Künstliche Intelligenz
Nothing Phone (3) bleibt Flaggschiff für 2026 – Fokus auf KI und Mittelklasse
Nothing-Mitgründer und -CEO Carl Pei hat in einem Video über die Pläne des Unternehmens für das Jahr 2026 gesprochen. Er erteilte im Zuge dessen dem Phone (4) für dieses Jahr eine Absage: „Das Phone (3) ist das Flagship für 2026“, sagte Pei.
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Nothing pfeift auf jährliche „Topmodelle“
„Wir werden nicht einfach jedes Jahr ein neues Flaggschiff auf den Markt bringen, nur um der Markteinführung willen. Wir möchten, dass jedes Upgrade einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Nur weil der Rest der Branche bestimmte Dinge auf eine bestimmte Art und Weise macht, heißt das nicht, dass wir das auch tun müssen“, erklärte Pei die Entscheidung.
Das Phone (3) war das erste Smartphone, das der Hersteller als „Flaggschiff“ bezeichnete; zudem lagen zwischen dem Vorgänger, dem Phone (2) und dem Nachfolger auch zwei Jahre. Das Phone (2) erschien im Juli 2023, das Phone (3) erst im Juli 2025. Im Grunde ist es daher keine große Überraschung, dass Nothing sich mit dem Phone (4) abermals mehr Zeit lässt.
Laut Pei erhalte das Phone (3) indes größere Softwareupdates – vorwiegend im Bereich KI mit den 2025 eingeführten Essential Apps – zuerst. Die KI-Funktion soll bald aus der Alpha-Phase in die Beta-Phase entlassen werden. Später sollen einige Funktionen aber auch für die A-Serie verfügbar sein.
Fokus auf die Mittelklasse
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Pei sagte überdies, dass die Mittelklassemodelle für Nothing ohnehin wichtiger seien und diese in diesem Jahr mit dem Phone (4a) ein offenbar substanzielles Update bekommen. Die nächste A-Serie soll sich in vielen Bereichen mehr wie ein Flaggschiff anfühlen, so Pei – von den Materialien über Design und Bildschirm bis zur Kamera. Laut Pei experimentiere man auch mit den Farben und dem „Look-and-Feel“ der Serie, das seinen Aussagen zufolge „ziemlich interessant“ sei.
Laut einem Eintrag in der EPREL-Datenbank könnte das Phone (4a) zudem einen Schutz nach IP65 erhalten, wobei das mit Vorsicht zu genießen ist, da schon häufiger beobachtet wurde, dass die Angaben dort bisweilen fehlerhaft sind. Zum Vergleich: das Phone (3a) hatte ein IP64, was einem Spritzwasserschutz entspricht. IP65 bedeutet, dass Geräte absolut staubdicht sind und Schutz gegen Strahlwasser aus jedem Winkel bieten.
Höhere Preise
Der Nothing-Chef ergänzte, dass die Smartphone-Preise in diesem Jahr wegen der Speicherkrise steigen werden. Das sagte er indes schon einmal Mitte Januar. Damals sagte er, dass der KI-Boom die Nachfrage grundlegend verändert habe. Denn der gleiche Speicher, der in Smartphones verwendet wird, kommt nun auch in KI-Rechenzentren zum Einsatz. Damit stünden zum ersten Mal „Smartphones in direktem Wettbewerb mit der KI-Infrastruktur, was zu einem starken Anstieg der Speicherpreise führt“.
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Neben den Modellen der A-Serie, die womöglich wieder aus einem Basis- und einem Pro-Modell bestehen könnte, bereitet Nothing auch neue Kopfhörer vor. Näheres ist dazu indes nicht bekannt, man munkelt, es könnte ein Over-Ear-Modell als Ergänzung zu den Mittelklasse-Smartphones sein. Die Vorstellung der Produkte wird noch im Laufe des ersten Quartals, also bis Ende März 2026, erwartet.
(afl)
Künstliche Intelligenz
Roblox: Altersprüfung bremst das Wachstum
Roblox hat am Donnerstag seine Quartalszahlen vorgelegt. Im Jahresvergleich legten die täglich aktiven Nutzer um 35 Prozent und der Umsatz um 39 Prozent zu. Zugleich räumte das Unternehmen ein, dass das Nutzerwachstum „auch durch stärker als erwartete Gegenwinde“ infolge der im Januar eingeführten Altersprüfung gebremst wurde.
