Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Neuer Film ist in Arbeit!


Das große Finale von Stranger Things Ende 2025 ließ viele von Euch mit brennenden Fragen zurück. In einem kommenden Film liefert Netflix endlich das entscheidende Puzzleteil, um Henry Creels düsteres Schicksal vollständig zu entschlüsseln. Doch der angekündigte Film hat einen ganz besonderen Kniff.

Nachdem das Netflix-Flaggschiff in der Silvesternacht 2026 unter Tränen und gewaltigen Lore-Eruptionen sein Ende fand, blieb bei vielen Zuschauer:innen ein fader Beigeschmack zurück. Das große Finale galt als globales Kultur-Event. Dennoch kritisierten Hardcore-Nerds und Gelegenheitsseher gleichermaßen, dass die tiefen Beweggründe von Henry Creel alias Vecna teilweise schemenhaft blieben. Das Gefühl, eine essenzielle Episode verpasst zu haben, war kein Zufall, sondern strategisches Kalkül der Duffer-Brüder. Wichtige Antworten über die Natur des Upside Down und den Ursprung des Bösen verlegten sie schlichtweg in ein anderes Medium, das Theater.

Doch nach dem massiven Echo der Community hat Netflix nun offensichtlich reagiert. Die Wissenslücken werden genau dort geschlossen, wo sie für alle zugänglich sind – direkt auf Euren heimischen Bildschirmen. Damit liefert der Streamer die längst überfällige Antwort auf die drängendsten Fragen der Fans. Seht hier den Trailer mit Bildern des Broadway-Stückes:

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Henry Creel wird Vecna: Endlich sehen wir alle, was geschah!

Der Streaming-Riese hat grünes Licht für eine professionelle Verfilmung des preisgekrönten Theaterstücks „Stranger Things: The First Shadow“ gegeben. Das berichtet zumindest Collider, die offizielle Bestätigung fehlt noch. Erwartet jedoch kein klassisches Live-Action-Reboot! Statt einer neuen Verfilmung handelt es sich um eine technisch brillante Aufzeichnung der Broadway-Show. Doch keine Sorge, Euch droht kein billiger Abklatsch. Mit den Tony-Awards für das beste Szenenbild, Licht und Sound-Design im Rücken verspricht die Produktion ein Spektakel, das weit über herkömmliche Bühnenmitschnitte hinausgeht.

Das Skript stammt von Serien-Veteranin Kate Trefry. Gemeinsam mit den Duffers und dem „Adolescence“-Schöpfer Jack Thorne taucht sie tief in die 1950er Jahre von Hawkins ab. Im Zentrum steht der junge Henry Creel, dessen Schicksal untrennbar mit dem Militärdienst seines Vaters Victor auf der USS Eldridge verknüpft ist. Dabei handelt es sich um das legendäre Schiff des paranormalen Philadelphia-Experiments. In der Hauptrolle brilliert Louis McCartney neben T.R. Knight und Alex Breaux (der in anderer Rolle sogar in der Serie zu sehen ist).

Besonders wichtig für das emotionale Verständnis ist Gabrielle Nevaeh als Patty Newby, Henrys erste große Liebe, die uns zeigt, dass der spätere Antagonist keineswegs böse geboren wurde. Die Kameras halten bereits im Februar 2026 drauf, um die Originalbesetzung vor dem Cast-Wechsel am 29. März einzufangen. Damit ist ein Release noch in diesem Jahr absolut realistisch.

Eine überfällige, (zu?) späte Entscheidung

Die Entscheidung, dieses Projekt auf die Plattform zu bringen, markiert einen dringend notwendigen Strategiewechsel im Stranger-Things-Kosmos. Lange Zeit blieb das Wissen über Henrys erste, schicksalhafte Begegnung mit dem Gedankenschinder hinter dreistelligen Ticketpreisen in London und New York verborgen. Wir Netflix-Binge-Watcher schauten dabei in die Röhre.

Erst durch diese Aufzeichnung erfahren wir im Detail, wie die unheilvolle Symbiose zwischen Henry und der Schattenwelt wirklich begann. Ein Aspekt, der im Finale von Staffel 5 für erhebliche Verwirrung in der Community sorgte.

Es ist der finale Baustein, der Euch gefehlt hat. So könnt Ihr das Monster Vecna als tragische Figur begreifen lernen und seine Verbindung zum Upside Down besser verstehen. In das Gesamtgefüge des Franchise fügt sich der Film dabei durchaus nahtlos ein: Zwischen der 2025er Dokumentation „Hinter den Kulissen“ und dem im April 2026 startenden Spin-off „Stranger Things: Tales from ’85“ hält Netflix das Universum gehaltvoll am Leben. Ihr bekommt nun endlich die Chance, Hawkins’ dunkelstes Geheimnis zu lüften. Und das, ohne teure Flugtickets oder hochpreisige Theaterkarten zu bezahlen. Schöner wäre es dennoch gewesen, wenn wir diese Geschichte früher bekommen hätten – vor dem Serienfinale!

