Connect with us

Online Marketing & SEO

Muse Image: Metas neue Bild-KI mit 30 Story-Effekten als Bonus


Mit Muse Image bringt Meta ein KI-Bildmodell, das hochwertige AI Visuals erstellt, aber auch neue Story-Effekte für Instagram und die Bildveränderung direkt im WhatsApp Chat erlaubt. Das hat jedoch nicht nur Vorteile.

Midjourney v7, Adobe Firefly, GPT-Image 2, Nano Banana 2, Muse Image: Metas neues und in dieser Form erstes KI-Bildmodell reiht sich in die Gruppe hilfreicher Generierungsoptionen für User ein. Dabei basiert Muse Image auf Metas noch junger und hochleistungsfähiger KI-Modellreihe Muse Spark, die den Einsatz der Meta AI grundlegend optimieren, ja revolutionieren soll. Das KI-Bildmodell nun verspricht hochwertige Bildgenerierungen und Visuals, die User direkt herunterladen und teilen können. Es versteht komplexe Prompts, nutzt die Web-Suche für Kontext und kombiniert mehrere Bildreferenzen zu hochwertigen Ergebnissen. User können auf Presets bauen, die Bilder für die Promotion kreieren oder einfach Fotografien vor dem Teilen den letzten Schliff geben. Das neue Modell der Meta Superintelligence Labs wird direkt in die Meta AI integriert.

Meta vergisst über die KI-Entwicklung jedoch nicht den Social-Media-Kern. Mit Muse Image können User auf neue Effekte für Instagram Stories setzen, auf WhatsApp Inhalte bearbeiten und sogar Dritte in die Bearbeitung von Bildern miteinbeziehen. Während Facebook und der Messenger auch bald mit dem Modell versehen werden, können sich Advertiser auf ein Update freuen. Und Muse Video steht schon in den Startlöchern.


Neues KI-Modell für Meta:
Muse Spark revolutioniert die Meta AI

Zwei Smartphone Mockups mit Meta Ai und Visuals sowie Text darauf, heller Hintergrund
© Meta via Canva

Muse Image in der Übersicht: KI-Bildkreation mit unterschiedlichen Ansätzen möglich

Meta verspricht Usern, dass sie mit dem Modell Muse Spark hochwertige KI-Bilder kreieren können, die sie für diverse Zwecke einsetzen können. Dabei ist es egal, ob sie mit einem Bild als Grundlage starten, per Prompt ihre Idee beschreiben oder auf die diversen Presets zugreifen, die Meta in der Meta AI App und auf meta.ai bereitstellt.

Für die Erstellung der Visuals können User aber auch Referenzen nutzen, eigene Bilder, Bilder Dritter oder andere Inhalte, die das visuelle Ergebnis beeinflussen sollen. Damit lassen sich zum Beispiel individuelle Geburtstagskarten kreieren.

Ohnehin sind den Kreationsoptionen kaum Grenzen gesetzt. Meta gibt an, dass User QR Codes generieren könnten, die Textintegration in Bildern problemlos funktioniert, dass User einfach Elemente aus Bildern entfernen oder sich in beliebige Kontexte versetzen können.

Metas Muse Image steht vorerst in der Meta AI App und auf der Meta AI Website zur Verfügung. Das ist auch bei uns im Test schon möglich. Es gibt allerdings noch eine Einschränkung bei der Nutzung im Social-Media-Kontext – für die Meta Unterstützung von MASSIVE STUDIOS und Alex Patrascu erhielt.

Social-Media-Einsatz von Muse Image: Neue Story-Effekte und WhatsApp-Chat-Optimierung

Muse Image ist die Grundlage für 30 neue KI-gestützte Story-Effekte, die Creator auf Instagram nutzen können. User können zum Beispiel per Prompt eigene Effekte ins Leben rufen, mit Disposable oder Night Flash die Belichtung ihrer Visuals verändern und sich mit Editorial oder Charms wie in einem Magazin oder im Y2K-Stil in der Story präsentieren.

Auf Instagram zeigt Plattformchef Adam Mosseri mit eigenen Bildern, wie diese Effekte auf Instagram aussehen können.

Die neuen Story-Effekte sind leider aber zunächst nur in den USA verfügbar.

Auch die Nutzung auf WhatsApp ist vorerst auf einige Länder begrenzt, die Meta nicht näher benennt. Auf WhatsApp können User direkt im Chat ihre Bilder mit natürlicher Sprache bearbeiten lassen.

