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Apps & Mobile Entwicklung

Mit iPhone 16 und 17 verglichen: Lohnt sich das iPhone 17e?


Apple hat das iPhone 17e als günstige Alternative zum bekannten iPhone 17 vorgestellt. Doch wie viel iPhone 17 steckt im 17e? Wie schlägt sich das iPhone 16 im Vergleich? Eine Übersicht und Gegenüberstellung der drei Smartphones.

Das iPhone 17e ist das günstigste iPhone im Vergleich

Das iPhone 17e startet kommende Woche zum Preis ab 699 Euro. Da sowohl das iPhone 17 als auch das iPhone 16 bereits deutlich länger am Markt sind, lohnt sich ein Blick auf die Straßenpreise für Neuware. Der Vergleich zeigt: Das iPhone 17e ist das aktuell günstigste (aktuelle) iPhone mit 256 GB an internem Speicher. Erst wenn das iPhone 16 mit 128 GB in Betracht gezogen wird, kann der Preis mit 640 unterboten werden.

Display: Unterschiede nur im Detail

Beim Display ist das iPhone 17e kein iPhone 17, denn es fehlt an ProMotion, das eine Bildwiederholrate von 120 Hz bietet, es fehlt an der Dynamic Island und an dem Always-On-Display. Wer auf all diese Funktionen verzichten kann, erhält dennoch ein helles OLED-Display, Face-ID über die traditionelle Notch und sogar das neue Ceramic Shield 2, das bisher nur dem iPhone 17 (Pro) vorbehalten ist und besonders gut vor Kratzern schützt. Das iPhone 16 kann hier einen Kompromiss darstellen, es verzichtet ebenfalls auf zahlreiche Funktionen, hat aber ein leicht helleres Display und die Dynamic Island – nutzt jedoch noch das alte Ceramic Shield.

Unterschiede im Inneren kaum spürbar

Im Inneren verblassen die Unterschiede dann: Das iPhone 17e setzt wie das iPhone 17 auf den A19-Chip und damit auf den fast schnellsten Smartphone-SoC am Markt. Dass Apple hier einen GPU-Kern einspart, fällt kaum ins Gewicht und dürfte sich nur bei aufwendigen Spielen bemerkbar machen. Auch das iPhone 16 muss sich mit dem A18 nicht verstecken, kann hier aber nicht ganz mit dem iPhone 17e mithalten.

Der größte Nachteil des iPhone 17e findet sich dann in den Details, denn Apple verbaut hier keinen UWB-Chip und macht das iPhone damit inkompatibel für die präzise Ortung von AirTags. Sowohl das iPhone 17 als auch das iPhone 16 können das Potenzial der AirTags der zweiten Generation durch den UWB-2-Chip aber voll ausschöpfen.

Akkulaufzeit: Selbst beim 17e verdächtig gut

Bei der Akkulaufzeit kann das iPhone 17e hingegen glänzen und überrundet laut Apples eigenen Benchmarks das iPhone 16 um mehrere Stunden. Zeitgleich hat Apple mit dem iPhone 17 (Test) jedoch ein so starkes Upgrade bei der Akkulaufzeit umgesetzt, dass das 17e hier den Kürzeren ziehen muss. Schnellladen wird ebenfalls wie beim iPhone 16 mit 20 Watt unterstützt, wer noch schneller Laden möchte, muss jedoch zum iPhone 17 greifen. Das iPhone 17e unterstützt zudem im Gegensatz zum Vorgänger, dem iPhone 16e, MagSafe beziehungsweise den Ladestandard Qi2. Damit kann auch das iPhone 17e mit bis zu 15 Watt kabellos geladen werden und unterstützt magnetisches Zubehör.

Kamera: iPhone 17e bietet nur eine

Weniger wichtig als die Akkulaufzeit, aber immer noch ein Entscheidungsfaktor sind die verbauten Kameras. Beim iPhone 17e streicht Apple die Ultraweitwinkel-Kamera und damit die Möglichkeit, Makro- und ultraweite Fotos zu schießen. Stattdessen setzt der Konzern ausschließlich auf einen 48-MP-Sensor, der durch einen digitalen Zoom mit automatischer Nachbearbeitung eine 2×‑Telefotokamera nachahmen möchte. Auf dieselbe Ausstattung setzt auch das iPhone Air (Hands-On) und das letztjährige iPhone 16e (Test). Zudem besitzt nur das iPhone 17 die neue 18-MP-Frontkamera, die sowohl hochkant als auch quer Fotos und Videos aufnehmen kann.

Käufern des iPhone 17e wird zudem die Kamerasteuerung über einen dedizierten Knopf auf der rechten Seite vorenthalten. Wer ohne nicht leben kann, muss zu einem iPhone 16 oder 17 greifen.

