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Snapdragon X2 Elite im Benchmark: Alle drei SoCs im Vergleich mit Apple, AMD und Intel
Nach ersten Benchmarks mit dem größten Snapdragon X2 Elite Extreme alias X2E-96-100 auf einem unbeschränkten Referenzgerät konnte ComputerBase jetzt auch mit den beiden kleineren Ablegern X2E-88-100 mit 18 Kernen und X2E-80-100 mit 12 Kernen erste Benchmarks auf einem alternativen Referenzgerät mit nur 22 Watt TDP ausführen.
Zur Vorstellung des Snapdragon X2 zum Snapdragon Summit hatte Qualcomm Benchmarks auf einem Referenzdesign des Herstellers mit dem größten Snapdragon X2 Elite Extreme alias X2E-96-100 ermöglicht. Das Testsystem war dabei „unconstrained“ ausgelegt, sodass die maximale Leistung abgerufen werden konnte. Die Benchmark-Notebooks liefen mit Qualcomm vorinstallierten Benchmarks, die von den anwesenden Medien eigenständig am Netzteil oder nur mit Batterie ausgeführt werden konnten.
Benchmarks auf Referenzgerät mit 22 Watt TDP
Zum letzte Woche durchgeführten Architecture Day am Firmensitz von Qualcomm in San Diego, Kalifornien waren erstmals auch Benchmarks mit den zwei kleineren Ablegern möglich: mit dem Snapdragon X2 Elite (ohne Extreme und mit weniger Takt, aber ebenfalls mit 18 Kernen) alias X2E-88-100 und mit dem 12-Kern-Modell Snapdragon X2 Elite alias X2E-80-100. Diese Chips waren zudem nicht mehr in einem „unconstrained“ Referenzdesign verbaut, sondern in einem kleineren mit 22 Watt TDP.
Zwischen dem Snapdragon Summit und dem Architecture Day erfolgte zudem der Test des MacBook Pro mit M5, sodass jetzt auch dessen Ergebnisse in den Diagrammen zu finden sind. Bislang waren darin lediglich M4 und M4 Pro vertreten.
Qualcomm verliert Single-Core-Krone wieder
Der M5 ist es dann auch, der Qualcomm sogleich die Single-Core-Krone wieder entzieht und sich mit 6 Prozent Vorsprung an die Spitze setzt – und das mit 4,61 GHz statt 5,0 GHz. Direkt dahinter folgt der X2E‑96‑100, bevor mit weiteren 6 Prozent Abstand die kleineren Modelle X2E‑88‑100 und X2E‑80‑100 folgen. Da sie beide mit maximal 4,7 GHz arbeiten, fallen die Ergebnisse identisch aus.
Anders sieht es beim Multi-Core-Test aus, den Qualcomm vor allen anderen Prozessoren für sich entscheidet. Mit 22 Watt TDP statt „unconstrained“ sowie 4,0 GHz statt 4,4 GHz Multi-Core-Boost (Prime) und 3,4 GHz statt 3,6 GHz Multi-Core-Boost (Performance) fehlen dem kleineren X2E‑88‑100 hier 14 Prozent auf den „Extreme“. Mit 12 Kernen fällt das Ergebnis um weitere 21 Prozent. Damit landet Qualcomm 7 Prozent vor dem Apple M4 und 10 Prozent hinter dem M5. Sehr ähnlich verhalten sich die drei Qualcomm-Prozessoren in Relation zum Wettbewerb im Cinebench 2024 ST und MT.
Konkurrenzlos schnelle NPU
KI-Workloads auf der dedizierten NPU dominiert Qualcomm dank 80 TOPS (INT8), wobei sich in diesem Procyon-Test ein kleiner Vorteil von 4 Prozent für den „unconstrained“ X2E-96-100 zeigt.
