Digital Business & Startups
+++ Networking +++ ecoworks +++ Soonicorn +++ VoiceLine +++ IQM +++ IPO +++ identity.vc +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Das Networking in unserer Konferenz-App geht schon los +++ Auf dem Weg zum Unicorn: ecoworks +++ StartupsToWatch: VoiceLine +++ IPO-Time: IQM drängt an die Börse +++ Berliner VC identity.vc geht nach London +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 4. März).
#STARTUPLAND: Noch 14 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
STARTUPLAND: Networking is King and Queen
+++ Im STARTUPLAND gehören alle Teilnehmenden zum Programm! Denn ein besonders wichtiger Punkt auf unserer Startup- und VC-Konferenz ist das Thema Networking. Schon jetzt – zwei Wochen vor der Konferenz – können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unsere Konferenz-App miteinander in Kontakt treten und Termine in unserer großen Meeting Area (40 Tische) ausmachen. Im vergangenen Jahr zählten wir über den Tag verteilt rund 1.700 Meetings. Eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wir wichtig der persönliche Austausch im STARTUPLAND ist.
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#STARTUPTICKER
Soonicorn: ecoworks
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere ecoworks. Das Startup aus Berlin, 2018 von Emanuel Heisenberg gegründet, setzt auf „modulare, klimaneutrale Sanierungslösungen für die Wohnungswirtschaft“. Der Berliner Klima-Investor World Fund, Haniel, Kompas VC und ISAI investieren zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon rund 70 Millionen in ecoworks. Mehr über ecoworks
VoiceLine
+++ StartupsToWatch: VoiceLine. Das Münchner Unternehmen, 2020 von Nicolas Höflinger und Sebastian Maurischat gegründet, entwickelt eine „Voice-AI-Plattform für Enterprise-Frontline-Teams in Vertrieb, Service und operativen Bereichen“. Alstin Capital, Peak, Scalehouse Capital, Venture Stars und NAP investierten kürzlich 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun bereits rund 15 Millionen in das Startup. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine KI-Plattform weiter skalieren, die internationale Expansion vorantreiben und das Wachstum in weiteren Außendienst-intensiven Branchen wie Pharma, Medtech, Food & Beverage, Versicherungen und Finanzdienstleistungen beschleunigen“. Damit gehört VoiceLine zu den derzeit aufstrebenden KI-Startups des Landes. Mehr über VoiceLine
IQM Quantum Computer
+++ Die Börse ruft! Das deutsch-finnische Quantencomputing-Startup IQM Quantum Computer, das kürzlich zum Unicorn aufgestiegen ist, wagt den Sprung an die Börse. „Dafür führt es einen sogenannten Spac-Deal in den USA durch, der die Firma mit der bereits existierenden Börsenhülle zusammenbringt“, heißt es im Handelsblatt. Der Spac hört auf den Namen Real Asset Acquisition und notiert seit Juni 2025 an der Technologiebörse Nasdaq. Im Zuge dieser Transaktion wird das Unternehmen mit 1,8 Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen, das über eine starke Präsenz in München verfügt, erwartet, dass die Aktien im Juni zu handeln sind. IQM, 2018 von Jan Goetz, der in Neuss geboren wurde und an der TU München studiert hat), Mikko Möttönen, Juha Vartiainen und Kuan Yen Tan in Espoo (Finnland) gegründet, sammelte bereits rund 600 Millionen ein. Zu den Investoren aus Deutschland gehören Bayern Kapital, „„“Unternehmen der Schwarz Gruppe“, World Fund, Vsquared, Salvia und Santo Venture Capital. Seit 2020 ist IQM in München präsent. 90 der insgesamt 330 Mitarbeitenden arbeiten derzeit in der bayrischen Landesmetropole. (Handelsblatt) Mehr über IQM
identity.vc
+++ Ab auf die Insel! Der Berliner LGBTQ+-Investor identity.vc (50 Millionen) geht nach London. Geleitet wird der Standort von Claire Mongeau, die als Investment Managerin zu identity.vc anheuert. Sie war zuvor Investorin bei Founders Factory und gründete zudem ein EdTech-Startup. „London ist für uns ein Schlüsselmarkt in Europa. Mit einem Team vor Ort wollen wir noch näher an Gründer:innen und dem Ökosystem sein“, teilt der Geldgeber mit. Mehr über identity.vc
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ Gropyus erhält 100 Millionen +++ Flink sammelt 100 Millionen ein +++ cargo.one bekommt 20 Millionen +++ fibionic streicht 3 Millionen ein +++ Flowpay kauft Tapline +++ DHDL: Hansegrün, Koyi Micro Spirits, SMARTWAXX. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
Digital Business & Startups
Venture Padel tritt auf Brauhaus: RISE in STARTUPLAND vernetzt das Startup-Ökosystem
#Eventtipp
Mit der RISE in STARTUPLAND wird Köln wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Vom 16. bis 22. März finden – rund um unsere dritte STARTUPLAND (18. März) – wieder dutzende Startup-, VC- und Entrepreneurship-Events statt.

