Künstliche Intelligenz
Lego Smart Bricks ausprobiert: Cool für Kids, für Nerds nix
Sie machen Geräusche, sie blinken und sie reagieren. Die neuen smarten Legosteine machen Kindern super viel Spaß. Denn in der Regel reicht ein einfaches Bling-Bling und Peng-Peng, um die Fantasie anzuregen und ins Spielen zu kommen.
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Einige erwachsene Lego-Fans hingegen sind enttäuscht. Erwartungen an super smarte Steine mit tausend Funktionen erfüllen die Smart Bricks nicht. Die Star-Wars-Sets, die als erste mit den Steinen auf den Markt kommen, entsprechen auch nicht den Sammler-Modellen, die man sich stolz ins Regal stellt. Sie sind Spielzeug. Vielleicht mit ein bisschen Luft nach oben, aber mit großem Potenzial.
Smart Bricks geeignet für Vierjährige
Obwohl die offizielle Altersempfehlung bei sechs Jahren beginnt, sind wir mit unserer vierjährigen Tochter bei der Deutschland-Vorstellung von Legos Smart Play in Berlin. Die Tochter ist gerade eh frisch und tief ins Legobauen eingestiegen. Star Wars ist zwar bisher nicht ihre Welt gewesen, das hat sich nun wohl geändert. Storm-Trooper High-Five!

Lukes Landspeeder
(Bild: Eva-Maria Weiß / heise medien)
Um mit den Sets zu spielen, bedarf es tatsächlich auch keiner Vorkenntnisse. Eine kurze Anleitung: Steine schütteln, um sie aufzuwecken, Steine auf Stellen setzen, an denen kleine rote Platten sitzen, los geht es. Die Plättchen sind Smart Tags, in ihnen steckt die Information, die von den großen Smart Bricks ausgelesen und umgesetzt wird. Peng Peng. Quirl. Piep. Rot, Grün, Gelb, Blau. Die Steine können Geräusche machen, in Farben blinken, sie erkennen Abstände und Positionen. Vier Jahre ist definitiv bereits ein passendes Alter, um einzusteigen.
Für besonders viel Spaß sorgt bei der Vierjährigen das Duell im Thronsaal. Darth Vader und Luke Skywalker bekämpfen sich als Minifiguren – dafür bewegt man einen Stab, an dem vorn ein Podest sitzt, auf dem wiederum die Minifigur steckt. Wer zuerst fällt, verliert. Dabei machen die Laserschwerter Geräusche. Ein Manko, das auch mir nicht einleuchtet: Die Geräusche klingen ein bisschen anders als die in den Filmen. Lego sagt Absicht. Warum auch immer. Uns stört es nicht.
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Cool findet die Tochter auch Prinzessin Leia, die mit einem Computer redet – aus dem Set mit Lukes X-Wing. Reden heißt hier mehr so ein Nuscheln, aber auch das reicht völlig aus und lässt Platz für Fantasie, was Leia wohl hört, sagt und am Computer macht.

Lukes X-Wing kommt mit Prinzessin Leia.
(Bild: Eva-Maria Weiß / heise medien)
Musikanten sowie ein Quirl im Mos-Eisley-Cantina-Bausatz stoßen ebenfalls auf viel Liebe. Um die Zutaten in der Schüssel ordentlich durchzurühren, muss man einen Hebel hin und her bewegen – wirklich schnell. Das Mixergeräusch entspricht der Geschwindigkeit. Das ist kein Wow-Moment voller Überraschung und es löst auch kein ungläubiges Staunen aus, aber es macht Kindern halt Spaß. Zumindest die anwesenden Kinder sind sichtlich begeistert.

Der Mixer in Mos Eisley Cantina.
(Bild: Eva-Maria Weiß / heise medien)
Lego-Demo im maßstabsgetreuen Smart Brick
Das Event findet am Potsdamer Platz statt, dort ist auch das „Lego Discovery Center“. Passenderweise haben Erwachsene zu dem Indoor-Spielplatz nur Zutritt, wenn sie mit einem Kind kommen. Spielzeug. Da war ja was.
In einem überdimensionalen, aber maßstabsgetreuen schwarzen Stein mit durchsichtiger Platte obendrauf gibt es einen Einführungsfilm zur Funktionsweise der Smart Bricks. Lego hatte sie ursprünglich bei der CES in Las Vegas vorgestellt.
Am Eröffnungstag in Berlin sind auch ein Designer und verantwortlichen Manager vor Ort. Mehr als 1000 Leute umfasst das Team, das sich seit mehr als acht Jahren um die Entwicklung bis zum Vertrieb kümmert. Wie viele Menschen konkret das Entwicklerteam umfasst, weiß Jake Blais nicht, Senior-Marketing- und Strategie-Manager der Lego-Gruppe. Es habe auch einige Iterationen in den Jahren gegeben.

Jake Blais, Lego Manager
(Bild: Eva-Maria Weiß / heise medien)
Auf die Frage nach der Zielgruppe sagt Blais nochmal ganz konkret, dass die Sets zum Spielen anregen sollen und es manchmal eben genau gar nicht so viel brauche, um kreativ zu werden. Er findet, dass die Designentscheidungen absolut richtig getroffen wurden; gerade das A-Wing-Modell habe es ihm angetan. „Ein super cooles Design, obwohl die Modelle zum Spielen für Sechs- bis Achtjährige gedacht sind.“ Dazu gehöre, dass mal was auseinanderbrechen dürfe und Kinder es einfach wieder zusammensetzen können – und weiterspielen. Ohne großen Aufwand.
Keine App – kein Problem
Spielen bedeutet auch, dass Kratzer ins Plastik kommen und vielleicht sogar mal ein Teil verschwindet. Das ist bei den Preisen ein bisschen übel. Das günstigste Set kostet ab 70 Euro für Darth Vaders TIE-Fighter. Dazu gehören ein Smart Brick, ein Smart Tag, die Aufladestation, der Fighter, der geräuschvoll schießen und sich bewegen kann, eine Tankstelle, zwei Minifiguren, von denen Darth Vader smart ist und reden kann, sowie eine Geschützanlage der Rebellen. Das Duell im Thronsaal kostet dann schon 160 Euro. Lego ist bisher nicht dafür bekannt gewesen, günstig zu sein. Man bekommt einiges in den Sets. Aber es ist echt ne Menge Geld.
In Zukunft sollen auch ganz andere Sets erscheinen. Mit denen lässt sich etwa ein Entenrennen machen: Wer ist am nächsten dran am Zielstein? Beim Sieger wird der Stein grün, beim Verlierer rot. Auch das ist ein bisschen Pillepalle und genau deshalb total die lustige Idee. Von Duplo gibt es eine Eisenbahn mit Action Bricks. Setzt man einen solchen auf die Schiene, macht der Zug beim Drüberfahren ein Geräusch. Ein anderer Stein stoppt die Fahrt. Das Smart Play scheint daran anzuknüpfen.
Lego hat sich entschieden, mit Smart Play ein simples System anzubieten. Simpel bedeutet, es bedarf keiner App, keines Bildschirms, keiner Verbindung, um die Smart Bricks nutzen zu können. Es gibt ein Ladegerät, auf das man die Steine einfach drauflegt, und das war’s. Und das ist einfach total gut so. Wer einen Tiptoi-Stift besitzt oder eine Toniebox, weiß, wie es ist, wenn das Kind Buch oder Figur bekommt, dann aber Mama und Papa erst mal den entsprechenden Inhalt herunterladen müssen. Oft genug hakt es, es kann nicht losgehen und es nervt. Von den Daten, die man preisgibt, noch gar nicht zu sprechen. Eine App für die Smart Bricks gibt es dennoch, etwa für Updates – aber sie ist kein ständiger Begleiter. Die Einfachheit der Steine erscheint mir wirklich ein ganz großer Vorteil zu sein.

Die Smart Bricks erkennen die Bewegung und machen Schießgeräusche.
(Bild: Eva-Maria Weiß / heise medien)
Freilich ist das, was im Stein steckt, absolut nicht simpel. 25 Patente hat Lego angemeldet. Ganz so simpel wie das Spiel ist auch der Aufbau nicht. Da werden Mama und Papa der Vierjährigen helfen müssen – oder eher helfen dürfen.
(emw)
Künstliche Intelligenz
US-Routerverbot: Ausnahmegenehmigung für Netgear – ohne Pläne für US-Produktion
Die US-Kommunikationsaufsicht FCC hat Netgear eine Ausnahmegenehmigung vom Routerverbot erteilt, obwohl der US-Hersteller in Asien fertigen lässt und auch keine Pläne vorgelegt hat, daran etwas zu ändern. Laut der Federal Communications Commission hat das Pentagon für eine Reihe der Produkte von Netgear eine bedingte Zulassung erteilt, weshalb die Freigabe erteilt worden sei. Die gilt demnach bis zum 1. Oktober 2027. Sollten keine weiteren Ausnahmen vom eigentlich vollständigen Verkaufsverbot erteilt werden, hätte Netgear damit de facto ein Monopol auf den Verkauf von Routern und Modems in den Vereinigten Staaten.
