Connect with us

Künstliche Intelligenz

„Nioh 3“: Japan sehen und sterben


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Weiterlesen nach der Anzeige

Vor Soulslikes gab es Masocores: Das japanische Entwicklungsstudio Team Ninja ist bekannt für extrem schwierige Action-Spiele. Ein Mix aus Präzision, Schnelligkeit und Reflexen bildet seit „Ninja Gaiden“ von 2004 das Herz seiner Spielidee. So ist es auch seit 2017 in der Reihe „Nioh“. Im mittlerweile dritten Teil zeigen die Entwickler zumindest so etwas wie Verständnis für Neueinsteiger.

Muss man so etwas wie „Nioh 3“ spielen? Muss man so etwas sogar mögen? Diesen ständigen Spagat an der Niederlage und dem Frust am Horizont? Masocores oder Soulslikes sind unbarmherzig, versprechen aber Genugtuung. Die Reihe „Nioh“ ist genauso schwer, aber nicht so kapriziös wie die Konkurrenz von From Software. „Nioh“-Spiele verstecken Story und Spielelemente nicht hinter rätselhaften Andeutungen. Sie sind stattdessen geradlinig, direkt und schnell. Eine spannende Erzählung mit vielen Wendungen sollten die Spieler trotzdem nicht erwarten. In „Nioh 3“ dreht sich alles um den Kampf.


Hart, aber fair: „Nioh 3“ ist eine großes Spektakel für Fans herausfordernder Action. (Bild:

heise medien

)

Wie schon die Vorgänger verklärt die Story in „Nioh 3“ die japanische Geschichte zu mythologischer Fantasy. Alles beginnt in der Edo-Zeit, Anfang des 17. Jahrhunderts. Held Takechiyo soll Shogun werden, doch eine böse Macht trickst ihn aus. Mittels eines geheimnisvollen Spiegels reist er nun durch verschiedene historische Epochen der japanischen Geschichte, um das Böse zu besiegen. Auf seinen Reisen trifft er nicht nur besessene Fürsten und Monster, sondern auch Helfer, die ihn in verschiedenen Inkarnationen über die Zeitalter hinweg begleiten.

Spielerisch hat sich zunächst wenig geändert. „Nioh 3“ ist ein Open-World-Action-RPG im Stil der Soulslike-Spiele mit temporeichen und schwierigen Kämpfen, die typisch für das Entwicklungsstudio Team Ninja sind. Wo From Software mit „Elden Ring“ und anderen Spielen Ruhe und Gelassenheit fordert, setzt Team Ninja auf Tempo. Perfektes Parieren, Kontern und Ausweichen sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kampf. Neben der Hauptstory können sich die Spieler in Nebenmissionen beweisen, feindliche Basen wie in „Ghost of Yotei“ einnehmen und ihre Ausrüstung und Fähigkeiten verbessern.

Weiterlesen nach der Anzeige

Das Besondere: Die Spieler können sogenannte Schutzgeister sammeln, die sie nach einigen erfolgreichen Kämpfen aktivieren, um mächtige Hiebe auszuteilen. Im Laufe der Story oder nach der Freischaltung bestimmter Missionsziele werden sie mächtiger und sind entscheidend in vielen Bosskämpfen. Dabei müssen die Spieler immer auf ihre Ausdauer, hier „Ki“ genannt, achten.

In „Nioh 3“ dürfen die Spieler diesmal zwischen zwei Kampfstilen wählen: Samurai und Ninja. Während Ersterer ein Mann für das Grobe ist und sich mit verschiedenen Kampfhaltungen durch die Gegner schlägt, setzt der Ninja auf Schnelligkeit und Ninjutsu-Kräfte, wie tödliche Kunai oder sogar Feuerbälle. Das ist im Prinzip nicht neu – schon „Assassin’s Creed: Shadows“ oder Team Ninjas eigenes „Rise of the Ronin“ setzten auf ein ähnliches Spielprinzip.