Habt Ihr schon Eure Theorien zur USS Eldridge parat? Oder wartet Ihr erst auf den Release, um die Puzzleteile von Vecnas Schicksal endlich zusammenzusetzen? Teilt Euer Wissen und diskutiert mit uns über die Geheimnisse der Schattenwelt!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

OpenWrt 25.12.2: Zweiter März-Patch bessert bei freier Router-Firmware nach


Am 5. März wurde die neue Hauptversion des auf Linux basierenden, freien Router-Betriebssystems OpenWrt in Version 25.12.0 veröffentlicht. Innerhalb von nur einem Monat wurden nun bereits zwei Patches veröffentlicht, auch, aber nicht nur wegen nötiger Fehlerkorrekturen.

Patch 2 legt Fokus auf Fehlerkorrekturen

Nachdem Patch Nummer 1 am 18. März vor allem aufgrund der gefundenen Schwachstellen veröffentlicht wurde, stellt Patch Nummer 2 nun primär Lösungen für gefundene Fehler bereit:

  • APM821xx: U-Boot-Definitionen korrigiert (Netgear, WD, Meraki); PCIe-Boot auf Meraki MX60 behoben.
  • ATH79: Initramfs-Boot für Huawei AP5030DN/AP6010DN korrigiert; VLAN-Tagging auf Dual-CPU-Geräten behoben.
  • RAMIPS: Kernel-Dekomprimierungsfehler bei ELECOM WRC-X1800GS behoben; Initramfs-Kerneladresse für TP-Link EAP615-Wall korrigiert.
  • ATH79: Entfernt unnötige WiFi-Pakete vom Mikrotik RB750r2.
  • IPQ40xx: ART-Partition für Linksys Velop korrigiert; MAC-Adressen für Linksys eMMC-Geräte behoben.
  • RAMIPS: MAC-Adresse für Xiaomi Mi AC2100 korrigiert.
  • Lantiq xrx200 (BT HomeHub 5A): Failsafe-Modus repariert, LAN-Ports 1&2 funktionieren wieder.
  • MediaTek BPI-R4: SFP+-Module nach Update wieder nutzbar.
  • Realtek: D-Link Lüftersteuerungsskript korrigiert.

Auch rund um das Thema WLAN gibt es weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen:

  • WLAN-Skripte: 160 MHz-Kanäle funktionieren jetzt korrekt; SU-Beamforming-Antennenanzahl wird richtig übergeben.
  • Hostapd: Speicherleck in der Radio Resource Management-Schnittstelle behoben.
  • mac80211/ath12k: Temperatur-Sensoren für QCA/IPQ-Geräte hinzugefügt.
  • mac80211/ath9k: GPIO-Masken aus Device Tree korrekt verarbeitet.
  • Schwere Latenzprobleme auf 2,4 GHz (bis zu 30 Sekunden Verzögerung) für viele MediaTek-Geräte behoben.
  • Weitere Stabilitäts- und Multi-Link-Operation-Korrekturen für MT76-Chipsätze (MT7615, MT7915,
    MT7996, MT7992, MT792x), u. a. Beacon-Monitoring, Link-Handling und Scan-Race-Bugs.

Schnelle Fehlerbehebungen

Das zweite große Update in so kurzer Zeit zeigt, dass die OpenWrt-Community die Weiterentwicklung des freien Router-Betriebssystems sehr engagiert vorantreibt. Die sehr heterogene Hardware-Basis multipliziert natürlich die möglichen Fehlerquellen, dennoch erlaubt OpenWrt den Weiterbetrieb von Hardware, die von den jeweiligen Herstellern längst nicht mehr mit Updates versorgt werden und liefert zudem Funktionalitäten, die es in der Hersteller-Software nie gegeben hat, obwohl es möglich gewesen wäre, wie zum Beispiel Mesh.

Ausblick

Die Release Notes von 25.12.2 nennen bereits weitere bekannte Fehler, die wohl mit dem nächsten Update behoben werden. Dazu zählen mögliche WLAN-Probleme beim Einsatz eines eines Google Pixel 10 und der WPA3-WLAN-Verschlüsselung sowie ein Problem beim Wechsel von einem zu einem anderen Access Point (Fast Transition) bei der gleichzeitigen Nutzung von WPA3.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro


GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro

Bild: GMKtec

Der GMKtec EVO-T2, neben dem Asus NUC 16 Pro der erste angekündigte Mini-PC mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“, startet heute Abend um 19 Uhr in den weltweiten Verkauf. Die ersten 50 Käufer erhalten 60 Euro Rabatt – günstig wird das System aber auch damit nicht.

GMKtecs Evo-T2 startet ab 1.589 Euro

Während Asus den neuen NUC 16 Pro in Folge der Patentstreitigkeiten mit Nokia weiterhin nicht selbst in Deutschland in den Handel bringen kann, Händler das System also höchstens im Ausland kaufen und dann importieren können, schickt sich GMKtec an, der erste Anbieter zu sein.

