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Samsung Galaxy Buds 4 und 4 Pro: Neues Design und Chatbot-Zugriff


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

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Nach den 2024 erschienenen Galaxy Buds 3 und 3 Pro, die manche als eine Kopie von Apples AirPods bezeichneten, legt Samsung seine Ohrstöpsel neu auf. Anstelle eines eckigen Stiels setzt Samsung bei der neuen Generation auf ein flacheres „Blade“-Design. Auch die Tonqualität und die ANC-Stärke will Samsung verbessert haben. Zudem zieht KI-Support ein.

Wie die Vorgänger unterscheiden sich die beiden Buds-Varianten zunächst in ihrer Bauweise: Die Pro-Version verfügt über Silikon-Tips in verschiedenen Größen, die die Ohren passiv gegen Umweltgeräusche schützen. Die Buds 4 hingegen haben ein offenes Design, ähnlich wie die AirPods 4. Bei den neuen Modellen ändert Samsung außerdem die Schutzhülle, in die die Ohrstöpsel nicht mehr von oben hereingesteckt werden müssen, was bisweilen etwas fummelig war. Stattdessen legt man sie in den eckigen Case mit transparentem Deckel, das Nachladen im Case erfolgt über auf der Innenseite der Ohrstöpsel liegende Kontakte.


Samsung Galaxy Buds 4 Pro und Buds 4

Samsung Galaxy Buds 4 Pro und Buds 4

Samsungs Galaxy Buds 4 Pro und Buds 4 kommen in einem Case mit transparentem Deckel.

(Bild: Steffen Herget / heise medien)

Laut Samsung verfügen die neuen Modelle über „breitere Tieftöner, kombiniert mit verbesserter aktiver Geräuschunterdrückung (ANC) und einem verbesserten adaptiven Equalizer“. Die Buds-4-Modelle sollen damit einen Klang liefern, der „über das gesamte Spektrum der Originalaufnahme treu bleibt“.

Beide Varianten unterstützen laut Samsung 24bit/96kHz-Audio, wenn sie mit bestimmten Galaxy-Geräten verbunden sind und die Audioquelle das unterstützt. Außerdem bieten sie Support für 24-bit-HiFi und „360 Audio Multi-Channel“ (räumlicher Klang) – Funktionen, die Samsung auch bei seinen älteren Ohrstöpsel-Generationen anbietet.

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Zudem verfügen beide Varianten über aktive Geräuschunterdrückung, wobei die Pros durch ihre passive Dämpfung Außengeräusche effektiver dämmen dürften. In beiden Varianten ist ein Transparenzmodus und ein adaptiver Equalizer integriert. Nur die Pro-Variante verfügt über eine automatische Erkennung von Sprache und Sirenen. Dabei erkennen die Ohrhörer automatisch die Stimme des Benutzers, verstärken die Umgebungsgeräusche, um die Verständlichkeit von Gesprächen zu verbessern. Bei wichtigen Warnsignalen wie Alarmen, Rettungsfahrzeugen oder Polizeisirenen wird ebenso der Transparenzmodus aktiviert.

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Neu bei beiden Modellen ist laut Samsung die Möglichkeit, mit einem Sprachbefehl einen der drei KI-Chatbots – Gemini, Bixby oder Perplexity – zu initiieren, die mit One UI 8.5 Bestandteil von Galaxy-Smartphones werden. Die Buds 4 Pro unterstützten außerdem Kopfgesten, um Anrufe zu verwalten und mit Bixby zu interagieren, erklärt der Hersteller.

Hinsichtlich der Laufzeiten unterscheiden sich die Modelle: Die Buds 4 liefern laut Samsung mit ihren 54-mAh-Akkus bis zu 5 Stunden Musikwiedergabe mit aktiver Geräuschunterdrückung und 6 Stunden ohne. In den Buds 4 Pro ist ein 61-mAh-Akku verbaut, der 6 Stunden mit ANC und 7 Stunden ohne ANC Musik abspielen soll. Durch das Nachladen im Schutzcase, das 515 mAh beziehungsweise 530 mAh (Pro) fasst, sollen bis zu 30 Stunden Gesamtlaufzeit möglich sein.