Takechiyos Abenteuer ist nicht nur ein Fest für reaktionsschnelle Spieler, sondern eine Fundgrube für Tüftler. Die Spieler kämpfen oder meucheln sich durch die Spielwelt und finden überall Waffen und Rüstungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Schnell wird das Inventar unübersichtlich und erinnert mit den zahllosen Ausrüstungsteilen an „Monster Hunter“ oder „Borderlands“. Entweder beim Schmied oder durch häufige Nutzung einer bestimmten Waffe kann sie verbessert werden.

Natürlich darf ein Fähigkeiten-Baum nicht fehlen, der ähnlich komplex ist. Fans japanischer Kampfkünste finden hier einen bunten Mix unterschiedlicher Waffenarten, wie Doppel-Katanas, große Schwerter wie Odachis, Speere, Äxte, Kusarigamas, Gleven und einige mehr. Alles unterteilt in Seltenheitsklassen von „Gewöhnlich“ bis „Legendär“ mit ebenso vielen Fähigkeiten.

Jede Fähigkeit, egal ob es schnelles Ausweichen, Sprungattacken oder einfach eine Schlagkombination ist, erfordert Reaktionsschnelligkeit und Fingerfertigkeit. Alle Typen zu meistern, ist nahezu unmöglich. Stattdessen sollten sich die Spieler auf wenige konzentrieren, um sich die zahlreichen Kombinationen auf dem Gamepad zu merken.

Lesen Sie auch

Und das ist noch nicht alles. Durch Schriftrollen lernen die Spieler neue Kampftechniken, Talismane bringen Boni im Kampf. Finden sie kleine putzige Männchen, Kodamas genannt, steigern die Spieler die Effekte von Heiltränken. Wer will, kann abgeschlossene Missionen wiederholen.

Neben der großen Auswahl an Waffen ist die Welt von „Nioh“ größer geworden. Sie ist zwar nicht so riesig wie in anderen Open-World-Spielen, bietet aber immer noch genug Platz zum Erkunden. Die Zeitreisen führen den Helden von scheinbar idyllischen japanischen Dörfern in eisige Gegenden und in das sogenannte Fegefeuer, wo nur Monster herrschen. Die Missionen sind klar: Alles töten und am Ende das „Herz“ zerstören, um Gegenden vom Bösen zu befreien.

Erstaunlicherweise sind kleinere Gegner nur lästig. Erst die zahlreichen Bosse machen das Spiel zu einer Herausforderung. Sie verstecken sich hinter Nebeln oder in großen Arenen. Es gibt zahlreiche davon, aber aufgrund von Embargo-Bestimmungen dürfen wir nur vom ersten erzählen: ein besessener Fürst, der uns erst auf dem Pferd attackiert und sich später in ein Monster verwandelt. Aber das ist nur der Anfang: Jeder Boss hat andere Angriffsmuster und erfordert unterschiedliche Taktiken. Jeder Fehler wird bestraft und wer nicht zeitig lernt zu parieren oder auszuweichen, wird sich gefrustet abwenden.

Aber dann, der Moment, wenn es funktioniert. Wenn der Plan aufgeht, das Monster in die Parade läuft und für kurze Zeit hilflos daliegt. Erlösung, Genugtuung, Entspannung. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrads ist „Nioh 3“ nicht unfair. Spieler können die Attacken der Gegner lernen und den richtigen Moment abpassen. Das ist in seinem Purismus herausragend gelöst. Kaum ein Spiel bietet diesen gelungenen Mix aus atemberaubender Action und Herausforderung.

Dennoch – „Nioh 3“ ist nicht so unbarmherzig wie noch der Vorgänger. Der Einstieg lässt auch Anfängern eine Chance und bereitet sie auf die späteren Kämpfe vor. Das Spieldesign belohnt Spieler, die aus ihren Fehlern lernen und ihre Ausrüstung optimieren.

