Künstliche Intelligenz
Sicherheit durch KI: Bruce Schneier warnt vor Monopolen und fordert Regulierung
Er hat Verschlüsselungsalgorithmen entwickelt und warnte schon 2007 vor dem nicht-zufälligen Zufallszahlengenerator im NIST-Standard Dual_EC_DRBG. Zugleich gehört Bruce Schneier zu den „Techies“, die seit Jahren raten, Sicherheit für die Nutzer auch durch Regulierung und Wettbewerbsaufsicht abzusichern. Für KI gilt das ebenso, sagt der Harvard-Forscher und Buchautor bei der Münchner Cyber Sicherheitskonferenz. Europa darf, so sein Rat, die gerade aufgestellten Regeln in diesem Bereich nicht abschwächen.
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Sie sagen, KI kann uns in ein paar Jahren vollkommen sichere Software bescheren. Aktuell aber profitieren die Angreifer, weil sie sich die Technologie zum Aufspüren von Sicherheitslücken zu Nutze machen. Werden wir uns über diese Phase hinweg retten können? Werden wir überleben?
Keine Ahnung, ob wir überleben. Im Moment erleben wir ein Wettrüsten. Die KI vervielfacht die Chancen, Schwachstellen zu entdecken. Kriminelle und auch Regierungen nutzen das, um sich offensive Cyberwaffen zuzulegen, und das mit wachsender Geschwindigkeit und Effektivität. Allerdings hilft KI den Verteidigern. Auch sie profitieren, davon, dass Schwachstellen schneller gefunden und gepatcht werden als jemals zuvor. Kurzfristig ist der Angreifer im Vorteil. Langfristig gewinnt die Defensive. Künftig werden Sicherheitslücken schon während der Entwicklung geschlossen und sind dann für immer zu. Unser Problem ist nicht gepatchte Legacy Software, daher stehen uns harte Zeiten bevor.
Ist es nicht eine gewagte Vorhersage, dass KI Software endgültig sicher machen wird?
Optimistisch vielleicht, aber nicht unvernünftig optimistisch. KI ist inzwischen wirklich gut darin, Schwachstellen zu finden und automatisch zu patchen, und wird jeden Monat besser. Ich habe gerade eine Studie gesehen, die zeigt, wie KI Schwachstellen sogar im Objektcode entdeckt. Also praktisch in Feldcodes, ohne Kenntnis des Quellcodes. Das wird gefunden und gepatcht. Das ist völlig abgefahren. Daher glaube ich, dass Schwachstellen irgendwann der Vergangenheit angehören. Nicht morgen, es kann sein, dass es noch fünf oder 10 Jahre dauert – aber KI ist einfach zu gut darin.
Wie unterschiedlich sind entsprechende Kompetenzen verbreitet?
Ich denke, das wird am Ende in Compiler integriert. Es wird keine gesonderte Funktion mehr sein sein, genauso wie Optimierungsverfahren im Compiler stecken. Das ist das Level an Sophistication, welches wir brauchen. Im Moment haben wir Vulnerability Labs, die Schwachstellen aufspüren. Anthropic etwa testet im Moment praktisch jedes Stück öffentlicher Software. Andere machen ähnliche Dinge. Kriminelle nutzen KI-Tools ihrerseits, und daher gibt es eine Menge Schadsoftware da draußen. KI-Ransomware zum Beispiel. Dabei schreibt KI Ransomware, sucht Ziele aus, schreibt dann die notwendigen E-Mails und eröffnet das Bankkonto für die Zahlungen. Ein Knopfdruck und die KI macht Kohle für Kriminelle. Wie schnell sie darin noch besser werden, ist schwer zu sagen. Aber im Moment entwickelt sich das rasend.
Wie unterschiedlich sind die Fähigkeiten auf Seiten der Verteidiger?
