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„Star Wars“: „Fate of the Old Republic“ folgt auf „Knights of the Old Republic“


Bei den Game Awards wurden zwei neue „Star Wars“-Spiele vorgestellt: „Star Wars: Fate of the Old Republic“ ist ein Einzelspieler-Rollenspiel, das als spiritueller Nachfolger der kultigen „Knights of the Old Republic“-Spiele („Kotor“) beschrieben wird. In „Star Wars: Galactic Racer“ darf man dagegen in den Podracer steigen.

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„Star Wars: Fate of the Old Republic“ wird von einem Studio namens „Arcanaut“ entwickelt. Es handelt sich um ein neu gegründetes kanadisches Team, das von Casey Hudson angeführt wird – dem Branchenveteranen, der bei Bioware unter anderem an „Mass Effect“ und „Knights of the Old Republic“ gearbeitet hat.

Die Präsenz von Hudson dürfte bei „Star Wars“-Fans einen gewissen Vertrauensvorschuss bedeuten. Auf den Game Awards war allerdings nur ein kurzer Render-Trailer zu sehen, der wenig bis gar nichts über das eigentliche Spiel aussagt. Eine Pilotin landet auf einem verregneten Planeten und zückt am Ende ihr Lichtschwert.

Einen Release-Termin gibt es noch nicht. Bekannt ist immerhin, dass der Trailer zu „Fate of the Old Republic“ („Fotor“?) in der Unreal Engine 5 produziert wurde. Das deutet darauf hin, dass die Engine von Epic Games auch für das eigentliche Spiel verwendet wird. Ein Remake des originalen „Knights of the Old Republic“ soll aktuell bei Saber Interactive entstehen.

Nach „Star Wars: Episode 1 Racer“ aus dem Jahr 1999 lässt LucasArts nun wieder ein „Star Wars“-Rennspiel entwickeln: In „Star Wars: Galactic Racer“ spielt man aber nicht zu Zeiten des jungen Anakin, sondern nach dem Fall des Imperiums. Entwickelt wird der Titel von Fuse Games, wo unter anderem ehemalige Mitarbeiter der „Burnout“ und „Need for Speed“-Reihen arbeiten.

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Interessant ist, dass „Star Wars: Galactic Racer“ neben einem Mehrspieler-Modus auch eine narrative Einzelspieler-Kampagne umfassen soll. Das „Star Wars“-Rennspiel soll 2026 für PS5, Xbox Series X/S und PC auf den Markt kommen. „Ramme, manövriere und eliminiere deine Rivalen auf abwechslungsreichen Strecken, bei denen keine zwei Rennen gleich verlaufen. Je größer das Risiko, umso größer die Belohnung“, schreibt Fuse Games auf der Steam-Seite des Spiels.


(dahe)



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Marktforschung: YouTube löst Disney als weltgrößten Medienkonzern ab


YouTube löst laut einer Analyse von MoffettNathanson nun Disney als weltgrößten Medienkonzern ab, zumindest gemessen an dem jährlichen Umsatz. YouTube hat 2025 demnach einen geschätzten Jahresumsatz von 62 Milliarden US-Dollar verzeichnet, wie The Hollywood Reporter unter Berufung auf das Finanzforschungsunternehmen berichtet. The Walt Disney Company habe hingegen nur 60,9 Milliarden US-Dollar umgesetzt, die eigenen Parks und Resorts nicht eingerechnet.

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Über 40 Milliarden US-Dollar hat YouTube demnach allein durch Werbeeinnahmen generiert. Die restlichen Einnahmen seien auf die Dienste YouTube Premium, YouTube Music, YouTube TV und das Sportangebot NFL Sunday Ticket zurückzuführen, erklärt The Hollywood Reporter weiter. Wäre YouTube ein eigenes Unternehmen, hätte es jetzt einen Wert von 500 bis 560 Milliarden US-Dollar. Im vergangenen Jahr hätte MoffettNathanson YouTubes Wert noch auf 475 bis 550 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Bereits im Februar dieses Jahres hatte Alphabet – die Mutterfirma der Videoplattform – bekannt gegeben, dass YouTubes Jahresumsatz 2025 60 Milliarden US-Dollar überstiegen hätte, ohne jedoch eine genauere Zahl zu nennen.