Adreno-X2-GPUs mit sehr hoher Leistung
GPU-Benchmarks waren auf der neuen Plattform ebenfalls möglich. Aufgrund der zeitlich stark limitierten Benchmark-Session stammen die 3DMark-Werte des X2E‑88‑100 und X2E‑80‑100 aber direkt von Qualcomm und sind lediglich in FPS statt Punkten im Diagramm zu finden. Das Ergebnis des X2E-96-100 stammt aus einer eigenständigen Messungen vom Snapdragon Summit.
Auch in diesen Diagrammen ist jetzt der M5 vertreten, der in dem anspruchsvollen Raster-Benchmark „Steel Nomad Light“ 7 Prozent hinter dem X2E-96-100 landet. Die kleineren Modelle dürften sich auf M4-Niveau oder teils darüber einsortieren, exakt sagen lässt sich das ohne eigenständige Messungen in Punkten aber noch nicht.
Was aber ersichtlich ist, ist die hohe Raytracing-Leistung des M5 im „Solar Bay“, mit der Apple mit 6 Prozent Vorsprung knapp an Qualcomm vorbeizieht. Der Snapdragon X2 Elite Extreme klettert im Feld aber sehr weit nach oben: 41 Prozent vor Lunar Lake (Core Ultra 9 288V), 37 Prozent vor dem M4 und die doppelte Leistung des Ryzen AI 9 HX 370.
Technische Daten des Snapdragon X2 Elite (Extreme)
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Qualcomm im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in San Diego unter NDA erhalten. Die Kosten für Anreise, Abreise und drei Hotelübernachtungen wurden von dem Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers auf die oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Neue Acer-Monitore: 1.000 Hz, QD-OLED in Ultrawide und 5K oder 6K
Neue Monitore hat auch Acer mit nach Las Vegas gebracht. Drei davon richten sich an Spieler, einer an professionelle Anwender. Eine 1.000-Hz-Option gibt es beim Predator XB273U F6, 5K und 165 Hz beim Nitro XV270X und QD-OLED in 21:9 beim Predator X34 F3. Für Profis ist der PE320QX bestimmt.
WQHD mit 500 Hz oder HD mit 1.000 Hz
Wem die nativen 500 Hz des Predator XB273U F6 nicht reichen, der kann im alternativen Modus die Auflösung von 2.560 × 1.440 auf 1.280 × 720 reduzieren und dann sogar 1.000 Hz nutzen. Diese Dual-Mode-Funktion nennt Acer Dynamic Frequency and Resolution (DFR). Damit will der Hersteller vornehmlich E-Sports-Profis ansprechen.
Das IPS-Panel mit 27 Zoll wird als reflexionsarm beschrieben und soll ein Kontrastverhältnis von 2.000:1 erreichen, was für IPS Black sprechen würde. Die Reaktionszeit wird mit 1 ms respektive 0,5 ms als Minimum angegeben. Die Farbtiefe liegt bei simulierten 10 Bit (8 Bit + FRC) und DCI-P3 soll zu 95 Prozent abgedeckt werden.
Als Anschlüsse stehen einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 sowie Audiobuchsen zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung zählen integrierte Lautsprecher und eine Fernbedienung (Acer Smart Dial).
Laut der Pressemitteilung soll der Predator XB273U F6 im zweiten Quartal erscheinen, am Stand vor Ort war hingegen vom dritten Quartal die Rede. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 899 Euro.
5K mit 165 Hz oder WQHD mit 330 Hz
Der Dual-Modus mausert sich langsam zum Standard-Feature, denn auch der Nitro XV270X P bietet eine solche Funktion. Sein ebenfalls 27 Zoll messendes IPS-Panel arbeitet nativ mit 5.120 × 2.880 Pixeln und 165 Hz, alternativ kann auf 2.560 × 1.440 und 330 Hz umgestellt werden. Die Pixeldichte beträgt bei nativer Auflösung stolze 218 ppi. Farbtiefe und Reaktionszeit entsprechen dem oben genannten Schwestermodell. Mit diesem hat er auch die Anschlüsse gemein, die aus einmal DisplayPort 1.4, zweimal HDMI 2.1 und Audio bestehen. Bei beiden bietet der Standfuß eine Höhenverstellung und Pivot.
