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Meine Hautfarbe bedient, an den Tischen sitzt sie nicht – Startup-Dinner in Kapstadt


Meine Hautfarbe bedient, an den Tischen sitzt sie nicht – Startup-Dinner in Kapstadt

Ein traumhaftes Ambiente. Doch etwas fällt immer wieder auf.
Cephas Ndubueze

Cephas Ndubueze ist Gründer der Newsletter- und Event-Plattform FOMO, die sich in Berlin und München eine feste Community aus Gründern, Investoren und Unternehmern aufgebaut hat. Für Gründerszene schreibt er aus Kapstadt über das Leben, Arbeiten und Netzwerken zwischen Ozean, Open Tabs und Open Minds.

Ich lag auf dem Boden. Versteckt hinter einem Busch. Meine Hand auf dem Mund meines kleinen Bruders, damit die Polizei uns nicht hört. Eine Razzia bei uns im Dorf. Nigeria. Niemand wusste genau, wen sie suchten. Aber man wusste: Es ist besser, nicht gesehen zu werden. Keine Gründerstory. Keine Networking-Anekdote. Sondern Realität.

Heute sitze ich in einer Villa in Kapstadt. Infinity Pool. Meerblick. Deutsche Gründer. Investoren. Sonnenuntergang über Clifton. Fünf Kilometer weiter: Khayelitsha. Eines der größten Townships Südafrikas. Hunderttausende Menschen. Hohe Arbeitslosigkeit. Niedrige Durchschnittseinkommen. Unsichere Infrastruktur. Fünf Kilometer. Gleiche Stadt. Gleicher Himmel. Andere Realität.

Autor Cephas in Kapstadt. Von außen immer alles perfekt.

Autor Cephas in Kapstadt. Von außen immer alles perfekt.
Cephas Ndubueze

Das System dahinter

Südafrika gehört zu den Ländern mit der höchsten Ungleichheit weltweit. Der gesetzliche Mindestlohn liegt umgerechnet bei wenigen Euro pro Stunde. Menschen arbeiten im Service, im Bau, als Fahrer, im informellen Sektor. Ohne langfristige Sicherheit.

Uber für drei Euro. Villa-Service sieben Tage die Woche. Fine Dining zu europäischen Preisen. Das funktioniert, weil Arbeitskraft günstig ist.

Ein Abend, der alles zeigt

2024 fühlte ich mich oft fehl am Platz. Fine-Dining-Restaurant. Investorendinner. „Where are you going?“ – „Upstairs. Dinner reservation.“ Der Blick von oben nach unten. Im Raum saßen weiße Gäste an den Tischen, schwarze Servicekräfte bewegten sich dazwischen. Damals habe ich dieses Muster sofort gesehen. Es war offensichtlich. Fast greifbar.

Und plötzlich sieht man es nicht mehr

2026 war es ähnlich. Die Räume haben sich nicht verändert. Die Konstellation auch nicht. Nur ich habe es weniger gespürt. Und genau das beunruhigt mich.

Ich sitze heute bei Investorendinners, rede über Deals, Bewertungen, Strategien. Bin voll im Gespräch. Lache. Diskutiere. Netzwerke. Und erst später – manchmal im Bad, manchmal auf dem Heimweg – kommt dieser Gedanke: Alle, die hier arbeiten, tragen meine Hautfarbe. Alle. Nicht 90 Prozent. Nicht 95. Nicht „die meisten“. Hundert Prozent. Und alle, die essen, trinken, lachen, über Investments sprechen, an meinem Tisch sitzen und an den anderen Tischen sitzen, sind weiß.

Ein Bild ohne Graubereich

Es ist kein subtiler Unterschied. Es ist kein Graubereich. Es ist ein klares Bild. Und was mich irritiert, ist nicht das Bild selbst. Sondern, dass ich es manchmal nicht mehr sofort sehe.

Nicht, weil es sich verändert hat. Sondern weil ich mich daran gewöhnt habe. Du bewegst dich lange genug in diesen Räumen, und irgendwann wird das Extreme zum Hintergrundrauschen. Du fokussierst dich auf Gespräche, auf Chancen, auf Performance. Du blendest aus, was früher sofort ins Auge fiel.

Wenn Ungleichheit normal wird

Vielleicht ist das Anpassung. Vielleicht Überlebensstrategie. Vielleicht einfach Effizienz.
Aber dass ich mich aktiv daran erinnern muss, was vor mir liegt, trifft mich mehr als jeder einzelne prüfende Blick es je getan hat.