Zur weiteren Ausstattung der Galaxy-Buds-4-Reihe gehören Bluetooth 6.1, der automatische Wechsel der Ausgabequelle und Auracast. An Codecs unterstützen die Ohrstöpsel SSC (Samsung Seamless Codec), SSC UHQ (Samsung Proprietary), AAC, SBC und LC3. Die Buds 4 sind nach IP54 gegen das Eindringen von Wasser und Staub geschützt, während die Pro-Version einen stärkeren Schutz gegen Wasser nach IP57 besitzt. Die „7“ bedeutet, dass die Pro-Ohrstöpsel zeitweiliges Untertauchen überstehen. Die Buds 4 sind dagegen nur gegen Spritzwasser geschützt.

Für die Galaxy Buds 4 verlangt Samsung 179 Euro, für die Pro-Version fallen 249 Euro an. Die In-Ear-Kopfhörer werden in den Farben Schwarz und Weiß angeboten, die Pro-Version soll es offenbar exklusiv in Samsungs Online-Store in einem „Pink Gold“ geben. Die neuen Buds können ab sofort vorbestellt werden, der Marktstart ist der 11. März.


(afl)



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Unwetterschäden an Autos 2025 deutlich gesunken


Unwetter und andere Naturgefahren haben im vergangenen Jahr deutlich weniger Schäden an Autos verursacht als 2024. Insgesamt zahlten die Versicherer in Deutschland deswegen 650 Millionen Euro an ihre Kunden, wie der Branchenverband GDV mitteilt. Das ist nur etwas mehr als die Hälfte der rund 1,2 Milliarden Euro an versicherten Schäden durch Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen.

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Die Statistik erhebt nur versicherte Schäden – also von Autos mit Teil- oder Vollkaskoversicherung. Diese ist nicht verpflichtend, weswegen längst nicht alle Autos damit versichert sind. Dabei werden die Prämien für Kfz-Versicherungen laut dem Kfz-Versicherungsindex von Verivox 2026 erneut steigen. Die insgesamt entstandenen Schäden dürften daher ein gutes Stück höher sein. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch diese im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen sind.

„Bundesweit wurden rund 190.000 Schäden an Kraftfahrzeugen durch Naturgefahren gemeldet“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Der Rückgang dürfe allerdings nicht überbewertet werden. „Ein einziges schweres Unwetter in einer Region kann die Schadenbilanz schnell drehen.“

Wie volatil die Entwicklung ist, zeigt sich auch beim Blick auf die Bundesländer, denn nicht überall gingen die Schäden zurück. Dort liegen allerdings nur Zahlen ohne Überschwemmungen vor. In Niedersachsen stiegen diese Schäden von 44 auf 64 Millionen Euro. In Nordrhein-Westfalen ging es von 142 auf 200 Millionen Euro nach oben. Das bevölkerungsreichste Bundesland war damit 2025 auch das Land mit der höchsten Schadenssumme. In Bremen stagnierte sie bei 3 Millionen Euro.

Dagegen fiel der Wert in Baden-Württemberg massiv von 530 auf 148 Millionen Euro. Dort hatte es 2024 außergewöhnlich hohe Schäden gegeben. Auch Bayern – wo es relativ viele Gewitter und dadurch immer wieder hohe Hagelschäden gibt – verzeichnete 2025 einen deutlichen Rückgang von 281 auf 128 Millionen Euro. In allen übrigen Bundesländern gingen die Schadensummen ebenfalls zurück.

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(mfz)



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Wie KI-gestützte Dokumentengeneration Cloud-Design-Prozesse vereinfacht


Ein neues Cloud-Migrationsprojekt mit fünfzehn Anwendungen beginnt. Für jede dieser Anwendungen erstellen die Cloud-Architekten mit den Applikationsverantwortlichen ein eigenes Designdokument – ein strukturiertes Architektur- und Migrationsdokument, das die Istsituation beschreibt, die Sollarchitektur definiert, Schnittstellen dokumentiert, den Migrationspfad beschreibt und Complianceanforderungen berücksichtigt. Das Dokument dient als Planungsgrundlage für den weiteren Aufbau der Cloud-Infrastruktur. Für jedes Dokument setzen Cloud-Architektinnen oder -Designer mit den Applikationsverantwortlichen diverse Reviews an, die viel Zeit kosten.

Ein solches Dokument umfasst typischerweise vierzig bis sechzig Seiten. Anwendungsverantwortliche stellen den Cloud-Architektinnen und -Architekten Informationen aus verschiedensten Quellen bereit: bestehende Systembeschreibungen, Architekturdiagramme, Schnittstellendokumentationen, Compliancevorgaben und Infrastrukturstandards. Ohne KI-Unterstützung benötigen sie drei bis fünf Arbeitstage für das Designkonzept. Hochgerechnet auf fünfzehn Anwendungen sind das 45 bis 75 Personentage, nur um die Dokumentation zu erstellen. Der Aufwand für die Reviews ist hier noch nicht eingerechnet.