Farben größte Unterscheidung beim Design

Beim Design nehmen sich alle drei Modelle nicht viel: Wie jedes aktuelle iPhone setzt das 17e auf eine Mischung aus Glas und Aluminium und wirkt genauso wertig wie seine Kollegen. Wie auch schon beim iPhone 17 geizt Apple beim USB-C-Stecker und unterstützt hier nur das USB-2-Protokoll und damit eine Datenübertragung von bis zu 480 MBit/s. Alle iPhones im Vergleich sind zudem nach IP68 zertifiziert und können problemlos mit ins Schwimmbad oder in die Badewanne genommen werden.

Beim Design greift eine Unterscheidung daher primär nur über die Farbauswahl. Wer eine bestimmte Farbe anvisiert, muss gegebenenfalls zu einem bestimmten Modell greifen. Das iPhone 17e gibt es nur in Hellrosa, Schwarz und Weiß. Wer Blau, Lila oder Grün möchte, muss die anderen beiden Modelle in Betracht ziehen.

Verfügbarkeit

Das iPhone 17 und iPhone 16 werden von Apple weiterhin produziert und sind daher auch bei zahlreichen Händlern weiterhin lieferbar. Das neue iPhone 17e ist seit Mittwoch vorbestellbar und wird ab nächster Woche Mittwoch, dem 11. März, ausgeliefert werden.

Neben dem iPhone 17e hat Apple diese Woche auch das neue MacBook Neo, ein iPad Air mit M4-Chip, ein MacBook Air mit M5-Chip sowie neue MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips mit „neuen“ Super-Cores vorgestellt.



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Fitbit Air: Googles Whoop-Alternative soll unter 100 Euro kosten


Mit dem Fitbit Air soll Google ein eigenes Fitness-Armband ohne Display im Stile von Whoop und als Alternative dazu planen. Kurz vor der Ankündigung verdichten sich nun die Gerüchte und es werden sowohl Varianten, ein Preis als auch ein Datum genannt.

Wenig überraschend soll die Ankündigung des Fitbit Air zur Google I/O 2026 am 18. Mai erfolgen. Es wird erwartet, dass Google dann auch mit Google Health ein neues Abonnement hierfür vorstellen wird, das das bisherige Fitbit Premium ablösen soll. Nur in Verbindung mit dem neuen Abonnement sollen sich alle Funktionen und Datenanalysen des Fitness-Armbands nutzen lassen. Ein KI-Coach soll den Nutzer zudem beim Erreichen seiner Fitnessziele unterstützen.

Ob eine Nutzung auch gänzlich ohne Abonnement überhaupt möglich sein wird, wie es bisher bei Fitbit der Fall war, ist dabei noch nicht bekannt. Anders als beim Fitness-Armband Whoop soll jedoch das Armband selbst nicht kostenlos sein und sich ausschließlich über das Abonnement finanzieren, sondern es soll ein Zusammenspiel aus beiden Faktoren werden.

Vermeintliches Fitbit Air (Bild: 9to5Google)

Welche Gesundheitsdaten sich über das Fitbit Air genau erfassen lassen und inwiefern es hier Unterschiede zum etablierten Whoop-Armband gibt, ist derzeit auch noch nicht bekannt.

Der Preis für das Fitbit Air soll neuen Gerüchten zufolge voraussichtlich bei 99 Euro liegen. Google wird das Fitness-Armband mit verschiedenen Armbändern anbieten, die jeweils in unterschiedlichen Farben auswählbar sein sollen:

  • Fitbit Air mit Performance Loop Band: Obsidian, Fog, Lavender, Berry
  • Fitbit Air mit Active Band (Small, Large): Obsidian, Fog, Berry, Lavender,
  • Fitbit Air mit Elevated SoftFlex Band: Obsidian, Moonstone, Porcelain
  • Fitbit Air mit Metal Mesh Band: Silver, Warm Gold

Je nach Einsatzzweck und Lebensstil soll Google somit unterschiedliche Armbänder anbieten, wobei auch Metallarmbänder in Silber und Gold geplant sein sollen. Ob alle Armbänder für das Tragen des Bands am Handgelenk gedacht sind, oder es auch Bizepsbänder geben wird, die bei Whoop beliebt sind, bleibt abzuwarten.



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Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert


Samsung SmartThings: Neue Matter-Geräte von Ikea sind nun nahtlos integriert

Bild: Samsung

Samsung SmartThings, die Smart-Home-Plattform von Samsung, unterstützt die neue Smart-Home-Produktlinie von Ikea mit Matter nun nahtlos. 25 Matter-over-Thread-Smart-Home-Geräte von Ikea, darunter smarte Steckdosen und Glühbirnen, profitieren hiervon. Der Einsatz von zwei Zentralen fürs Smart Home wird so überflüssig.

Kein Ikea-Hub zur Anbindung an SmartThings mehr nötig

War bislang häufig ein Ikea-Gateway erforderlich, um die Ikea-Produkte mit SmartThings zu verbinden, können die Matter-Geräte nun direkt mit dem SmartThings-Hub kommunizieren und über diesen in das eigene Smart Home eingebunden werden.

