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Neuer Retro-Fotostreifen-Sticker für Instagram Stories entdeckt


Y2K-Nostalgie in Instagram Stories: Mit dem neuen Fotostreifen-Sticker können Creator vier Bilder auswählen und als digitalen Fotostreifen wie aus dem Fotoautomaten in ihrer Story teilen.

Die Meta-Plattform Instagram entwickelt laufend neue Features und Designoptionen für das beliebte Story-Format. Erst kürzlich tauchten Hinweise auf eine längst gewünschte Edit-Option auf. Damit könnten Nutzer:innen Fehler direkt nach dem Posten korrigieren, ohne die gesamte Story neu hochladen zu müssen. Einen entscheidenden Haken hat die Funktion jedoch.


Instagram bekommt wohl endlich Edit Feature für Stories


Jetzt testet Instagram ein neues Story-Label namens Photostrip beziehungsweise Fotostreifen. Damit lassen sich vier ausgewählte Fotos in einem Streifen teilen. Der Social-Media-Experte Ahmed Ghanem zeigt das Feature auf Threads und auch wir konnten es schon selbst ausprobieren.

Mit Photostrip bringt Instagram den Look klassischer Fotoautomaten in die Stories. Nutzer:innen wählen aus drei Designs, Instagram ordnet vier Bilder automatisch in einem vertikalen Streifen an und bündelt mehrere Momente in einer einzigen Story. Das sorgt für einen Retro-Look und gibt Stories einen neuen visuellen Twist.

Noch können nicht alle Nutzer:innen auf den neuen Sticker zugreifen, Instagram dürfte ihn aber schrittweise für mehr User ausrollen.


Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein

Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.





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WhatsApp testet verschwommene Spoiler Messages


Erste User können auf WhatsApp Nachrichten als Spoiler markieren und sie so zunächst unleserlich machen. Die Empfänger:innen entscheiden dann, ob sie die Nachricht entziffern wollen. Das funktioniert mit einer anderen Meta App bereits.

Du möchtest nicht direkt verraten, was sich hinter deiner WhatsApp-Nachricht verbirgt? Oder in einem Gruppen-Chat sollen nur bestimmte Mitglieder die Nachricht lesen? Mit den neuen Spoiler-Nachrichten möchte WhatsApp Usern die Option geben, Chat-Elemente zuerst verschwommen anzeigen zu lassen. Damit entsteht die Möglichkeit, etwaige Spoiler nur bei Interesse zu lesen. Die Markierung als Spoiler funktioniert ganz leicht und wird aktuell getestet.


Spoiler? Nur wenn du willst:

Threads führt Blur Feature für sensible Inhalte ein

Zwei Smartphone Screens zeigen das neue Spoiler Blur Feature auf Threads: Links wird beim Erstellen eines Posts Text als Spoiler markiert, rechts erscheint der geblurrte Post im Feed.
© Lindsey Gamble via Threads

Spoiler auf WhatsApp: Threads hat die Option bereits

Auf Metas Social-Media-Plattform Threads gibt es die Spoiler-Option für Post-Elemente bereits. User können im Post Composer Wörter markieren und dann die Option „Als Spoiler markieren“ anwählen. Wer den Post sieht, muss aktiv auf das verschwommene Spoiler-Element tippen, um den Post oder die Nachricht zu lesen.

So kannst du auf Threads einen Spoiler markieren, eigener Screenshot aus der Threads App
So kannst du auf Threads einen Spoiler markieren, eigener Screenshot aus der Threads App

Genau diese Funktion testet Meta derzeit auch für WhatsApp. Der auf die Messaging App spezialisierte Publisher WABetaInfo berichtet davon. In einem Video, das der Publisher auf Threads geteilt hat, ist zu sehen, wie User in Nachrichten Wörter oder Sätze markieren und als Spoiler einstellen können. Dabei müssen User beim markierten Element zum Dreipunktemenü in der Auswahlleiste navigieren und die Option für Spoiler auswählen. Wir selbst haben die Option noch nicht – dafür aber beispielsweise Möglichkeiten wie „Vorlesen“, „Perplexity fragen“, „Reddit-Suche“ und „PDF-Datei in Acrobat erstellen“.

Wer einen Spoiler einstellt, kann damit zum Beispiel Inhalte verdecken, die manche Adressat:innen nur nach Zustimmung – quasi wie bei einem Opt-in – lesen möchten. Das können Spoiler zu Filmen, Serien oder Büchern sein, Informationen zu Geburtstagsfeiern oder Ausflügen, bestimmte Witze oder sensible Inhalte. Grundsätzlich können User das Feature auch nutzen, um die Kommunikation etwas dynamischer und aufregender zu gestalten.

Die Funktion soll bald für Betatester:innen bereitstehen und könnte in den nächsten Monaten für alle User ausgerollt werden; ein offizielles Roll-out-Datum steht indes noch nicht fest. Dann könnte sie ebenso auf Fotos und Videos ausgeweitet werden. Diese können auf Threads schon heute genauso wie Textelemente mit einer Spoiler-Markierung versehen werden.





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Landgericht Bremen: Milka-Tafeln sind „relative Mogelpackung“ – trotz Füllmengenangabe


Dass der Konzern Mondelez, zu dem die Marke Milka gehört, in den USA sitzt, ist Konsument:innen wohl kaum bewusst.

Weniger Inhalt, fast gleiche Verpackung – und jetzt ein Gerichtsurteil mit Signalwirkung: Mondelez International ist im Streit um „Shrinkflation“ mit seiner Milka-Tafel vor Gericht gescheitert. Das Urteil zeigt, wo die Grenzen zwischen Preisanpassung und Verbrauchertäuschung verlaufen, wie Rechtsanwältin Gisela Meister in ihrem Gastbeitrag erörtert.

Mondelez, der Hersteller von Milka Schokolade, unterlag vor dem Landgericht Bremen, weil Mondelez nach Ansicht des Gerichts Verbraucher in einem Fa

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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten


Der KI-gestützte Smart TV kann eine ganze Menge – nicht zuletzt erklären, wer Friedrich Liechtenstein ist.

Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.

Die Kampagnenspots beginnen jeweils in einem Showroom, in dem Kundinnen und Kunden die KI-gestützten Fernseher, Kühlschränke und Co. be

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