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Da gibt es große Unterschiede. Es gibt natürlich jede Menge KI-Marketing-Bullshit. Viele Firmen werben mit KI, weil man das jetzt so macht. Es gibt aber eben auch wirklich clevere Ideen, beispielsweise gibt es einen Ex-Google-Mitarbeiter, der auf der Basis eines Papiers mit dem Titel „Camel“ eine Firma aufgezogen hat bei der es um Human-in-the-Loop-Agenten geht. Ich selbst berate eine Firma, die KI nutzt, um Systeme gegen Datenverlust abzusichern. Also das Meiste ist noch Marketing-Bullshit, aber es gibt kluge Innovationen.
Zugleich vergrößert der Einsatz von KI den Attack-Surface, oder?
KI ist im Grunde nur ein Programm, ein Stück Software, das auf einer Hardware läuft. Natürlich ist es anfällig für die Schwächen traditioneller Software. Das stimmt. Simon Willison spricht von der ‘lethal trifecta’: KI baut auf nicht vertrauenswürdigen Daten auf, hat Zugang zu privaten Daten, und, Drittens, agiert autonom. Wenn wir eine solche KI nutzen, sind wir angreifbar. Punkt. Aus.
Und wie schützen wir uns dagegen?
Zwei Antworten. Erstens: Keine Chance. Bei aktueller Transformer-Technologie (Deep-Learning-Architekturen, A. d. Red.), haben wir keine Möglichkeit, das Einschleusen von Eingabeaufforderungen zu verhindern. Meine zweite Antwort lautet: Prompt Injections sind nur der erste Schritt der Kill-Chain. Ich habe gerade über die sieben Schritte der ‘Promptware Kill-Chain’ geschrieben. Das bedeutet: Wir haben mehrere Angriffspunkte, die wir gegen solche Attacken nutzen können. Der Umstand, dass wir gegen den ersten Schritt machtlos sind, heißt nicht, dass wir uns gar nicht schützen können. Wir müssen die sieben Einzelschritte besser verstehen und uns das zunutze machen. Allerdings kämpfen wir gegen ein sehr bewegliches Ziel.
Wer kann und muss etwas tun? Sie haben auf die Schaffung öffentlicher Audit-Stellen verwiesen.
Ja, das ist eine Maßnahme, die man treffen kann. Das allein reicht aber nicht. Wie immer im Bereich Sicherheit müssen alle ihren Teil beitragen.
Würden Sie sagen, die Entwicklung von KI ähnelt der des Internets? Wir haben einen demokratisierenden Faktor – wir könnten alle Sender, beziehungsweise mit KI Programmierer werden – und zugleich übernimmt das Surveillance-Capitalism-Modell? Nur dass es bei KI schneller geht mit dem Umschalten auf Werbefinanzierung?
Die KI-Blase gleicht der Internetblase in gewisser Weise. Könnte sie platzen wie, sagen wir mal, die Blockchain-Blase? Nun ja, Blockchain war wirklich eine dumme Idee. Niemand startet heute noch eine Blockchain Firma. Die Internetblase war anders, weil das Internet im Kern eine super Idee war. Bloß waren die Firmen dumm, und möglicherweise stecken wir aktuell genau in dieser Phase. KI verändert alle Aspekte der Technologie. Aber Anthropic oder Open AI haben meiner Meinung nach kein nachhaltiges Geschäftsmodell. Wenn die Blase platzt, reißt das die Wirtschaft mit, denn die wird ja davongetragen. Andererseits hat KI als Technologie echtes Potenzial. Wir können damit unglaubliche Dinge tun. Wir dürfen einfach nicht unterschätzen, dass die großen Firmen diese Entwicklung für uns alle ruinieren können. Die Monopolisierung von KI ist ein Riesenproblem, auch wenn wir nicht die gleichen Netzwerkeffekte wie bei Social Media haben. Sie können innerhalb von Sekunden zwischen verschiedenen Modellen wechseln und wir werden nicht die gleiche KI benutzen, weil jemand anderer sie benutzt. Weniger Netzwerkeffekte, weiter sinkende Kosten, um neue Modelle zu entwickeln – ich hoffe einfach, dass die Monopolisierung atrophiert. Aber wir müssen abwarten.