Zu den so unterstützten Produkten gehören laut Samsung neben smarten Glühbirnen und Steckdosen auch Temperatur- und Feuchtigkeitssensoren, Luftqualitätssensoren, Bewegungsmelder, Türsensoren und Wassermelder. Auch die Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad wird unterstützt, mit der man beispielsweise Lampen stufenlos über das Drehrad dimmen oder deren Farbtemperatur anpassen kann. Sie kann aber auch für andere Geräte im SmartThings-Ökosystem eingesetzt werden, die eine genaue Steuerung erfordern, beispielsweise Jalousien. Diese Möglichkeit soll jedoch erst im Laufe des Jahres ergänzt werden, während die Lichtsteuerung ab sofort verfügbar ist.

Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad
Unterstützung der Bilresa-Fernbedienung mit Drehrad (Bild: Samsung)

Über die Ikea-Luftqualitätssensoren lässt sich beispielsweise automatisiert durch SmartThings die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, der Kohlendioxidgehalt und die Lichtintensität erfassen, um die Messwerte mit empfohlenen Bereichen für optimalen Schlaf zu vergleichen und Empfehlungen zu erhalten, wie man das Schlafklima etwa durch das Senken der Raumtemperatur verbessern kann.

Validierung und Anpassung der App

Vor dem Marktstart haben Samsung und Ikea nach eigenen Angaben mehrere Validierungsrunden durchgeführt, um die Verbindungsstabilität zu optimieren und eine dedizierte Benutzeroberfläche in der SmartThings-App für volle Kompatibilität zu implementieren. SmartThings unterstützt als eines der ersten Smart-Home-Systeme bereits Thread 1.4.



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Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter


Sony Honda Mobility: Joint Venture hinter Sony-Auto fährt den Betrieb runter

Nach dem Aus des Sony-Autos Afeela 1 und geplanter weiterer Modelle aufgrund von Hondas angepasster Elektrostrategie hatte das dafür gegründete Joint Venture Sony Honda Mobility erklärt, dass die Zukunft des Gemeinschaftsunternehmen ungewiss sei. Aufgelöst wird es jetzt doch noch nicht, aber auf ein Minimum heruntergefahren.

Das Joint Venture hatte sich im März selbst eine ungewisse Zukunft attestiert und wollte sich zu einem späteren Zeitpunkt zum weiteren Ablauf äußern. Das ist jetzt in einer gemeinsamen Stellungnahme erfolgt, wonach man zu dem Entschluss gekommen ist, den Betrieb stark zu reduzieren und die Mitarbeiter – unter Berücksichtigung persönlicher Wünsche – wieder ihren Positionen bei Sony und Honda zuzuweisen.

Weitere Kooperation für Software möglich

Das Ende von Sony Honda Mobility ist mit der Entscheidung noch nicht besiegelt, der Regelbetrieb wird de facto aber vorerst eingestellt. Der Entschluss wurde getroffen, nachdem festgestellt wurde, dass es schwierig sei, unter den gegebenen Umständen noch Produkte und Dienstleistungen gemäß der ursprünglichen Intention des Konzerns auf den Markt zu bringen. Weitere Möglichkeiten der Kooperation sollen aber erörtert werden, beispielsweise im Bereich Software und in der Erwartung, dass fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme zum Mainstream werden.

Auslöser war Sonys veränderte Elektrostrategie

Hintergrund der Aufgabe des Afeela 1 und des geplanten zweiten Modells ist die deutliche Veränderung der Elektrostrategie von Honda. Das japanische Unternehmen hatte am 12. März angekündigt, dass es erstmals in der knapp 70-jährigen börsennotierten Firmengeschichte mit einem Reinverlust von bis zu 690 Milliarden Yen, umgerechnet 3,69 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr rechnet. Zuvor hatte der Konzern noch einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro prognostiziert.

Auslöser der Schieflage sind nach eigenen Angaben die Zollpolitik (Tariffs) der USA bei Verbrenner- und Hybrid-Fahrzeugen sowie die rückläufige Wettbewerbsfähigkeit in Asien aufgrund der Ressourcenzuweisung in Richtung Elektromobilität. Das Automobilgeschäft habe sich signifikant verändert, Prognosen seien schwer abzugeben. In den USA entwickle sich der Markt für Elektroautos aufgrund von Lockerungen für Verbrenner und dem Wegfall von Fördergeldern langsamer. In China verändere sich der Markt zudem weg von klassischen Hardware-Features wie Kraftstoffeffizienz oder Größe des Kabinenraums. Stattdessen seien sich kontinuierlich weiterentwickelnde Software-Features gefragt. Neue Hersteller mit kürzeren Entwicklungszyklen und Stärken in Bereichen wie SDV und ADAS seien dabei im Vorteil.

Honda hat daraufhin die Reißleine bei den für den US-Markt geplanten Elektromodellen Honda 0 SUV, Honda 0 Saloon und Acura RSX gezogen. Der Produktionsstart dieser Modelle hätte Hondas Lage weiter verschärft und zu weiteren Verlusten geführt.



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