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Missing Link: Vor 50 Jahren startete die Concorde in den Liniendienst
Bei Hummer und Champagner im Überschalltempo über den Atlantik: Das Überschallpassagierflugzeug Concorde bot einen schnellen und luxuriösen Transfer nach New York. Vor 50 Jahren flog der schlanke Jet erstmals mit Passagieren an Bord.
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Zwei Maschinen hoben gegen Mittag am 21. Januar 1976 zur gleichen Zeit (11.40 Uhr Londoner Zeit) ab, eine in Paris und eine London – die Concorde war eine britisch-französische Gemeinschaftsentwicklung. Die Concorde von Air France flog über die senegalesische Hauptstadt Dakar nach Rio de Janeiro. British Airways steuerte von London aus das Emirat Bahrain im Persischen Golf an. Die Plätze für die Erstflüge waren teilweise schon Jahre im Voraus reserviert. Die Flüge wurden sogar im Fernsehen übertragen.
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Concorde | Technik Museum Sinsheim
Die Concorde war ein Prestigeprojekt der britischen und französischen Luftfahrtindustrie. Sie flog mit rund 2.200 Kilometern pro Stunde und überquerte den Atlantik in weniger als dreieinhalb Stunden – das ist weniger als die Hälfte der Flugzeit mit einer regulären Verkehrsmaschine. Manchmal auch schneller: Am 7. Februar 1996 flog sie von New York nach London in 2 Stunden, 52 Minuten und 59 Sekunden. Drinnen genossen die 100 Passagiere derweil erlesene Speisen und Getränke: Kaviar, Hummer oder Gänseleber mit Trüffeln. Dazu wurde Champagner gereicht.
Frankreich und Großbritannien begannen Ende 1962 mit der Entwicklung des ersten Überschallpassagierflugzeugs und förderten diese massiv. Nach einer Entwicklungszeit von sechs Jahren waren die beiden ersten Prototypen fertig: Concorde 001 flog erstmals am 2. März 1969, Prototyp 002 am 9. April. Am 1. Oktober flog eine Concorde erstmals schneller als Mach 1. Gut ein Jahr später, am 4. November 1970, erreichte sie Mach 2. Das entspricht etwa 1200 km/h respektive 2500 km/h.

Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.
Die Concorde beim Thronjubiläum
Mit dem Flugzeug schmückten sich die beiden Länder: Die Air-France-Besatzung etwa wurde später von Präsident Valéry Giscard d’Estaing in den Élysée-Palast zum Frühstück eingeladen. Die Staatsoberhäupter beider Länder flogen gern damit. Ein Schauflug gehörte 2002 zum Festprogramm anlässlich des Goldenen Thronjubiläums von Königin Elisabeth II.
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Die Geschwindigkeit der Concorde ermöglichte Air-France Angebote wie einen doppelten Jahreswechsel: Fluggäste feierten ihn zunächst in Paris, stiegen dann in die Concorde und begingen ihn dann noch einmal in New York. Am 13. Juli 1985 beim Live-Aid-Konzert trat der britische Musiker Phil Collins erst in London auf, flog dann mit der Concorde in die USA und spielte noch einmal in Philadelphia. 1999 folgten zwei Maschinen der totalen Sonnenfinsternis über dem Nordatlantik und verlängerten den Insassen so das Naturschauspiel.
Sogar in der DDR zeigte sie Präsenz: Im März 1986 landeten zwei Concordes, eine französische und eine britische, in Leipzig anlässlich der dortigen Technikmesse. Eine durfte sogar einen Teil der Strecke mit Überschallgeschwindigkeit fliegen. Überschallflüge über dem europäischen Festland waren der Concorde sonst nicht gestattet.
Dabei gab es jenseits des Eisernen Vorhangs Konkurrenz – und die stahl der Concorde die Show: Drei Wochen vor der Concorde, am 29. Dezember 1975, startete die Tupolew TU-144 zu ihrem ersten kommerziellen Flug. Später wurde allerdings bekannt, dass sie nur Fracht und keine Passagiere an Bord hatte.
Die Sowjets waren schneller
1963 begann das Konstruktionsbüro Tupolew mit den Arbeiten, am 31. Dezember 1968 hob die TU-144 zum ersten Mal ab, drei Monate vor der Concorde, am 25. Mai 1970 erreichte sie auch als erstes ziviles Flugzeug doppelte Schallgeschwindigkeit.
