Apps & Mobile Entwicklung
Schenker Connect 15: Neue Notebook-Serie mit Wechsel-Akku startet bei 999 Euro
Schenker führt eine neue Office-Notebook-Serie ein, deren erstes Modell das Schenker Connect 15 ist. Auf Kundenfang geht es mit einem per Klippsystem austauschbaren Akku, optional LTE und vielen Anschlüssen inklusive SmartCard-Reader. Auch der Einstiegspreis von 999 Euro ist ein Argument.
Das Schenker Connect 15 (E26) im Überblick
Das Schenker Connect 15 (E26) mit 15,6-Zoll-Full-HD-IPS-Display (16:9, 60 Hz, 400 Nits, 90 % sRGB) setzt auf eine Plattform von Intel, die den Core 5 120U trägt, der im Kern noch ein Raptor-Lake-Prozessor ist (13./14. Generation Intel Core) und lediglich zwei P-Cores, aber 8 E-Cores bei maximal 5,0 GHz auffährt.
Das SCHENKER CONNECT 15 ist ein spezifisch auf die Anforderungen von Geschäftskunden spezialisierter Laptop. Die Stärken liegen in der Kombination aus Smartcard-Reader, optionalem LTE und hoher Wartungsfreundlichkeit, zzgl. eines klassischen Gigabit-LAN-Anschlusses ohne Klappmechanik.
Schenker zum neuen Connect 15
Mit dauerhaft 7 oder 30 Watt
Die 15-Watt-TDP-CPU kann im Connect 15 dauerhaft mit bis zu 30 Watt, oder auch nur mit konstant 7 Watt betrieben werden – je nach Profil. Die Kühlung soll dabei leise erfolgen, auf Wunsch sogar flüsterleise. Als Wärmeleitmittel kommt Honeywell PTM7950 zum Einsatz.
Anschlussfreudig bis zum Mobilfunkmast
Namensgeben für die neue Serie ist die Anschlussfreudigkeit: Eine direkt zugängliche Gigabit-LAN-Buchse, WiFi 7 und optional ein LTE-Modem, dessen SIM-Karten-Slot werkzeuglos zugänglich ist, verbinden das Connect 15 auf jede nur erdenkliche Art mit der Außenwelt.
Darüber hinaus verfügt das Notebook über einen USB-C-3.2-Gen1-, einen USB-A-3.2-Gen1- und einen USB-A-2.0-Anschluss, HDMI 1.4b (HDCP 2.3), 2-in-1-Audio, einen microSD-Karten- und besagten SmartCard-Reader (ISO/IEC 7816 (Class A/B/C)), den viele Unternehmen (oftmals über externes Dongle) noch heute zur Authentifizierung nutzen.
Auch einmal Thunderbolt 4 (USB-C) gibt es, über den das Notebook auf Wunsch mit bis zu 65 Watt geladen werden kann. Im Karton liegt wiederum ein 45-Watt-Hohlsteckernetzteil, so dass keiner der beiden USB-C-Ports zum Laden belegt werden muss.
Mit Hardware-TPM-2.0-Modul
Neben dem SmartCard-Reader ebenfalls gezielt an Unternehmen richten sich das verbaute TPM-2.0-Modul sowie der Fingerabdruckscanner zum Login in das Betriebssystem. Das Connect 15 unterstützt Microsoft Secured-Core PC Level 3, gegen eine Gebühr von 29 Euro übernimmt Schenker die Einrichtung vor dem Versand. In naher Zukunft soll online auch eine ausführliche Anleitung zur Verfügung stehen.
Dass die Webcam physisch verdeckt werden kann und per LED zeigt, wenn sie aktiv ist, ist ein weiteres Sicherheitsmerkmal, das auch von Privatkunden inzwischen gerne gesehen wird.
Akku wechsle dich!
Dasselbe gilt für den direkt von Außen per Klippmechanismus wechselbaren Akku mit 55 Wattstunden Kapazität. In Kürze soll es den Akku auch im Online-Store von Schenker auf bestware.com zu kaufen geben, die Ware befindet sich noch im Zulauf. Weil er nicht exklusiv in diesem Notebook eingesetzt wird, nennt Schenker schon heute alternative Bezugsquellen (z.B. für 50 Euro bei Laptops-Akkus.de).
