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Mit diesem Handy-Gadget wird die Fußball WM 2026 noch besser
Die Fußball WM 2026 kommt mit großen Schritten auf uns zu, und um bestens ausgerüstet zu sein, darf natürlich auch das ein oder andere Fan-Gadget nicht fehlen. Und nein, hier geht es nicht um Vuvuzelas, sondern um ein deutlich praktischeres Must-have für Euer Smartphone.
Wer sich zwischen Public Viewing und dem ein oder anderen Jubel-Bier während der WM 2026 keine Sorgen um sein Handy machen will, sollte in eine passende Hülle investieren. Der Hersteller Torras hat in diesem Jahr eine ganz besondere Edition in Partnerschaft mit der Portugiesischen Nationalmannschaft auf den Markt gebracht. Unter dem Motto „Record Your Passion“ verbindet die Kollaboration Fußballbegeisterung mit moderner Unterhaltungselektronik. Die Hülle und der integrierte, um 360 Grad drehbare Ostand sorgen dabei für größtmögliche Flexibilität.
Ziel sei es, besondere Momente einfacher festhalten zu können – sei es beim Sport, im Alltag oder bei spontanen Erlebnissen. Torras wurde ausgewählt, weil der Fokus darauf liegt, Nutzern das Aufnehmen persönlicher Highlights möglichst unkompliziert zu machen.

Torras x Portugiesischer Fußballverband (FPF) – Limited Edition
Das limitierte Case ist dabei in verschiedenen Farben gehalten, die an Portugal erinnern sollen. Die rote Farbe stehe für Leidenschaft, Grün für Hoffnung und Gold für Ruhm. Die wellenartige Struktur greift zudem Portugals maritimes Erbe sowie den Geist der Entdeckung und des Aufbruchs auf.
Die Hülle soll nicht nur für Athleten, sondern für alle gemacht sein, die ganz besondere Momente während des Spiels und im Alltag festhalten möchten. Dank Funktionen wie den vier Schnell-Stopp-Positionen des Ostands lässt sich das Smartphone einfach aufstellen und ausrichten, sodass Ihr Eure eigenen Momente jederzeit und überall aufnehmen könnt. Übrigens hat Torras auch noch eine Hülle auf Lager, die sich an die Farben der deutschen Nationalelf anlehnt.

Dieses Design passt in die Philosophie der Marke, die sich auf Funktionalität und alltägliche Nutzbarkeit fokussiert. Das Unternehmen hat sich auf das Design und die Entwicklung von innovativen Accessoires für Mobilgeräte spezialisiert. Die Produkte sollen den Alltag bereichern und dabei Funktionalität und Style kombinieren. Torras ist für seinen nutzerorientierten Ansatz und ein hochwertiges Design bekannt. Das Unternehmen entwickelt Produkte, die Funktionalität, modernes Erscheinungsbild und Zuverlässigkeit miteinander verbinden und sich an die Anforderungen moderner Nutzer weltweit richten.
Neben der symbolischen Bedeutung hat die Q3 Air Ostand Case aber natürlich auch einen praktischen Nutzen. So setzt die Hülle auf spezielle Airbag-Technologie, die Stürze effizient abfedern soll, ohne dass Euer Handy Schaden nimmt. Das ist insbesondere beim vollen Public Viewing ein großer Vorteil, wo es ja durchaus etwas turbulenter zugehen kann. Ein weiteres Hauptaugenmerk ist außerdem der spezielle Ostand. Der magnetische Standfuß lässt sich frei drehen und in nahezu jedem Winkel stufenlos fixieren, wodurch eine 360°-Flexibilität entsteht. Dieser O-Ring ist fest mit der Hülle verbaut, wodurch Ihr die Hülle im Handumdrehen aufstellen und so beispielsweise das nächste Fußballmatch direkt auf Eurem Smartphone streamen könnt. Ideal auch, um neben dem Spiel auf dem TV ein Parallel-Match auf dem Handy zu streamen oder zu filmen, ohne dass Ihr in Extra-Equipment investieren müsstet.