In München haben sie sich als Fan eines von Schweizer Unis entwickelten Modells geoutet, das offen ist und mit nachhaltiger Energie arbeitet.
Die aktuelle Version von Apertus ist ungefähr eineinhalb Jahre hinter dem Stand der Technik zurück. Wir müssen abwarten, wie gut die Performance sein wird. Aber es ist viel billiger. Außerdem bewegen wir uns in Richtung kleinerer, spezialisierter Modelle. Niemand braucht diese großen Modelle, für die riesige Geldberge verbrannt werden.
Wie verhindern wir Monopole, falls sie nicht selbst atrophieren?
Wettbewerbsaufsicht. In den USA passiert das natürlich nicht, weil Geld und Politik zusammenstecken und die Finanzwelt das nicht will. Ich setze daher auf die EU. Ihr seid die regulatorische Superpower des Planeten.
Wirkt das tatsächlich?
Mein Gott, ja. Wenn sie einen Unternehmenszusammenschluss verhindern, dann passiert er nicht. Wenn man einen Konzern aufspaltet, hat man kleinere Einheiten. Das hat globale Effekte. Wir brauchen jemanden, der die Tech-Monopole zerschlägt, und die Vereinigten Staaten werden das nicht machen.
Das ist, was Gesetzgeber und Regulierer tun können. Sonst noch was?
Das wäre das Wichtigste. Das Zweite ist Interoperabilität erzwingen. Der Digital Markets Act, der Digital Services Act der KI Act sind gut. Das muss durchgesetzt werden und man muss dem Druck aus den USA widerstehen, das nicht zu tun. Natürlich wollen die Firmen das nicht und wenn die das nicht wollen, wird Politik losgeschickt. So funktioniert das aktuelle politische System.
Was sagen Sie zur aktuell diskutierten Reform, beziehungsweise Abschwächung der Regeln?
Ich verfolge das nicht im Detail, denn ich habe keinen Einfluss darauf. Aber ich bin kein Fan davon, die Regeln abzuschwächen.
Warum muss man die Demokratie neu verkabeln?
Die Demokratie wird neu verkabelt, ob wir das wollen oder nicht. In meinem Buch spreche ich darüber, wie KI die Demokratie verändert und wie wir an vielen Stellen gar keine Wahl haben. Mir ging es darum, darüber zu schreiben, wie wir KI positiv gestalten können. Manchmal reicht für die Neuverkabelung sogar eine einzelne Person.
Oder es hilft einer Person, die Gesellschaft nach rechts zu drehen und die Demokratie zu gefährden.
KI ermächtigt. Sie ermächtigt Menschen, zu tun, was sie tun wollen. Wenn wir mehr Demokratie wollen, kann KI dabei helfen. Wenn wir weniger wollen, geht das genauso. KI entscheidet nicht über die Richtung. Darüber können wir entscheiden.
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(kbe)
Künstliche Intelligenz
5G-Sicherheitsnetz: Bund besiegelt Aus für Huawei und ZTE bis 2029
Die Debatte über die Sicherheit der deutschen Mobilfunkinfrastruktur mündet in eine verbindliche Umsetzungsphase. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht, ist der Fahrplan für den weitgehenden Ausschluss der chinesischen Hersteller Huawei und ZTE aus den hiesigen 5G-Netzen nun vertraglich fixiert. Damit zieht die Bundesregierung einen Schlussstrich unter die langen Diskussionen über potenzielle Spionagerisiken und technologische Abhängigkeiten in der kritischen Infrastruktur.
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Kern der Regierungsstrategie sind laut der Auskunft öffentlich-rechtliche Verträge, die der Bund individuell mit den drei großen Mobilfunkanbietern Telekom, Vodafone und Telefónica geschlossen hat. Diese Vereinbarungen beenden die zuvor geführten Verwaltungsverfahren auf Basis des IT-Sicherheitsgesetzes. Dieser Weg verleiht den Sicherheitsvorgaben eine neue rechtliche Verbindlichkeit, die über politische Leitlinien hinausgeht.