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Doch kein „Sicherheitsrisiko“?
Für die Kehrtwende der FCC musste Netgear augenscheinlich keine der ursprünglich geforderten Zugeständnisse machen, die Hintergründe sind aktuell noch unklar. Ende März hatte die FCC völlig unerwartet erklärt, ab sofort keine neuen Router für den Verbrauchermarkt zuzulassen, sofern die nicht in den USA hergestellt sind. Solche Router gibt es aber nicht, weshalb es sich de facto um ein umfassendes Routerverbot gehandelt hat. Bereits genehmigte Routermodelle durften zwar weiterhin verkauft und vorhandene Exemplare weiter genutzt werden. Sie sollen aber nur noch bis zum 1. März 2027 Sicherheitsupdates bekommen. Als Begründung hatte die FCC behauptet, ausländische Verbraucherrouter stellten ein „inakzeptables Risiko für die nationale Sicherheit“ dar.
Zwar hatte die FCC eine Hintertür offengelassen, mögliche Ausnahmegenehmigungen wurden aber an so hohe Auflagen geknüpft, dass sich das nur wenige Hersteller antun dürften. So sollte für jedes Modell ein eigener Antrag erforderlich sein, in dem eine umfangreiche Dokumentierung verlangt wurde. Weder von Netgear noch von der FCC gibt es nun einen Hinweis darauf, dass der US-Hersteller diese Vorgabe erfüllt hat. Gefordert wurde zudem ein „detaillierter, zeitlich verpflichtender Plan zur Etablierung oder Erweiterung der Produktion in den USA“. Öffentlich gibt es einen solchen von Netgear aber nicht, und auch in der obligatorischen Mitteilung an die US-Börsenaufsicht ist davon keine Rede.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Blackmagic Design erweitert immersive 3D-Kamera um Live-Streaming
Rund ein Jahr nach der Markteinführung der Blackmagic URSA Cine Immersive kündigt das Unternehmen eine neue Version der Stereokamera an. Die URSA Cine Immersive 100G ist kein komplett neues Modell, sondern eine Weiterentwicklung mit Fokus auf die Live-Übertragung hochauflösender 180-Grad-3D-Videos.
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Die in der Ankündigung hervorgehobenen Sensoreigenschaften sind im Kern bereits Teil der ursprünglichen URSA Cine Immersive, die Aufnahmen mit 8160 × 7200 Pixeln pro Auge bei bis zu 90 Bildern pro Sekunde und 16 Blendenstufen Dynamikumfang ermöglicht.
Neu an der URSA Cine Immersive 100G ist die optimierte Live-Infrastruktur: 100G-Ethernet statt 10G-Ethernet sowie der separat erhältliche Blackmagic URSA Live Encoder, ein Prozessormodul, das immersives Live-Video in Apple ProRes komprimiert und als SMPTE-2110-22 IP ausgibt. Dadurch lassen sich die stereoskopischen Bildströme mit hohen Bildraten über eine einzige 100G-Ethernet-Verbindung übertragen, schreibt Blackmagic Design.
Der Hersteller bezeichnet URSA Cine Immersive 100G als erste Kinokamera, die für Live-Produktionen auf Basis von Apple Immersive Video ausgelegt ist, einem immersiven 180-Grad-Videoformat, das eigens für Apple Vision Pro entwickelt wurde. Wie schon das Standardmodell dürfte sich das neue Modell trotz Apple-Fokus auch für die Ausgabe an andere Endgeräte eignen.
Apple und Blackmagic bündeln Kräfte für immersive Videos
Apple und Blackmagic arbeiten im Bereich immersiver Video eng zusammen: Blackmagic liefert die Kamerahardware und Bearbeitungssoftware, Apple stellt mit der Vision Pro die Plattform und Inhalte bereit. Zu den Apple-Produktionen gehören etwa der U-Boot-Kurzfilm „Submerged“ sowie immersive Dokumentationen wie „Wild Life“ und „Elevated“.
Was das neue Modell im Bereich Live-Streaming leistet, demonstrierte Apple Anfang des Jahres mit Live-Übertragungen von Spielen der LA Lakers auf der Apple Vision Pro. Zuschauer konnten die Partien in ausgewählten Regionen als immersives 180-Grad-Erlebnis mit mehreren Perspektiven verfolgen, das sie virtuell direkt ans Spielfeld versetzt.