Letztlich ist auch der Preis identisch zum Predator XB273U F6 und so kostet der Nitro XV270X P ebenfalls 899 Euro. Der Marktstart soll im dritten Quartal erfolgen.
Predator X34 F3
Für extrem hohen Kontrast, tiefes Schwarz und schnellste Reaktionszeiten muss es schon ein OLED-Panel sein. Auch hier hat Acer ein neues Produkt geplant: Der Predator X34 F3 ist ein Ultra-Widescreen-Modell mit 3.440 × 1.440 im 21:9-Format. Das QD-OLED-Panel von Samsung ist leicht gebogen und liefert die typischen Werte wie 0,03 ms Reaktionszeit, echte 10 Bit Farbtiefe und 99 Prozent von DCI-P3. Die Helligkeit soll in der Spitze 500 cd/m² erreichen und passend dazu ist von „HDR 500“ die Rede.
Einmal DisplayPort 14. und zweimal HDMI 2.1 sowie integrierte Lautsprecher sind auch bei diesem Modell gesetzt. Einen Pivot-Modus gibt es aufgrund der Breite allerdings nicht. Das Display lässt sich aber auch um 150 mm in der Höhe verstellen.
Für die Verfügbarkeit des Predator X34 F3 nannte Acer Ende Q2 oder Q3. Der UVP liegt bei 1.199 Euro.
Einmal mit Profis
Die teuerste Neuvorstellung bildet der Acer ProDesigner PE320QX, dessen Einsatzgebiet schon im Namen steckt. Wer hier echte 10 Bit erwartet, wird aber enttäuscht, denn das „reflexionsfreie“ IPS-Panel arbeitet mit 8 Bit und FRC. Das Backlight ist allerdings stärker als bei den anderen IPS-Modellen, sodass es mit bis zu 600 cd/m² auch das Siegel DisplayHDR 600 tragen darf.
Der 32″-Monitor soll 98 Prozent von DCI-P3 und 99 Prozent von Adobe RGB abdecken, ist bei der Reaktionszeit mit 4 ms aber etwas langsam. Die Bildwiederholrate beträgt zudem nur 60 Hz. Bei den Anschlüssen sind unter anderem der moderne DisplayPort 2.1 (keine Angabe zu UHBR) und HDMI 2.1 vertreten. Nur bei diesem Modell nennt Acer überhaupt USB-Ports: USB4 gibt es einmal als Eingang mit 100 Watt und einmal als Ausgang mit 15 Watt. Hinzu kommen weitere USB-C- und USB-A-Ports sowie ein Audio-Ausgang.
Der Acer ProDesigner PE320QX soll im dritten Quartal zum Preis von 1.499 Euro erscheinen.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Acer vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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Mit erster deutscher HBO-Serie nach wahrer Geschichte
Ein Fußballplatz, eine Verhaftung und eine Frage, die alles entscheidet. Eine neue deutsche Crime-Serie erzählt eine wahre Geschichte von Schuld, Loyalität und Verrat – und markiert einen wichtigen Moment für den deutschen Streaming-Markt.
Wenn ein neuer Streamingdienst in Deutschland startet, braucht er mehr als ein bekanntes Logo. Er braucht eine Serie, über die gesprochen wird. Genau diese Rolle soll „Banksters“ übernehmen. Kurz nach dem Deutschland-Start von HBO Max geht die erste deutsche Originalserie des Dienstes an den Start – und setzt dabei auf harten Realismus statt Hochglanz.
Der Start von HBO Max bekommt ein deutsches Gesicht
Am 13. Januar 2026 startet HBO Max offiziell in Deutschland. Nur wenige Wochen später, am 20. Februar 2026, folgt mit „Banksters“ die erste deutsche Eigenproduktion des US-Streamingdienstes. Die Serie erscheint weltweit exklusiv bei HBO Max und setzt auf ein klassisches Wochenmodell: Jeden Freitag gibt es eine neue Episode. Die erste Staffel umfasst sechs Folgen, jeweils rund 45 Minuten lang. Das Format ist kompakt, die Geschichte klar umrissen. Kein endloses Dehnen, sondern ein klarer Spannungsbogen, ganz im Stil moderner Crime-Miniserien.