Der Startschuss für den Verkauf erfolgt heute Abend um 19 Uhr (8 AM PST) im Online-Store des Herstellers. Angeboten werden zum Start Systeme mit RAM und SSD, wobei der RAM bei den X-CPUs verbaut sein muss: Intel schreibt LPDDR5X vor, der verlötet ist. Asus wird den NUC 16 Pro auch in Varianten ohne X-CPU anbieten, sie setzen dann auf regulären DDR5-SO-DIMM.

Die Preise haben es aber bei GMKtec in sich: Mit Core Ultra X7 358H (Arc B390), 64 GB LPDDR5X-8533 und einer 1 TB großen SSD verlangt GMKtec 1.649 Euro. Nur wer zu den ersten 50 Käufern weltweit gehört, erhält 60 Euro Rabatt und zahlt „nur“ 1.589 Euro.

„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“
„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“ (Bild: GMKtec)

Nicht ganz eindeutig geht aus der Vorabankündigung hervor, ob es überhaupt nur 50 Einheiten zu kaufen geben wird, oder sich diese Angabe nur auf die Rabattaktion bezieht. Gegenüber ComputerBase wiederum bestätigt hat GMKtec, dass der Core Ultra X9 388H erst später folgt.

Der EVO-T2 im Überblick

GMKtec bietet den „EVO-T2 Desktop AI Supercomputer“ in zwei Varianten mit Intel Core Ultra X9 388H (Test) und Intel Core Ultra X7 358H (Test) auf den Markt bringen – also jeweils mit großer iGPU Intel Arc B390. Die CPUs sollen kurzfristig bis zu 60 Watt aufnehmen können, dauerhaft sind in drei Profilen die TDP-Klassen 54 Watt, 45 Watt und 35 Watt hinterlegt.

Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake  im Überblick
Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake im Überblick (Bild: GMKtec)

Darüber hinaus bietet GMKtec Dual-LAN mit einmal 10 Gbit/s und einmal 2,5 Gbit/s und auch das Kühlsystem fällt anders als bei anderen Mini-PCs aus: Nicht nur, dass es leuchtet, der zweite vergleichsweise große Lüfter ist auch von außen sichtbar. Windows 11 wird zudem mit einer OpenClaw-AI-Umgebung ausgeliefert.

Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich
Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich (Bild: GMKtec)



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke


Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke

Bild: Themalright

Das ITX-Gehäuse TR100 gibt es in einer limitierten Sondervariante, die in Kooperation mit der französischen Künstlerin Koralie entstand. Ziel sei es, „Schönheit und Seelenfrieden zu vermitteln“, schreibt der Hersteller. Das Ergebnis erinnert ein wenig an eine Häkeldecke.

Die Künstlerin Koralie verbindet Stile verschiedener Kulturen und Genres miteinander, etwa solche aus dem Mittelmeerraum und Asien. Sie wolle damit Geometrie, Natur und Emotionen in Einklang bringen. Beim handsignierten TR100 soll aus dem Gehäuse so ein „Kunstwerk“ werden. Den dunkelblauen Grundton verzieren weiße Symbole, etwa Fächer und Blumen auf vier Seiten. Es ist der nächste Versuch, ein Gehäuse zu einem Deko-Objekt zu machen, das elegant in der Wohnung platziert werden kann und aus dem Dasein als bloßer trüber Kasten zu befreien.

Innerlich bleibt alles gleich

Im Inneren bleibt das TR100 unverändert. Das Modell nimmt Mini-ITX-Mainboards auf, aufgrund des Sandwich-Layouts, bei dem die Grafikkarte mit einem PCIe-4.0-Riserkabel hinter das Mainboard wandert, aber nur 68 Millimeter hohe CPU-Kühler. Die Grafikkarte darf 70 Millimeter breit und 360 Millimeter lang sein, das Netzteil dem SFX-L-Standard entsprechen. Vorgesehen ist für das TR100 aber eher der Einsatz einer AiO-Kühlung. Hierzu passen ein 240-mm- oder 280-mm-Radiator unter den Deckel.

Als Zubehör bietet Thermaltake einen Rollkoffer zum Transport des TR100 an, sowie auch für das TR100 Koralie ein 3,9″-Display-Kit (UVP rund 135 Euro), das über dem Mesh an der Front untergebracht wird. In diesem Fall bedeutet die Installation des Bildschirms auf einen Teil des Sonderdesigns zu verzichten und damit zu leben, dass das Display in einer schwarzen Blende sitzt, die farblich nicht zum Gehäuse-Blau passt.

Kunst kaufen heißt Kunst zahlen

Die Preisempfehlung für das TR100 Koralie liegt mit rund 190 Euro deutlich höher als beim Basismodell. Im Handel gibt es die veredelte Sonderauflage laut Preisvergleich aber schon ab 154 Euro. Auch das ist ein erheblicher Aufpreis, denn das schwarze Standardmodell kann ab 107 Euro bezogen werden, bunte Varianten unter anderem in Pastelltönen liegen aktuell zwischen 115 und 132 Euro.



Source link

Weiterlesen

Beliebt