So viel müsst Ihr für das Fan-Gadget zahlen
Ein kleiner Wehmutstropfen vorab: Die limitierte Handyhülle gibt es nur für das iPhone 16 Pro, Pro Max und das iPhone 17 Pro sowie Pro Max. Das Case ist in zwei unterschiedlichen Ausführungen zu haben, die Kosten liegen bei 65,99 Euro, egal für welches Modell Ihr Euch entscheidet.
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MSI Pro Max: Monitore und PC als „perfekte Partner für den Mac“

MSI richtet sich mit der neuen Produktserie „Pro Max“ an professionelle Anwender wie Content-Creator. Die bald startende Computex dient als Bühne für neue Produkte, zu denen Monitore und All-in-One-PCs gehören. Das Zusammenspiel mit Apple-Produkten steht klar im Fokus.
Bereits im Januar hatte MSI die Serie „Pro Max“ vorgestellt. Dass der Begriff dabei an die Namensgebung aktueller Apple-Produkte erinnert, ist kein Zufall. Und so wird nun gesondert der 27″-Monitor MSI Pro Max 271UPXW als „perfekter Partner für den Mac“ vorgestellt. Das „Max“ im Namen stehe laut MSI für die drei Säulen „Modernity“, „Acceleration“ und „eXperience“ – hier zeigt sich das Marketing also einfallsreich.
Das Computex-Lineup bei MSI Pro Max
Zu den Neuheiten, die MSI Anfang Juni auf der Computex in Taiwan zeigen will, gehören Desktop-PCs der Serie „Pro Max 80“, die mit GeForce RTX, USB-C, einer „USB-Steuerung auf BIOS-Ebene“ sowie einer Öse für ein Vorhängeschloss aufwarten.
Auch neue All-in-One-PCs der Serien „Pro Max 24“ und „Pro Max 27“ mit 120-Hz-Displays mit 24 Zoll und 27 Zoll zählen dazu. Integriert sind Systeme auf Basis von AMD Ryzen 200 sowie eine ausfahrbare 5MP-Webcam und Lautsprecher.
Bei den klassischen Monitoren gibt es QD-OLED-Panels (inklusive DarkArmor) in Form des Pro Max 341QPXW14G und des bereits angesprochenen 271UPXW12G. Beim 34-Zoller soll bereits ein „optimiertes RGB-Stripe-Layout“ zum Einsatz kommen, was also auf Samsungs 5. Generation QD-OLED mit V-Stripe-Subpixel-Design hinweist. Beide sollen eine „3-Geräte-KVM-Technologie“ und die „MSI M-Mate App für OSD-Steuerung direkt vom Desktop ohne physische Tasten“ bieten. USB-C ist mit 98 Watt und 15 Watt vertreten.
Der 27″-IPS-Monitor Pro Max 271QPHW E14 soll mit seinem „EyesErgo+ Circular Polarized Panel“ das natürliche Licht nachahmen und damit die Augen schonen. Eine integrierte KVM-Funktion mit USB-C (65 W), eine App zur macOS-Steuerung sowie 144 Hz und Delta E ≤ 2 werden zudem genannt.
Pro Max 271UPXW im Detail vorgestellt
Den 27″-Monitor Pro Max 271UPXW12G stellt MSI gesondert und ausführlicher vor. Der Monitor sei speziell für den Einsatz am Mac entwickelt worden. Sein QD-OLED-Panel der vierten Generation (Penta Tandem) liefert 3.840 × 2.160 Pixel auf 26,5 Zoll, woraus die hohe Bildpunktdichte von 166 ppi resultiert. DarkArmor alias Samsung QuantumBlack steht für eine Schutzfolie, die Reflexionen des Umgebungslicht und auch den „Lila-Stich“ mindert sowie für eine höhere Kratzfestigkeit sorgt.
Nicht nur das Design soll „die ikonische Apple-Ästhetik“ ergänzen. Die erwähnte MSI M-Mate App für Mac ermöglicht Monitoreinstellungen über ein Apple-Notebook zu tätigen und zum Beispiel Farbprofile zu synchronisieren. Eine Validierung nach dem Pantone-Farbsystem gibt es ebenfalls.
Bei den Anschlüssen sind DisplayPort 1.4a und zweimal HDMI 2.1 vertreten. MacBook oder iPad können über USB-C (98 Watt und 15 Watt) angeschlossen werden und als Bildquelle dienen. In Verbindung mit einem USB-A-Hub (4 Ports) wird die erwähnte „3-Geräte-KVM“-Steuerung umgesetzt.
Eine Liste mit Links zu den Produktseiten weiterer Schwestermodelle liefert MSI in der Pressemitteilung gleich mit:
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Neue Funktion in Windows 11: Audio-Sharing für zwei Bluetooth-Kopfhörer gleichzeitig

Microsoft erweitert Windows 11 mit dem aktuellen Mai-Update um die neue Funktion „Shared Audio“, die erstmals die gleichzeitige Audio-Ausgabe auf zwei unterstützte Bluetooth-Kopfhörer ermöglicht. Technisch basiert das Feature auf Bluetooth LE Audio und erinnert stark an Apples bereits bekannte Audio-Sharing-Funktion für AirPods.
Zwei zum Preis von einem
Bereits zuvor hatte Microsoft erste Informationen zum derzeit ausgerollten Mai-Update für Windows 11 25H2 und 24H2 (KB5089573) veröffentlicht, die neue Funktion dort allerdings nur oberflächlich erwähnt. Inzwischen hat Windows Latest weitere Details direkt von Microsoft erhalten. Demnach führt Microsoft mit „Shared Audio“ erstmals eine native Möglichkeit ein, denselben Audio-Stream gleichzeitig an zwei Bluetooth-Audiogeräte auszugeben. Bislang war dies unter Windows nicht möglich, da das Betriebssystem keine parallele Nutzung mehrerer Bluetooth-Ausgabegeräte unterstützte. Diese Einschränkung soll nun entfallen und unter anderem neue Einsatzmöglichkeiten bei Audio-Chats, Video-Konferenzen oder gemeinsam genutzten Medien-Inhalten schaffen.
Gegenüber Windows Latest soll Microsoft bestätigt haben, dass die neue Unterstützung derzeit schrittweise verteilt wird und deshalb noch nicht unmittelbar auf allen Geräten verfügbar und aktiviert ist. Nach der Freischaltung erscheint in den Schnelleinstellungen von Windows 11 eine zusätzliche Option, die direkt über das Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste erreichbar ist. Unterstützt das System „Shared Audio“, öffnet sich darüber ein neues Auswahlfenster mit kompatiblen Bluetooth-Geräten. Nutzer können dort zwei unterstützte Audio-Ausgänge auswählen und anschließend die gemeinsame Audioausgabe starten.
Nicht direkt erkennbar, ob neue Funktion unterstützt wird
Technische Grundlage der neuen Funktion bildet dabei Bluetooth LE Audio, entsprechend müssen auch die verwendeten Kopfhörer, Headsets oder auch kompatiblen Hörhilfen diesen Standard unterstützen. Zusätzlich muss der jeweilige PC die sogenannte „Audio Broadcast“-Funktion beherrschen. Wird die neue Option in den Einstellungen nicht angezeigt, fehlt mindestens eine der notwendigen Voraussetzungen. Eine direkte Möglichkeit zur Überprüfung stellt Microsoft derzeit allerdings nicht bereit. Laut Unternehmen basiert die Funktion auf standardisierten Bluetooth-LE-Audio-Broadcast-Streams, wodurch beide Audiogeräte denselben Stream parallel empfangen können.
