Künstliche Intelligenz
Smart Glasses werden immer dünner und leichter und setzen auf mehr Privatsphäre
Einige Hersteller von Smart Glasses haben die Datenschutzbedenken vieler Menschen offenbar verstanden. So bringt Solos spezielle Abdeckungen für Brillenmodelle mit Kameras, die die Linse komplett verbergen. Parallel dazu hat der Hersteller neue Smart Glasses ohne Kamera angekündigt, die besonders dünn und leicht sind. Während die bisherigen und ebenfalls Kamera-losen AirGo A5 je nach Gestell 36 bis 40 Gramm wiegen, bringen die neuen Solos AirGo A6 ohne Gläser nur noch 19 Gramm auf die Waage.
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Die im letzten Monat vorgestellten Meta Glasses, die sich vom Ray-Ban-Design lösen und günstiger werden, kommen noch auf 54 bis 60 Gramm, besitzen aber auch Kameras. Diese Brillenfunktion kommt bei umstehenden Personen aber oft nicht gut an, die heimliche Aufnahmen und mögliche Gesichtserkennung befürchten. In der EU geraten Kamerabrillen deshalb zunehmend ins Visier von Datenschützern und Parlamentariern.
Das betrifft die neuen Solos AirGo A6 aber nicht, denn dieses Brillenmodell setzt komplett auf KI-unterstützte Sprachsteuerung. Ein integrierter KI-Assistent beantwortet Fragen, reagiert auf Sprachbefehle, bietet Übersetzungen in Echtzeit und erinnert an Termine. Der Nutzer hört dies über den Lautsprecher hinter den Ohren. Auch Musikhören und Telefonate sind damit möglich. Die AirGo A6 können mit Korrekturgläsern ausgestattet werden, aber der Preis und ein Termin für die Markteinführung stehen laut The Verge bislang nicht fest.

Solos AirGo A6
(Bild: Digital Trends)
Zwar bietet Solos etliche Brillenmodelle ohne, aber auch einige mit Kameras an, etwa die Ende 2024 als Konkurrenz zu Ray-Ban Meta eingeführten Solos AirGo V Smart Glasses mit ChatGPT. Mittlerweile ist der Nachfolger, die letztes Jahr vorgestellten AirGo V2, im Handel für 267,48 Euro verfügbar. Das ist derselbe Preis wie der Vorgänger, aber die neuen AirGo V2 bieten eine höhere Kameraauflösung und unterstützen auch Videoaufnahmen. Die Akkulaufzeiten sollen vergleichbar sein, aber die Einstufung von Wasser- und Staubschutz sinkt von IP67 der AirGo V auf IP54 beim Nachfolger.
Für die AirGo V2 bietet Solos jetzt ein sogenanntes Datenschutz-Kit an. Dazu gehören durchsichtige Rahmen, die zeigen sollen, dass keine Elektronik darin versteckt ist, eine Abdeckung für die Kamera, sodass keine Bild- und Videoaufnahmen mehr möglich sind, sowie ansteckbare Sonnenschutzgläser. Das Zubehör ist auch einzeln erhältlich, aber alle drei werden zusammen für 79 US-Dollar angeboten. Der Euro-Preis ist bislang nicht bekannt.

Solos AirGo V2 Privacy Kit
(Bild: Gizmodo)
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(fds)
Künstliche Intelligenz
Microsoft Flight Simulator 2024: Update wertet PS-VR2-Grafik merklich auf
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Diese Woche ist die Beta des Sim Update 6 für den Microsoft Flight Simulator 2024 (MSFS 2024) erschienen. Es bringt zahlreiche Fehlerbehebungen und technische Verbesserungen wie die Unterstützung für DLSS 4.5 und FSR4, eine Visualisierung von Luftströmungen, Beleuchtung auf generischen Flughäfen sowie Verbesserungen an Avionik, Wetterdarstellung und Karrieremodus.
Besonders stark profitiert der im April eingeführte VR-Modus der Playstation 5. Das Entwicklerstudio Asobo schreibt in den Versionshinweisen, die Grafikpipeline für Playstation VR2 weiter verbessert zu haben. Das soll sich in einer höheren Auflösung, besserer Leistung und einem geringeren Speicherbedarf niederschlagen. Außerdem wurden Probleme mit dem Nachtsichtmodus behoben und die Darstellung der Wolken verbessert.
