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Podcatcher: 10 Podcast-Apps für Apple-Geräte im Test


Fundierte Diskussionen zu politischen Themen, nerdiges Gequassel über Hobbys, die Aufarbeitung historischer Kriminalfälle, Tipps für die Erziehung oder zur Aufzucht und Pflege von Haustieren – zu fast jedem Thema finden sich mittlerweile zahlreiche Podcasts. Der Begriff entstand Anfang der 2000er-Jahre aus den Worten „iPod“ und „Broadcast“.

Die Medienschaffenden, die ihn erstmals verwendeten, hatten dabei durchaus Apples iPod im Sinn, der digitale Audios komfortabel mobil nutzbar machte. 2005, also vor nunmehr 20 Jahren, nahm Apple das Format in seine iTunes-Medienbibliothek auf und etablierte es damit vollends.

  • Die kostenlose Podcast-App von Apple deckt viele Bedarfe ab.
  • Konkurrenten wie Overcast punkten unter anderem mit dem Export von Clips oder ganzen Folgen.
  • Downcast, iCatcher und Pocket Casts bieten übersichtliche Orga-Funktionen.
  • OPML-Dateien ermöglichen den Umzug oder Wechsel zwischen Clients.

Später kamen Podcasts über die gleichnamige eigenständige App auf den Mac sowie auf iPhone und iPad, die Watch und natürlich nach wie vor auf den iPod. Wer sich mit Apples Standard-App nicht anfreunden kann, findet im App Store viele alternative Podcast-Clients.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Podcatcher: 10 Podcast-Apps für Apple-Geräte im Test“.
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Bericht: EU will ZTE und Huawei bei Netzwerken und Solar verbannen


Laut einem Bericht der Financial Times Deutschland enthält ein zur Vorstellung am 20. Januar geplantes Gesetz über Cybersicherheit Passagen, die ZTE und Huawei als Zulieferer für Telekommunikationsinfrastruktur, Photovoltaikanlagen und Sicherheitsscanner ausschließt.

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Die EU-Kommission überarbeitet ihre Sicherheits- und Technologiepolitik und will nicht nur ihre Abhängigkeit von großen US-Technologieunternehmen verringern, sondern auch von chinesischen Anbietern, die sie als risikoreich einordnet. Die USA haben Huawei seit Langem aus ihren Telekommunikationsnetzen verbannt.

Das vorgeschlagene Gesetz der EU wird es voraussichtlich für EU-Länder verbindlich machen, risikoreiche Anbieter aus ihren Netzwerken etwa für 5G- oder 6G-Mobilfunk auszusperren, sagten Informanten der Financial Times. Bisher war das freiwillig. Die EU hatte auch die Zulieferung beim Bau von Zügen und Windkraftanlagen im Visier.

In Brüssel wächst offenbar die Sorge, dass sensible Daten nach China abfließen könnten. Die Entfernung chinesischer Technik solle zeitlich abgestuft je nach Bereich, Ausstiegskosten und verfügbaren Alternativen erfolgen.


(jes)



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Ericsson will sich von 1600 Mitarbeitern trennen


Ericsson hat der schwedischen Agentur für Arbeit eine Mitteilung zukommen lassen. Demnach könnten rund 1600 Stellen in Schweden von Entlassungen betroffen sein. Das Unternehmen habe Verhandlungen mit den zuständigen schwedischen Gewerkschaften aufgenommen. „Der geplante Personalabbau ist Teil globaler Initiativen zur Verbesserung der Kostenstruktur“, schreibt das Unternehmen zur Begründung.

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Initiativen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz würden konzernweit fortgesetzt, jedoch nicht gesondert angekündigt, heißt es weiter in der Erklärung. Was nichts anderes bedeutet, als dass weitere Entlassungen oder zumindest Personalabbau an anderen Standorten folgen werden.

Ericsson beschäftigt laut dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender SVT Nyheter in Schweden rund 12.600 Mitarbeiter. Somit muss mehr als jeder zehnte Mitarbeiter in Schweden das Unternehmen verlassen. Eine Sprecherin der Schwedischen Ingenieursgewerkschaft SVT bezeichnete die Maßnahmen als „Verhöhnung der Angestellten“. Sie vermutet, dass in erster Linie Mitarbeiter im Werk Stockholm-Kista betroffen sind. Ericsson ist vor allem als Zulieferer im Mobilfunkmarkt tätig und zählt zu den wichtigsten Industriearbeitgebern in Schweden. In Deutschland beschäftigt der Konzern rund 2400 Menschen an 12 Standorten. Nicht auszuschließen, dass auch hier Personalabbau stattfinden wird.


(jes)



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TikTok will die Alterskontrollen in Europa verschärfen


Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters will das chinesische Unternehmen ByteDance auf seiner Online-Plattform TikTok schärfere Alterskontrollen einführen. Zum Einsatz kommen solle demnach ein neues System, das in Großbritannien über ein Jahr lang getestet worden sei. Es analysiere innerhalb eines Accounts Profilinformationen, veröffentlichte Videos und Verhaltensmuster, um vorherzusagen, ob dieser möglicherweise von einem Minderjährigen unter 13 Jahren betrieben werde.

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Bei Treffern sollen die User nicht automatisch gesperrt, sondern das Ergebnis von spezialisierten Moderatoren überprüft werden. Dies solle dazu beitragen, Fehler zu reduzieren und gleichzeitig die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten.

Die Änderungen erfolgen offenbar aufgrund der wachsenden Besorgnis europäischer Behörden, dass sich junge Nutzer zu leicht mit falschen Geburtsdaten anmelden können. Die EU-Behörden hatten Social-Media-Betreiber immer wieder aufgefordert, Konten Minderjähriger effektiver zu sperren und den Zugang von Kindern zu Inhalten und Werbung für Erwachsene einzuschränken. Die EU hat auch gewarnt, dass Plattformen mit Geldstrafen oder Einschränkungen rechnen müssen, wenn sie Minderjährige nicht ausreichend schützen. ByteDance wolle in den kommenden Wochen mit der Einführung beginnen, heißt es in dem Bericht.

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(jes)



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