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Resident Evil: Capcom zeigt Remake von Code: Veronica

Capcom hat das nächste Remake eines Resident Evil Spiels vorgestellt. Dieses Mal ist Code: Veronica aus dem Jahr 2000 an der Reihe. Spieler schlüpfen in die Rolle von Claire Redfield, die auf der Suche nach ihrem Bruder in die Fänge der Umbrella Corporation gerät.
Atmosphärischer Beginn in Paris
Wie schon bei Resident Evil Requiem zeigt Capcom zum Reveal wenig vom Spiel und konzentriert sich auf eine atmosphärische Einführung in die Story. Im Trailer kommt Claire, die den Vorfall von Raccoon City drei Monate zuvor überlebte, nachts am Wohnort ihres Bruders Chris in Paris an und wird vom Concierge, einer alten Dame, in dessen Wohnung geführt.
Observationsausrüstung, herumliegende Dokumente und der Zustand der Wohnung lassen auf einen obsessiven, wahnhaften Geisteszustand des Bruders schließen. Die alte Dame kommentiert die Unordnung damit, dass sie doch erst vor kurzem aufgeräumt hätte.
Capcom traut sich Veränderungen zu
Kurz darauf alleine gelassen, wird Claire auch bereits von Umbrella entführt und auf die Gefängnisinsel Rockfort Island verschleppt, auf der es ebenfalls einen Vorfall mit dem T-Virus gab. Hier beginnt mutmaßlich der Brückenschlag zum Original, in dem die gezeigte Prologsequenz gänzlich fehlt.
Im für die Sega Dreamcast im Jahr 2000 erschienenen Spiel ist Claire bereits von Beginn an in ein Labor der Umbrella Corporation in Paris eingebrochen und wird erst dort gefangen genommen und auf die Insel verschleppt. Capcom hält sich erneut nicht strikt an das Quellmaterial der ursprünglichen Spiele, sondern erweitert dieses wo sinnvoll spielerisch, narrativ und in der Präsentation.
Resident Evil Veronica ist ein Remake des im Jahr 2000 erschienenen Resident Evil Code: Veronica.
Ein zeitgemäßes Gameplay, detailreiche, lebendige Grafik und eine überarbeitete Story, die zusammen nicht vernachlässigen, was das Original auszeichnet, machen diesen Titel für 2027 zu einem modernen Survival-Horror-Erlebnis, bei dem Wahnsinn sich mit Intrigen, Liebe sich mit Hass paart.Capcom
Resident Evil Veronica erscheint 2027 für PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S sowie für die Nintendo Switch 2. Ein genauerer Termin für den Release – oder zumindest ein Quartal – stehen noch aus. Tendenziell ist eher mit der zweiten Jahreshälfte zu rechnen.
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Akku leichter austauschbar: Nintendo Switch 2 bekommt neue Hardware-Revision