Deutlich mehr Schärfe für Landschaft und Cockpit
Im Vergleich zu unseren Eindrücken aus dem Frühjahr hat Asobo an den größten Schwachstellen gearbeitet. Das Landschaftsbild wirkt samt Gebäuden und Vegetation markant schärfer, und in der Ferne ist kaum noch Kantenflimmern zu erkennen. Auch das Cockpit profitiert stark von der höheren Auflösung: In der Nähe befindliche Instrumente, Anzeigen sowie Beschriftungen an Schaltern und Reglern werden nun gestochen scharf gerendert und lassen sich ohne Vorbeugen ablesen. Ob und wie stark sich die Bildrate verbessert hat, konnten wir in unserem kurzen Test nicht zweifelsfrei feststellen. Bei grafisch besonders anspruchsvollen Flügen über Städte wie New York City und Tokio kam es aber weiterhin zu Einbrüchen der Bildrate.
Insgesamt steigert die neue Optik die Immersion spürbar. Ein Eindruck, der sich beim Wechsel zwischen Beta und regulärer Version unmittelbar bestätigt.
Möglich wurde dieser optische Sprung durch Optimierungen der spieleigenen Foveated-Rendering-Technik. Beim Foveated Rendering werden die Augenbewegungen des Nutzers erfasst und das Bild dort in hoher Auflösung berechnet, wohin der Blick gerade fällt. Wie groß der Effekt solcher Optimierungen sein kann, zeigte bereits die PS-VR2-Version von „No Man’s Sky“, dessen Bildqualität vor knapp drei Jahren ebenfalls einen unerwartet großen Sprung machte.
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Sim Update 5: So installiert man die PS5-Beta
Die PS-VR2-Version von MSFS 2024 können wir nun mit deutlich weniger Einschränkungen empfehlen als noch zur Einführung. Es ist erstaunlich, was Asobo hier aus der PS5 und Playstation VR2 herausgeholt hat und dass Sim-Fans die grafische Pracht des Flugsimulators jetzt auch ohne High-End-PC in VR erleben können. Spätestens mit Sim Update 6 dürfte Microsoft Flight Simulator 2024 zu einem technischen Vorzeigetitel für Playstation VR2 werden.
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Asobo hat angedeutet, das Update im Juli oder August veröffentlichen zu wollen. Wer MSFS 2024 für die PS5 besitzt, kann die Beta als separate Version ohne Registrierung oder Zugangsbeschränkungen installieren. Dazu öffnet man auf der PS5 die Store-Seite des Simulators, wählt das Drei-Punkte-Menü neben dem „Spielen“-Button und dort den Eintrag „Microsoft Flight Simulator 2024 Beta“.
(tobe)
Künstliche Intelligenz
IBM bringt den Mainframe fürs Rack
IBM ergänzt seine Mainframe-Plattform z17 um neue kompakte Hardwarevarianten und erweitert das Softwareangebot für KI, Sicherheit und Systemverwaltung. Neu sind unter anderem ein Single-Frame-System, ein Rack-Mount-Bundle, ein verbrauchsabhängiges Preismodell für zIIP-Kapazität sowie neue Verwaltungs- und Modernisierungswerkzeuge. Außerdem aktualisiert IBM zahlreiche bereits verfügbare Produkte mit zusätzlichen Funktionen.
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Den z17 hatte IBM im April 2025 als aktuelle Mainframe-Generation vorgestellt. Im Mittelpunkt standen der Telum-II-Prozessor mit integrierter KI-Beschleunigung sowie der später verfügbare Spyre Accelerator für generative KI.
Kompaktere Hardware und neue Infrastruktur
Komplett neu sind das Single-Frame-System z17 ME2 sowie das Rack-Mount-Bundle z17 MER. Sie sind für Kunden gedacht, denen im Rechenzentrum weniger Stellfläche zur Verfügung steht oder die Mainframes leichter in bestehende Rechenzentrumsumgebungen integrieren wollen. Die neuen Systeme sollen ab dem 12. August 2026 verfügbar sein.
Zur Hardware gehören außerdem neue Netzwerkoptionen. Ein integrierter 100-Gigabit-Ethernet-Adapter soll den Datenaustausch mit anderen Systemen beschleunigen. Für Managementumgebungen führt IBM zudem neue 1-Gigabit-Netzwerkadapter ein. Hinzu kommen neue DPU-Funktionen (Data Processing Unit), die Datenbewegungen und I/O-Aufgaben von den Hauptprozessoren entlasten sollen.
Auch die Hardwarekonfiguration wird flexibler. IBM verspricht eine bessere Ausnutzung des Rack-Platzes im Single-Frame-System, weniger benötigte I/O-Komponenten und mehr Spielraum für kundeneigene Hardware im Rack.