Vom Design her sah der sowjetische Überschalljet dem westlichen Pendant verblüffend ähnlich, weshalb die Sowjets der Spionage verdächtigt wurden. Die TU-144 bekam den Spitznamen „Konkordski“.
Technisch war die TU-144 jedoch weniger ausgereift als die Concorde. Beiden hatte sie Deltaflügel. Die der Concorde jedoch aerodynamisch günstiger geformt, was Vorteile beim Langsamflug bot. Die der TU-144 waren einfacher geformt. Für den Langsamflug klappten hinter dem Cockpit zwei Canardflügel aus. Die erledigten zwar effizient ihre Aufgabe, machten die Maschine aber schwerer. Zudem hatte die Concorde modernere, Computer-gesteuerte Triebwerke als die TU-144 und erzielte damit eine größere Reichweite. Leiser als die der TU-144 waren sie auch noch.
Eine echte Konkurrenz war die TU-144 am Ende nicht: 1973 stürzte das erste Serienmodell, die TU-144S, bei einem Demonstrationsflug während der Pariser Luftfahrtmesse ab. Es unterschied sich von dem Prototyp, der den Erstflug absolvierte, in einigen Designmerkmalen. Die nächste Iterationsstufe, die TU-144D, geriet auf einem Testflug am 23. Mai 1978 in Brand und musste notlanden. Daraufhin beendete die Regierung das Projekt TU-144 nach nur 102 Flügen, davon gerade einmal 55 mit Passagieren.
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Tägliche Spritpreiserhöhungen: Bundesregierung plant österreichisches Modell
Die Bundesregierung will laut Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) nur noch eine Spritpreiserhöhung pro Tag erlauben. In Österreich ist das seit Jahren der Fall. Dort dürfen die Preise nur mittags um 12:00 Uhr erhöht werden. Sinken dürfen sie dagegen beliebig oft. Wie sind die Erfahrungen aus dem Nachbarland, was sagen Experten zum Vorschlag und ist er neu?
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Im Schnitt 22 Änderungen pro Tag
Schon im vergangenen November hat der Bundesrat die Bundesregierung aufgerufen, das österreichische Modell zu prüfen. Damals ging es allerdings vor allem darum, auf die häufigen Änderungen im Tagesverlauf zu reagieren. Im ersten Halbjahr 2025 hatte das Bundeskartellamt im Schnitt 22 Preisänderungen pro Tankstelle und Tag gezählt.
Aus dem österreichischen Wirtschaftsministerium hieß es, die Regelung habe sich als zweckmäßig und zufriedenstellend erwiesen. Sie schaffe Vertrauen beim Verbraucher, der jetzt genau wisse, „dass die Preise am Abend oder am Vormittag billiger sind als kurz nach Mittag“. Das reduziere den Anreiz für Tankstellenbetreiber für dauernde Änderungen in beide Richtungen. Die Regelung existiert in Österreich seit 2011. Ursprünglich wurde dabei der Zeitpunkt für die einmalige Preiserhöhung auf den Betriebsbeginn festgelegt. Das benachteiligte dem Ministerium zufolge allerdings Tankstellen, die an Pendlerstrecken stadteinwärts liegen, also zum Zeitpunkt der hohen Preise den meisten vorbeifahrenden Verkehr hatten. Um dies zu ändern, wurde der Zeitpunkt für Erhöhungen auf 12:00 Uhr geändert.
Bedenken
Im Umfeld der Bundesratsinitiative im Herbst 2025 gab es kritische Stimmen. Kernpunkt war die Befürchtung, dass die Mineralölkonzerne ihre Preise bei der einen erlaubten Erhöhung auf Vorrat und damit besonders stark steigern könnten. Vor rund einem Jahr hatte sich auch das Bundeskartellamt in einer Sektoruntersuchung zum deutschen Kraftstoffmarkt zur Regelung in Österreich geäußert, allerdings ohne klare Tendenz. So gebe es zwar eine Studie, der zufolge das dortige Modell zu Preissenkungen geführt haben könnte. Andere kritischere Betrachtungen teilten aber die Sorge des ADAC, dass die Preise zu Beginn zu hoch angesetzt werden könnten.
