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Phishing und falscher Anruf: Bank muss Hälfte zahlen


Gerichte stärken die Rechte von Bankkunden im Kampf gegen professionelles Phishing, allerdings in unterschiedlicher Weise. Während das Oberlandesgericht Koblenz (OLG) in drei Fällen eine Sparkasse zu voller Erstattung verurteilt hat, gibt es beim oberösterreichischen Oberlandesgericht Linz nur die Hälfte.

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In allen Fällen klickten die Bankkunden auf irreführende Hyperlinks und fielen auf Anrufe angeblicher Bankmitarbeiter herein. Die Täter lösten Überweisungen in stattlicher Höhe aus. Dieses Geld wollten die Geschädigten von der Bank zurück, scheiterten aber in erster Instanz. In der Berufung waren sie erfolgreicher.

Die Koblenzer Richter stellen, wie berichtet, in einem heise online vorliegenden Urteil vom 17. April klar, dass selbst das Anklicken von Links in SMS und die Eingabe von Transaktionsnummern (TAN) im Online-Banking nicht automatisch den Vorwurf der groben Fahrlässigkeit rechtfertigen (Az. 8 U 682/24). Angesicht der Verpflichtung nach Paragraph 675u Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), unautorisierte Zahlungen zu erstatten, muss die Sparkasse den Schaden tragen.

Im oberösterreichischen Fall (Az. 1 R 45/25f) haben die Täter dem Bankkunden weis gemacht, er würde Stornierungen betrügerischer Überweisungen autorisieren. Tatsächlich autorisierte er die betrügerischen Auslandsüberweisungen selbst: 41 in eineinhalb Stunden, zu insgesamt 203.000 Euro (überwiegend von einem Vereinskonto, dessen Obmann der Bankkunde war). Das war bei diesem Kunden ungewöhnlich, doch die Betrugserkennung (Fraud Transaction Monitoring, FTM) der Bank schlug nicht an.

Die Bank verwies im Gerichtsverfahren darauf, dass sie alle Kunden erst kurz vor dem Vorfall vor genau der eingesetzten Betrugsmethode gewarnt hatte. Sämtliche Zahlungen seien vom Kläger selbst mittels Zwei-Faktoren-System freigegeben worden, und ihr Betrugserkennungssystem sei branchenüblich. Der Kunde sei grob fahrlässig gewesen und müsse daher den Schaden selbst tragen.

Dem schloss sich das Landesgericht Linz an. Die Berufungsinstanz erkannte im Mai 2025 zwar ebenfalls grobe Fahrlässigkeit seitens des Betrugsopfers, doch seien beide Streitparteien „besonders sorglos” gewesen. Die Bank trage ähnlich hohe Teilschuld, weil sie ihre vertraglichen Schutz- und Sorgfaltspflichten verletzt habe, indem ihr Betrugserkennungssystem nicht ausreichend ausgestaltet gewesen sei. „Die Häufung der Transaktionen (41 Überweisungen von insgesamt EUR 200.000,00 in nur 1 ½ Stunden), die ungewöhnlichen Zahlungsabläufe (abweichend vom bisherigen Zahlungsverhalten) und die Gesamtsituation hätten dazu führen müssen, dass das FTM anschlägt und die ungewöhnlichen Zahlungen stoppt”, fasst das OLG Linz in seiner Präsentation des „Falles des Monats” April 2026 zusammen. Die Entscheidung ist rechtskräftig.

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(ds)



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Alphabets Geschäft brummt, Investitionen auch


Der Google-Konzern Alphabet hat im ersten Quartal 2026 fast 110 Milliarden US-Dollar umgesetzt, ein Zuwachs von 22 Prozent im Jahresabstand. Der operative Cashflow hat um 27 Prozent auf nicht ganz 48 Milliarden US-Dollar zugelegt. Es blieben rund 40 Milliarden US-Dollar als Betriebsgewinn, ein Zuwachs von 30 Prozent. Die Betriebsmarge ist um zwei Prozentpunkte auf 36 Prozent geklettert. „2026 hat einen tollen Start hingelegt”, freut sich Konzernchef Sundar Pichai. „Unsere KI-Investitionen und unser Full-Stack-Ansatz lassen jeden Bereich unserer Geschäfte aufleuchten.”

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Besonders stark entwickelt sich derzeit die Suchmaschine. „KI verstärkt die Nutzung”, frohlockt Pichai. Es gab so viele Abfragen wie noch nie – ob das daran liegt, dass Anwender mehr wissen möchten, oder daran, dass der KI-Bot mehrfache Prompts benötigt, um zufriedenstellende Ergebnisse zu liefern, verrät der Manager nicht. Dieses Detail ist für den Werbeumsatz in den ersten drei Monaten des Jahres auch nicht so wichtig.