Ein weiterer Indikator dürfte das Alter der jeweiligen Geräte sein. Bluetooth LE Audio wurde erstmals im Januar 2020 zusammen mit der Bluetooth-5.2-Spezifikation angekündigt. Entsprechend dürften überwiegend neuere Geräte mit der Funktion kompatibel sein, auch wenn einzelne Modelle teilweise noch mit älteren Bluetooth-Versionen ausgeliefert worden sein könnten.
Update bringt viele weitere Funktionen
Neben „Shared Audio“ bringt Build 26200.8524 zahlreiche weitere Neuerungen mit. Dazu zählt unter anderem auch das als „Low Latency Profile“ bekannte CPU-Boost-Feature, das Anwendungen unter Windows 11 schneller starten lassen soll. Darüber hinaus ermöglicht das Update künftig die gleichzeitige Nutzung einer Webcam in mehreren Anwendungen – ähnlich wie nun auch ein Audio-Stream parallel auf zwei Bluetooth-Geräten wiedergegeben werden kann.
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Call of Duty: Modern Warfare 4: Krieg in Korea verspricht ein tolles Comeback

Call of Duty heißt 2026 Modern Warfare 4 und verspricht frischen Wind. Der fängt beim Schauplatz – Korea – an und hört erst beim Multiplayer auf. Das ist deutlicher mutiger als die Reihe von Remake-Reboots der vergangenen Jahre. Alte Gesichter sind trotzdem wieder mit dabei.
Das Setting von Modern Warfare 4 ist nicht völlig abwegig und knüpft an alte Traditionen des „was-wäre-wenn“ an. Call of Duty 4: Modern Warfare schaute, was ein Krieg im Nahen Osten bedeuten würde, Call of Duty Nummer 23 tut dies mit der koreanischen Halbinsel. Dort erklärt ein junger Diktator aus dem Norden den Krieg, der zu größeren Verwerfungen führen könnte.
Spieler sind in der Rolle eines jungen Soldaten mittendrin und werfen mit Captain Price auf Rachefeldzug mit Sondereinsätzen ein Schlaglicht hinter die Kulissen rund um die Welt. Schauplätze im Spiel sollen unter anderem New York, Paris und Mumbai sein.
Änderungen am Multiplayer
Erste Medien konnten zudem den Mehrspieler-Modus anspielen. Hier steht Activision unter Zugzwang, denn Black Ops 7 blieb hinter den Umsatzerwartungen zurück. Eurogamer beurteilt die Aussichten auf ein besseres diesjähriges Abschneiden positiv. Zu den vielen Neuerungen zähle Gameplay, das sich ein wenig an Filme wie die Expendables anlehne, etwa durch Schlittern über den Boden.
Explosionen werfen zu Boden, hält die Seite fest, Kugeln streuen bei Hüftschüssen nicht mehr zufällig – und neue „Apex Attachments“ wie ein Schrotflinten-Unterbau für eine Pistole oder ein Mini-Raketenwerfer für Gewehre werden als unterhaltsame Ergänzung bezeichnet. Der Multiplayer, lautet das Fazit, stecke voller „mutiger Ideen und größerer Revisionen“, er verspreche ein „fantastisches Comeback“.
Termin, Plattformen und Preis
Erscheinen wird Modenr Warfare 4 für den PC unter anderem über Steam, die Xbox Series X|Sm die PlayStation 5 und die Nintendo Switch 2 am 23. Oktober 2026. Vorbestellungen sind ab sofort möglich, die Basisausgabe des Titels kostet auf dem PC rund 70 Euro. Wer den Titel bei Veröffentlichung spielen will, muss dieses Jahr wieder kaufen.
Modern Warfare 4 wird das erste Call of Duty seit der Übernahme durch Microsoft, das nicht mehr sofort Teil des Game-Pass-Abos wird. Im Rahmen der Preisreduzierung im Frühjahr wurde der Shooter aus dem Angebot genommen, er wird für Abo-Kunden erst mit einer Verzögerung von gut einem Jahr spielbar.
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