Eine gute Freundin, Carmen Hübner, Venture-Capital-Anwältin, sagte nach vier Wochen, nach ihrem ersten Besuch in Kapstadt: „Ich habe das Gefühl, wir leben hier in einer Bubble. Wir nehmen, nehmen, nehmen – aber wir bekommen gar nicht so viel vom realen Leben mit.“

In Berlin öffnet man die Haustür und steht im Alltag. Da gibt es keine klar gezogene Linie zwischen Szene und Realität. In Sea Point dagegen reiht sich ein Matcha-Laden ans nächste Pilates-Studio, ein Coworking-Space ans nächste Design-Café. Man bewegt sich zwischen Ozeanblick und Networking-Dinner, zwischen Gym und Sundowner. Alles fühlt sich leicht an. Kuratiert. Fast wie eine verlängerte Konferenz.

Bis der Müll rausgestellt wird. Und plötzlich stehen Menschen auf der Straße, die die Tonnen durchsuchen. Konzentriert. Ruhig. Systematisch.

Meine Geschichte hört hier nicht auf

Ich komme aus Nigeria und bin in Deutschland als Immigrationskind aufgewachsen. Heute bin ich Gründer zwischen Berlin und Kapstadt. Ich kenne Armut nicht aus Studien, sondern aus meiner Familie.

Ein Kessel vor der Haustür: Cephas Dorf in Nigeria.

Ein Kessel vor der Haustür: Cephas Dorf in Nigeria.
Cephas Ndubueze

In Nigeria durften meine Cousins ihre Schuhe nur sonntags zur Kirche tragen, damit sie länger halten. Unter der Woche barfuß. Viele Kinder im Dorf hatten diesen aufgeblähten Bauch, dieses stille Zeichen von Unterernährung, das niemand kommentiert, weil es normal geworden ist.

In Deutschland sah Armut anders aus, aber sie war da. Es gab Tage, da blieb die Wohnung dunkel, weil die Stromrechnung nicht bezahlt war. Kerzen auf dem Küchentisch. Kühlschrank aus. Du überlegst dir zweimal, ob du die Tür aufmachst, damit die Kälte drin bleibt. Oder diese Briefe mit rotem Rand im Briefkasten, die man als Kind nicht ganz versteht, aber an der Stimmung merkt: Das ist ernst.

Zwischen zwei Welten

Heute kenne ich Kapital. Investorendinner. Term Sheets. Bewertungen. Menschen, für die fünfstellige Beträge eine taktische Entscheidung sind. Ich bewege mich selbstverständlich in diesen Räumen.

Ich weiß: Die Welt ist unfair. Nicht abstrakt. Konkret. Biografisch. Und ich weiß auch, wie leicht man sich an Ungleichheit gewöhnt. Wie schnell Extreme zu Kontext werden. Wie Armut normal wirkt, wenn man in ihr lebt – und wie Reichtum normal wirkt, wenn man lange genug von ihm umgeben ist.

Die Frage ist nicht: Ist das fair? Das war es nie. Die Frage ist: Was machen wir mit diesem Wissen?

Niemand wird dieses Land retten

Wir müssen Südafrika nicht retten. Wir können es auch nicht. Aber wenn wir hier sind. Wenn wir profitieren. Wenn wir Netzwerke aufbauen. Dann können wir zumindest bewusst sein.

Wenn ich das schreibe, könnte man denken: Jetzt sollen wir alle mehr tun. Mehr geben. Mehr Verantwortung übernehmen. Aber viele tun längst etwas. Leise. Ohne Post, ohne Bühne, ohne Impact-Story auf LinkedIn. Nicht jeder Beitrag braucht Sichtbarkeit, um etwas zu verändern.

Die ehrlichere Frage ist nicht: Tut niemand etwas? Sondern: Reicht das, was wir tun? Und noch ehrlicher: Reicht das, was ich tue?

Es müsste konkreter werden

Ich schreibe diese Kolumne. Ich schaffe Aufmerksamkeit. Ich bringe Menschen zusammen.
Aber das kostet mich wenig Risiko und kaum Komfort.

Vielleicht müsste es konkreter sein: ein Projekt nicht einmalig, sondern langfristig unterstützen. Nicht nur Trinkgeld geben, sondern bewusst fair bezahlen. Nicht nur über Impact sprechen, sondern Praktika, Jobs oder echte Zugänge ermöglichen. Nicht nur Kapital vernetzen, sondern auch Realität.

Gar nichts zu tun wäre am bequemsten. Dann wären die fünf Kilometer zwischen Villa und Township nicht nur geografisch – sondern mental.

Fünf Kilometer. Zwischen Infinity Pool und Wellblechdach. Zwischen Pitch Deck und Förderantrag. Die Strecke ist kurz. Die Entscheidung nicht.