Eine wahre Geschichte als Ausgangspunkt
Im Mittelpunkt steht Yusuf, ein Berliner Auszubildender, der während eines Fußballspiels plötzlich von einer Spezialeinheit der Polizei verhaftet wird. Der Vorwurf: mehrfacher Bankraub. Das Problem dabei? Niemand weiß, wer seine Komplizen waren – und Yusuf selbst weiß nicht, wer ihn verraten hat.
Genau hier entfaltet die Serie ihre eigentliche Stärke. „Banksters“ ist weniger Heist-Show als moralisches Kammerspiel. Verrät Yusuf andere, um sich selbst zu retten? Oder schweigt er und riskiert eine jahrzehntelange Haftstrafe? Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen aus dem Jahr 2004 und spielt gezielt mit Misstrauen, Loyalität und Schuld.
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Bewährte Namen hinter der Kamera
Produziert wird „Banksters“ von Wiedemann & Berg, dem Studio hinter Serien wie „4 Blocks“, „Dark“ und „Der Pass“. Allein dieser Name setzt die Messlatte hoch. Erfinder und Autor ist Bernd Lange, der bereits mit historischen Stoffen überzeugen konnte. Die Regie teilen sich Gregor Schnitzler und Cüneyt Kaya. Das Ergebnis ist eine Serie, die nicht auf Effekte setzt, sondern auf Figuren, Dialoge und Konsequenzen.
Ein starkes Ensemble ohne Star-Allüren
In der Hauptrolle ist Eren M. Güvercin zu sehen. Unterstützt wird er unter anderem von Merlin von Garnier, Michelangelo Fortuzzi und Maria Dragus. Dazu kommen bekannte Gesichter wie Andreas Pietschmann, die dem Ensemble zusätzliche Tiefe verleihen. Die Figuren wirken bewusst nahbar. Niemand ist klarer Held oder Bösewicht. Genau das passt zur Geschichte – und macht „Banksters“ unangenehm spannend.
Warum „Banksters“ für HBO Max so wichtig ist
„Banksters“ ist mehr als nur eine neue Serie. Sie ist ein Signal. HBO Max zeigt damit, dass deutsche Produktionen international mithalten sollen – und nicht nur Lückenfüller im Katalog sind. Wenn Ihr Crime-Serien mögt, die weniger auf Action und mehr auf psychologischen Druck setzen, solltet Ihr Euch den Start vormerken. „Banksters“ will nicht gefallen, sondern hängen bleiben. Und genau das könnte der Serie helfen, sich im wachsenden Streaming-Angebot durchzusetzen.
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Area-51 Gaming-Systeme: Alienware bringt AMD X3D im Desktop und OLED im Notebook
Die AMD Ryzen X3D sind bekanntlich die schnellsten Gaming-Prozessoren. Alienware beschränkte sich beim Flaggschiff Area-51 bislang dennoch auf Intel Arrow Lake. Das ändert sich jetzt aber zur CES 2026. Für die Gaming-Notebooks bietet Alienware fortan eine matte OLED-Option an. Später sollen dünnere und günstigere Modelle folgen.
Die Flaggschiff-Desktops und Notebooks der Serie Area-51 feierten letztes Jahr zur CES ein Comeback. Mangels neuer (Super) Grafikkarten oder High-End-Mobilprozessoren oberhalb von Intel Panther Lake oder AMD Gorgon Point sind der Gaming-Marke von Dell für die diesjährige Messe in Las Vegas aber weitgehend die Hände gebunden, was Neuauflagen mit echtem Mehrwert betrifft. Ein paar Updates gibt es für die Area-51 dennoch, vor allem hat Alienware auf die vielfachen Wünsche der Kundschaft gehört.