Vom 16. bis 22. März 2026 verwandelt sich Köln mit der RISE in STARTUPLAND wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Eine ganze Woche lang dreht sich alles um Startups, die bereits die anfängliche Wachstumsphase erfolgreich abgeschlossen haben und nun weiter skalieren möchten.
RISE in STARTUPLAND ist eine jährlich stattfindende Veranstaltungswoche rund um unsere STARTUPLAND Conference (18. März), die gemeinschaftlich von den verschiedenen Akteur:innen des Kölner Startup-Ökosystems organisiert wird. Das Format richtet sich an Scaleups, Investor:innen, Corporates und alle, die das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle aktiv vorantreiben.
Networking neu gedacht: Abseits der Konferenzräume
Eine Kernbotschaft lautet: „Vernetzen, Austausch und Community-Building in entspannter Atmosphäre“ für das gesamte Startup-Ökosystem. Statt klassischer Konferenzräume setzt RISE auf außergewöhnliche Formate – vom Sportplatz bis zum Brauhaus.
RISE in STARTUPLAND: Diese Events schaffen echte Connections
Kaltgetränke und warme Kontakte: Cash & Kölsch (16. März, 17:00 – 22:00 Uhr)
Die Volksbank Köln Bonn lädt ins Gaffel am Dom zu einem „entspannten Networking-Abend“ mit „kurzweiligem Programm zum Thema Startup-Finanzierung“. In lockerer Atmosphäre kommen Gründer:innen, Partner und relevante Akteur:innen zusammen – alle Events sind kostenlos.
Schweiß und Startups: Die Venture Padel Tour (19. März, 17:30 – 21:00 Uhr)
„Sport meets Investment“ im Cube Padel Carlswerk. Das Founder & Investor Sports Event in Kooperation mit der Volksbank Köln Bonn verspricht: „Innovatoren bekommen die Chance auf den Venture Padel Cup und die perfekte Mischung aus Sport und Networking“.
Ruhrpott trifft Rheinland: Kohle meets Kölsch (17. März, 18:00 – 23:30 Uhr)
„TWO REGIONS. ONE STATE of Mind“ – Gateway Factory, xdeck und die BRYCK Startup Alliance bringen das Ruhrgebiet und das Rheinland zusammen. „Ein Netzwerk Abend auf NRW-Art: am Kranz, nicht im Konferenzraum. Simpel und ehrlich – gute Gespräche, neue Kontakte.“
VIP-Networking mit dem Oberbürgermeister (17. März, 13:00 – 15:00 Uhr)
Die „Cologne Investors Reception“ bringt „ausgewählte Investorinnen und Investoren, Partner des Kölner Startup-Ökosystems sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen“. Die Veranstaltung findet auf persönliche Einladung des Oberbürgermeisters Torsten Burmester statt.
Frühstück mit Mehrwert im Rathaus (20. März, 9:00-11:00 Uhr)
Web de Cologne e.V. lädt ins Historische Rathaus ein. „Der gegenseitige Lerneffekt, die daraus entstehenden Diskussionsrunden und das leckere Frühstück bereiten einen idealen Einstieg in den Tag.“
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STARTUPLAND: one day, unlimited opportunities

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): STARTUPLAND
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KI-Startups feiern ihren ARR auf LinkedIn – was sagt ein Finanzprofessor dazu?