Jede Woche schreibt FOMO-Gründer Cephas über das Startup-Leben.

Jede Woche schreibt FOMO-Gründer Cephas über das Startup-Leben.
Cephas Ndubueze





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5 neue Startups: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu, Mardu


#Brandneu

Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz frische Firmen, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungunternehmen vor: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu und Mardu.

5 neue Startups: Verto, Aenders, ScyAI, mirasu, Mardu

deutsche-startups.de präsentiert heute wieder einmal einige junge Startups, die zuletzt, also in den vergangenen Wochen und Monaten, an den Start gegangen sind, sowie Firmen, die vor Kurzem aus dem Stealth-Mode erwacht sind. Übrigens: Noch mehr neue Startups gibt es in unserem Newsletter Startup-Radar.

Verto
Bei Verto aus Frankfurt am Main handelt es sich um eine digitale Hausverwaltung, die  „Immobilienverwaltung als Plattform für Eigentum – nicht nur als Betriebskostenabrechnung“ denkt. „Von der WEG-Verwaltung über die Mietverwaltung bis zur Sondereigentumsverwaltung – wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für jeden Bedarf“, so das Team der Gründer Maximilian Schaper und Philipp Zeyer.

Aenders
Die Jungfirma Aenders aus Berlin, von Caroline Thiel und Kathrin Ridder auf die Beine gestellt, setzt auf „reine Nahrungsergänzungsmittel für Frauen“, konkret handelt es sich um „hochwertige Formulierung mit sorgfältig ausgewählten Mikronährstoffen“. Ergänzend möchte das Startup eine Gemeinschaft aufbauen, mit einem „auf Frauen ausgerichteten Unterstützungssystem“.

ScyAI
Das noch frische Startup ScyAI aus Zürich, von Bernhard Rannegger aus der Taufe gehoben, macht KI-gestützte Risikointelligenz für Unternehmen mit großen Real-Asset-Beständen zugänglich. 

mirasu
Hinter mirasu aus Bielefeld, von Mia Feldmann und Max Pollmeyer an den Start gebracht, steckt ein KI-gestützter Maßnahmenassistent für Krankenhäuser. Dieser Assistent „hilft Nachhaltigkeitsverantwortlichen und Geschäftsführungen, konkrete Projekte zu planen – mit transparentem Zeitaufwand, Personalbedarf, Kosten und Einsparungen“, erläutert das Team.

Mardu
Mardu aus Karlsruhe, von Luca Schöneberg und Erik Frey ins Leben gerufen, konzipiert vernetzte, smarte Zugangssysteme für Baustellen, Werkstätten und Labore. Dabei handelt es sich um „flexible, funkbasierte Lösungen für die Zugriffs- und Zutrittskontrolle“. „Alle Endgeräte sind per Funk vernetzt und dank Dual-Band-Mesh-Technologie hoch ausfallsicher“, erklärt das Startup. 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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+++ CNTR +++ Just Spices +++ Bergzeit +++ Bergfreunde +++ Speedinvest +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Aleph Alpha-Gründer Jonas Andrulis startet CNTR +++ Just Spices verabschiedet sich aus dem Netz +++ Bergzeit wächst auf 207 Millionen Umsatz +++ Speedinvest trennt sich von 10 % seiner Belegschaft +++

+++ CNTR +++ Just Spices +++ Bergzeit +++ Bergfreunde +++ Speedinvest +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 31. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

CNTR
+++ Neustart mit Millionen von Roland Berger! Aleph Alpha-Gründer Jonas Andrulis gründet bekanntlich ein neues Startup. Nun gibt es neue Details. Das Startup aus Frankfurt am Main, ein Gemeinschaftsprojekt mit der Unternehmensberatung Roland Berger, hört auf den Namen CNTR. „At CNTR, we create the technological foundation for a world where humans and AI systems collaborate“, heißt es zum Hintergrund von CNTR. „Das Programm richtet sich an Unternehmenskunden und soll in interne Prozesse eingebunden werden. Die KI erledigt selbstständig Aufgaben und wendet dabei menschliches Wissen an“, berichtet die WiWo über CNTR. Zum Gründerteam der Jungfirma gehört neben Andrulis noch der Entwickler Alejandro Molina, der einst auch für Aleph Alpha tätig war. Aleph Alpha galt einst als Deutschlands größte KI-Hoffnung. Der Erfolg blieb aus, Gründer Andrulis musste gehen. (WiWoMehr über Aleph Alpha