Technik Deep Dive wie bei Schenker XMG
Wie in erster Linie von Schenkers Gaming-Marke XMG bekannt, gibt es auch zum Schenker Connect 15 einen umfassenden Deep Dive, der auf viele Aspekte des Notebooks von CPU-Leistung je nach Profil über Details zur Lüftersteuerung bis hin zu Wartung, Innenaufbau und Ersatzakkus im eingeht:
Die Kompromisse für 999 Euro
Um den Einstiegspreis unter 1.000 Euro zu halten, kommt das Schenker Connect 15 in der Basiskonfiguration ohne Betriebssystem und nur mit einem 8-GB-DDR5-Modul und einer 500 GB großen SSD zum Kunden. Über die zwei SO-DIMM-Slots lassen sich aber – entweder bei Bestellung über den Konfigurator, oder im Nachhinein – bis zu 64 GB RAM verbauen. Das LTE-Modul kostet ebenfalls Aufpreis: 79 Euro. Wer es benötigt, steigt also bei mindestens 1.078 Euro ein.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Schenker unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Apps & Mobile Entwicklung
Auch noch Zen 7?: AMD will AM5 bis mindestens 2029 mit neuen CPUs versorgen

Bis dato hatte AMD für den Sockel AM5 Support „bis ins Jahr 2027 und darüber hinaus“ versprochen. Zur Computex 2026 wird jetzt es jetzt konkreter, wenn vielleicht auch mit konkreten Ende: „Bis inklusive 2029“ heißt es zur Messe in Taiwan. Und nicht nur das, auch „neue Architekturen“ werden erwähnt. Ein Hinweis auf Zen 7?
Obwohl seit 2022 abgelöst, lebt auch der Sockel AM4 noch immer – neue Architekturen hat er nach Zen 3 (Ryzen 5000) aber nicht mehr erhalten, lediglich neue Zen-3-CPUs. Aber auch im 10. Jahr nach seinem Ersteinsatz ist der Sockel AM4 auf diesem Weg am Leben.
AM5: Support bis 2029 auch mit neuen Architekturen
Dass AMD die Zusage zum AM5-Support jetzt auf mindestens 2029 ausdehnt (das 8. Jahr nach der Premiere im Jahr 2022), überrascht daher erst einmal nicht. Allerdings spricht AMD in diesem Zusammenhang auch vom Support neuer Architekturen bis 2029 – und das könnte durchaus bedeuten, dass nach Zen 6 im Jahr 2027 für Desktop-PCs – welche allerdings auch bereits eine neue Architektur ist und den Umstand schon komplett erfüllt – auch noch Zen 7 im Jahr 2029 auf Sockel AM5 erscheint. Bis dato war davon ausgegangen worden, dass Zen 7 mit dem Wechsel auf DDR6 einen neuen Sockel bekommt.
AMD confirms its long-term commitment for the AM5 platform with drop-in upgrade support and new architectures planned through 2029, delivering substained value and confidence for gamers to invest and upgrade.
Hintergründe unbekannt
Ins Detail geht AMD zur Messe aber wenig überraschend nicht. So könnte auch eine Änderung der Roadmap, die Zen 7 im sockelbaren Desktop-PC erst für 2030 ansetzt, dafür gesorgt haben, dass AM5 noch bis inklusive 2029 alle Neuvorstellungen erhalten wird.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von AMD unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
Apps & Mobile Entwicklung
Astral GeForce RTX 5090 Edition 20: Asus bringt noch eine RTX 5090 mit 800 W und AMOLED

Nach der Asus ROG GeForce RTX 5090 Matrix Platinum Edition (Test) hat Asus auf der Computex in Taipeh eine weitere RTX 5090 mit bis zu 800 Watt TDP vorgestellt – 200 Watt über der offiziellen Obergrenze. Die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 ist dicker als die bekannte Astral, schwarz-gelb und bietet ein OLED-Display.
Noch eine 800-Watt-Grafikkarte zum 20. Jubiläum
Kein neues Topmodell in Sicht und dann feiert Republik of Gamers (ROG) auch noch 20. Jubiläum? Für Nvidia war das wohl Anlass genug, nach der Asus ROG Matrix und der MSI Lightning Z eine weitere GeForce RTX 5090 über die eigentlich fix definierte TDP-Obergrenze von 600 Watt gehen zu lassen. Wie bei der ROG Matrix wird das durch die Kombination von 12V-2×6 an der Grafikkarte und den GC-HPWR-Anschluss („BTF“) gelöst.
Im deutlich angepassten Astral-Design
Die Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 kommt im von der Astral-Serie bekannten Design, fällt mit 4,7 zu 3,8 Slot aber noch dicker aus. Dafür soll sie laut Asus-Webseite einen Zentimeter schmaler sein. Ob das wirklich so ist, bleibt abzuwarten.
Das generelle Design mit den vier Lüftern ist von der Astral bekannt, die Edition 20 erweitert es um ein gebogenes AMOLED-Display am Ende der Grafikkarte, das auch abgenommen werden kann. Das Farbschema ist Schwarz/Gelb und auf der Rückseite sitzt eine Backplate aus Glas – auch sie lässt sich entfernen.