Der Zeitplan sieht eine zweistufige Bereinigung der Netze vor. In einem ersten Schritt müssen die Betreiber bis spätestens Ende 2026 sämtliche kritischen Komponenten von Huawei und ZTE aus ihren 5G-Kernnetzen entfernen. Diese gelten als „Hirn“ des Mobilfunks, in dem sensible Datenströme zusammenlaufen und verarbeitet werden.
Zweite Stufe bis 2029 mit Management-Fokus
In einer zweiten Phase, die bis Ende 2029 abgeschlossen sein muss, weitet sich der Bann auf die Netzwerk-Managementsysteme aus. Dabei geht es um die Steuerungsebene in den Zugangs- und Transportnetzen. Die Mobilfunkbetreiber sind verpflichtet, die kritischen Funktionen dieser Systeme durch technische Lösungen anderer Hersteller zu ersetzen. Damit will der Bund sicherstellen, dass auch die Kontrolle über die Netze in „vertrauenswürdigen“ Händen liegt.
Die Rollenverteilung innerhalb der Regierung sieht so aus: Das Bundesinnenministerium behält die Federführung, das Digitalministerium wird in strategische Steuerungs- und Kontrollprozesse eingebunden. So sollen Fragen der Netz- und Datensicherheit zentral koordiniert werden.
Wenn es um konkrete Sicherheitsvorfälle oder bereits entdeckte Schwachstellen in Huawei-Komponenten geht, schweigt sich die Regierung aus. Informationen dazu hält sie mit Verweis auf das Staatswohl und die Arbeitsweise der Geheimdienste unter Verschluss. Auch die Frage nach den Kosten der Umrüstung bleibt offen. Der Regierung liegen nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse darüber vor, welche finanziellen Belastungen den Providern durch den Austausch entstehen oder ob diese mittelbar Auswirkungen auf den Bundeshaushalt haben könnten.
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Verantwortlichkeit der Betreiber
Die technische Überwachung der Netze bleibt derweil eine komplexe Aufgabe. Zwar sieht das Telekommunikationsgesetz alle zwei Jahre eine Überprüfung durch unabhängige Stellen oder nationale Behörden vor. Doch die Ergebnisse dieser Audits werden als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Netzbetreiber eingestuft. Die Verantwortung für die Cybersicherheit liegt so primär bei den Firmen selbst, die unter Aufsicht der Bundesnetzagentur und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) technische Schutzmaßnahmen ergreifen müssen.
Mit diesem Kurs setzt Deutschland nationale Sicherheitsinteressen vor wirtschaftliche Erwägungen und folgt damit den Empfehlungen der 5G-Toolbox der EU. Für Huawei und ZTE markiert dieses Abkommen das absehbare Ende ihrer Ära als Kernlieferanten für den deutschen Mobilfunkmarkt.
(mack)
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Neue Filme und Serien bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime im April 2026
Zu den Streaming-Highlights im April gehören unter anderem die fünfte Staffel von „The Boys“ sowie die zweite Staffel der Dramaserie „Beef“. Außerdem geht bei Disney+ mit „Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ die Neuauflage der beliebten Kult-Sitcom an den Start.
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„Beef“, Staffel 2
Die zweite Staffel von „Beef“ knüpft an die eskalierende Fehde der ersten Staffel an, in der zwei scheinbar gewöhnliche Menschen, Danny Cho (Steven Yeun) und Amy Lau (Ali Wong), durch einen banalen Vorfall auf einem Baumarktparkplatz in eine Spirale aus Wut, Frust und Selbstzerstörung geraten. Obwohl das Prinzip der Story in Staffel 2 in etwa gleich bleibt, hat sie nichts mit den Personen oder Geschehnissen aus Staffel 1 zu tun. Das dramatische Spektakel findet dieses Mal in einem Country Club statt, wo den äußerst wohlhabenden Gästen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wird.
