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Letzte Chance: Mac & i zum Preis von 2025 abonnieren


Wegen gestiegener Produktionskosten erhöhen wir ab Ausgabe 2/2026 den Preis für eine gedruckte Mac & i-Ausgabe in Deutschland von 12,90 Euro auf 13,90 Euro. Im Printabonnement steigt der Preis pro Heft um 85 Cent, es kostet mit sieben Ausgaben pro Jahr dann 82,95 Euro. Sind Sie bereits Abonnent, zahlen Sie den neuen Preis erst mit der nächsten Rechnung. Verlängert sich Ihr Abo zum Beispiel im November, fällt erst dann der neue Betrag an.

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Sollten Sie kein Abonnent der Mac & i sein, können Sie die sieben Ausgaben ab Heft 1/2026 in den nächsten Tagen noch zum bisherigen Preis im heise-Shop bestellen. Möchten Sie neben dem gedruckten Heft die PDFs und den App-Zugang, nehmen Sie für 6,30 Euro Aufpreis (83,30 Euro) das Jahresabo Plus. Wählen Sie dazu jeweils eine Prämie aus, zum Beispiel eine Ladestation oder einen Gutschein.

Der Preis des Digitalabos bleibt unverändert bei 77 Euro pro Jahr. Hiermit erhalten Sie das Heft als PDF zum Download und können es zudem in den Apps für iOS, Android und Kindle Fire sowie im Browser unter lesen – die aktuelle Mac & i, aber auch die früheren Ausgaben.

Das Upgrade für Magazin-Abonnenten bietet Ihnen für 5 Euro Aufpreis pro Monat noch mehr: Damit können Sie auf heise.de alle Beiträge von heise+ aufrufen und damit unter anderem Artikel der c’t, c’t Fotografie und iX lesen.

Die Mac & i liefert Ihnen informative, hilfreiche, kritische und unterhaltsame Artikel rund um Ihre Apple-Geräte – recherchiert, getestet und verfasst von den Redakteuren und vielen freien Autoren.

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Unter dem Dach von heise conferences bieten wir Online-Live-Webinare an. Eine ständig aktualisierte Übersicht finden Sie auf der Mac & i Webinarseite. Die nächsten Termine:


(tre)



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Bitcoin fällt auf tiefsten Stand seit April 2025


Der Bitcoin ist am Wochenende stärker unter Druck geraten. Am Samstag rutschte der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp bis auf 75.555 US-Dollar ab. Von diesem Rückschlag konnte sich die weltweit älteste und bekannteste Digitalwährung am Sonntag etwas erholen. Mit knapp 79.000 Dollar kostete sie am Sonntagvormittag aber immer noch deutlich weniger als am Freitagabend. Es ist zudem das niedrigste Niveau seit April 2025.

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Durch die Verluste am Wochenende baute der Bitcoin das Minus in diesem Jahr auf knapp 9000 Dollar oder circa zehn Prozent aus. Seit dem Rekordhoch von mehr als 126.000 Dollar im November büßte der Bitcoin inzwischen rund 47.000 Dollar oder fast 40 Prozent ein. Der Wert des Bitcoin hatte bereits im vergangenen Jahr mehr als sechs Prozent nachgegeben.

Es war den Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge erst das vierte Verlustjahr in der noch jungen Geschichte der Digitalwährung, die es seit 2009 gibt. Seit dem Start der Digitalwährung hat der Kurs kräftig zugelegt – so lag der Kurs in den Anfangsjahren im Cent-Bereich. Aber auch in den Jahren danach hatte die Notierung lange im dreistelligen Dollar-Bereich gelegen. Richtig rasant ging es dann ab Ende 2012 nach oben. Der Anstieg seitdem beläuft sich auf fast 600.000 Prozent.

Im Zuge des Bitcoin-Erfolgs wurden viele weitere Digitalwährungen ins Leben gerufen. Inzwischen gibt es Tausende davon. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,6 Billionen Dollar dominiert der Bitcoin den Markt. Lediglich Ethereum mit rund 290 Milliarden Dollar und Tether mit 185 Milliarden Dollar können in dieser Kategorie halbwegs folgen.


(nie)



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Trade Republic erhält Lizenz für eigenen Handelsplatz


Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat dem Berliner Unternehmen Trade Republic – genauer deren Tochter Trade Republic Business III – den „Betrieb eines multilateralen Handelssystems“ erteilt. Das geht aus einem Eintrag in der Unternehmensdatenbank der Behörde hervor, der auf den 23. Januar 2026 datiert ist. Das Unternehmen selbst hat sich bisher nicht öffentlich dazu geäußert, wie es die Erlaubnis nutzen will.

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Mit dem Schritt reagiert Trade Republic aber offenkundig auf das im Juli 2026 in Kraft tretende Verbot sogenannter Rückvergütungen oder „Payment for Order Flow“ (PFOF) durch die EU. Dabei zahlt der Handelsplatz beziehungsweise ein sogenannter Market Maker dem Broker für ausgeführte Orders eine Provision aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, dem „Spread“. Solche Provisionen sind bisher allgemein im Wertpapierhandel üblich.