Die als „Google Search & other” ausgewiesene Konzernsparte hat ihren Werbeumsatz um 19 Prozent auf 60,4 Milliarden US-Dollar steigern können. Bei Youtube sind es elf Prozent mehr (9,9 Milliarden Dollar), nur bei von Google auf fremden Webseiten und Apps vermittelter Reklame gab es einen Rückgang um vier Prozent auf sieben Milliarden Dollar. In Summe bleibt die Vermittlung von Reklame mit 77,3 Milliarden US-Dollar (+16%) Quartalsumsatz Alphabets Kerngeschäft.

Hinzu kommen Einnahmen aus Abonnements wie Google One, für KI oder bei Youtube, andere bezahlte Dienstleistungen und der Vertrieb von Geräten. Diese Google-Geschäfte haben insgesamt 12,4 Milliarden US-Dollar Umsatz gebracht (+19%).

Mehr als dreifach so stark gewachsen ist der Umsatz der Google Cloud, die um 63 Prozent auf 20 Milliarden Dollar zugelegt hat. Sonstige Wetten haben vergleichsweise bescheidene 411 Millionen Dollar beigetragen, ein Minus von neun Prozent – obwohl Waymo immer mehr chauffeurlose Taxifahrten durchführt. Laut Pichai sind es inzwischen mehr als eine halbe Million Beförderungen pro Woche.

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Die Google Cloud kann knapp ein Drittel des Umsatzes als Betriebsgewinn verbuchen. In absoluten Zahlen sind es 6,6 Milliarden US-Dollar, das Dreifache des Vorjahresquartals Alphabets. Bei den übrigen Leistungen Googles ist die Marge mit 45 Prozent deutlich höher, zumal Werbung zu vermitteln weniger Infrastruktur erfordert. 40,6 Milliarden US-Dollar sind ein Zuwachs von 24 Prozent – deutlich mehr als der Umsatzzuwachs. Der Betrieb ist also effizienter geworden.

Die traditionell verlustträchtigen Sonstigen Wetten sind es geblieben. Der Abgang von 2,1 Milliarden US-Dollar ist sogar um 71 Prozent gestiegen. Die vielen Waymo-Fahrten sind offensichtlich defizitär. 31 Milliarden US-Dollar hat Google durch die Ausgabe einer unbesicherten Anleihe erhalten.

Gleich um 85 Prozent nach oben geschnellt ist in dem Quartal Googles Vorsteuergewinn. Die 77,4 Milliarden US-Dollar setzen sich aus den erwähnten annähernd 40 Milliarden US-Dollar Betriebsgewinn und nicht ganz 38 Milliarden US-Dollar sonstigen Gewinnen zusammen. Dabei handelt es sich überwiegend um nicht realisierte Steigerungen von Buchwerten nicht-handelbarer Aktien, in die Google investiert hat.

Die Steuerlast hat sich auf etwas unter 15 Milliarden US-Dollar verdoppelt, womit Alphabet 62,6 Milliarden US-Dollar als Reingewinn melden kann (+81%). Die Dividende wird erhöht, wenngleich um magere fünf Prozent. Im nachbörslichen Handel nach Bekanntgabe der Quartalszahlen Mittwochabend haben Google-Aktien zunächst mehr als sechs Prozent zugelegt.

Die Betriebskosten sind von knapp 60 Milliarden auf gut 70 Milliarden US-Dollar geklettert (+18%). Davon entfallen 17 Milliarden US-Dollar auf Forschung und Entwicklung (+26%).

Explodiert sind die Nettoausgaben für Investitionen, von gut 16 Milliarden auf mehr als 63 Milliarden US-Dollar, also fast das Vierfache. Darin enthalten ist der hundertmal so hohe Posten für Übernahmen anderer Firmen und den Erwerb von Immaterialgüterrechten (34 Milliarden US-Dollar). Größenordnungsmäßig gleiche Beträge sind in handelbare Wertpapiere (31 Milliarden US-Dollar. +68%) sowie die für KI-Rechenzentren wichtigen Immobilien und Anlagegüter (36 Milliarden US-Dollar, +107%) geflossen. Verkauf oder Auslaufen handelbarer Wertpapiere haben 38 Milliarden US-Dollar erlöst (+87%), was von den Nettoausgaben für Investitionen bereits abgezogen ist.