Mit von der Partie sind unter anderem Josh (Oscar Isaac), der Geschäftsführer und gleichzeitig der Ehemann von Lindsay (Carey Mulligan) sowie der Fitnesstrainer Austin (Charles Melton) und seine Verlobte Ashley (Cailee Spaeny). Alle vier verbringen mehr als nur ihren beruflichen Alltag in dem renommierten Country Club, der unter dem strengen Blick der Milliardärin und Vorsitzenden Park (Youn Yuh-jung) geführt wird. Die zweite Staffel von „Beef“ startet am 16. April 2026 bei Netflix.
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„The Boys“
Ab dem 8. April 2026 läuft bei Amazon Prime Video die fünfte und gleichzeitig letzte Staffel der erfolgreichen, schwarzhumorigen Superheldenserie „The Boys“. Die Serie spielt in einer Welt, in der Superhelden (die sogenannten „Supes“) von einem mächtigen Konzern („Vought“) vermarktet und von der Öffentlichkeit wie Filmstars gefeiert werden. Eine Gruppe von Außenseitern, angeführt von William „Billy“ Butcher (Karl Urban), versucht, die düsteren Machenschaften dieser Helden aufzudecken und sie zur Rechenschaft zu ziehen.
Butchers Erzfeind ist Homelander (Antony Starr), der Anführer des Superheldenteams „The Seven“, mit dem er eine ganz persönliche Rechnung zu begleichen hat. Zwischen den Protagonisten und ihrer Gefolgschaft entwickelt sich ein dramatischer Krieg, der in Form von gewalttätigen Auseinandersetzungen, persönlichen Konflikten und politischen Machtspielen ausgetragen wird. In der 5. Staffel von „The Boys“ soll die Schlacht zwischen den verfeindeten Super- und Antihelden nun ihren finalen Höhepunkt erreichen.
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„Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“
„Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ macht dort weiter, wo die Kultserie „Malcolm Mittendrin“ nach sieben erfolgreichen Staffeln im Jahr 2006 aufhörte. Die Handlung der Sitcom dreht sich nach wie vor um die Familie Wilkerson und ihr chaotisches Zusammenleben. In der Neuauflage gibt es ein Wiedersehen mit allen Figuren der Originalserie, die, bis auf Dewey und Jamie von den ursprünglichen Darstellern gespielt werden. Zur Familie Wilkerson gehören die fünf Söhne Malcolm (Frankie Muniz), Dewey (Caleb Ellsworth-Clark), Reese (Justin Berfield), Francis (Christopher Masterson) und Jamie (Anthony Timpano) sowie die Eltern Hal (Bryan Cranston) und Lois (Jane Kaczmarek).
Rund 20 Jahre nach den Ereignissen der Originalserie steht Malcolm wieder im Mittelpunkt, allerdings dieses Mal zunächst bei seiner eigenen Familie. Malcolm ist mittlerweile glücklich verheiratet und hat eine Tochter. Dieses Glück konnte er nach seiner eigenen Auffassung nur erlangen, weil er sich vollständig von seinen Brüdern und Eltern abwendete und seitdem jeden Kontakt vermeidet. Die Turbulenzen, die er mit diesem harten Schritt hinter sich gelassen hat, finden jedoch den Weg zurück in Malcolms Leben, als er zum 40. Hochzeitstag seiner Eltern in seine Heimat zurückkehrt. „Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer“ läuft ab dem 10. April 2026 bei Disney+ als Miniserie mit vier Episoden.
