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Nicolas Cage als Spider-Man? Ab Mai bei Amazon Prime Video


Ein verregnetes New York der 30er-Jahre, tiefe Schatten in Manhattan und eine markante Stimme, die niemand so schnell vergessen wird. Ein altbekannter Held kehrt im neuen Gewand zurück, und stellt sich den Dämonen seiner Vergangenheit. Macht Euch bereit für das düsterste Kapitel des Spider-Verse.

Die offizielle Serien-Bestellung von „Spider-Noir“ durch Prime Video und MGM+ markiert einen Meilenstein für das Sony-Marvel-Universum. Für Amazon bedeutet das Projekt eine strategische Diversifizierung, die weit über klassischen Fan-Service hinausgeht. Dass Nicolas Cage die Titelrolle übernimmt, ist eine Entscheidung von enormer Tragweite. Er verlieh der Figur bereits in „Spider-Man: Into the Spider-Verse“ seine Stimme. Seine physische Präsenz bringt nun eine ordentliche Portion Ausstrahlung in das Live-Action-Format.

Die Produktion schlägt damit eine geschickte Brücke von der Animation hin zur rauen Realität eines gealterten Ermittlers. Und klar: Spider-Noir hat nichts mit dem MCU (Marvel Cinematic Universe) zu tun. Stattdessen ist es Teil vom SSU (Sony’s Spider-Man Universe), zu dem u.a. die Venom-Filme gehören. Jetzt ist der erste, wirklich sehenswerte Trailer erschienen:

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Nicolas Cage spielt Ben Reilly im New York der 30er

Die spannendste kreative Entscheidung ist der Verzicht auf Peter Parker. Stattdessen rückt Ben Reilly ins Zentrum – eine Wahl, die unter Comic-Kenner:innen für Begeisterung sorgt. Reilly, 1975 als „Scarlet Spider“ eingeführt, ist ein Klon von Peter Parker. Während Parker eher für Optimismus steht, bringt ein Klon wie Reilly die existenzielle Melancholie mit, perfekt fürs Noir-Thema des „ausgebrannten Detektivs“.

Ihr begegnet Reilly als glücklosem Privatdetektiv im New York der Weltwirtschaftskrise. Unterstützt wird Cage von einem starken Cast: Lamorne Morris (New Girl) spielt den Journalisten Robbie Robertson. Li Jun Li tritt an als Femme Fatale Felicia ‚Cat‘ Hardy und auch Brendan Gleeson (Harry Potter) verstärkt das Ensemble. Hinter den Kulissen garantieren Harry Bradbeer sowie die Showrunner Oren Uziel und Steve Lightfoot Qualität. Ihre Vision ehrt den Geist der Vorlage und definiert das Genre auf moderne Art.

Authentisches Noir-Feeling oder Farbe? Das ist hier die Frage!

Technisch setzt „Spider-Noir“ auf ein Konzept, das Eure Tech-Herzen höher schlagen lassen dürfte. Die Serie wird sowohl in „Authentic Black & White“ als auch in „True-hue full color“ angeboten. Diese visuelle Dualität soll dabei nicht nur ein Gimmick sein. Das Schwarz-Weiß-Format steht für die cineastische Reinheit der 30er Jahre, während die Farbversion Fans moderner Comic-Ästhetik bedient. Daher gibt es den Trailer auch in Farbe:

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Der Release-Fahrplan steht auch: Am 27. Mai 2026 fällt der Startschuss. In den USA debütiert die Serie auf MGM+, nur einen Tag später folgt der weltweite Stream auf Prime Video. Dass „Spider-Noir“ im Vergleich zu anderen Projekten so schnell grünes Licht erhielt, unterstreicht das Vertrauen in die Marke. Und wohl auch in Nicolas Cage, für den dies die erste feste Serien-Hauptrolle seiner Karriere ist.

Ich muss zugeben, dass ich nach diesem Trailer tatsächlich hyped bin. Daher f rage ich mal in die Runde:

Wie findet Ihr die Entscheidung, auf Nicolas Cage zu setzen? Und vielleicht noch wichtiger: Werdet Ihr für die wahre Experience die Schwarz-Weiß-Fassung wählen?



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OpenWrt 25.12.2: Zweiter März-Patch bessert bei freier Router-Firmware nach


Am 5. März wurde die neue Hauptversion des auf Linux basierenden, freien Router-Betriebssystems OpenWrt in Version 25.12.0 veröffentlicht. Innerhalb von nur einem Monat wurden nun bereits zwei Patches veröffentlicht, auch, aber nicht nur wegen nötiger Fehlerkorrekturen.