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Wie stark, sagt Roblox nicht. Ein Blick auf die Entwicklung der vergangenen Quartale legt jedoch nahe, dass es um Millionen von Nutzern geht: Im vierten Quartal 2025 zählte die Plattform noch 144 Millionen täglich aktive Nutzer, im ersten Quartal nur noch 132 Millionen.
Ein Teil des Rückgangs im ersten Quartal könnte saisonal bedingt sein. Roblox selbst verweist auf die starken Vergleichswerte aus 2025 sowie die im Dezember verhängte Roblox-Sperre in Russland als zusätzliche Faktoren.
Wie stark die neuen Sicherheitsmaßnahmen ins Gewicht fallen, zeigt sich daran, dass Roblox seine Wachstumserwartungen für 2026 nach unten korrigiert hat. Nach dem vierten Quartal 2025 hatte das Unternehmen für 2026 noch ein Umsatzwachstum von 23 bis 29 Prozent in Aussicht gestellt. Auch die Buchungen, also Käufe und Transaktionen auf der Plattform, sollten um 22 bis 26 Prozent zulegen. Nun rechnet Roblox wegen des Sicherheitsumbaus nur noch mit 20 bis 25 Prozent Umsatzwachstum und 8 bis 12 Prozent Wachstum bei den Buchungen. Für das zweite Quartal geht das Unternehmen zudem von einem weiteren Rückgang der täglich aktiven Nutzer aus.
Sicherheitsumbau wird fortgesetzt
Trotz dieser Entwicklung hält Roblox an den Sicherheitsmaßnahmen fest und will sie weiter ausbauen. In den kommenden Quartalen sollen neben der Altersprüfung weitere Verbesserungen folgen, die den altersgerechten Zugang zu Inhalten und Funktionen erleichtern, heißt es im Quartalsbericht.
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Roblox bietet seit 2021 eine Altersprüfung an, verschärfte diese jedoch im Januar 2026. Der Zugang zu Chat-Funktionen ist seitdem an eine Verifizierung per Ausweis oder Gesichtsscan geknüpft. Als Reaktion auf Umgehungsversuche führte Roblox kurze Zeit darauf fortlaufende Altersprüfungen ein, die mehrere Signale nutzen, um festzustellen, ob jemand deutlich älter oder jünger ist als im Profil angegeben. Laut Quartalsbericht hatten bis Ende des ersten Quartals 51 Prozent der weltweit täglich aktiven Nutzer eine Altersüberprüfung abgeschlossen. In entwickelten Märkten liegt die Quote deutlich höher. Als Beispiel nennt Roblox die USA mit 65 Prozent.
Erst vor zwei Wochen kündigte Roblox zudem altersbasierte Konten an. Ohne Altersprüfung bleibt der Zugriff künftig auf Inhalte für 5- bis 8-Jährige beschränkt. Zudem ist die Kommunikation mit anderen Nutzern weiterhin standardmäßig deaktiviert. Die weltweite Einführung der neuen Konten ist für Anfang Juni geplant.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Pentagon besiegelt Verträge mit sieben KI-Anbietern
Das Pentagon hat Vereinbarungen mit sieben KI-Anbietern geschlossen, teilte das US-Verteidigungsministerium heute mit. Zu den Unternehmen zählen SpaceX, OpenAI, Google, Nvidia, Microsoft, Amazon Web Services sowie das Start-up Reflection. Sie sollen ihre KI-Systeme in den klassifizierten Netzwerkumgebungen IL6 und IL7 bereitstellen. Damit geht es nicht mehr nur um experimentelle Tests, sondern um den Einsatz fortgeschrittener KI-Fähigkeiten in hochsensiblen militärischen Umgebungen.
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Der Schritt sei Teil der KI-Strategie des Pentagons und soll neue Fähigkeiten in Einsatzführung, Nachrichtengewinnung und Verwaltung ermöglichen. „Diese Vereinbarungen beschleunigen den Umbau des US-Militärs hin zu KI-geprägten Streitkräften und stärken ihre Fähigkeit, in allen Bereichen der Kriegsführung die Entscheidungsüberlegenheit zu wahren“, heißt es in der Mitteilung des Pentagons.
Als Beleg für den Ausbau verweist das US-Verteidigungsministerium auf GenAI.mil, die offizielle KI-Plattform des Pentagons. Mehr als 1,3 Millionen Beschäftigte hätten sie in den ersten fünf Monaten genutzt, dabei mehrere zehn Millionen Prompts erzeugt und Hunderttausende Agenten eingesetzt.