Zudem sahen Experten die Regelung kritisch, den Preissprung mittags anzusetzen. Aus ihr ergibt sich, dass Sprit oft kurz vor Mittag am billigsten wäre und damit zu einer Zeit, in der viele Menschen nicht tanken können. In Deutschland ist normalerweise der Abend der günstigste Zeitpunkt, um zu tanken. Sprit ist in Österreich deutlich billiger. Nach Daten der EU-Kommission betrug die Differenz Stand 2. März bei Superbenzin der Sorte E5 rund 37 Cent pro Liter, bei Diesel etwa 25 Cent. Diese Zahlen stammen allerdings noch aus einer Zeit, als die massiven Preissteigerungen durch den Iran-Krieg erst anfingen. Die Unterschiede zu Deutschland gehen normalerweise vor allem auf Unterschiede bei Steuern und Abgaben zurück.
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Trendwende in Sicht?
Unterdessen ist der Spritpreis den zwölften Tag in Folge gestiegen. Inzwischen verdichten sich aber die Anzeichen für eine Trendwende. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt des Dienstags verteuerten sich Superbenzin der Sorte E10 und Diesel um je 1,7 Cent pro Liter, wie der ADAC mitteilte. Im Tagesverlauf des Mittwochs waren die beiden Sorten aber tendenziell billiger. Hält dieser Trend an, könnte es den ersten Preisrückgang im Tagesdurchschnitt seit Kriegsbeginn geben. Um 7:15, 8:30, 10:30 und 14:30 Uhr waren die vom ADAC erhobenen bundesweiten Durchschnittspreise am Mittwoch jeweils mehrere Cent niedriger als am Dienstag. Sollte es nicht zum Abend hin noch einen unerwartet starken Anstieg geben, spricht das für sinkende Preise auch im Tagesschnitt. Die Spritpreise haben sich zuletzt allerdings von ihren normalen Bewegungsmustern entfernt, Prognosen sind daher schwierig geworden.
Seit Kriegsbeginn im Iran hat der Spritpreis stark zugelegt. Vor allem Diesel verteuerte sich. Im bundesweiten Tagesdurchschnitt kostete ein Liter 2,19 Euro und damit 44 Cent mehr als am letzten Tag vor den Angriffen. Super E10 verteuerte sich seither um 27 Cent auf 2,05 Euro. Für einen wieder sinkenden Spritpreis spricht auch, dass der Ölpreis nach einem Hoch am Montag deutlich über 100 Euro derzeit wieder deutlich niedriger ist. Der Ölpreis ist in normalen Zeiten der zentrale Treiber für Veränderungen der Spritpreise. Die Spritpreise bewegen sich derzeit zwar auf ähnlichen Niveaus wie in den ersten Monaten nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022. Von den Rekorden kurz nach dem damaligen Kriegsausbruch sind sie aber noch ein Stück weit entfernt. Diesel hatte sein Allzeithoch am 10. März 2022 mit 2,32 Euro pro Liter, Super E10 am 14. März 2022 mit 2,20 Euro.
Mehr zum Benzinpreis
(mfz)
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Acer bringt TravelMate P4 und P2 mit Core Ultra 300
Acer spendiert seinen Business-Notebooks der Baureihen TravelMate P4 und TravelMate P2 ein frisches Innenleben: In Kürze wird es die Geräte mit Intel-Prozessoren der 2026er-Familie Core Ultra 300 alias Panther Lake geben. Bislang kamen darin noch Core Ultra 200H alias Arrow Lake zum Einsatz, doch diesen fehlte eine starke KI-Einheit (Neural Processing Unit, NPU), um KI-Anwendungen lokal laufen zu lassen.
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Acer ist stolz darauf, seinen Kunden nun in allen TravelMate-Serien Notebooks anzubieten, die das Logo Copilot+ tragen und damit starke NPUs für lokale KI-Anwendungen mitbringen. Mit Core Ultra 300 (Panther Lake) werden aber nur die neuen P2 und P4 bestückt; P6 und X4 verharren bei Core Ultra 200V (Lunar Lake).
(Bild: Florian Müssig / heise medien)
Das TravelMate gibt es als normalen 14-Zöller sowie in einer Variante mit stiftbedienbarem Touchscreen und 360-Grad-Scharnieren; letztere trägt den Namenszusatz Spin. Das TravelMate P2 ist immer ein herkömmliches Notebook, aber wahlweise mit 14 oder 16 Zoll großem Bildschirm und jeweils auf Wunsch auch mit integriertem Mobilfunkmodem erhältlich.