Neben dem Solo-Abenteuer können die Spieler auch online im Koop-Modus mit anderen Fans die Story nachspielen oder abgeschlossene Missionen wiederholen. Bei den Clan-Kriegen kämpfen die Spieler mit und gegeneinander um Ruhm, Ehre und Siegpunkte. Die Fans können neben der Standard-Version auch eine Deluxe-Version mit Season-Pass kaufen. Bis jetzt sind zwei DLCs angekündigt.

Mit „Nioh 3“ treibt Team Ninja ihr eigenes Spielprinzip auf die Spitze. Verschiedene Kampfstile, zahlreiche Waffenarten und scheinbar unendliche Möglichkeiten, seine Ausrüstung zu optimieren, um in den zahlreichen Bosskämpfen zu bestehen. Das Spiel ist schwer, aber fair.

Handlung und Figuren fehlt es dagegen an Spannung und Tiefe. „Nioh 3“ ist kein „Ghost of Yotei“. Charakter bekommt das Spiel besonders durch sein ausgereiftes Kampfsystem, das im Genre einzigartig ist. Selbst die beiden Vorgänger und andere Spiele Team Ninjas wie „Wo Long“ müssen sich in dieser Kampfarena geschlagen geben.

Dazu ist „Nioh 3“ erstaunlich einstiegsfreundlich und zieht den Schwierigkeitsgrad erst nach vielen Stunden merklich an. Durch die Zugänglichkeit und sein direktes kompromissloses Spielprinzip ist es eine wohltuende Abwechslung zu ausufernden Action-RPGs wie „Elden Ring“. Ein gelungener Action-Trip nach Japan für Spieler, die sich für ihre Mühen belohnen wollen.

„Nioh 3“ erscheint am 06. Februar für Windows und PS5. Es kostet ca. 80 €. USK ab 18. Für den Artikel haben wir die PS5-Version durchgespielt.


(dahe)



Source link

Künstliche Intelligenz

Dank zwei Zufällen: Hubble fotografiert unerwartet auseinanderbrechenden Kometen


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Das Weltraumteleskop Hubble hat durch einen doppelten Zufall gänzlich unerwartet das Auseinanderbrechen des Kometen C/2025 K1 (ATLAS) fast in Echtzeit beobachtet. Das hat die Europäische Weltraumagentur ESA jetzt publik gemacht und mehrere Aufnahmen veröffentlicht, die die auseinander driftenden einzelnen Bruchstücke zeigen. Eigentlich sollte Hubble einen anderen Kometen ablichten, das ging aber aus technischen Gründen nicht, erklärt John Noonan von der Auburn University im US-Bundesstaat Alabama. Deshalb habe man das Instrument stattdessen auf C/2025 K1 (ATLAS) ausgerichtet. Als die erste Aufnahme verfügbar war, haben die nicht einen, sondern gleich vier Kometen gezeigt. Das sei „etwas sehr, sehr Besonderes“ gewesen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Der Komet C/2025 K1 (ATLAS), mit dem Spitznamen K1 und nicht zu verwechseln mit dem interstellaren Kometen 3I/ATLAS. Er war nur weit im Süden der Nordhalbkugel sowie auf der Südhalbkugel zu sehen. Er erreichte am 8. Oktober seinen sonnennächsten Punkt (Perihel) innerhalb der Merkurbahn, und es galt als wahrscheinlich, dass er danach auseinanderbrechen könnte. Dass das tatsächlich passiert ist, war bereits bekannt. Die Bruchstücke wurden unter anderem mit dem Observatorium Gemini North vom Mauna Kea auf Hawaii aus aufgenommen. Als Hubble am 8. November 2025 auf den Himmelskörper gerichtet wurde, war demnach aber noch nicht bekannt, dass er zerbrochen ist. Hubble hat die Bruchstücke dann auch noch an den beiden Folgetagen abgelichtet.