Nintendo wird eine neue Revision der Switch 2 veröffentlichen, um einer EU-Verordnung zu entsprechen. Der Fokus liegt auf einem einfacher zu wechselnden Akku. Erscheinen wird die neue Hardware-Revision der Nintendo Switch 2 bis spätestens Februar 2027.
Nun hat Nintendo im Rahmen einer neuen Mitteilung offiziell bestätigt, an neuen Hardware-Produktversionen zu arbeiten, um der ab dem 18. Februar gültigen EU-Batterieverordnung zu entsprechen. Akkus müssen demzufolge leichter austauschbar sein, was entsprechend auch für die Nintendo Switch 2 gilt. Denn bei der aktuellen Hardware-Revision der Switch 2 ist ein Akkutausch relativ aufwendig, wie iFixit schreibt.
Diese Nintendo-Produkte bekommen wahrscheinlich neue Hardware-Revisionen
Nintendo wird für „aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BBE‘ beginnt“, neue Revisionen anbieten, die den neuen Vorschriften entsprechen. Dazu zählen neben der Nintendo Switch 2 laut VGC auch die Joy-Cons der Hybrid-Konsole und der Switch 2 Pro-Controller. Demnach müsste Nintendo auch zu diesen Produkten neue Hardware-Revisionen anbieten.
Es sei jedoch angemerkt, dass in der Mitteilung von Nintendo weder konkrete Produkte noch ein Termin genannt werden, wann neue Hardware-Revisionen auf den Markt kommen werden. Da die neue EU-Verordnung jedoch am 18. Februar in Kraft tritt, wird das japanische Unternehmen die Switch 2 mit leichter austauschbarem Akku allerdings spätestens zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen.
Mit Kennzeichnung auf der Verpackung
Die neuen Hardware-Revisionen der Nintendo Switch 2, den zugehörigen Joy-Cons und dem Switch 2 Pro-Controller werden zudem eine spezielle Kennzeichnung auf der Verpackung erhalten. Demnach wird auf den Kartons das Kürzel „OSM“ aufgedruckt sein, wodurch die überarbeiteten Modelle einfach von den alten Versionen unterscheidbar sein werden.
Unklar ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch, ob die kommenden Geräterevisionen ausschließlich in der EU oder auf der ganzen Welt erscheinen werden. Auch fehlen bislang Informationen dazu, wie sich die überarbeiteten Versionen im Detail von den Vorgängermodellen unterscheiden werden.
Zudem verlangt die Verordnung ab dem 18. Februar 2027, dass Batterien, die in bestimmten Geräten integriert sind und in der EU in Verkehr gebracht werden, jederzeit während ihres gesamten Lebenszyklus vom Endnutzer leicht ausgetauscht werden können. Um die Vorgaben dieser Verordnung zu erfüllen, leitet Nintendo Maßnahmen zur Bereitstellung von verordnungskonformen Produktversionen ein. Für aktuelle Produkte, deren Modellnummer mit ‚BEE‘ beginnt, wird es zukünftig verordnungskonforme Versionen geben, die eine individuelle Modellnummer haben und auf deren Verpackung die zusätzliche Kennzeichnung ‚OSM‘ sichtbar angebracht sein wird, die sie für regulatorische Zwecke als separate Produkte ausweist.´
Auszug aus der neuen Mitteilung zur Einhaltung von EU-Richtlinien und -Vorschriften von Nintendo
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Microsoft: Azure Linux 4.0 steht als Vorschauversion zum Testen bereit
Microsoft hat die erste öffentliche Preview-Version von Azure Linux 4.0 zum Download bereitgestellt. Die für Microsofts Cloud-Plattform Azure angepasste Linux-Distribution ist unter anderem für die Nutzung in virtuellen Maschinen angepasst. Mit Version 4.0 wird erstmals Fedora Linux als Basis verwendet.
Azure Linux 4.0 ist aus Microsofts interner Linux-Distribution CBL-Mariner hervorgegangen. Dabei soll aufgrund der direkten Nutzung von Fedora-Quellen der Wartungsaufwand reduziert werden. Allerdings ist Azure Linux nicht für die Desktop-Nutzung gedacht, sondern speziell auf Cloud- und Server-Anwendungen zugeschnitten.
Für die Azure-Cloud gedacht
Die aktuelle Vorschauversion von Azure Linux kann im Azure Marketplace heruntergeladen werden und auf virtuellen Azure-Maschinen, VM Scale Sets und als Container-Image genutzt werden. Der Vorteil dieser Linux-Distribution liegt in der Anpassung auf Cloud-Anwendungen, wobei die RPM-basierte Distribution nur mit einer für Cloud-Workloads gedachten und entsprechend klein gehaltenen Paketbasis ausgeliefert wird.
Zu den Neuerungen von Azure Linux 4.0 zählen der Kernel 6.18, der von Fedora bekannte Paketmanager dnf5 sowie systemd in Version 258. Hierbei ist der Kernel speziell auf den Betrieb in Azure-Umgebungen zugeschnitten, während dnf5 weniger Speicher nutzen und schneller laufen soll. Zudem wird die Vorschauversion dieser Linux-Distribution mit glibc 2.42, OpenSSL 3.5, Python 3.14 und RPM 6.0 ausgeliefert.
Durch die Nutzung von Azure Linux will Microsoft eine einheitliche Basis für die Nutzung in Azure-Umgebungen zur Verfügung stellen, statt auf unterschiedliche Distributionen zurückgreifen zu müssen. Während Microsoft für finale Releases von Azure Linux auch Support bereitstellt, ist die Version 4.0 noch als Vorschauversion gekennzeichnet und damit noch nicht für den Einsatz in Produktumgebungen geeignet.
Sobald Azure Linux 4.0 als finale Version zur Verfügung steht, soll eine einfache Integration in unterschiedliche Azure-Dienste möglich sein. Dazu zählen laut Microsoft der Microsoft Defender für die Cloud, Azure Monitor, Azure Migrate, Azure Portal und mehr. Wann Azure Linux 4.0 jedoch als „Production-ready“ gekennzeichnet wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt.
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Release-Termin bestätigt: Ace Combat 8 erscheint am 2. Oktober für PC, PS5 und Xbox

Bandai Namco hat im Rahmen eines neuen Trailers den Veröffentlichungstermin von Ace Combat 8: Wings of Theve enthüllt. Schon am 2. Oktober 2026 erscheint der kommende Ableger des Arcade-Flugspiels für PC über Steam, PlayStation 5 und Xbox Series.
In Ace Combat 8 übernehmen Spieler die Rolle eines Elitepiloten, der zu Beginn der Handlung in einem Rettungsboot treibt und von der Besatzung des Flugzeugträgers Wings of Theve gerettet wird. Dabei bietet der kommende Teil der Arcade-Flug-Shooter-Reihe rasante Luftkämpfe mit einem facettenreichen Kampfsystem, eine cineastische Präsentation und ein neues dynamisches Wolken-System.
„Eine neue Ära des Action-Luftkampfs“
Bandai Namco verspricht für Ace Combat 8: Wings of Theve nicht weniger als „eine neue Ära des Action-Luftkampfs“, wie es auf der Website des Spiels heißt. Der jüngste Ableger der Reihe stammt erneut von den Entwicklern von Project Aces und soll wieder adrenalintreibende Luftkämpfe mit kompletter 360-Grad-Steuerung bieten. Neben verschiedenen Waffen wie Raketen zur Ausschaltung von Bedrohungen können auch defensive Gegenmaßnahmen wie Täuschkörper genutzt werden, um die Widersacher zu verwirren.
Der Kampagnenmodus bettet die intensiven Luftkämpfe des Flug-Shooters in eine cineastische Erzählung ein, die aus der Egoperspektive erlebt wird. Dabei kann die Zeit zwischen den Missionen genutzt werden, um Bindungen zu den Mitgliedern der eigenen Flugstaffel zu knüpfen. Zudem steht eine Vielzahl an Flugzeugen zur Wahl, die mit Spezialwaffen und Upgrade-Teilen angepasst werden können.
Offizielles Release am 2. Oktober 2026
Im Umfeld des aktuell laufenden Summer Game Fest 2026 hat Bandai Namco bekannt gegeben, dass Ace Combat 8: Wings of Theve am 2. Oktober 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X|S erscheinen wird. Das Spiel wird für den PC auf Steam veröffentlicht, wobei die Standard-Edition 69,99 Euro kostet. Die Deluxe Edition schlägt mit 89,99 Euro zu Buche und bietet im Rahmen eines „Advanced Access“, bereits ab dem 29. September losspielen zu dürfen.
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