WhatsApp-Bildbearbeitung mit Muse Image über die Meta AI, © Meta
WhatsApp-Bildbearbeitung mit Muse Image über die Meta AI, © Meta

Für noch mehr Social-Media-Einsatzoptionen sorgt zum einen die Möglichkeit, Freund:innen per @-Mention in der Meta AI App in Kreationen einzubinden sowie Bilder direkt in Stories und Gruppen-Chats teilen und Trends remixen zu können. Zum anderen ist der Start auf Facebook und im Messenger schon beschlossen. Diese Optionen sollen schrittweise in mehreren Ländern ausgerollt werden, wie Muse Image überhaupt.

Auch Muse Video im Anmarsch: KI-Generierungen mit Chancen und Risiken

Des Weiteren können demnächst sogar Werbetreibende über Meta Advantage+ Creative auf das neue KI-Bildmodell zugreifen. Und das ist nicht das Ende der Entwicklung. Meta plant zudem, Muse Video für Creator und die Meta AI einzuführen. Das Videomodell befindet sich schon in der Entwicklung.

Die Einsatzmöglichkeiten für die Bild- und Videogenerierung mit KI über Metas KI-Modelle sind facettenreich und eng an den eigenen Social-Media-Kosmos geknüpft. Dazu kommen Aufnahme- und Kreationsmöglichkeiten, die mit der Meta AI im Kontext von Metas AI Glasses einhergehen. Doch diese visuellen Veränderungen bergen neben Potentialen auch große Risiken. Denn wenn die Rekontextualisierung von Aufnahmen, die Umgestaltung von Bildern und die unmittelbare Veränderung von Bildern im Chat oder in der Story so schnell und einfach vonstattengehen, öffnet das Manipulationsvorgängen Tür und Tor. So müssen User künftig womöglich viel öfter unterscheiden: Was ist echt und was ist KI-generiert? Welche Visuals sind der ungefilterten Realität entnommen? Der bewusste Umgang mit diesen Modellen rückt stärker denn je in den Fokus, egal ob bei Muse Image, Nano Banana 2 oder GPT-Image 2. Doch den werden womöglich nicht alle in gleichem Maße beherzigen.


Das sind die neuen Meta Glasses von Meta mit Kylie Jenner, Muse Spark und 26 Styles

Meta setzt zum Launch der neuen Meta Glasses auf die Reichweite von Kylie Jenner. Die Unternehmerin und Social-Media-Ikone steht im Mittelpunkt einer groß angelegten Kampagne für die gemeinsam entwickelte Starfire Edition.
© Meta via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Online Marketing & SEO

WhatsApp zeigt aktive Kontakte mit grünem Punkt


Ein grüner Punkt ersetzt den bisherigen Online-Hinweis auf WhatsApp. Zudem arbeitet die Messaging App an einem Contacts Hub für aktive Kontakte. Nutzer:innen sollen so schneller erkennen, welche Kontakte gerade erreichbar sind.

Laut WABetaInfo rollt WhatsApp in der aktuellen iOS-Beta (Version 26.26.10.72) einen neuen Online-Indikator für einige Testnutzer:innen aus. Statt des bisherigen „Online“-Hinweises unter dem Profilbild erscheint künftig ein kleiner grüner Punkt am Profilbild eines Kontakts. Er signalisiert, dass die Person WhatsApp gerade aktiv nutzt, und verschwindet wieder, sobald sie die Messaging App verlässt.

Screenshot der WhatsApp-iOS-Beta mit dem neuen grünen Online-Indikator. Im Kontaktprofil erscheint ein kleiner grüner Punkt am Profilbild, der zeigt, dass der Kontakt die Messaging App aktuell nutzt.
Der neue grüne Punkt kennzeichnet aktive Kontakte künftig direkt im Kontaktprofil von WhatsApp, © WABetaInfo

XChat startet auf Android:
Kann Elon Musk WhatsApp gefährlich werden?

X hat die Standalone App XChat nach dem iOS-Start auch für Android veröffentlicht. Die Messaging App bietet unter anderem Ende-zu-Ende-verschlüsselte Chats, Sprach- und Videoanrufe sowie den Versand großer Dateien und soll langfristig mit WhatsApp, Telegram und Signal konkurrieren.
© X via Canva

WhatsApp plant einen Contacts Hub für aktive Kontakte

Statt des bisherigen „Online“-Hinweises erscheint künftig ein kleiner grüner Punkt am Profilbild eines Kontakts. Er signalisiert auf einen Blick, dass die Person WhatsApp gerade aktiv nutzt, und erleichtert so die Einschätzung, ob sie vermutlich direkt erreichbar ist. Verlässt der Kontakt die App, verschwindet der Indikator sofort wieder und zeigt den Status damit in Echtzeit an.