Viele Fanartikel mit im Karton
Der vermutlich astronomisch hohe Preis bringt Käufer nicht nur in den Besitz dieser Grafikkarte, sondern auch von einer ganzen Reihe an Merchandise-Artikeln:
- ROG Edition 20 Graphics Card Holder
- ROG Velcro Hook & Loop
- ROG Magnet
- ROG Graphics Card Keycap
- ROG PCB Ruler
- ROG Edition 20 Thank You Card
- ROG Edition 20 Sticker
- ROG Edition 20 Collective Coin
Apps & Mobile Entwicklung
Asus ROG Mainboards: Enthusiast trifft auf Ultra-Enthusiast
Asus präsentiert zur Computex 2026 zwei neue Mainboards für den Sockel AM5. Keines der beiden spricht preisbewusste Käufer an, kommen sie doch beide aus der Crosshair-Serie des Herstellers, die üblicherweise die Speerspitze des Portfolios darstellt. Beide Sondereditionen sollen vor allem über ihre Optik punkten.
Das ROG Crosshair 2006 geht optisch zu den Anfängen zurück
Bereits vor zwei Wochen zeigte Asus die Sonderedition ROG Crosshair 2006 vorab und zog damit viel Aufmerksamkeit auf sich.
Während es sich auf technischer Seite „nur“ um ein Crosshair X870E Dark Hero handelt, ist es vor allem das Erscheinungsbild, das nostalgische Käufer ansprechen soll. Kupfer-Optik und RAM-Slots in blauem und weißen Plastik wecken Assoziationen zum namensgebenden Jahr 2006 und erinnern explizit an das erste Crosshair-Mainboard für den Sockel AM2. Auch das ursprüngliche ROG-Logo findet seinen Weg auf die Platine im Retro-Look.
Mit 20+2+2 Power Stages, hochwertigen Kondensatoren, fünf M.2 Slots, WiFi 7, sowohl 5 Gbit als auch 10 Gbit LAN sowie den Q‑Design-Komfortfunktionen für den Zusammenbau ist das Mainboard bereits üppig ausgestattet. Hinzu kommt noch ein 2 Zoll großes OLED-Display mit exklusiven Animationen für das Sondermodell. Wem das alles nicht reicht, der bekommt von Asus auf der Computex aber noch einen saftigeren Brocken vorgesetzt.
Das ROG Crosshair X870E Edition 20 geht noch eine Spur weiter
Mit dem ROG Crosshair X870E Edition 20 wird eines der teuersten AM5-Boards des Herstellers in Schwarz und Gold neu aufgelegt. Als Basis wurde augenscheinlich das ROG Crosshair X870E Glacial herangezogen, wie der Aufbau der Kühlkörper und die Abdeckungen verraten. Dieses Luxusbrett im E-ATX-Format rangiert sogar noch über der „Extreme“-Variante des X870E Crosshair und schlägt im Preisvergleich mit über 1.000 Euro zu Buche.
Die technische Basis ist praktisch schon als Overkill zu bezeichnen: Die Spannungsversorgung setzt auf ein 24+2+2 Phasendesign, das selbst extrem übertaktete 16-Kerner mit stabiler Spannung versorgen soll. Es sollen bis zu neun M.2 SSDs Verwendung finden, wobei wie beim Glacial hier von der Nutzung einer Adapterkarte für den PCIe-Slot auszugehen ist.
Der besondere Clou der Jubiläumsedition: Das Board kommt von Haus aus mit einer integrierten AIO-Kühlung, die mit einem Vollkupferblock sowohl CPU als auch Spannungswandler kühlt. Wie das Bild zeigt, wird sie von einem geradezu gigantischen Display bedeckt. Selbst vor dem Hintergrund eines E-ATX-Boards wirkt die ROG Ryujin 360 Edition 20 riesig.
Es handelt sich hierbei tatsächlich um zwei 6,67 Zoll große Displays, die zu einer Einheit vereint wurden. Die Displayeinheit ist schwenkbar und soll zusammen mit der Astral GeForce RTX 5090 Edition 20 synchronisierbar sein.
Asus bleibt Preise und ein Releasedatum schuldig
Zu keinem der beiden Boards gibt es konkrete Informationen in Bezug auf Preis oder Marktstart. Bei den „Edition 20“-Produkten spricht Asus vage von „im Verlauf des Jahres 2026“. Für das Crosshair 2006 gibt es keine weitere Aussage, aber ein Marktstart vor dem Crosshair X870E Edition 20 scheint wahrscheinlich.
Bezüglich der Preise werden sich beide Boards mit Sicherheit oberhalb der Platinen einfinden, auf denen sie basieren. Das Crosshair X870E Dark Hero (als Basis für das Crosshair 2006) ist ab ab 675 Euro zu finden. Das Crosshair X870E Glacial (als Basis für das Crosshair 20 Edition) hingegen startet ab 1.043 Euro
-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenPetra‑AI: KI soll Frauen in der Perimenopause unterstützen
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview