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Alle neuen Filme und Serien in der Übersicht
Die folgende Tabelle zeigt alle neuen Filme und Serien, die im April bei Netflix, Disney+ und Amazon Prime Video erscheinen und im Abopreis inbegriffen sind. Titel, die bei Amazon ausschließlich zum Einzelkauf oder zum Leihen verfügbar werden, sind nicht angegeben.
| Disney+ | Release |
| Filme | |
| King Kong | 01.04. |
| Mamma Mia! – Der Film | 01.04. |
| Mamma Mia! Here We Go Again | 01.04. |
| Die Braut des Prinzen | 01.04. |
| Marvels „The Hulk” | 01.04. |
| Micky+ Kurzgeschichten: Micky + Spidey | 03.04. |
| Pizza Movie | 03.04. |
| Brothers in Exile | 06.04. |
| Deion’s Double Play | 06.04. |
| Doc & Darryl | 06.04. |
| The Good, the Bad, the Hungry | 06.04. |
| Long Gone Summer | 06.04. |
| Muhammad and Larry | 06.04. |
| Survive and Advance | 06.04. |
| Disneynatures „Orangutan” | 22.04. |
| Theresa Wolff – Passion | 29.04. |
| Serien | |
| Den Sommer feiern mit Donna Hay: Staffel 1 | 01.04. |
| Dear Killer Nannies: Großgezogen von Mafia-Auftragskillern: Staffel 1 | 01.04. |
| HIP: Ermittlerin mit Mords-IQ: Staffel 1-4 | 01.04. |
| Die geheimnisvolle Welt der Bienen: Staffel 1 | 01.04. |
| Raising Chelsea: Staffel 1 | 02.04. |
| Star Wars: Maul – Shadow Lord: Staffel 1 | 06.04. |
| The Testaments: Die Zeuginnen: Staffel 1 | 08.04. |
| The Handmaid’s Tale – Der Report der Magd: Staffel 1-6 | 08.04. |
| Perfect Crown: Staffel 1 | 10.04. |
| Malcolm Mittendrin: Unfair wie immer: Staffel 1 | 10.04. |
| Sisi: Staffel 1-4 | 15.04. |
| Disney Jr. Arielle: Die kleine Meerjungfrau: Staffel 2 | 22.04. |
| SuperKitties: Staffel 3 | 22.04. |
| Anaon – Hüter der Nacht: Staffel 1 | 22.04. |
| Ghosts: Staffel 1 | 22.04. |
| In aller Freundschaft: Staffel 19-26 | 22.04. |
| Loriot – Die Fernseh-Edition: Staffel 1-4 | 22.04. |
| Schloss Einstein: Staffel 13 | 22.04. |
| Schloss Einstein: Staffel 24-26 | 22.04. |
| Sherlock: Staffel 1-4 | 22.04. |
| We’ll be fine: Staffel 1 | 23.04. |
| Grisu – Der kleine Drache: Staffel 1 | |
| Amazon | Release |
| Filme | |
| Spectre | 01.04. |
| House of Gucci | 01.04. |
| Skyfall | 01.04. |
| James Bond 007 – Ein Quantum Trost | 01.04. |
| James Bond 007 – Casino Royale | 01.04. |
| James Bond 007 – Keine Zeit zu sterben | 01.04. |
| Megamind: Der Knopf des Verbrechens | 01.04. |
| Der Fall Collini | 02.04. |
| Ready or Not | 02.04. |
| Mission: Impossible – Fallout | 02.04. |
| Stromberg – Wieder alles wie immer | 05.04. |
| Sonic the Hedgehog 1+2 | 09.04. |
| The Longest Ride | 10.04. |
| Kung Fu In Rome | 11.04. |
| The Maze Runner 1-3 | 11.04. |
| Pompeii | 12.04. |
| Auslöschung | 15.04. |
| The Dark Knight | 15.04. |
| Batman v. Superman: Dawn of Justice | 15.04. |
| Balls Up | 15.04. |
| Batman Begins | 15.04. |
| The Exorcism | 16.04. |
| Jerry West: Das Logo | 16.04. |
| Nachts im Museum 1-3 | 16.04. |
| Waiting for the Barbarians | 17.04. |
| Venganza | 17.04. |
| Project Darwin | 17.04. |
| Zack Snyder’s Justice League | 19.04. |
| Sugar Baby | 19.04. |