Die Neuerung fällt zunächst allerdings nur an einer Stelle der App auf. Der grüne Punkt erscheint vorerst ausschließlich in der Chat-Info, die Nutzer:innen über einen Tipp auf den Kontaktnamen innerhalb einer Unterhaltung öffnen. In der Chat-Liste oder direkt im Chat-Fenster wird der Status derzeit noch nicht angezeigt. Laut WABetaInfo dürfte der Indikator künftig aber auch dort sowie im geplanten Contacts Hub erscheinen.

Denn der grüne Punkt ist womöglich nur ein Vorgeschmack auf eine größere Neuerung. Nach Informationen von WABetaInfo arbeitet WhatsApp derzeit an einem neuen Contacts Hub für Android und iOS. Dort sollen Nutzer:innen auf einen Blick sehen können, welche Kontakte gerade online sind oder zuletzt online waren. Statt einzelne Chats öffnen zu müssen, um die Verfügbarkeit zu prüfen, bündelt WhatsApp diese Informationen künftig an einer zentralen Stelle. Kontakte sollen sich im Contacts Hub unter anderem nach Namen oder Online-Status sortieren lassen.

Mock-up des geplanten WhatsApp Contacts Hub für Android. Die Übersicht zeigt aktuell online und zuletzt aktive Kontakte, eine Sortierung nach Online-Status oder Namen sowie Vorschläge zum Hinzufügen neuer Kontakte.
Der geplante Contacts Hub soll aktive und zuletzt online gewesene Kontakte künftig in einer zentralen Übersicht bündeln, © WABetaInfo

Bislang steht die Funktion nur einigen Betatester:innen auf iOS zur Verfügung. Wann sie für alle WhatsApp-Nutzer:innen verfügbar sein wird, hat das Unternehmen bislang nicht bekannt gegeben.

Der grüne Punkt ändert nichts an der Privatsphäre

Seit 2022 können Nutzer:innen selbst festlegen, wer ihren Online-Status sehen darf. Daran ändert auch der grüne Punkt nichts: Er erscheint nur bei Kontakten, die ihren Online-Status für andere freigegeben haben. Wer die eigenen Online- oder „Zuletzt online“-Informationen verborgen hat, bleibt auch mit dem neuen Indikator unsichtbar. Der grüne Punkt ersetzt damit lediglich den bisherigen textbasierten Online-Hinweis, ohne zusätzliche Informationen preiszugeben.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

HeimatTBWA-Kampagne: Lidl will mit Wigald Boning Biomärkten das Wasser abgraben


Lidl wirbt mit Wigald Boning

Wer auf Bioprodukte steht, erledigt seinen Wocheneinkauf in der Regel bei Alnatura, Denns oder Bio Company. Lidl will das ändern. Um den Fachmärkten die Kundschaft streitig zu machen, rückt der Discounter in der Kommunikation nun sein eigenes Bio-Sortiment in den Fokus. Dabei hilft mit Wigald Boning ein großer Name, der in der Werbung allerdings sehr klein daherkommt.

Dass nach Arnold Schwarzenegger, Ralf Moeller, Julian Nagelsmann und Andre Agassi nun auch Wigald Boning als Werbebotschafter für Lidl auftr

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

GPT-5.6 ab morgen endlich weltweit verfügbar


Die heiß ersehnte Modellreihe GPT-5.6 von OpenAI wird endlich umfassend ausgerollt. Die US-Regierung gab wohl grünes Licht. Davon profitiert auch der Agent Codex.

Lange mussten die User auf OpenAIs neues Modell GPT-5.6 warten. Dann endlich, nach einer ersten Fristverschiebung, kam Ende Juni der Startschuss und die AI-Branche durfte sich sogar über eine ganz neue Modellreihe freuen: GPT-5.6 mit Sol, Terra und Luna. Doch dann folgte die Ernüchterung. Zunächst wurde GPT-5.6 nur für ausgewählte vertrauenswürdige Personen ausgerollt. Jetzt aber ist es so weit: Für Donnerstag, den 9. Juli, hat OpenAI offiziell den globalen Roll-out von Sol, Terra und Luna angekündigt. Die Modelle sollen dann in der Preview verfügbar sein.