Neobroker nutzen dabei in besonderem Maß außerbörsliche, aber regulierte elektronische Handelsplätze. Solche Handelsplätze treten oft zugleich als Market Maker auf und halten als solche gängige Wertpapiere für den Kauf vor und nehmen verkaufswilligen Inhabern Wertpapiere ab, wenn sich kein anderer Käufer findet. Da Neobroker aber anders als Banken oder herkömmliche Onlinebroker deutlich geringere Handelsentgelte von ihren Kunden verlangen, stellen PFOF bisher eine bedeutende Einnahmequelle für die stark auf das Smartphone ausgerichteten Dienste dar. Diese Einkünfte werden künftig wegbrechen.

EU-Parlament, -Rat und -Kommission hatten im PFOF einen Interessenskonflikt gesehen. Ihrer Meinung nach könnte er die Broker dazu verleiten, für ihre Kunden unvorteilhafte Konditionen anzubieten oder die Kunden durch Gamification ihrer Apps zu häufigem und dabei für unerfahrene Anleger oft verlustbringendem Handel („Daytrading“) zu animieren. Auch Verbraucherschützer hatten wiederholt auf diese Gefahr hingewiesen. Deutschland, wo Neobroker sich besonders stark auf PFOF stützten, hatte von einer Übergangsfrist bis 30. Juni 2026 Gebrauch gemacht.

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Mit dem eigenen Handelsplatz hat Trade Republic künftig die Möglichkeit, selbst als Market Maker aufzutreten. Momentan arbeitet das Unternehmen dazu mit dem Dienstleister Lang & Schwarz zusammen. Die Kurse sind dabei eng an die Referenzkurse der Leitbörsen gebunden, in Deutschland beispielsweise das Handelssystem Xetra. Bereits Ende 2024 hatte Trade Republics Konkurrent Scalable Capital verkündet, in Zusammenarbeit mit der Börse Hannover eine eigene Handelsplattform namens „European Investor Exchange“ (EIX) aufzubauen. Die meisten Kunden von Scalable Capital, das auch als Market Maker auftritt, sind mittlerweile an EIX angeschlossen.

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Beide Neobroker haben zwischenzeitlich außerdem die Erlaubnis erworben, als Vollbanken zu arbeiten. Trade Republic hat das Verrechnungskonto beispielsweise in ein Girokonto umgewandelt, auf dem die Einlagen wie beim Tagesgeld und auf relativ hohem Niveau verzinst werden – Beträge über 5000 Euro legt der Broker dabei (anfangs auch aufgrund der Werbung zum Missfallen von Verbraucherschützern) in Geldmarktfonds an. Außerdem gibt er eine Debitkarte heraus und verdient an der sogenannten Interchange-Gebühr, die Händler beim Bezahlen entrichten müssen. Scalable Capital verzinst bisher Beträge auf dem Verrechnungskonto, bietet aber keine klassischen Bankdienstleistungen an.


(mon)



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Nvidia will mehr in OpenAI investieren – aber keine 100 Milliarden


„Wir werden eine Menge Geld investieren“, sagte Nvidia-CEO laut einem Bericht von Bloomberg am vergangenen Samstag vor Journalisten bei einem Besuch in Taipei. Der Mitbegründer des Chipentwicklers dementierte damit Berichte der letzten Tage, laut denen er sich aus der nächsten Finanzierungsrunde beim ChatGPT-Entwickler zurückziehen wolle. Gerechnet wurde bisher damit, dass Nvidia rund 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI anlegen wird.

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Das hatten die beiden Unternehmen im September 2025 auch beschlossen. Damals hieß es, man wolle gemeinsam das „größte KI-Infrastrukturprojekt der Geschichte“ auf die Beine stellen. Geplant waren mehrere Rechenzentren, die mit 10 Gigawatt einen Energiebedarf aufweisen sollten, welcher der Leistung von 10 Kernkraftwerken entsprechen würde. Auch die Zahl von 100 Milliarden US-Dollar Investitionsvolumen nannten die beiden Firmen ausdrücklich.

Am vergangenen Freitag meldete jedoch das Wall Street Journal, dass diese Pläne Nvidia-intern stark kritisiert worden wären. Deshalb sollen sie inzwischen „auf Eis liegen“, so die Zeitung. Dem widersprach laut Bloomberg Huang jedoch am folgenden Tag im taiwanischen Taipei. Man wolle die „vielleicht größte Investition, die wir je getätigt haben“ bei OpenAI vornehmen. Auf Nachfrage, ob das Volumen 100 Milliarden US-Dollar erreichen würde, sagte Huang: „Nein, nein, nichts dergleichen“, wie wiederum Reuters berichtet.

Damit steht offenbar fest, dass das ursprünglich vorgesehene Investitionsvolumen von Nvidia allein vom Tisch ist. Möglich ist jedoch, dass die 100 Milliarden gemeinsam mit anderen aufgebracht werden. Jüngsten US-Berichten zufolge ist unter anderem Amazon bereit, bis zu 50 Milliarden zu investieren. Die aktuelle Finanzierungsrunde ist besonders wichtig, weil OpenAI seine Bewertung dadurch stark steigern möchte. In diesem oder dem kommenden Jahr soll das Unternehmen seinen Börsengang wagen, der als Lackmustest für die gesamte KI-Branche gilt.

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(nie)



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