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Apps & Mobile Entwicklung

OpenAI Codex: Der Coding-Assistent kann jetzt auch den Mac steuern


OpenAI hat ein Update für seinen KI-Agenten zur Software-Entwicklung veröffentlicht, das den Rückstand auf den in vielen Bereichen enteilten Konkurrenten Claude Code (Test) verringern soll, wobei ein Teil der Funktionen zunächst ausschließlich unter macOS verfügbar ist – Mac-Steuerung inklusive.

Vom kleinen Agenten zum kompletten Hub

OpenAI hatte Codex 2025 ursprünglich als Cloud-basierten Agenten für die Software-Entwicklung vorgestellt, der parallele Aufgaben in Sandbox-Umgebungen übernehmen konnte. Mit einem im März dieses Jahres bereitgestellten Update wurde daraus eine Desktop-Kommandozentrale für parallel arbeitende Agenten.

Das nun veröffentlichte Update geht einen Schritt weiter und erlaubt es der KI, den Rechner im Hintergrund aktiv zu nutzen. Ausgestattet mit einem eigenen Cursor kann Codex eigenständig agieren, Programme öffnen und innerhalb dieser arbeiten. Dabei lernt der Agent aus früheren Aktionen, sodass im Laufe der Zeit immer mehr wiederkehrende Aufgaben automatisiert übernommen werden können.

Eigenständiges Arbeiten über viele Apps hinweg

Anwender von macOS sollen Codex nun auch zur direkten Steuerung ihres eigenen Rechners einsetzen können, wobei der Assistent mit einer größeren Bandbreite an Anwendungen zusammenarbeitet und sogar SSH-Zugriff bietet. Damit entwickelt sich Codex vom reinen KI-Werkzeug zu einem umfassenden Workflow-Hub. Dabei können auch mehrere Agenten parallel auf dem Mac aktiv sein. Laut OpenAI sollen diese Möglichkeiten Entwickler deutlich entlasten, indem Agenten etwa Frontend-Anpassungen übernehmen, parallel Anwendungen testen oder auch in Programmen ohne verfügbare API arbeiten. Über den integrierten Browser kann Codex zudem direkt online agieren. Künftig soll der Agent den Browser auch über Web-Anwendungen hinaus auf dem lokalen Host steuern können.

Mit dem neuen Codex-Update lässt sich auf macOS der komplette Rechner steuern
Mit dem neuen Codex-Update lässt sich auf macOS der komplette Rechner steuern (Bild: OpenAI)

Darüber hinaus ist der Agent nun in der Lage, über gpt-image-1.5 eigenständig Bilder zu generieren. In Kombination mit Screenshots innerhalb desselben Workflows lassen sich so Visualisierungen für Produktkonzepte und ähnliche Szenarien erstellen. Zum Start der neuen Codex-Iteration kündigt OpenAI außerdem mehr als 90 zusätzliche Plugins an, die Fähigkeiten, App-Integrationen und MCP-Server bündeln sollen. Dadurch soll der Assistent mehr Kontext erfassen und über verschiedene Anwendungen hinweg gezielt Aktionen ausführen können. Zu den neuen Plugins, die Entwickler deutlich entlasten sollen, zählen unter anderem Atlassian Rovo zur Verwaltung von JIRA, CircleCI, CodeRabbit, GitLab Issues, Microsoft Suite, Neon von Databricks, Remotion, Render und Superpowers.

Die Anwendung unterstützt ab sofort zudem die Bearbeitung von GitHub-Review-Kommentaren, das parallele Ausführen mehrerer Terminal-Tabs sowie die Verbindung zu Remote-Devboxes über SSH, zunächst allerdings lediglich in einer Alpha-Version. Dateien lassen sich direkt in der Seitenleiste mit umfangreichen Vorschauen für PDFs, Tabellen, Präsentationen und Dokumente öffnen. Ein neuer Übersichtsbereich sorgt außerdem dafür, dass Agentenpläne, Quellen und Artefakte jederzeit nachvollziehbar bleiben.

OpenAI bietet mit dem neuen Codex-Update über 90 Plugins
OpenAI bietet mit dem neuen Codex-Update über 90 Plugins (Bild: OpenAI)

Codex wird selbstständiger

Parallel dazu hat OpenAI die Automatisierungsfunktionen erweitert, um bestehende Konversationen wiederverwenden zu können und so den aufgebauten Kontext zu erhalten. Dadurch wird Codex in die Lage versetzt, Aufgaben eigenständig zu planen und langfristig auch ohne erneute Zuweisung durch den Anwender auszuführen. Bestandteil des Updates ist zudem eine Vorschau auf eine Speicherfunktion, mit der sich der Agent relevante Zusammenhänge aus früheren Arbeiten merken kann, darunter persönliche Präferenzen, Korrekturen und weitere Informationen. Ergänzend schlägt Codex proaktiv sinnvolle Aufgaben vor, um den Anwender gezielt zu unterstützen.