In der Startup-Bubble kommt man an diesen drei Buchstaben nicht vorbei: ARR – der Annual Recurring Revenue, der jährlich wiederkehrende Umsatz. KI-Startups feiern sich regelmäßig für ihre neuen Werte – manche kleben ihren ARR sogar auf eine Litfaßsäule (Marius Meiners von Peec AI, du bist gemeint), andere wie Langdock-Gründer Lennard Schmidt klatschen damit im gefühlten Minutentakt ihr LinkedIn voll. Solche Zahlen sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit – und oft auch für hohe Bewertungen. Doch wie aussagekräftig ist der ARR wirklich?
Digital Business & Startups
Tool Overload: Warum mehr Software euch langsamer macht und Investoren nervös
In meiner Arbeit mit Startups, Scale-ups und VC-/PE-Portfoliounternehmen sehe ich ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlende Digitalisierung ist das Problem, sondern fehlende Architektur. Ein Gastbeitrag von Alina Nauen (torq.partners)
Startups lieben Tools. Ein neues Tool verspricht Transparenz, Geschwindigkeit und Skalierung. Und für jedes Problem gibt es eine Tool-Lösung: Accounting, Invoicing, Spend Management, Human Resources, Business Intelligence, Forecasting, Reporting für Investoren. Trotzdem stehen viele Startups nach wenigen Jahren vor einem paradoxen Ergebnis: Sie haben immer mehr Systeme, aber gleichzeitig weniger Überblick.
In meiner Arbeit mit Startups, Scale-ups und VC-/PE-Portfoliounternehmen sehe ich ein wiederkehrendes Muster: Nicht fehlende Digitalisierung ist das Problem, sondern fehlende Architektur.
Tool Overload ist kein Effizienzproblem, sondern ein Steuerungsrisiko
In der Anfangsphase zählt für Gründer und Gründerinnen Pragmatismus: Eine Excel-Tabelle, ein schlankes Accounting-Tool, ein CRM und dann reicht das erst einmal. Doch mit dem Wachstum steigen die Anforderungen. Investoren erwarten ein belastbares Reporting, der Cash Runway muss jederzeit klar sein, Internationalisierung und Personalplanung kommen hinzu, Prüfungen stehen an.
Was in der Realität häufig passiert: Neue Tools werden eingeführt, um akute Probleme zu lösen. Alte Systeme bleiben parallel bestehen. Schnittstellen sind unvollständig oder werden manuell gepflegt. Und zentrale Kennzahlen werden je nach Tool unterschiedlich definiert. Das Resultat: mehr Daten, aber keine verlässliche Grundlage.
Für Gründer bedeutet das operative Unsicherheit. Für CFOs schwindet die Kontrolle und für Investoren ist es ein klares Warnsignal. Denn wenn Umsatz, Cash und KPIs je nach Quelle variieren, leidet nicht nur die Qualität des Reportings, sondern das Vertrauen insgesamt.
Automatisierung verstärkt Strukturschwächen
Technologie ist kein Pflaster. Sie ist ein Verstärker. Wenn wir uns im Finanzbereich die Logik anschauen, können wir diese folgendermaßen herunterbrechen:
- Unklare Prozesse + Automatisierung = schnelleres Chaos.
- Uneinheitliche Stammdaten + BI-Tool = hübsche, aber falsche Dashboards.
- Unklare Ownership + neue Tools = Schattenprozesse.
Gerade bei der Einführung von Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) zeigt sich dieses Spannungsfeld besonders deutlich. Werden sie zu früh eingeführt, überfordern sie Organisation und Datenmodell. Erfolgt die Einführung zu spät, haben Teams längst eigene Workarounds etabliert, auf denen inzwischen kritische Prozesse beruhen.