| Gone Girl – Das perfekte Opfer | 20.04. |
| Dune | 20.04. |
| Love Again | 21.04. |
| Super Charlie | 23.04. |
| Wild Robot | 24.04. |
| American Sniper | 25.04. |
| Pretty Woman | 25.04. |
| Never Let Go | 26.04. |
| Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn | 28.04. |
| Chroniken der Unterwelt | 30.04. |
| The Astronaut | 30.04. |
| Serien | |
| Schnick Schnack – Pumuckl treibt Schabernack | 01.04. |
| Nippon Sangoku: Die drei Nationen der roten Sonne: Staffel 1 | 05.04. |
| The Boys: Staffel 5 | 08.04. |
| The Handmaid’s Tale: Staffel 6 | 08.04. |
| Fist of The North Star: Staffel 1 | 11.04. |
| Bones: Staffel 1-12 | 13.04. |
| Absolute Value of Romance: Staffel 1 | 17.04. |
| American Gladiators: Staffel 1 | 17.04. |
| Kevin: Staffel 1 | 20.04. |
| Brooklyn Nine-Nine: Staffel 1-8 | 20.04. |
| Mission Unknown: The Unexpected: Staffel 2 | 22.04. |
| LOL: Chi Ride È Fuori: Staffel 6 | 23.04. |
| Cangaco Novo: Staffel 2 | 24.04. |
| Cochinas: Staffel 1 | 24.04. |
| Pam & Tommy: Staffel 1 | 27.04. |
| Das Geisterhaus: Staffel 1 | 29.04. |
| Netflix | Release |
| Filme | |
| Eat Pray Bark – Therapie auf 4 Pfoten | 01.04. |
| Podlachien – Alle für eine | 01.04. |
| The Giant Falls | 01.04. |
| Sarah Millican: Late Bloomer | 01.04. |
| WWE SummerSlam: 2025, Survivor Series: 2025, Royal Rumble: 2026 | 01.04. |
| Moriah Wilson: Die tragische Wahrheit | 03.04. |
| Fühlt ihr meine Stimme? | 03.04. |
| Sheng Wang: Purple | 07.04. |
| Untold: Chess Mates | 07.04. |
| Vertrau mir: Der falsche Prophet | 08.04. |
| Transformers One | 09.04. |
| 18th Rose | 09.04. |
| Thrash | 10.04. |
| Tyson Fury vs. Arslanbek Makhmudov | 11.04. |
| Noah Kahan: Out of Body | 13.04. |
| Untold: Jail Blazers | 14.04. |
| The Middle: Staffel 1 – 9 | 15.04. |
| Ronaldinho: The One and Only | 16.04. |
| 180 | 17.04. |
| Roommates | 17.04. |
| Eine Gorilla-Story erzählt von David Attenborough | 17.04. |
| WWE WrestleMania: Ausgabe 42: 2026 | 18.04. |
| Joker: Folie à Deux | 18.04. |
| Lilly und die Kängurus | 18.04. |
| Supernova Strikers: Genesis | 20.04. |
| Untold: The Shooting at Hawthorne Hill | 21.04. |
| Lainey Wilson: Keepin‘ Country Cool | 22.04. |
| This Is a Gardening Show | 22.04. |
| Smile 2: Siehst du es auch? | 22.04. |
| Apex | 24.04. |
| Teen Lover | 26.04. |
| Schattenseite | 29.04. |
| Should I Marry A Murderer? | 29.04. |
| Bonjour Agneta | 29.04. |
| Serien | |
| Liebe im Spektrum: Staffel 4 | 01.04. |
| Die Gangster Gang: Die Serie: Staffel 2 | 02.04. |
| Sins of Kujo | 02.04. |
| XO, Kitty: Staffel 3 | 02.04. |
| Alkhallat+: The Series | 02.04. |
| Agent from Above | 02.04. |
| The Ramparts of Ice | 02.04. |
| Bloodhounds: Staffel 2 | 03.04. |
| Knokke Off: Staffel 3 | 03.04. |
| Maamla Legal Hai: Staffel 2 | 03.04. |
| Clans: Staffel 2 | 03.04. |
| Big Mistakes | 09.04. |
| Bandi – Unter Geschwistern | 09.04. |
| Turn of the Tide: Season 3 | 10.04. |
| Zuhause bei den Furys: Staffel 2 | 12.04. |
| Crooks: Staffel 2 | 14.04. |
| Million Dollar Secret: Staffel 2 | 15.04. |