Just Spices 
+++ Bitter! Der milliardenschwere Lebensmittelgigant Kraft Heinz macht das umtriebige Gewürz-Unternehmen Just Spices dicht – zumindest im Internet. „Nach langer Überlegung mussten wir eine schwierige Entscheidung treffen: Wir werden unser Online-Shop und Amazon-Shop im Juni schließen, da sie wirtschaftlich leider nicht mehr tragfähig sind“, teilt Just Spices, das seit 2021 zu Kraft Heinz gehört, via Instagram mit. Schon längere Zeit kriselte es bei Just Spices (Exitsumme: 250 Millionen): 2024 erwirtschaftete das Unternehmen, das eine waschechte Love Brand im Markt etabliert hat, einen Umsatz in Höhe von 31,5 Millionen (Vorjahr: 41,4 Millionen). „Die Umsatzerlöse 2024 lagen ca. T€ 10.609 unter der Budgetplanung. Die schwächere Entwicklung resultierte vor allem aus einem deutlichen Rückgang der DtC-Verkäufe infolge des Rückgangs des E-Commerce-Marktes und der Verlagerung des Unternehmensschwerpunkts auf Investitionen in den Einzelhandel; im Zuge der Integration in die Kraft Heinz Group wurden bestimmte Einzelhandelsumsätze an die H.J. Heinz GmbH übertragen“, heißt es im Jahresabschluss für 2024. Das D2C-Segment machte im Berichtszeitraum noch rund 15,8 Millionen Euro aus, Tendenz fallend. Somit hat sich Just Spices, 2014 gegründet, unter Kraft Heinz vom Online-Star (was sicherlich ein Grund für den Zukauf war) zum simplen Einzelhandelsunternehmen entwickelt. Das Online-Geschäft war für den Lebensmittelgiganten zuletzt nicht mehr als ein „Marketingkanal zur Erhöhung der Markenbekanntheit“. Das Ergebnis nach Steuern bei Just Spices lag 2024 bei 13,4 Millionen Euro (Vorjahr: 19,9 Millionen). Insgesamt wirkt das Online-Aus von Just Spices auch bei diesen Zahlen ein wenig aus der Zeit gefallen. Sätze wie „Über unseren Store Finder könnt ihr schauen, wo ihr uns in eurer Nähe findet“ belegen dies eindrucksvoll. (Instagram) Mehr über Just Spices

Bergzeit 
+++ Zahlencheck! Der Münchner Outdoor-Händler Bergzeit wächst 2025 auf 207 Millionen Euro Umsatz (+ 17 %). Zum ersten Mal knackte das Team somit die magisch Marke von 200 Millionen Umsatz. Spannend dabei: 70 % des Umsatzes machen „treue Wiederkäuferinnen und Wiederkäufer“ aus. Wettbewerber Bergfreunde kam im vergangenen Jahr auf 362 Millionen Umsatz (16 %). Langfristig peilt das Team 700 Millionen Umsatz an. Zwei spannende E-Commerce-Geschichten, die zeigen, dass einige Segmente auch in Krisenzeiten gut funktionieren. Zum Vergleich: Der bekannte Händler Globetrotter erzielte zuletzt rund 200 Millionen Umsatz. (Linkedin, Exciting Commerce, Manager Magazin) Mehr über Bergzeit

Speedinvest
+++ Stellenabbau! Der Wiener Investor Speedinvest trennt sich von rund 10 % seiner Belegschaft – vor allem im operativen Bereich. „Following a period of employee churn, the early-stage investor is making further cuts to increase efficiency“ – berichtet Sifted zum Stellenabbau. Das KI-Zeitalter schlägt somit auch in der venture Capital-Szene voll durch. Zuletzt legte Speedinvest zwei so genannte Continuation Funds (Gesamtvolumen: 60 Millionen Euro) auf. (Sifted) Mehr über Speedinvest

Hannover
+++ Hannover ist immer eine Startup-Reise wert. Deswegen blicken wir heute wieder einmal auf die Digital-Szene in Hannover und stellen wieder einige aufstrebende Startups aus der Hauptstadt des Landes Niedersachsen vor, die mehr Menschen kennen sollten. Mehr in StartupsToWatch

Startup-Radar
+++ Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: YOU(th), TensorFive, we connect work, Messpunkt.io und CiviReach. Mehr im Startup-Radar

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Uber kauft Blacklane +++ AlphaPet Ventures kauft Cpro Food +++ Main Capital Partners übernimmt Gingco +++ Nature Robots erhält 4 Millionen +++ deeplify sammelt 2 Millionen ein +++ Summiteer investiert in cuisyn. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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Zwischen Panik und Strategie: So unterschiedlich raisen Startups Kapital




Fundraising ist ein Thema, das alle Gründer beschäftigt. Unser Experte Arnas Bräutigam sieht bei Gründern drei Fundraising-Modi.



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