Ab heute für macOS-Nutzer verfügbar

Die Nutzung auf dem eigenen Rechner steht zunächst ausschließlich unter macOS zur Verfügung und soll in Kürze auch für Nutzer in der EU sowie im Vereinigten Königreich bereitgestellt werden. Die neuen Personalisierungsfunktionen wie kontextbezogene Vorschläge und Speicher sollen ebenfalls zeitnah für Nutzer der Enterprise-, Edu-, EU- und UK-Versionen verfügbar sein.



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Atari Intellivision Retro-Konsole im Test


Atari hat mit der Intellivision Sprint eine Neuauflage des einstigen Konkurrenten auf dem Markt gebracht, der mit vielen Schwächen des Originals, aber auch mit einigen selbstgemachten Problemen zu kämpfen hat. Vieles davon dürfte sich mit neuer Software beheben lassen, anderes kann als Originaltreue bezeichnet werden.

Der erste Blick auf die Intellivision Sprint

Es birgt eine gewisse Ironie, dass ausgerechnet der einstige Hauptkonkurrent der ursprünglichen Intellivision heute für die Neuauflage in Form einer Retro-Konsole verantwortlich zeichnet. Gleichzeitig muss jedoch angemerkt werden, dass der heutige Name Atari im Grunde nur noch wenig mit dem damaligen Konsolen- und Computerspezialisten gemein hat.

GIF Atari Intellivision Teaser (Bild: Atari)

Den Charme des Originals eingefangen

Atari hat sich bei der Gestaltung der Neuauflage sichtbar darum bemüht, die äußere Erscheinung möglichst nah am Original zu halten, sodass insbesondere ältere Retro-Fans, die die ursprüngliche Konsole noch selbst genutzt haben, diese auf den ersten Blick wiedererkennen dürften. Entsprechend sollte sich auch schnell ein gewisser Hauch von Nostalgie einstellen.

Insgesamt gelingt es dem Hersteller, den charakteristischen Charme des Originals bei der mit 34,5 × 21 × 6 cm nur unwesentlich kleineren Neuinterpretation weitgehend einzufangen, auch wenn bei dieser anstelle der echten Holzakzente des Originals lediglich entsprechend gestalteter Kunststoff zum Einsatz kommt.

Das Intellivission Sprint mit seinen Controllern
Das Intellivission Sprint mit seinen Controllern

Aber doch erkennbar anders

Bei genauerem Hinsehen fallen jedoch einige Unterschiede auf, die Kennern sofort ins Auge springen dürften. Dazu zählt unter anderem der auf der rechten Seite fehlende Einschub für Peripheriegeräte. Gleichzeitig sind durch die beibehaltenen Controller in Originalgröße, die wie beim Vorbild zur Aufbewahrung auf der Oberseite eingeschoben werden können, die nachgebildeten Kühlrippen bei der nun kompakteren Intellivision Sprint schmaler ausgeführt. Ebenso ist das ursprünglich in der linken Ecke platzierte Mattel-Logo verschwunden, an dessen Stelle nun ausschließlich der Intellivision-Schriftzug zu finden ist. Der Einschaltknopf sowie der Reset-Schalter befinden sich hingegen weiterhin an der bekannten Position, liegen bei der Neuauflage jedoch etwas näher beieinander.

Fun Fact: Die kurze Geschichte der Intellivision

Die Konsole im Detail

Auf der Rückseite, an der sich beim Original lediglich der Stromanschluss sowie das Antennenkabel zur Verbindung mit einem Röhrenfernseher befanden, integriert Atari bei der Sprint-Version moderne Schnittstellen. Dazu gehören ein USB-C-Anschluss für das nicht im Lieferumfang enthaltene Netzteil sowie ein HDMI-Ausgang, über den Inhalte mit einer Auflösung von 720p ausgegeben werden, was angesichts der ursprünglichen 160 × 196 Pixel als ausreichend erscheint. Zusätzlich befinden sich dort zwei kleine Taster, über die sich die drahtlosen Controller mit der Konsole synchronisieren lassen. Im rechten Bereich der Rückseite sind darüber hinaus drei USB-Anschlüsse untergebracht, von denen zwei für zusätzliche Controller vorgesehen sind, während der dritte den Anschluss von Speichermedien wie USB-Sticks oder externen Festplatten ermöglicht. Über diesen Weg lassen sich sowohl Firmware-Updates durchführen als auch weitere Spiele auf die Konsole übertragen, worauf später noch näher eingegangen wird.