GPT-5.6 ist da
– doch OpenAI, Anthropic und Google stehen vor großen Herausforderungen

KI Apps auf einem Smartphone
© Solen Feyissa – Unsplash

US-Regierung nimmt Einfluss auf KI-Modellveröffentlichungen

In der neuen GPT-5.6-Reihe gilt GPT‑5.6 Sol als Flaggschiffmodell und ist das bisher leistungsstärkste Modell von OpenAI überhaupt. Und es erhält den „bisher robustesten Sicherheitsstack“ aller Modelle. GPT-5.6 soll schrittweise in ChatGPT, Codex und der API für mehr und mehr Nutzer:innen eingesetzt werden. Erste Developer haben GPT-5.6 Sol schon im Codex Interface entdeckt. Für den populären Coding Agent Codex hat OpenAIs Thibault Sottiaux zudem die Integration des besonders leistungsfähigen GPT-5.6 Sol Ultra bestätigt.


OpenAI bestätigt:

GPT-5.6 Sol Ultra kommt zu Codex

OpenAIs Codex-App-Oberfläche mit Prompt-Feld, in dem die KI aufgefordert wird, eine Funktion für eine Wetter-App zu erweitern.
© OpenAI via Canva

Dass der umfassende Roll-out der verschiedenen Modellvarianten erst jetzt kommt, hängt mit einer Intervention der US-Regierung zusammen. Nach Informationen von Axios hat diese nun grünes Licht für den breiten Roll-out gegeben. Der fragmentierte Roll-out für zuerst nur ausgewählte Personen und Unternehmen ist das Produkt einer Abstimmung von OpenAI mit der US-Regierung, bei der eine freiwillige Sicherheitskontrolle neuer Modelle in enger Kooperation mit der Regierung umgesetzt wurde. Die US-Regierung um Donald Trump hat per Präsidialerlass eine freiwillige staatliche Kontrolle für KI-Anbieter:innen eingeführt, die de facto zu einem Prüfinstrument werden könnte, das bestimmte Gruppen aktiv von der Nutzung ausschließt. Die missliche Lage der KI-Unternehmen lässt sich an OpenAIs Text im Blog Post ablesen: 

„[…] We don’t believe this kind of government access process should become the long-term default. It keeps the best tools from users, developers, enterprises, cyber defenders, and global partners who need them. We are taking this short-term step because we believe it is the strongest path to broader availability in the coming weeks, while we work with the Administration to develop the cyber Executive Order framework and a repeatable process for future model releases.“

Einen Eingriff in die Bereitstellung von KI-Modellen hat die Regierung kürzlich auch bei Anthropic durchgesetzt. Inzwischen hat das US Department of Commerce Anthropic mitgeteilt, dass die Exportbeschränkungen für die neuen Modelle Claude Mythos 5 und Claude Fable 5 aufgehoben werden. Also kann das KI-Unternehmen diese endlich wieder weltweit bereitstellen.

Allerdings gibt es dabei Einschränkungen und Anthropic hat sich einer strengen Kontrolle durch die US-Regierung verschrieben. Anthropic erklärt, dass zum Beispiel neue Classifier ergänzt wurden, die Cybersecurity-Risiken erkennen und blockieren sollen. Die Restriktionen gegen die Modellreihe basierten auf der Erkenntnis, dass die Leistungsfähigkeit der KI-Modelle mit erheblichen Risiken einherging. Diese hatte Anthropic selbst betont, doch es kam womöglich schnell zu einem Jailbreak. Das soll künftig vermieden werden. Einige Routineanfragen an die KI sollen zunächst mit dem Modell Claude Opus 4.8 bedient werden und Anthropic erklärt:

[…] We’ll continue to refine these classifiers over the coming weeks to reduce false positives and better distinguish genuine misuse from legitimate requests.

Zusammen mit Microsoft, Google, Amazon und weiteren Partner:innen des Glasswing Projects – in dem Claude Mythos 5 erstmals eingesetzt wurde – hat Anthropic zudem mit dem Aufbau eines neuen Schutz-Frameworks begonnen. Diese Zugeständnisse an die Regierung könnten künftig auch andere Tech-Unternehmen bei der Bereitstellung von KI-Modellen betreffen.


Claude Fable 5 kommt zurück und Claude Sonnet 5 neu dazu

beigefarbener Hintergrund, eine Fünf aus Pflanzen davor
© Anthropic via Canva

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





Source link

Weiterlesen

Beliebt