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Ab Herbst könnten andere Produzenten das Angebot an immersiven Livestreams erweitern: Das 100G-Modell soll im dritten Quartal 2026 erscheinen. Der Preis liegt laut Ankündigung bei 26.495 US-Dollar zuzüglich lokaler Steuern und Abgaben. Das Standardmodell ist im Preis gefallen und kostet nun 24.995 US-Dollar, also 5.000 US-Dollar weniger als zur Markteinführung. Im Webshop werden allerdings abweichende Dollar-Preise für beide Modelle genannt. Der separat erhältliche Blackmagic URSA Live Encoder erscheint im Laufe des Jahres, einen genauen Termin nennt Blackmagic Design nicht. Im Webshop steht ein Preis von 1645 US-Dollar.
Das Unternehmen stellte gleichzeitig auch eine neue Version seiner Videosoftware DaVinci Resolve 21 vor.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Nutzer können KI-Anfragen bald in Chrome speichern für schnelle erneute Nutzung
Google führt mit „Skills“ eine neue Browser-Funktion für KI-Nutzer in Chrome ein. Anwender können damit oft genutzte KI-Anfragen direkt im Browser speichern, um diese schnell und einfach erneut abzurufen, statt diese nochmals eintippen zu müssen. Damit werden nützliche KI-Befehle in Chrome zu 1-Klick-Tools, wie Google es nennt. Zunächst wird diese Funktion im englischsprachigen Chrome eingeführt, weitere Sprachen dürften folgen.
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Letzten Herbst hatte Google sein KI-Modell Gemini in Chrome integriert, wodurch dieser zum KI-Browser wurde. Auch dies war zunächst auf die USA und englischsprachige Anfragen beschränkt. Damit bekommt Chrome eine Seitenleiste, in der Gemini etwa angewiesen werden kann, Texte zusammenzufassen oder Daten zu vergleichen. Das ist sogar über mehrere Tabs hinweg möglich, denn Gemini weiß, welche Tabs geöffnet sind und hat Zugriff auf diese Inhalte.
Erweiterung von Gemini in Chrome
Diese Fähigkeit macht sich auch die neue KI-Funktion zunutze, denn eines der von Google genannten Beispiele für Skills ist der Vergleich von Produktdaten beim Shopping in mehreren Tabs. Zudem hätten Tester der Funktion oft nachgefragte KI-Prompts zur Berechnung von Protein-Makronährstoffen in Rezepten und die Suche nach wichtigen Informationen in längeren Dokumenten als Skills abgespeichert, weil sie diese Anfragen oft verwenden würden.
„Bisher bedeutete das Wiederholen einer KI-Aufgabe, etwa die Abfrage von Zutatenaustausch für ein veganes Rezept, dass man dieselbe Eingabeaufforderung auf jeder neuen Seite erneut eingeben musste“, schreibt Chrome-Produktmanagerin Hafsah Ismail im Google-Blogbeitrag. „Um dies zu vereinfachen, führen wir die Funktion Skills in Chrome ein. Damit können Sie Ihre hilfreichsten KI-Abfragen speichern, wiederverwenden und mit einem einzigen Klick ausführen.“
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Skills-Beispiele direkt von Google
Die Speicherung von KI-Prompts erfolgt direkt im Chat-Fenster, sodass auch vergangene KI-Anfragen aus dem Verlauf noch zur schnellen Wiederverwendung gespeichert werden können. Um gespeicherte KI-Befehle erneut abzurufen, genügt ein Schrägstrich (/) oder ein Klick auf das Plus-Symbol, so Google. Gespeicherte Skills sollen jederzeit geändert werden können. Wenn Nutzer ihr Google-Konto in Chrome verwenden, werden die gespeicherten KI-Prompts auch auf anderen Systemen abrufbar sein.

(Bild: Google)
Google stellt bereits eine Reihe von Skills zur Verfügung, die Nutzer ausprobieren und auch für eigene Zwecke anpassen können. Dazu gehören KI-Befehle zur Modifizierung von Rezepten durch Vorschläge für proteinreiche Alternativen, zur Hilfe bei der Auswahl von Geschenken, zur Anpassung von Texten auf das Vokabular und Sprachmuster einer Figur oder zur Dramatisierung einer Geschichte, etwa im Stil einer Filmvorschau.
Agentische Befehle nur mit Bestätigung
Google verspricht, die für Gemini in Chrome verwendeten Schutzmaßnahmen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz auch für Skills zu nutzen. KI-Anfragen, die zu Aktionen wie einem neuen Kalendereintrag oder dem Versand einer E-Mail führen, lässt sich der Browser deshalb vom Anwender explizit bestätigen.
Skills für Gemini in Chrome wird derzeit in den USA für Nutzer von Windows, Mac und ChromeOS ausgerollt, die als Browser-Sprache US-Englisch eingestellt haben. Zu weiteren Sprachversionen und Ländern macht Google bislang keine Angaben.
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(fds)
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