Patch 2 legt Fokus auf Fehlerkorrekturen

Nachdem Patch Nummer 1 am 18. März vor allem aufgrund der gefundenen Schwachstellen veröffentlicht wurde, stellt Patch Nummer 2 nun primär Lösungen für gefundene Fehler bereit:

  • APM821xx: U-Boot-Definitionen korrigiert (Netgear, WD, Meraki); PCIe-Boot auf Meraki MX60 behoben.
  • ATH79: Initramfs-Boot für Huawei AP5030DN/AP6010DN korrigiert; VLAN-Tagging auf Dual-CPU-Geräten behoben.
  • RAMIPS: Kernel-Dekomprimierungsfehler bei ELECOM WRC-X1800GS behoben; Initramfs-Kerneladresse für TP-Link EAP615-Wall korrigiert.
  • ATH79: Entfernt unnötige WiFi-Pakete vom Mikrotik RB750r2.
  • IPQ40xx: ART-Partition für Linksys Velop korrigiert; MAC-Adressen für Linksys eMMC-Geräte behoben.
  • RAMIPS: MAC-Adresse für Xiaomi Mi AC2100 korrigiert.
  • Lantiq xrx200 (BT HomeHub 5A): Failsafe-Modus repariert, LAN-Ports 1&2 funktionieren wieder.
  • MediaTek BPI-R4: SFP+-Module nach Update wieder nutzbar.
  • Realtek: D-Link Lüftersteuerungsskript korrigiert.

Auch rund um das Thema WLAN gibt es weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen:

  • WLAN-Skripte: 160 MHz-Kanäle funktionieren jetzt korrekt; SU-Beamforming-Antennenanzahl wird richtig übergeben.
  • Hostapd: Speicherleck in der Radio Resource Management-Schnittstelle behoben.
  • mac80211/ath12k: Temperatur-Sensoren für QCA/IPQ-Geräte hinzugefügt.
  • mac80211/ath9k: GPIO-Masken aus Device Tree korrekt verarbeitet.
  • Schwere Latenzprobleme auf 2,4 GHz (bis zu 30 Sekunden Verzögerung) für viele MediaTek-Geräte behoben.
  • Weitere Stabilitäts- und Multi-Link-Operation-Korrekturen für MT76-Chipsätze (MT7615, MT7915,
    MT7996, MT7992, MT792x), u. a. Beacon-Monitoring, Link-Handling und Scan-Race-Bugs.

Schnelle Fehlerbehebungen

Das zweite große Update in so kurzer Zeit zeigt, dass die OpenWrt-Community die Weiterentwicklung des freien Router-Betriebssystems sehr engagiert vorantreibt. Die sehr heterogene Hardware-Basis multipliziert natürlich die möglichen Fehlerquellen, dennoch erlaubt OpenWrt den Weiterbetrieb von Hardware, die von den jeweiligen Herstellern längst nicht mehr mit Updates versorgt werden und liefert zudem Funktionalitäten, die es in der Hersteller-Software nie gegeben hat, obwohl es möglich gewesen wäre, wie zum Beispiel Mesh.

Ausblick

Die Release Notes von 25.12.2 nennen bereits weitere bekannte Fehler, die wohl mit dem nächsten Update behoben werden. Dazu zählen mögliche WLAN-Probleme beim Einsatz eines eines Google Pixel 10 und der WPA3-WLAN-Verschlüsselung sowie ein Problem beim Wechsel von einem zu einem anderen Access Point (Fast Transition) bei der gleichzeitigen Nutzung von WPA3.



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GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro


GMKtec Evo-T2: Erster Core-Ultra-300-Mini-PC startet heute ab 1.649 Euro

Bild: GMKtec

Der GMKtec EVO-T2, neben dem Asus NUC 16 Pro der erste angekündigte Mini-PC mit Intel Core Ultra 300 „Panther Lake“, startet heute Abend um 19 Uhr in den weltweiten Verkauf. Die ersten 50 Käufer erhalten 60 Euro Rabatt – günstig wird das System aber auch damit nicht.

GMKtecs Evo-T2 startet ab 1.589 Euro

Während Asus den neuen NUC 16 Pro in Folge der Patentstreitigkeiten mit Nokia weiterhin nicht selbst in Deutschland in den Handel bringen kann, Händler das System also höchstens im Ausland kaufen und dann importieren können, schickt sich GMKtec an, der erste Anbieter zu sein.

Der Startschuss für den Verkauf erfolgt heute Abend um 19 Uhr (8 AM PST) im Online-Store des Herstellers. Angeboten werden zum Start Systeme mit RAM und SSD, wobei der RAM bei den X-CPUs verbaut sein muss: Intel schreibt LPDDR5X vor, der verlötet ist. Asus wird den NUC 16 Pro auch in Varianten ohne X-CPU anbieten, sie setzen dann auf regulären DDR5-SO-DIMM.