Die Rückseite des Intellivision hält alle Anschlüsse außer einen Audio-Ausgang bereit
Die Rückseite des Intellivision hält alle Anschlüsse außer einen Audio-Ausgang bereit

Da auch die Intellivision Sprint ohne separaten Audio-Ausgang ausgeliefert wird, sind Käufer, die die Konsole an einem herkömmlichen Monitor betreiben möchten, darauf angewiesen, dass dieser über entsprechende Audio-Ausgänge verfügt, um das Tonsignal weiterleiten zu können. Andernfalls bleibt nur der Umweg über Zubehör wie einen HDMI-Splitter. Bei klassischen Fernsehgeräten stellt sich dieses Problem hingegen in der Regel nicht.

Kabel, Inlays, aber kein Netzteil
Kabel, Inlays, aber kein Netzteil

Zum Lieferumfang gehören neben einem HDMI- sowie einem USB-C-Kabel außerdem zwei Sätze mit jeweils 45 der bekannten Overlays. Dabei handelt es sich um Karten, die auf das Nummernpad der Controller geschoben werden und den Spielern die jeweils spezifische Tastenbelegung sowie die Steuerung der einzelnen Spiele zeigen.

Die Controller

Die beiden in ihrer ursprünglichen Größe belassenen Controller werden zwar wie beim historischen Vorbild auf der Oberseite der Konsole eingeschoben, sind im Gegensatz zur Intellivision von 1982 jedoch drahtlos über das 2,4-GHz-Band mit dieser verbunden. Im vollständig eingeschobenen Zustand werden die Controller gleichzeitig geladen, wobei Atari nicht auf offen liegende Kontaktpins setzt, sondern stattdessen USB-C-Anschlüsse verwendet. Dass die Konsole für den Ladevorgang mit Strom versorgt werden muss, versteht sich von selbst.

Die beiden Controller benötigen etwas Eingewöhnungszeit
Die beiden Controller benötigen etwas Eingewöhnungszeit

Die Führungen in den Schächten der Konsole sowie an den Controllern sorgen dabei für eine saubere Ausrichtung, sodass Stecker und Anschluss ohne Verkanten ineinandergreifen können. Alternativ lassen sich die Controller bei niedrigem Akkustand auch kabelgebunden über ein entsprechendes Verlängerungskabel nutzen, wobei mit einem aufgedrehten Kabel die Nutzung sogar sehr nahe an das Original herankommen dürfte. Darüber hinaus soll ein vom Hersteller angekündigter, bislang jedoch noch nicht erschienener Adapter künftig ermöglichen, auch Eingabegeräte der Intellivision II und III zu verwenden.

Die beiden Controller werden modern per USB-C aufgeladen
Die beiden Controller werden modern per USB-C aufgeladen
Fun Fact: Auch der Plan mit zusätzlicher Hardware ging nicht auf

Trotz der vorhandenen USB-Anschlüsse unterstützt die Intellivision Sprint keine weiteren externen Controller anderer Hersteller wie den CX 40 von Atari, den TheJoystick von Retro Games oder andere Gamepads, was die Einsatzmöglichkeiten der Konsole spürbar einschränkt. Die zusätzlichen Tasten der mitgelieferten Controller stellen dabei nicht das eigentliche Problem dar, da Retro Games, das gemeinsam mit Atari an der Konsole gearbeitet und Teile der Emulationssoftware beigesteuert hat, bei seinen eigenen Systemen durchaus über einen Mapper die Möglichkeit integriert hat, Tasten individuell zu belegen und Funktionen flexibel zuzuweisen.



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Grüne Suchmaschine: Ecosia hat 250 Millionen Baumpflanzungen gefördert


Grüne Suchmaschine: Ecosia hat 250 Millionen Baumpflanzungen gefördert

Bild: Ecosia

Ecosia ist die größte gemeinwohlorientierte Suchmaschine der Welt. Der durch Anzeigen erwirtschaftete Überschuss wird vollständig dem Klimaschutz gewidmet. Jetzt steht ein neuer Meilenstein an: 250 Millionen gepflanzte Bäume.

Die großen US-Suchmaschinen Google und Bing kennt hierzulande so ziemlich jeder, Ecosia mit Hauptsitz in Berlin ist so manchem vielleicht noch nicht so geläufig. Dabei bezeichnet sich Ecosia selbst mit rund 20 Millionen Nutzern als größte Suchmaschine Europas. Gegründet wurde Ecosia im Jahr 2009 durch Christian Kroll, der heute noch als CEO tätig ist. Bei der „grünen“ Suchmaschine fließen die erzielten Einnahmen nach Deckung der eigenen Betriebskosten in Klimaschutzprojekte, überwiegend sind dies Baumpflanzaktionen.