| Fake Profile: Season 3 | 15.04. |
| Made with Love | 15.04. |
| Das Gesetz nach Lidia Poët: Staffel 3 | 15.04. |
| BEEF: Staffel 2 | 16.04. |
| Alpha Males: Season 5 | 17.04. |
| We Are All Trying Here | 18.04. |
| CoComelon: Unser Viertel: Staffel 7 | 20.04. |
| Funny AF with Kevin Hart | 20.04. |
| Unchosen | 21.04. |
| Santita | 22.04. |
| Sold Out on You | 22.04. |
| Stranger Things: Tales from ‘85 | 23.04. |
| Flunked | 23.04. |
| Running Point: Staffel 2 | 23.04. |
| Straight to Hell | 27.04. |
| Man on Fire | 30.04. |
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(sem)
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Bemannte NASA-Mondmission: Bilderbuchstart für Artemis-2
Mit Artemis-2 ist die erste bemannte Mission zum Mond seit mehr als 50 gestartet. Mittwochabend (Ortszeit in Florida) hat die riesige Mondrakete SLS mit der Raumkapsel Orion vom Kennedy Space Center in Florida abgehoben. An Bord fliegen Reid Wiseman, Victor Glover und Christina Koch von der NASA sowie der Kanadier Jeremy Hansen. Für das Space Launch System ist es überhaupt erst der zweite Start und der erste mit Menschen. Bei Artemis-2 handelt es sich um einen Testflug, mit dem die Rückkehr von Menschen auf den Mond vorbereitet werden soll. Wenn jetzt alles nach Plan läuft, werden die drei Raumfahrer und die Raumfahrerin in den kommenden Tagen um den Mond fliegen. Dabei werden sie sich weiter von der Erde entfernen als je ein Mensch zuvor.
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Nach mehreren Problemen, die die ersten Startversuche in diesem Jahr verhindert haben, hat vor dem geglückten Start jetzt alles nach Plan funktioniert. Begonnen hat der Countdown 50 Stunden vor dem Start, richtig spannend wurde es dann am Mittwoch. Die Betankung der riesigen Mondrakete lief dieses Mal vollkommen problemlos, im Anschluss konnte sich die Crew auf den Weg zu ihrer Raumkapsel machen. Dort angekommen, wurden sie auf ihren Sitzplätzen festgeschnallt. Danach wurde die Kapsel verschlossen, bevor sich die Bodencrew entfernen konnte. Derweil haben mehrere kleinere Probleme für Nervosität gesorgt und schließlich wurde der Countdown bei 10 Minuten für einige finale Angelegenheiten kurz angehalten. Um 00:34 MESZ ist die Rakete gestartet. Lesen Sie den Ablauf im Liveticker nach.
Der Liveticker wird während der Mission weiter befüllt
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Mit Artemis-2 will die NASA jetzt die Rückkehr der Menschheit zum Mond einleiten. Auf ihrem zehntägigen Flug soll die Crew zuerst die Erde umrunden und dort die Technik ihrer Raumkapsel überprüfen. Danach werden sie in Richtung des Monds beschleunigen. Für den Flug dorthin sind danach vier Tage veranschlagt. Wenn alles klappt, sollen im kommenden Jahr Artemis-3 als Mission ohne Mondlandung starten, bevor dann 2028 Menschen auf dem Mond eintreffen sollen. Bei der ersten Mission des ambitionierten Artemis-Programms ist im Herbst 2022 eine unbemannte Kapsel um den Mond geflogen.
(mho)
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