Admins können festlegen, dass das Notebook aus Sicherheitsgründen den Betrieb einstellt, wenn sein BIOS bemerkt, dass die Bodenplatte abgenommen wurde. Auch von den hauseigenen Gaming-Notebooks – Markennamen Nitro und Predator – wurde etwas übernommen, nämlich die Funktion DustDefender: Alle paar Stunden drehen sich die Lüfter kurzzeitig in die entgegengesetzte Richtung und pusten so Staub aus dem Gehäuse, der sonst die feinen Kühllamellen verstopfen könnte, was die Kühlung verschlechert.

Acer betont auf den Deckeln der neuen TravelMates deren Familiennamen. Den Schlitz in der Ecke gibt es nur bei Modellen mit Mobilfunkmodem, denn dahinter verbergen sich die zugehörigen Antennen.
(Bild: Florian Müssig / heise medien)
Weiterhin Verkaufsverbot in Deutschland
Während erste Chargen der neuen TravelMates je nach Modell und Vertriebsregion im Mai oder Juni aus Fernost ankommen sollen, bleibt Deutschland auf absehbare Zeit außen vor: Seit Mitte Februar setzt Nokia hierzulande ein Verkaufs- und Werbeverbot durch, nachdem das Landgericht München geurteilt hatte, dass Acer (und auch Asus) Patente rund um den Videostandard H.265 alias HEVC verletzt.
Das Verbot betrifft ausschließlich Deutschland; in anderen inner- wie außereuropäischen Länder läuft der Vertrieb wie gewohnt weiter. Im Zweifelsfall wäre ein Kauf im EU-Ausland möglich, allerdings dann mit den dortigen Tastaturlayouts. Österreich und die Schweiz sind aber insofern betroffen, als dass deutschsprachige Datenblätter, Werbematerialien und auch -veranstaltungen üblicherweise zentral für die gesamte sogenannte DACH-Region geplant werden. Das fällt derzeit flach. Die nun erfolgte Produktenthüllung der neuen TravelMates wurde allerdings von der europäischen (nicht der deutschen) Acer-Niederlassung organisiert und im italienischen Mailand durchgeführt.
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Zu hiesigen Preisen und Verfügbarkeiten gab es auf der Veranstaltung keinerlei Auskunft; generell wurden wie üblich auch keine Aussagen zur aktuellen Situation oder deren Dauer gemacht. Bei vergangenen Patenturteilen und damit verbundenen Verkaufsverboten hat es zuletzt mehrere Monate gedauert, bis es zu einer Einigung kam und der Verkauf wieder begann.
Hinweis: Acer hat den Autor zur Produktvorstellung nach Mailand eingeladen und die Reisekosten übernommen.
(mue)
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Lava Studio im Test: Gitarren-Amp mit Cloudanbindung
E-Gitarren und Bässe klingen ohne Verstärker nach nichts. Vollröhren-Amps klingen zwar gut, sind fürs Wohnzimmer aber zu klobig und zu laut. Fürs spontane Üben oder Jammen daheim bieten sich deshalb kompakte Übungsverstärker an, die inzwischen eine erstaunliche Klangqualität bieten und den Sound namhafter Vorbilder per Modelling-Technik verblüffend gut und in Wohnzimmerlautstärke nachbilden.
Das Lava Studio soll mehr sein als so ein Übungs-Amp: ein geschlossenes Mini-Studio mit Amp-Modellen, Effekten und Apps – ohne Zusatzgeräte und ohne externen Rechner. Eigentlich handelt es sich um eine aktive Lautsprecherbox mit fest verbundenem großen Tablet. Das misst in der Diagonale 33,8 cm (13,3 Zoll) und lässt sich wahlweise flach aufs Gehäuse klappen oder stufenlos um bis zu knapp 90 Grad angewinkelt aufrichten. Die mitgelieferten Apps für die Audio-/Videowiedergabe laufen auf dem Tablet auf Android-Grundlage.
Nun ist die Idee, digitale Gitarrenverstärker auf einem Tablet zu realisieren, nicht ganz neu. Für den Anschluss des Instruments braucht man dazu aber meist noch ein externes Audiointerface, etwa das Riff von Positive Grid. Genau dieses Versprechen – alles in einem Gerät – ist der Maßstab, an dem sich das Lava Studio im Test messen lassen muss. Doch wie gut funktioniert dieses in sich geschlossene System im Alltag – und wie offen ist es für die Praxis außerhalb des Wohnzimmers? Im Test zeigten sich jedenfalls auch Einschränkungen, die wenig Raum für Studioambitionen des Anwenders lassen.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Lava Studio im Test: Gitarren-Amp mit Cloudanbindung“.
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