Mehr KI direkt auf dem Mainframe
IBM baut die KI-Funktionen der Plattform weiter aus. Das AI Toolkit für IBM Z und LinuxONE unterstützt künftig zusätzlich Embedding- und Encoder-Modelle wie BERT. Solche Modelle erzeugen semantische Repräsentationen von Texten und bilden die Grundlage für Aufgaben wie semantische Suche, Dokumentenanalyse oder Retrieval-Augmented Generation (RAG), bei der Sprachmodelle mit unternehmenseigenen Informationen ergänzt werden.
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Der watsonx Assistant for Z erhält neue Agentenfunktionen, Multi-Tenancy sowie Unterstützung für weitere Granite-Modelle. IBM erweitert außerdem den AI Optimizer for IBM Z und LinuxONE, der eine vorkonfigurierte Laufzeitumgebung für KI-Inferenz bereitstellt. Sie bündelt Betriebssystemkomponenten, Containerlaufzeit, Überwachung und Modellverwaltung in einem vorinstallierten Softwarepaket.
Für Datenanalysen ergänzt IBM den Db2 Analytics Accelerator um direkt angebundene NVMe-SSDs. Das soll analytische Abfragen beschleunigen. Außerdem erweitert das Unternehmen SQL Data Insights Pro sowie Data Gate, das Daten aus Db2, IMS oder VSAM nahezu in Echtzeit in Cloud-Umgebungen synchronisieren kann.
Verwaltung und Modernisierung
Für den Betrieb der Systeme führt IBM ein verbrauchsabhängiges Preismodell für zIIP-Kapazität ein. zIIPs sind Spezialprozessoren, die bestimmte Workloads wie Datenbank-, Java- oder Analyseaufgaben ausführen und Lizenzkosten für reguläre Prozessorkapazität reduzieren können. Künftig soll sich diese Kapazität flexibler nach tatsächlicher Nutzung beziehen lassen.
Neu ist außerdem IBM COBOL Elevate for z/OS. Die Software soll bestehende COBOL-Anwendungen analysieren, den Umstieg auf aktuelle Compiler unterstützen und Optimierungsvorschläge direkt im Quellcode liefern. KI soll dabei helfen, notwendige Anpassungen schneller zu identifizieren.
Mit Project Polaris startet IBM zudem ein Technology-Preview-Programm für eine modernisierte z/OS-Verwaltung. Statt klassischer Administrationswerkzeuge nutzt Polaris APIs, YAML-Konfigurationen und KI-gestützte Assistenten. Ziel ist es, den Betrieb stärker an DevOps- und Cloud-Workflows anzulehnen.
Sicherheit mit Blick auf Post-Quanten-Kryptografie
Auch im Sicherheitsbereich erweitert IBM bestehende Funktionen. Der Crypto Express 8S unterstützt zusätzliche Post-Quanten-Algorithmen wie ML-KEM und ML-DSA. Damit sollen sich Unternehmen schrittweise auf künftige kryptografische Verfahren vorbereiten.
Neu sind außerdem Erweiterungen für den Unified Key Orchestrator, Verbesserungen bei IBM Confidential Computing sowie zusätzliche Funktionen für die zSecure-Produktfamilie. Diese reichen von automatisierter Zertifikatsverwaltung über Compliance-Prüfungen bis hin zur KI-gestützten Erkennung ungewöhnlicher Zugriffe auf z/OS-Systeme.
Nicht alle Punkte der Ankündigung stellen allerdings neue Produkte dar. IBM bündelt auch zahlreiche bereits verfügbare Angebote – etwa watsonx.ai, Machine Learning for IBM z/OS, Data Gate oder Teile der zSecure-Familie – unter dem Dach der erweiterten z17-Plattform und versieht sie teilweise mit neuen Funktionen.
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(fo)
Künstliche Intelligenz
Günstiger als zu Hause laden: EnBW startet Sommerpreisaktion
Der Energieversorger EnBW senkt die Ladepreise an seinen eigenen Ladestationen in Deutschland: Von 8. Juli bis 30. September 2026 gilt ein Rabatt von fünf Cent pro Kilowattstunde für die EnBW mobility+ Ladetarife S, M und L. Die Aktion soll laut EnBW noch mehr Menschen von der E-Mobilität zu überzeugen.
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Am stärksten profitieren Bestandskunden mit dem sogenannten Vorteilstarif L: Wer bereits Strom, Gas oder Wärme von EnBW bezieht, erhält bereits zehn Prozent Rabatt auf die Ladepreise. Mit der Rabattaktion sinkt der effektive Preis an EnBW-Ladepunkten damit auf 30 Cent pro Kilowattstunde. Das Unternehmen gibt an, dieser Wert liege „noch weiter unter dem typischen Haushaltsstrompreis in der Grund- und Ersatzversorgung“. Im einfachsten Tarif S ohne monatliche Grundgebühr fällt der Preis von 56 auf 51 Cent pro kWh.