Die ESA erklärt jetzt, dass Forscher und Forscherinnen schon lange versucht haben, einen Kometen während oder kurz nach dem Auseinanderbrechen mit Hubble zu untersuchen. Das sei aber nie erfolgreich gewesen. Bislang habe man so etwas immer nur Wochen oder Monate später und in viel größerer Entfernung beobachtet. Die Forschungsgruppe vermutet, dass K1 acht Tage vor der ersten Hubble-Aufnahme langsam auseinandergebrochen ist, bis dahin habe er einen Durchmesser von etwa 8 km gehabt. Dank der hohen Auflösung von Hubble konnte die Gruppe demnach auch aus den drei Aufnahmen zurückrechnen, wie die Überreste auseinandergedriftet sind.

Die Aufnahmen haben jetzt bereits eine Frage aufgeworfen, schreibt die ESA noch. Demnach ist unklar, warum erst nach einer Verzögerung helle Ausbrüche auf dem Himmelskörper zu sehen waren, nachdem er zerbrochen ist. Eigentlich wäre man davon ausgegangen, dass das dabei freigelegte Eis direkt für eine Helligkeitszunahme sorgt. Die Forschungsgruppe spekuliert jetzt, dass sich über dem freigelegten Eis erst eine neue Staubschicht bilden muss, die dann weggeweht wird. Dieser Staub reflektiert das Sonnenlicht und ist für uns deshalb hell. Vielleicht müsse auch erst Wärme unter die Oberfläche gelangen, dort Druck aufbauen, bevor eine expandierende Staubhülle ausgestoßen wird. Eine wissenschaftliche Arbeit zu den Bildern wurde im Fachmagazin Icarus veröffentlicht.


(mho)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Grüne tragen Aufweichung beim Verbrenner mit, wenn EVP nicht mit Rechten stimmt


Die Grünen im Europaparlament würden mit der konservativen EVP-Fraktion für das von ihr abgelehnte, sogenannte Verbrenner-Aus stimmen, wenn dafür die EVP nicht gemeinsam mit rechtsextremen Parteien abstimmt. „Es darf keine Zusammenarbeit, Chats oder Mehrheiten mit den drei extrem rechten Fraktionen im Europaparlament geben“, forderte Michael Bloss, der für die Grünen im Europaparlament zu diesem „Autopaket“ verhandelt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen hatte im Dezember vorgeschlagen, auch nach 2035 in der EU Autos mit Verbrennungsmotor neu zuzulassen – eine Abkehr vom eigentlich ausgehandelten Verbrenner-Aus. Bloss hatte dies als fatales Signal kritisiert, weil es zu Planungsunsicherheit für die Industrie führe. Zudem blockiere es Investitionen in Ladeinfrastruktur sowie Batterien und bremse so das Angebot bezahlbarer Elektroautos aus.

„Wir bieten an, das Paket, so wie es vorgelegt worden ist, gemeinsam durchs Parlament und den Rat zu bringen“, schlägt Bloss nun an Manfred Weber gerichtet vor. „So stabilisieren wir die demokratische Mitte und verhindern weitere Abschwächungen beim Klimaschutz.“ Die europäische Autoindustrie brauche zudem Planungssicherheit. „Hunderttausende Arbeitsplätze und die Zukunft der europäischen Autoindustrie hängen an diesem Gesetz. Wer darüber mit der AfD verhandelt, spielt mit der Zukunft dieser Beschäftigten“, mahnte Bloss.

Weber und seine Fraktion, die Europäische Volkspartei (EVP), stehen seit dem Wochenende in der Kritik. Die EVP hat nach Recherchen der Deutschen Presse-Agentur im Europäischen Parlament enger mit Vertreterinnen und Vertretern extremer rechter Parteien zusammengearbeitet als bisher bekannt. Gemeinsam mit dem rechten Flügel, zu dem die AfD gehört, arbeitete sie in einer Chatgruppe und bei einem persönlichen Treffen an einem Migrationsgesetz. Die EVP stellt derzeit im Europäischen Parlament die größte Fraktion.