Silicon Valley rückt näher ans Pentagon
Während einige Unternehmen wie SpaceX und OpenAI bereits zuvor ähnliche Vereinbarungen mit dem Pentagon geschlossen hatten, sind die jüngsten Abschlüsse laut dem Wall Street Journal ein wichtiger Schritt, um die KI-Werkzeuge in die operative Praxis des Verteidigungsministeriums zu integrieren. Die neuen Vereinbarungen zeigten zudem, wie weit Teile des Silicon Valley bereit sind, sich auf die Bedingungen des Verteidigungsministeriums einzulassen.
Laut der Zeitung verweisen viele der beteiligten Unternehmen auf Zusagen, wonach ihre Werkzeuge nicht für Massenüberwachung oder autonome Waffensysteme eingesetzt werden dürfen. Das Pentagon betont seinerseits, solche rechtswidrigen Aktivitäten nicht durchzuführen, und sagt, die Unternehmen sollten darauf vertrauen, dass das US-Militär KI verantwortungsvoll nutzt.
Anthropic fehlt, doch Mythos bleibt relevant
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Ein großer KI-Anbieter, der auf der Liste fehlt, ist Anthropic. Das Pentagon hatte das Unternehmen im März als Lieferkettenrisiko eingestuft und auf die schwarze Liste gesetzt, nachdem Anthropic in Vertragsverhandlungen auf Einschränkungen für den Einsatz seiner Claude-Modelle beharrt hatte. Unter anderem wollte das Unternehmen Massenüberwachung von US-Bürgern und den Einsatz in autonomen Waffensystemen vertraglich ausschließen. Der Streit wird inzwischen vor Gericht ausgetragen: Ein Berufungsgericht in Washington D.C. lehnte zuletzt Anthropics Antrag ab, die Einstufung als Lieferkettenrisiko vorläufig auszusetzen. Abschließend entschieden ist der Fall aber nicht.
Zugleich hat das neue Cybersecurity-Modell Mythos die Fronten offenbar wieder etwas aufgeweicht. Die US-Regierung nahm trotz der Sanktionen wieder Gespräche mit Anthropic auf, weil Mythos als sicherheitspolitisch zu wichtig gilt. Emil Michael, Technikchef des US-Verteidigungsministeriums, sagte am Freitag dem Sender CNBC, Anthropic gelte zwar weiter als Lieferkettenrisiko. Mythos sei jedoch ein „separater nationaler Sicherheitsmoment“. Er begründete das mit den besonderen Fähigkeiten des Modells, Cyber-Schwachstellen zu finden und zu schließen. Der Umgang mit Mythos werde deshalb nicht nur im Verteidigungsministerium, sondern regierungsweit geprüft.
Trotz der wieder aufgenommenen Gespräche bleiben die Spannungen bestehen: Pläne von Anthropic, den Zugang zu Mythos auf etwa 70 weitere Unternehmen auszuweiten, stießen im Weißen Haus auf Widerstand.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
Drei Jahre Deutschlandticket: Forderungen nach ÖPNV-Ausbau
Drei Jahre nach Einführung des Deutschlandtickets fordern Kommunen sowie Verbände einen Ausbau des Nah- und Regionalverkehrs in Deutschland. „Bund und Länder müssen den angekündigten Modernisierungspakt für den ÖPNV endlich umsetzen“, sagte Christian Schuchardt, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der Deutschen Presse-Agentur. „Es gilt, zusammen mit den Verkehrsverbünden und kommunalen Unternehmen den Fahrgästen ein Deutschlandangebot zu machen: mit mehr Linien, dichteren Takten und zusätzlichen Mobilitätsangeboten.“
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BUND-Verkehrsexperte Jens Hilgenberg sagte, jetzt müsse weiteres Entwicklungspotenzial im ÖPNV gehoben werden. „Es braucht mehr Linien, engere Taktungen, längere Züge und elektrische Busse.“ Um die Mobilitätswende sozial gerechter zu gestalten, schlägt der BUND zudem die Einführung eines einkommensunabhängigen Mobilitätsgelds vor, das die bisherige Pendlerpauschale ablösen könnte. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen forderte Angebotsausweitungen und Taktverbesserungen, damit das Ticket flächendeckend wirke.
Auch aus Sicht der Allianz pro Schiene ist das Potenzial des Deutschlandtickets längst nicht ausgeschöpft. Geschäftsführer Dirk Flege sagte, Menschen in den Städten profitierten bislang oft stärker vom Deutschlandticket als in ländlichen Regionen, wo die Anschlüsse an Busse und Bahnen oft zu wünschen übrig ließen.