AMD Ryzen 7 9850X3D im Area-51 Desktop
Das betrifft in erster Linie den Desktop, wo im Area-51 jetzt nicht mehr nur Intel Arrow Lake-S mit den K-Prozessoren angeboten wird, sondern auch drei CPUs von AMD. Im Detail sind das laut Datenblatt der Ryzen 7 9700X, Ryzen 7 9800X3D und Ryzen 9 9950X3D. Damit steht im Area-51 (bei Verwendung des Turbo Game Mode) künftig der aktuell schnellste Gaming-Prozessor zur Auswahl. Der Alienware Area-51 Desktop soll im Februar zuerst mit dem – interessanterweise nicht im Datenblatt, aber in der zugehörigen Pressemitteilung erwähnten – Ryzen 7 9850X3D auf den Markt kommen, den AMD vor kurzem parallel vorgestellt hat.
Darüber hinaus entspricht der Area-51 Desktop aber dem System des letzten Jahres. Für Spieler stehen mangels Super-Refresh erneut Nvidia GeForce RTX 5070, 5070 Ti, 5080 und 5090 zur Auswahl. Alienware bietet RAM-Konfigurationen mit 32 GB oder 64 GB (verteilt auf zwei Riegel) sowie bis zu 12 TB SSD-Kapazität mittels drei 4-TB-SSDs an.
Arrow Lake-HX Refresh für die Notebooks
In den Notebooks von Alienware besteht aufseiten der Grafikkarten dasselbe Dilemma, aber für das Alienware 16 Area-51 und das Alienware 18 Area-51 stehen Neuauflagen der Intel Core Ultra 200HX auf der Liste der Neuerungen. Dabei handelt es sich um einen Refresh der bekannten Arrow Lake-HX, die den gleichen Compute Tile wie Arrow Lake-S im Desktop nutzen, bei denen zur CES ebenfalls ein Refresh erfolgt. Die exakten SKUs, die bei Alienware geplant sind, sind allerdings noch nicht bekannt.
Matte OLED-Displays für die 16-Zoll-Modelle
Neu ist darüber hinaus die Verfügbarkeit matter OLED-Bildschirme im Alienware 16 Area-51 und im günstigeren Alienware 16X Aurora. Diese hätten ganz oben auf der Wunschliste von Spielern gestanden, sagt Alienware, aber eben nicht in Hochglanz oder mit Touch. Deshalb setzt sie Alienware jetzt in matter Ausführung und ohne Touch um.
Im Detail bieten die neuen Panels 16 Zoll, 2.560 × 1.600 Pixel, 240 Hz, 120 Prozent DCI-P3, 620 cd/m² in der Spitze, VESA DisplayHDR True Black 500 und ClearMR 9000. Eine „Pixel Protection“ soll das „Einbrennen“ verhindern, während der gesamte Bildschirm für 20.000 Bewegungen des Scharniers und bis zu 15 kg Druck auf den Notebook-Deckel ausgelegt sei.
Dünneres und günstigeres Notebook später im Jahr
Zudem plant Alienware für den weiteren Verlauf des Jahres ein dünneres Gaming-Notebook und ein günstigeres Einsteigermodell unterhalb des Aurora. Beide Modelle waren zum Vorabtermin in New York hinter Glas zu begutachten, sie durften aber nicht fotografiert werden. Zur CES hat Alienware ein Rendering mitgebracht, das die beiden geplanten Notebooks zeigt.
Das besonders dünne Gaming-Notebook soll bei ebenfalls 16 Zoll knapp 50 Prozent weniger Volumen als das Alienware 16 Area-51 aufweisen und 17 mm hoch bauen. Eine 14-Zoll-Variante sei ebenso geplant. Alienware möchte darin eine diskrete Nvidia-Grafikkarte und „neue, besonders effiziente CPUs“ verbauen, ohne ins Detail zu gehen. Für das günstigere Einstiegsmodell stellt Alienware eine in den wichtigsten Bereichen kompromisslose Lösung in Aussicht, auch hier fehlen aber noch technische Daten.
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Dell unter NDA im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in New York erhalten. Die Kosten für An-, Abreise und zwei Hotelübernachtungen wurden von dem Unternehmen getragen. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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