Mehr über das sogenannte Ende des Verbrenners


(fpi)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Thunderbird baut Exchange-Support aus | heise online


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Thunderbird hat erstmals öffentliche Roadmaps für alle seine Plattformen veröffentlicht. Sie decken die Desktop-Version, die Android-App, die kommende iOS-App sowie die geplanten Pro-Services ab. Zu den wichtigsten Vorhaben für 2026 gehören der erweiterte Exchange-Support, eine tiefgreifende Rearchitektur der Android-App sowie die initiale IMAP-Unterstützung für iOS.

Weiterlesen nach der Anzeige

Wie das Thunderbird-Team in seinem Blog erläutert, sollen die Roadmaps keine Wunschlisten darstellen, sondern einen realistischen Richtungsplan für das laufende Jahr. Die Beschreibungen sind bewusst in einfacher, nicht-technischer Sprache verfasst, um auch Nicht-Entwicklern den Zugang zu ermöglichen. Das Team überprüft die Fortschritte in quartalsweisen internen Reviews und kommuniziert Änderungen über die tb-planning-Mailingliste. Community-Input fließt langfristig in die Planung ein, allerdings gibt es laut Thunderbird jedes Jahr mehr Ideen als verfügbare Kapazitäten – entsprechend muss das Projekt neue Ideen priorisieren.

Für die Desktop-Version plant das Team weitere Arbeit an der Panorama-Datenbank, die Nutzer erstmals testen können. Die APIs für Entwickler von Erweiterungen will Thunderbird ausbauen und neue hinzufügen, damit Add-ons auf weitere Komponenten des E-Mail-Clients zugreifen können. Der Account Hub soll vervollständigt, für Erstnutzer aktiviert und nach der ersten Kontoerstellung um einen Anpassungsassistenten ergänzt werden.

Der Exchange-Support, der seit Thunderbird 145 verfügbar ist, wird weiter ausgebaut. Künftig soll der E-Mail-Client alle Exchange- und M365-Versionen unterstützen, indem die Software ebenfalls mit der Microsoft Graph API umgehen kann. Bislang ist nur EWS mit an Bord. Kalender- und Adressbuch-Unterstützung für Exchange sollen dieses Jahr ebenfalls kommen. Die Kalender-Oberfläche erhält ebenfalls ein Update.

Auf der Android-Roadmap ganz oben steht die Rearchitektur der App. Die zugrunde liegende Codebasis stammt aus K-9 Mail und ist entsprechend alt. Hinzu kommt eine Überarbeitung der Nachrichtenliste und -ansicht – jene Bereiche, in denen Nutzer die meiste Zeit verbringen. Geplant sind außerdem HTML-Signaturen.

Weiterlesen nach der Anzeige

Anders als die Android-Version wird die iOS-App vollständig neu entwickelt. Die Architektur wurde bereits im Juli 2025 fertiggestellt, die Autoconfiguration folgte im September. Aktuell arbeitet das Team am Account-Erstellungsprozess mit Autodiscovery und OAuth. Als erstes Protokoll wird IMAP unterstützt, JMAP und HTML-Signaturen sind für später geplant.

Bei den Thunderbird-Pro-Diensten wird aktiv an der Fertigstellung der Send-Bedienoberfläche sowie an einer Ansicht für aktive Sitzungen gearbeitet, über die Nutzer ihre Sessions einsehen und beenden können. Geplant sind darüber hinaus MFA-Unterstützung und die Umsetzung einer von der Community gewählten Idee aus dem Ideenportal. Thunderbird Appointment soll in das Pro-Add-on integriert werden. Das Add-on selbst soll außerdem über System- oder Account-Add-on-Mechanismen leichter in Thunderbird Desktop auffindbar sein.

Bislang nur angedacht ist ein Thundermail-Webmail auf JMAP-Basis, das zunächst grundlegende Ordner- und Nachrichtenanzeige bieten soll. Das Team betont, dass sich Zeitpläne im Laufe der Entwicklung ändern können.


(fo)



Source link

Weiterlesen

Beliebt