(ds)



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Milliardenspritze: Deutsche Glasfaser sichert Finanzierung für Netzausbau


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

In einer Zeit, in der viele Glasfaseranbieter aufgrund gestiegener Zinsen und hoher Baukosten ins Straucheln geraten, setzt die Deutsche Glasfaser (DG) ein Zeichen der Stabilität. Das Unternehmen hat sich mit seinen Eigentümern, der schwedischen Investitionsgruppe EQT und dem kanadischen Pensionsfonds Omers, sowie seinen Gläubigern auf ein umfassendes Restrukturierungs- und Rettungspaket geeinigt. DG ist nach der Deutschen Telekom der wichtigste Akteur auf dem deutschen Breitbandmarkt und auf den ländlichen und suburbanen Raum fokussiert.

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Insgesamt fließen dem Unternehmen so mehr als 1,2 Milliarden Euro an neuem Guthaben zu, das sich aus frischem Eigenkapital der Gesellschafter und weiteren Krediten der Finanzpartner zusammensetzt. Die Finanzspritze soll sicherstellen, dass der Ausbau der digitalen Infrastruktur in ländlichen Regionen ohne Verzögerungen fortgesetzt werden kann. Ursprünglich wollte das Unternehmen dem Vernehmen nach aber 1,7 Milliarden Euro von den Geldgebern.

Bestandteil der Einigung ist auch die Restrukturierung der bestehenden Schuldenlast. Der dem operativen Geschäft zuzurechnende Fehlbetrag wird signifikant reduziert, während die verbleibenden Verbindlichkeiten auf eine langfristige, planbare Basis gestellt werden.

Für das Unternehmen kommt dies einem Befreiungsschlag aus einer Lage gleich, in der die hohen Kapitalkosten den operativen Fortschritt gebremst hätten. Bis Ende Juni soll die Transaktion formal abgeschlossen sein, womit die DG nach eigenen Angaben voll durchfinanziert ist.

Firmenchef Andreas Pfisterer sieht in der Einigung einen Meilenstein, der die DG vom Wettbewerb abhebe. Für Beschäftigte und Partner bedeute der Deal vor allem Planungs- und Finanzierungssicherheit. Doch die finanzielle Freiheit soll nicht nur in den Tiefbau fließen.

Pfisterer kündigte auch eine neue Strategie an: die Transformation vom reinen Baukonzern, der Gräben zieht und Kabel verlegt, zu einem kundenorientierten Breitband-Serviceanbieter. Dieser Wandel sei nötig, um die gewonnenen Kunden langfristig zu binden und die Rentabilität der teuren Infrastruktur durch attraktive Dienste zu sichern.

Branchenverbände werten die Rekapitalisierung als Signal für den ganzen Standort. VATM-Geschäftsführer Frederic Ufer spricht von einem Zeichen des Vertrauens in privatwirtschaftliche Investitionen. Die DG sei mit rund 2,8 Millionen realisierten Anschlüssen ein Pionier und Treiber der Digitalisierung.

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Ufer hob hervor, dass der Ausbau gerade im aktuellen Marktumfeld Verlässlichkeit und faire Wettbewerbsbedingungen brauche. Politik und Regulierung seien gefordert, um Investitionshemmnisse abzubauen und den eigenwirtschaftlichen Ausbau zu stützen.

Hinter den positiven Nachrichten verbirgt sich eine Korrektur der ursprünglichen Ambitionen. Von dem einstigen Ziel, 6 Millionen Haushalte zu versorgen, hat sich das Unternehmen faktisch verabschiedet. Mit aktuell rund 2,6 Millionen Haushalten, die mit FTTH (Fiber to the Home)| erreicht werden, liegt die DG weit hinter den Vorgaben zurück.

Die neue Marschrichtung ist defensiver: 2026 und 2027 sollen je nur noch etwa 200.000 neue Anschlüsse realisiert werden. Der Fokus liegt nun primär darauf, bereits erreichte Adressen auch tatsächlich als Kunden zu aktivieren und bereits begonnene Projekte fertigzustellen.

Der Sparkurs hinterlässt auch in der Belegschaft Spuren. Nachdem bereits im Januar 2024 fünf Prozent der Beschäftigten entlassen wurden, folgte im Oktober 2025 die Ankündigung, weitere 250 Arbeitsplätze abzubauen. Die DG muss ihre Wirtschaftlichkeit insgesamt steigern und die Ausbauprioritäten anpassen.

Für viele ländliche Regionen bedeutet das das Ende der Hoffnungen auf einen schnellen Anschluss: Orte, die in der bis Ende 2027 reichenden Planung nicht berücksichtigt sind, werden von der DG vorerst keinen Glasfaseranschluss erhalten. Neue Projekte werden laut Firmenangaben nur noch selektiv unter strengen Kriterien beauftragt.