250 Millionen gepflanzte Bäume

Nachdem im Jahr 2015 nach Angaben von Ecosia die Marke von 1 Million gepflanzter Bäume erreicht worden war, konnte das seinerzeit formulierte Ziel von 1 Milliarde mit Mitteln von Ecosia gepflanzter Bäume bis zum Jahr 2020 aber lange nicht erreicht werden. Heute werden stattdessen 250 Millionen Baumpflanzungen gefeiert. Daran beteiligte sich auch Bundesumweltminister Carsten Schneider, der heute Nachmittag symbolisch den 250-millionsten Baum vor dem Reichstag pflanzte.

Zur Stunde ist die Marke laut dem Baumzähler auf der Suchseite zwar noch nicht ganz erreicht, sollte aber bis zum Earth Day am 22. April mit Sicherheit geschafft werden. Jeder, der Ecosia als Suchmaschine oder den Ecosia Browser nutzt, kann einen Teil dazu beitragen. Im Jahr 2023 gab Ecosia an, dass etwa 30 Suchanfragen für eine Baumpflanzung nötig seien.

Die Pflanzprojekte finden allerdings so gut wie nicht in Europa, sondern vor allem in Afrika, Amerika und Asien statt. Nach eigenen Angaben arbeitet das Unternehmen mit 125 lokalen Organisationen zusammen, in denen mehr als 200.000 Menschen engagiert sind.

Ergebnisse noch überwiegend von Bing und Google

Für die Suchergebnisse greift Ecosia allerdings (wie fast alle anderen) noch überwiegend auf die Bibliotheken von Bing und Google zurück und auch die Anzeigen werden von diesen Partnern ausgeliefert. Zusätzlich wird aber auch der europäische Suchindex der European Search Perspective (EUSP) eingebunden, der nach Angaben von Ecosia allerdings bisher nur für Suchanfragen in Frankreich genutzt wird. Für die Zukunft wird eine Unabhängigkeit von den großen Anbietern angestrebt. Ecosia soll so einen Beitrag zur europäischen digitalen Souveränität leisten.



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Nächster Release erst Ende 2026: Linux Mint verlängert Entwicklungszyklus


Nächster Release erst Ende 2026: Linux Mint verlängert Entwicklungszyklus

Bild: Linux Mint

Linux Mint 23 erscheint voraussichtlich erst im Dezember 2026. Damit stellt das Team auf einen längeren Entwicklungszyklus um und gewinnt mehr Zeit für die Weiterentwicklung der Desktop-Umgebung sowie Fehlerbehebungen.

Bei der einsteigerfreundlichen Distribution Linux Mint stehen Änderungen an: Einem Blogbeitrag von Projektleiter Clement Lefebvre zufolge wird das kommende Linux Mint 23 erst Ende des Jahres 2026 veröffentlicht. Bereits jetzt verraten die Entwickler einige Details und Anpassungen zum nächsten Release dieser Linux-Distribution.

Bessere Desktop-Umgebung durch längere Entwicklungszeit

Durch die verlängerte Entwicklungszeit soll die Desktop-Umgebung von Linux Mint, gemeint ist hier der Cinnamon-Desktop, verbessert werden. Außerdem versprechen sich die Entwickler, dadurch einen stärkeren Fokus auf die Fehlerbehebung legen zu können. Der Codename von Linux Mint 23 lautet vorerst „Alfa“, der sich jedoch im späteren Verlauf der Entwicklung noch ändern wird.

Statt des Ubiquity-Installers wird auch die Ubuntu-basierte Standard-Version von Linux Mint 23 den bereits aus der LMDE-Edition bekannten Live-Installer verwenden. Die derzeit in der Entwicklung steckende Version von Linux Mint „Alfa“ baut aktuell auf Ubuntu 26.04 LTS als Basis auf. Ferner wird der kürzlich veröffentlichte Linux Kernel 7.0, Cinnamon 6.7-unstable mit dem neuen Wayland-kompatiblen Screensaver und Version 140 des Cinnamon-Javascript-Interpreters CJS verwendet.

Genaue Release-Strategie steht noch nicht fest

Erst im Verlauf der Alpha-Phase von Linux Mint 23 wird das Entwickler-Team entscheiden, wie die Release-Strategie für die nächste Ausgabe der Distribution im Detail aussehen wird. Möglich ist hierbei der „semi-rollende“ Ansatz der Linux Mint Debian Edition (LMDE) oder feste Minor-Releases wie bei der Variante auf Ubuntu-Basis.

Wie häufig die Veröffentlichungen erfolgen sollen, geben die Entwickler erst zu einem späteren Zeitpunkt bekannt. Bislang erscheinen die Releases von Linux Mint (mit Ubuntu-Basis) im halbjährlichen Abstand. Durch die hier beschriebenen Anpassungen will das Entwicklerteam um Projektleiter Clement Lefebvre auf die „rasanten Entwicklungen in der Linux-Landschaft“ reagieren und die „notwendige Flexibilität und Freiheit“ für die weitere Entwicklung von Linux Mint schaffen.



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