  • Dokumentation bremst den Cloud-Design-Prozess aus.
  • Ein Multiagentensystem verringert den Zeitaufwand für die Dokumentation von mehreren Tagen auf wenige Stunden. Es lässt sich auf andere Dokumenttypen und Branchen übertragen.
  • Die Zusammenarbeit von Mensch und KI bringt die besten Ergebnisse.
  • Das Beispiel einer Cloud-Migration zeigt spezialisierte Agenten, Prompt-Engineering-Techniken, Tokenmanagement, Validierungsstrategien und Konfigurationsmanagement.




Marc Schiffer arbeitet als Senior-IT-Projektmanager in einer internationalen Versicherung mit Schwerpunkt IT-Infrastruktur und Cloud. Er hat langjährige Erfahrung in der Anwendungsentwicklung.

Hinzu kommt, dass die Qualität der Dokumentation stark variiert, je nachdem, wer sie erstellt. Manche Cloud-Architekten sind detailverliebt und produzieren äußerst umfangreiche Dokumente, andere fassen sich kurz, aber lassen wichtige Aspekte aus. In der Folge erstellen sie inkonsistente Dokumentationen, die bei Audits oder späteren Projekten zu Problemen führen. Häufig übersehen die Verantwortlichen zudem Inkonsistenzen bei umfangreichen Dokumenten.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wie KI-gestützte Dokumentengeneration Cloud-Design-Prozesse vereinfacht“.
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Montag: 2-Nanometer-Chips aus Japan, Apples verschiedene Smartglasses-Designs


Der erst 2022 gegründete Chiphersteller Rapidus erhält weitere Investitionen für 2-Nanometer-Chips und eine eigene Packaging-Fabrik. Die japanische Regierung will sich mit weiteren Milliarden an dem Start-up beteiligen. Die Produktion von Prototypen hat bereits begonnen, die Serienfertigung der 2-Nanometer-Klasse soll 2027 aufgenommen werden. In dem Jahr werden voraussichtlich auch die ersten Smartglasses von Apple erscheinen. Dabei sollen diese gleich mit unterschiedlichen Gestellen und aus hochwertigem Material kommen. Die Kamera soll oval statt rund sein, wohl um sich von gängigen Smartglasses abzuheben. In Deutschland zeigt eine Studie, dass Händler, die aufgrund steigender Kriminalität auf KI-Kameras setzen, sich durch die DSGVO und mangelnde Strafverfolgung ausgebremst fühlen. Da Justiz und Polizei überlastet sind, müssen selbst Wiederholungstäter keine Konsequenzen fürchten, während der Datenschutz die Auswertung der Aufnahmen einschränkt – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Das japanische Unternehmen Rapidus Corporation erhält weitere staatliche Förderung von Japan. Insgesamt will sich der Staat nach anfänglichen Subventionen mit nun insgesamt umgerechnet 16 Milliarden US-Dollar an dem Start-up beteiligen, das bereits Prototypen-Wafer der 2-Nanometer-Klasse herstellt. Im Jahr 2027 soll die Serienfertigung aufgenommen werden. Schon jetzt gibt es laut Rapidus eine „pilot line“, also eine Produktionsstraße für frühe Prototypen der Wafer und der Packages. Für die Serienfertigung sollte helfen, dass Rapidus alle wesentlichen Schritte moderner Halbleiter an einem Ort hat, nämlich die Herstellung der Wafer, die Tests und das Zerteilen in einzelne Chips, sowie das Packaging, wenn Halbleiter auf Substrate montiert werden: Komplette 2-nm-Chipfertigung bei Rapidus mit staatlicher Hilfe bis 2027.