„Das Deutschlandticket ist ein Versprechen, dass der öffentliche Nahverkehr einfach und unkompliziert zu nutzen ist“, sagte Flege. „Dazu gehört neben einer fairen Preisstruktur natürlich auch, dass jede und jeder ein entsprechendes ÖPNV-Angebot vor der eigenen Haustür vorfindet.“
Deutschlandticket wird drei Jahre alt
Das Deutschlandticket gibt es seit dem 1. Mai 2023 – damals zum Einführungspreis von 49 Euro pro Monat. Das monatlich kündbare Abo hat rund 14,5 Millionen Nutzer und ermöglicht bundesweit Fahrten im Regional- und Nahverkehr. Es hat zuvor bestehende Tarifstrukturen erheblich vereinfacht.
Zum Jahresbeginn stieg der Preis auf 63 Euro im Monat – zuvor zahlten Nutzer für das Ticket 58 Euro im Monat. Von 2027 an soll der Preis nach einem Index errechnet werden, der Personal-, Energie- und allgemeine Kosten enthält. Was das Ticket dann kostet, ist noch unklar. Angesichts der Preisdebatte brachte der EVG-Vorsitzende Martin Burkert zuletzt sogar befristete Rabatte auf das Deutschlandticket ins Gespräch, um Pendler bei den hohen Spritpreisen zu entlasten.
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Bund und Länder geben Ausgleichsgelder
Weil das Ticket günstiger ist als bisherige regionale Abos, kommt es zu Einnahmeausfällen bei Verkehrsunternehmen. Deswegen geben Bund und Länder pro Jahr jeweils 1,5 Milliarden Euro. Die Verkehrsminister hatten sich geeinigt, diese Finanzierung bis 2030 zu verstetigen.
Schuchardt forderte, die Einnahmeausfälle der Verkehrsunternehmen durch das vergünstigte Ticket müssten von Bund und Ländern vollständig ausgeglichen werden. „Sonst gibt es zwar ein erschwingliches Deutschlandticket, aber es fehlt das Geld für Betrieb, Qualität und Ausbau des Angebots an Bussen und Bahnen.“
Spritverbrauch senken
Greenpeace-Mobilitätsexpertin Marissa Reiserer sagte, der Erfolg des Deutschlandtickets habe im vergangenen Jahr mindestens 500 Millionen Liter Sprit eingespart. „Die vielen Millionen ÖPNV-Abos ersetzen Autofahrten, entlasten Straßen und Geldbörsen, bringen den Klimaschutz voran – und machen Deutschland weniger abhängig von Ölimporten.“ Doch statt das Erfolgsmodell des 9-Euro-Tickets wieder aufleben zu lassen, kehre die Bundesregierung zum gescheiterten Tankrabatt zurück. Vom 1. Mai an bis Ende Juni soll ein Tankrabatt die nach dem Iran-Krieg stark gestiegenen Spritpreise drücken.
Wie hoch ist das Potenzial des Tickets?
Mitte April hatte das Bundesverkehrsministerium einen Zwischenbericht zur Evaluation des Deutschlandtickets veröffentlicht. Demnach wurden durch das Ticket allein im Jahr 2024 rund 2,5 Millionen Tonnen CO₂ eingespart. Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) sagte, die Nachfrage sei besonders in Metropolen hoch, zugleich spiele das Ticket auch in ländlicheren Räumen eine relevante Rolle. Einem Gutachten zufolge gebe es zusätzliches Potenzial von bis zu 5,8 Millionen weiteren Deutschlandtickets. Dieses könne vor allem durch Reaktivierung früherer Nutzerinnen und Nutzer sowie konsequentes Marketing erschlossen werden.
Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen kommentierte: „Das angebliche Potenzial an zusätzlichen Kundinnen und Kunden beim Deutschlandticket stellen wir in den Verkaufszahlen nicht fest. Vielmehr ist es so, dass aufgrund des immensen wirtschaftlichen Drucks auf die Verkehrsunternehmen das ÖPNV-Angebot bundesweit schlechter wird.“ Deshalb gebe es seit Monaten kaum Zuwachs beim Deutschlandticket.
Doch auch ein anderes Potenzial war beim Deutschlandticket zunächst hoch: Die Zahl der Betrugsversuche bewegte sich voriges Jahr noch schätzungsweise im Millionenbereich. Mangelhafte Sicherheitsmaßnahmen öffneten Betrügern Tür und Tor, bis zu 500 Millionen Euro Schaden könnte das verursacht haben. Viele Verkehrsunternehmen und -verbünde setzen inzwischen Sicherheitsmaßnahmen um, die das Problem eindämmen sollen.
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