Die Aktion gilt ausschließlich an EnBW-eigenen Ladepunkten in Deutschland. An Ladestationen anderer Betreiber im EnBW HyperNetz, das insgesamt Zugang zu über 900.000 Ladepunkten in Europa bietet, bleiben die variablen Preise unverändert, ebenso wie Preise für das Ad-hoc-Laden ohne Vertrag und die Blockiergebühr. Kundinnen und Kunden sollen per E-Mail über die Aktion informiert werden.
Deutlich unter dem Marktdurchschnitt – aber nur an eigenen Säulen
Im Marktvergleich positioniert sich EnBW mit der Aktion aggressiv. Die durchschnittlichen Preise an öffentlichen DC-Schnellladern in Deutschland liegen 2026 laut Branchenportalen bei circa 60 Cent pro Kilowattstunde, die typische Spanne reicht von etwa 39 bis 73 Cent. Der EnBW-Aktionspreis von 30 Cent im Vorteilstarif L unterschreitet damit selbst das untere Ende dieser Spanne um rund 23 Prozent. Auch im DACH-Raum bewegen sich HPC- und DC-Preise großer Anbieter üblicherweise zwischen 50 und knapp 80 Cent pro Kilowattstunde, der Aktionspreis bleibt also auch im internationalen Vergleich auffällig niedrig.
Allerdings ist der günstigste Tarif an konkrete Bedingungen geknüpft: Neben der monatlichen Grundgebühr des Tarifs L setzt der Vorteilsrabatt eine bestehende Kundenbeziehung für Strom, Gas oder Wärme voraus. Im grundgebührenfreien Tarif S liegt der Aktionspreis mit 51 Cent pro kWh zwar immer noch unter dem Durchschnitt fürs DC-Laden, bewegt sich aber im Rahmen dessen, was auch andere Anbieter mit günstigen Tarifen aufrufen.
Alternativen für preisbewusste E-Auto-Fahrer
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Wer nicht ausschließlich an EnBW-Säulen laden möchte, hat im DACH-Raum mehrere Optionen. Große Roaming-Plattformen wie Elli, Maingau oder regionale Stadtwerke bieten eigene Tarifmodelle mit festen kWh-Preisen, teilweise ergänzt durch monatliche Grundgebühren für Vielfahrer. In der Praxis nutzen viele E-Auto-Fahrer eine Kombination aus zwei bis drei Ladekarten, um je nach Standort den günstigsten Preis zu zahlen.
Echte dynamische Tarife, die sich am Börsenstrompreis orientieren, sind im öffentlichen DC-Ladebereich zur Zeit noch kaum verbreitet. Die variablen Preise an Roaming-Ladepunkten unterscheiden sich zwar je nach Standort, sind aber nicht zeitabhängig-dynamisch im Sinne von Spotmarkt-Minutenpreisen. Das gilt auch bei EnBW. Im Haushaltsbereich können dynamische Stromtarife das Laden an der eigenen Wallbox auf 20 bis 30 Cent pro kWh drücken, was sich jedoch primär für Nutzer mit Smart-Home-Infrastruktur und gesteuertem Lademanagement rentiert. In der Schweiz etwa führen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich 2026 dynamische Wahltarife ein, die gezielt auf flexible Verbraucher mit E-Autos ausgerichtet sind. Flatrate-Modelle für öffentliches Laden existieren vereinzelt bei Stadtwerken oder in Firmenkundentarifen, sind aber meist mit Volumendeckeln versehen.
EnBW baut Marktposition aus
EnBW bezeichnet sich als Betreiber des größten Schnellladenetzes in Deutschland und peilt langfristig rund 20 Prozent der bundesweit benötigten Schnellladepunkte an. Das Unternehmen gibt an, dass E-Auto-Fahrer im Schnitt etwa alle 50 Kilometer einen EnBW-Schnellladepunkt finden. In Österreich betreibt das Joint Venture Smatris EnBW nach eigenen Angaben das größte Schnellladenetz des Landes. Im Vorjahr hatte EnBW eine ähnliche Sommeraktion gefahren, allerdings als Ionity-Rabatt im europäischen Ausland, der in Deutschland nicht galt.
Die aktuelle Aktion dürfte den Preisdruck im Schnellladesegment weiter erhöhen. Zusammen mit dem Treueprogramm EnBW collect, über das Kunden beim Laden Punkte sammeln und in Ladeguthaben umwandeln können, stärkt der Energieversorger sein Ökosystem aus App, Stromtarifen und Ladeangebot.
Mehr über den Energieanbieter EnBW
(fpi)
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