2027 sollen auch die ersten Apple-Smartglasses auf den Markt kommen. Jetzt wird berichtet, dass der iPhone-Konzern bereits bei der ersten Version seiner Smartglasses mindestens vier verschiedene Brillen-Designs entwickelt hat, die in unterschiedlichen Farben verfügbar sein werden. Diese sollen auch aus hochwertigem Material entstehen. Zudem könnte die Kamera oval statt rund sein, um sich von anderen Smartglasses abzusetzen. Nach Angaben von an dem Projekt arbeitenden Mitarbeitern plant der Konzern eine enge Verknüpfung mit dem iPhone und dessen Ökosystem. Dessen KI-Assistent Siri soll mit iOS 27 bis nächstes Jahr deutlich verbessert werden, was zeitlich zur Einführung der ersten Apple-Smartglasses passen würde: Apple arbeitet angeblich an vier verschiedenen Designs der ersten Smartglasses.

Der deutsche Einzelhandel sieht sich einer wachsenden Welle von Kriminalität gegenüber und schlägt Alarm. Laut einer Studie ist Ladendiebstahl längst keine Petitesse mehr: Mehr als die Hälfte der Handelsunternehmen in Deutschland wurde 2025 nachweislich von Dieben heimgesucht. Die Dunkelziffer gilt als hoch. Dabei berichten die Betroffenen laut der Untersuchung nicht nur von einer zunehmenden Professionalisierung der Täter. Auch die Gewaltbereitschaft steige. Viele Händler fühlen sich in dieser Situation von der Politik und den Sicherheitsbehörden im Stich gelassen, während die wirtschaftlichen Schäden durch Inventurdifferenzen Milliardenhöhe erreichen. KI-Kameras gegen organisierte Banden könnten helfen, doch Rechtsunsicherheit bremst: Einzelhändler frustriert über strenge Regeln bei KI-Kameras.

Die ersten LED-Birnen Anfang der 2000er stießen auf wenig Gegenliebe: Auch wenn sie deutlich weniger Strom benötigten als die bisherigen Glühbirnen, strahlte ihr Licht kalt, Farben sahen blass aus, Personen wirkten fast kränklich. Und geflackert haben sie auch noch. Tatsächlich täuschte dieser Eindruck nicht. Die ersten LED-Leuchtmittel strahlten ein Farbspektrum ab, dem vor allem Rot fehlte. Im Video erklären wir die Hintergründe und wie man anhand des CRI- oder Ra-Werts feststellen kann, wie farbecht Leuchtmittel sind. Ra/CRI beschreibt, wie gut acht Testfarben wiedergegeben werden. Sonnenlicht entspricht dem Maximalwert von 100, die alten LEDs erreichten vielleicht 60 bis 70. Doch inzwischen sind nur noch Leuchtmittel ab 80 erlaubt: Warum LED-Leuchtmittel nicht mehr so grässlich wie früher sind.

Nicht erst 20 Jahre, sondern sogar ziemlich genau 50 Jahre ist es her, dass die „Kommission für den Ausbau des technischen Kommunikationssystems“ (KtK) klare Worte fand: „ohne Verzögerung“ solle das „öffentliche Fernschreib- und Datennetz“ aufgrund des steigenden Bedarfs ausgebaut werden. 24.500 „Datenstationen“ wurden Ende 1974 bei einer – unter Bundespostaufsicht wahrscheinlich höchst exakten Zählung – ermittelt. Das klappte eher nicht so – und die Langsamkeit war oft durch politische Entscheidungen beeinflusst. Dabei hatte die Regierung 1981 sogar einen Kabinettsbeschluss gefasst, dass systematisch Leerrohre hätten verlegt werden sollen. Eine solche Vorratsinfrastruktur hätte 40 Jahre später viel Arbeit erspart, heißt es im Missing Link: Deutschland, eine Kupfer-Geschichte.

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In der neuen Ausgabe des Digital-Health-Podcasts wird der Ruf nach mehr Datennutzung im Gesundheitswesen immer lauter. Auf mehreren Veranstaltungen zeigte sich ein klarer Trend und ein Wunsch: Daten sollen konsequenter genutzt und digitale Tools sollten schneller in die Versorgung gebracht werden. Viele Akteure fordern mehr Tempo bei der Digitalisierung, einen besseren Zugang zu Daten und eine stärkere Nutzung von KI – auch vor dem Hintergrund eines angespannten Gesundheitssystems. Stimmen vom Jubiläum der Medizin-Informatik-Initiative in Berlin, vom Digital Health Innovation Forum des Hasso-Plattner-Instituts und vom Auftakt von AnoMed 2, einem Forschungsprojekt zur sicheren Datennutzung und -aufbewahrung, sammelt der Digital-Health-Podcast: Mehr Tempo bei Daten und KI – aber zu welchem Preis?

Auch noch wichtig:


(fds)



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