Die Preise haben es aber bei GMKtec in sich: Mit Core Ultra X7 358H (Arc B390), 64 GB LPDDR5X-8533 und einer 1 TB großen SSD verlangt GMKtec 1.649 Euro. Nur wer zu den ersten 50 Käufern weltweit gehört, erhält 60 Euro Rabatt und zahlt „nur“ 1.589 Euro.

„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“
„Pre-Order Launch“ – „Limited Edition: Only 50 Units Available“ (Bild: GMKtec)

Nicht ganz eindeutig geht aus der Vorabankündigung hervor, ob es überhaupt nur 50 Einheiten zu kaufen geben wird, oder sich diese Angabe nur auf die Rabattaktion bezieht. Gegenüber ComputerBase wiederum bestätigt hat GMKtec, dass der Core Ultra X9 388H erst später folgt.

Der EVO-T2 im Überblick

GMKtec bietet den „EVO-T2 Desktop AI Supercomputer“ in zwei Varianten mit Intel Core Ultra X9 388H (Test) und Intel Core Ultra X7 358H (Test) auf den Markt bringen – also jeweils mit großer iGPU Intel Arc B390. Die CPUs sollen kurzfristig bis zu 60 Watt aufnehmen können, dauerhaft sind in drei Profilen die TDP-Klassen 54 Watt, 45 Watt und 35 Watt hinterlegt.

Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake  im Überblick
Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake im Überblick (Bild: GMKtec)

Darüber hinaus bietet GMKtec Dual-LAN mit einmal 10 Gbit/s und einmal 2,5 Gbit/s und auch das Kühlsystem fällt anders als bei anderen Mini-PCs aus: Nicht nur, dass es leuchtet, der zweite vergleichsweise große Lüfter ist auch von außen sichtbar. Windows 11 wird zudem mit einer OpenClaw-AI-Umgebung ausgeliefert.

Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich
Der GMKtec EVO-T2 kommt mit zwei Lüftern – für einen Mini-PC ist das ungewöhnlich (Bild: GMKtec)



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Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke


Thermalright TR100 Koralie: Künstler-Sonderedition sieht aus wie eine Häkeldecke

Bild: Themalright

Das ITX-Gehäuse TR100 gibt es in einer limitierten Sondervariante, die in Kooperation mit der französischen Künstlerin Koralie entstand. Ziel sei es, „Schönheit und Seelenfrieden zu vermitteln“, schreibt der Hersteller. Das Ergebnis erinnert ein wenig an eine Häkeldecke.

Die Künstlerin Koralie verbindet Stile verschiedener Kulturen und Genres miteinander, etwa solche aus dem Mittelmeerraum und Asien. Sie wolle damit Geometrie, Natur und Emotionen in Einklang bringen. Beim handsignierten TR100 soll aus dem Gehäuse so ein „Kunstwerk“ werden. Den dunkelblauen Grundton verzieren weiße Symbole, etwa Fächer und Blumen auf vier Seiten. Es ist der nächste Versuch, ein Gehäuse zu einem Deko-Objekt zu machen, das elegant in der Wohnung platziert werden kann und aus dem Dasein als bloßer trüber Kasten zu befreien.

Innerlich bleibt alles gleich

Im Inneren bleibt das TR100 unverändert. Das Modell nimmt Mini-ITX-Mainboards auf, aufgrund des Sandwich-Layouts, bei dem die Grafikkarte mit einem PCIe-4.0-Riserkabel hinter das Mainboard wandert, aber nur 68 Millimeter hohe CPU-Kühler. Die Grafikkarte darf 70 Millimeter breit und 360 Millimeter lang sein, das Netzteil dem SFX-L-Standard entsprechen. Vorgesehen ist für das TR100 aber eher der Einsatz einer AiO-Kühlung. Hierzu passen ein 240-mm- oder 280-mm-Radiator unter den Deckel.

Als Zubehör bietet Thermaltake einen Rollkoffer zum Transport des TR100 an, sowie auch für das TR100 Koralie ein 3,9″-Display-Kit (UVP rund 135 Euro), das über dem Mesh an der Front untergebracht wird. In diesem Fall bedeutet die Installation des Bildschirms auf einen Teil des Sonderdesigns zu verzichten und damit zu leben, dass das Display in einer schwarzen Blende sitzt, die farblich nicht zum Gehäuse-Blau passt.

Kunst kaufen heißt Kunst zahlen

Die Preisempfehlung für das TR100 Koralie liegt mit rund 190 Euro deutlich höher als beim Basismodell. Im Handel gibt es die veredelte Sonderauflage laut Preisvergleich aber schon ab 154 Euro. Auch das ist ein erheblicher Aufpreis, denn das schwarze Standardmodell kann ab 107 Euro bezogen werden, bunte Varianten unter anderem in Pastelltönen liegen aktuell zwischen 115 und 132 Euro.



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