Parallel tobt ein Machtkampf um die Kontrolle der Kupfer-Glas-Migration. Das aktuelle Telekommunikationsgesetz (TKG) räumt der Telekom eine privilegierte Stellung ein. Nur der Bonner Konzern hat das Recht, die Abschaltung alter Kupferleitungen zu beantragen. Wettbewerber und die Monopolkommission beobachten das mit Misstrauen.

Es steht der Vorwurf im Raum, die Telekom schalte das alte Netz dort schnell ab, wo sie selbst Glasfaser verlegt hat. Sie halte aber an der Kupferleitung fest, wenn Konkurrenten den Ausbau vorangetrieben haben. Diese regulatorische Unsicherheit hat die einstige Goldgräberstimmung in der Branche spürbar getrübt.

Sven Knapp vom Verband Breko unterstreicht, es reiche nicht aus, den laufenden Ausbau abzusichern. Es müssten Milliarden in neue Netze investiert werden, wofür das Digitalministerium und die Bundesnetzagentur Anreize schaffen müssten. Die Bundesregierung visiert 2035 für die vollständige Kupferabschaltung an.

Doch der rechtliche Rahmen ist lückenhaft. Ein Konzept der Regulierungsbehörde sieht vor, dass eine Abschaltung erst bei einer Glasfaserabdeckung von 80 Prozent der Haushalte möglich ist, flankiert von einem verpflichtenden offenen Netzzugang (Open Access). Die Zeit drängt. Eine einschlägige TKG-Novelle soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden, um bis Anfang 2027 Rechtssicherheit zu schaffen.


(wpl)



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Deutscher Computerspielpreis: „The Darkest Files“ ist das beste Spiel


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Das Berliner Studio Paintbucket Games hat mit „The Darkest Files“ den Hauptpreis beim Deutschen Computerspielpreis 2026 gewonnen. „The Darkest Files“ ist ein Detektiv-Spiel, in dem man als Anwältin Nazi-Verbrechen aufklärt. Als Vorlage der Geschichte diente die Arbeit von Staatsanwalt Fritz Bauer, der mit seinem Team unter anderem zur Ergreifung des Holocaust-Organisators Adolf Eichmann beitrug. Im Spiel ist die Protagonistin Teil seines Teams. Spielerisch ähnelt das der „Ace Attorney“-Reihe: Spieler sammeln Beweise und befragen Zeugen, um dann vor Gericht Täter zu überführen.

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In der Hauptkategorie des Deutschen Computerspielpreises setzte sich „The Darkest Files“ gegen zwei weitere Nominierte durch: das Cozy Game „Tiny Bookshop“, das im Dezember den Deutschen Entwicklerpreis gewann, und Ubisofts Aufbaustrategiespiel „Anno 117“. Neben dem Hauptpreis, der mit 100.000 Euro dotiert ist, gewann „The Darkest Files“ auch den Preis als bestes Serious Game mit einem Preisgeld von 40.000 Euro.

Auch „Tiny Bookshop“ und „Anno 117“ gingen nicht leer aus. „Tiny Bookshop“ wurde als bestes Debüt ausgezeichnet, „Anno 117“ überzeugte die Jury in der Kategorie „Beste Innovation und Technologie“. Für Ubisoft dürfte es eine Enttäuschung sein, den Hauptpreis verpasst zu haben – der Vorgänger „Anno 1800“ konnte ihn 2020 noch gewinnen.

Als bestes Studio wurde das Team von Weltenbauer Software aus Wiesbaden ausgezeichnet, das sein Geld mit Feuerwehr- und Bausimulationen verdient. Zum besten Mobilspiel des vergangenen Jahres wurde „MicroMacro: Downtown Detective“ gekürt.

Einen äußerst erfolgreichen Abend hatte das Indie-Spiel „The Berlin Apartment“, das anhand der Geschichte einer Berliner Altbauwohnung den deutschen Zeitgeist über ein Jahrhundert nachzeichnet: Es gewann die Preise für das beste Grafikdesign und die beste Story – zusammen ein Preisgeld von 80.000 Euro für das Berliner Studio Blue Backpack. Den undotierten Preis für das beste internationale Spiel gewann das Puzzle-Roguelike „Blue Prince“.

Den Deutschen Computerspielpreis gibt es seit 2009. Er wird vom Branchenverband game gemeinsam mit dem Bundesministerium für Technologie, Forschung und Raumfahrt verliehen, die Jury besteht unter anderem aus Journalisten sowie Vertretern der Spielebranche. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 800.000 Euro ausgezahlt. Im vergangenen Jahr hat das erfolgreiche Survival-Spiel „Enshrouded“ den Hauptpreis gewonnen.

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(dahe)



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