In beiden Fällen entstehen Übergangsphasen mit:
- Mehreren Datenquellen für denselben KPI
- Manuell „abgestimmten“ Reports
- Forecasts, die eher Meinung als Modell sind
Was VCs wirklich sehen (und was sie misstrauisch macht)
Investoren fragen selten nach der Anzahl eingesetzter Tools. Entscheidend ist etwas anderes: die Konsistenz der Zahlen, die Reproduzierbarkeit der Reports, die Nachvollziehbarkeit von Abweichungen sowie die Geschwindigkeit, mit der Ad-hoc-Fragen beantwortet werden können.
Ein Tool-Stack, der nur vom Finance-Team verstanden wird oder dauerhaft manuelle Korrekturen erfordert, ist nicht skalierbar und das unabhängig davon, wie modern er auf den ersten Blick wirkt.
Besonders deutlich wird das in Due-Diligence- oder Follow-on-Phasen. Was zuvor funktionierte, gerät plötzlich unter Druck: Einfache Fragen benötigen Tage statt Stunden, und Kennzahlen aus Pitch, Monatsreport und Accounting weichen voneinander ab.
Die eigentliche Frage ist nicht „Welches Tool?“, sondern „Wann und wofür?„
Die entscheidende Frage für CFOs lautet daher nicht, welches Tool das beste ist. Sondern welches Problem in der aktuellen Unternehmensphase gelöst wird und welches man sich damit womöglich neu schafft.
Eine tragfähige Entscheidungslogik orientiert sich an drei Faktoren:
- an der Unternehmensphase und ihrer Komplexität, etwa Teamgröße, Internationalität oder Produktstruktur;
- an der Integrationsfähigkeit der Systeme, also klaren Datenflüssen, belastbaren Schnittstellen und eindeutiger Ownership;
- sowie an den Anforderungen an Governance, etwa durch Investoren, Audits oder geplante Skalierung.
Nicht jedes Startup braucht früh ein ERP-System. Aber jedes wachsende Unternehmen braucht ein klares Datenmodell, sauber definierte KPIs und eindeutige Verantwortlichkeiten.
Die richtige Reihenfolge: Architektur vor Tool-Auswahl
Erfolgreiche Finance-Setups folgen fast immer derselben Logik. Zunächst werden Prozesse klar definiert: Wer ist wofür verantwortlich, zu welchem Zeitpunkt und mit welchem Ziel. Darauf aufbauend werden KPIs und Datenmodelle festgelegt und eine stabile manuelle Basis geschaffen, auf die Verlass ist.
Erst dann folgt die gezielte Automatisierung. Systeme werden integriert, und schließlich dienen ERP- und Business-Intelligence-Lösungen als belastbares Rückgrat der Finanzorganisation.
Alles andere ist kosmetische Digitalisierung und schadet oft mehr, als dass es nützt.
Tool-Vielfalt ist kein Fortschritt, sondern ein Signal
Tool Overload ist kein Zeichen von Innovation, sondern von fehlender Priorisierung. Für Startups und Scale-ups geht es nicht um Verzicht auf Technologie, sondern um bewusste Architektur. Erst wenn Prozesse, Daten und Verantwortlichkeiten klar sind, entfalten Tools ihren Hebel. Und erst dann wird Finance vom Reporting-Blocker zum strategischen Enabler für Founder, Management und Investoren.
Über die Autorin
Alina Nauen ist eine erfahrene Finanzexpertin und Managing Partnerin bei torq.partners, einer Boutique-Beratung für CFO Services, Accounting und Controlling. Als Interim CFO begleitet sie wachstumsstarke Startups und Scale-ups beim Aufbau skalierbarer Finanzstrukturen, fundierter Steuerungssysteme und transparenter Reporting-Prozesse. Mit über zehn Jahren Erfahrung in Finance-Führungsrollen, u. a. in SaaS, E-Commerce und FinTech, verfügt sie über tiefgreifendes Know-how in Finanzierung, Controlling und der Implementierung moderner Tools und Prozesse. Ihren Karriereweg startete sie bei UniCredit und Delivery Hero und sammelte später umfassende Expertise als Projektleiterin und CFO in verschiedenen Unternehmen.
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Foto (oben): Shutterstock
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