Um den Umsatz durch Werbung weiter zu erhöhen, hatte Google seine Werbekundinnen und -kunden zudem kürzlich darüber informiert, dass in der YouTube-App auf Fernsehgeräten künftig 30-sekündige, nicht überspringbare Werbespots laufen sollen. In den USA wird YouTube auf keinem anderen Gerät so häufig konsumiert wie auf dem Fernseher.


(mho)



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Interview zu PV-Speichern: Effizienzfallen und Tücken beim Laden mit Netzstrom


Die Preise für Batteriemodule sinken, weshalb Eigenheimbesitzer zunehmend Heimspeicher mit Kapazitäten von 15 bis 20 Kilowattstunden (kWh) in Betracht ziehen. Gleichzeitig verändern regulatorische Rahmenbedingungen, wie das Solarspitzengesetz und die wachsende Verbreitung dynamischer Stromtarife, die Anforderungen an die Systeme. Es geht längst nicht mehr nur darum, überschüssigen Solarstrom für die Nacht zu speichern.

Vielmehr rückt die intelligente Be- und Entladung aus dem Stromnetz in den Fokus, um von Preisschwankungen zu profitieren. Doch dabei entscheiden technische Parameter wie Teillastwirkungsgrade, Stand-by-Verbrauch und Einschwingzeiten über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit der Anlagen.

  • Sinkende Modulpreise machen große Heimspeicher ab 15 Kilowattstunden zunehmend interessant.
  • Das Beladen des Speichers mit günstigem Netzstrom über dynamische Tarife lohnt sich nur, wenn der Gesamtwirkungsgrad des Systems hoch genug ist, um die teuren Umwandlungsverluste auszugleichen.
  • Träge Reaktionszeiten bei Lastwechseln und ein hoher Stand-by-Verbrauch können die Wirtschaftlichkeit eines Heimspeichers drücken.
  • Die Datenblätter der Hersteller sind oft nicht vergleichbar, da der Maßstab für einheitliche Kennzahlen oft noch nicht eingehalten wird. Eine neue Datenblattnorm DIN VDE V 0510-200 könnte Abhilfe schaffen.
  • Geplante Neuregelungen der Bundesnetzagentur (MiSpeL) zur Speichernutzung könnten künftig die staatliche Förderung für eingespeisten Strom pauschal deckeln, was vor allem Betreiber großer Anlagen mit geringem Eigenverbrauch benachteiligt.

Dr.-Ing. Johannes Weniger, von der HTW-Berlin-Ausgründung Aquu, ist der Initiator der Stromspeicher-Analyse, die seit 2018 die Effizienz aktueller Speichersysteme analysiert. Im Interview erklärt er, worauf Käufer bei Heimspeichern achten müssen, ab wann sich das Laden aus dem Netz rechnen kann und warum AC-gekoppelte Systeme (mit eigenem Batteriewechselrichter) für bestimmte Einsatzzwecke wieder interessant werden.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Interview zu PV-Speichern: Effizienzfallen und Tücken beim Laden mit Netzstrom“.
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Zoom: Videokonferenzsoftware ermöglicht Angreifern Rechteausweitung


In der Videokonferenzsoftware Zoom wurden mehrere Sicherheitslücken entdeckt. Sie gelten zum Teil als kritisch und erlauben unter anderem Angreifern aus dem Netz, ihre Rechte auszuweiten. Updates stehen bereit.

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Eine Lücke betrifft die Mail-Funktion von Zoom Workplace für Windows, die aufgrund externer Kontrolle eines Dateinamens oder -pfads Angreifern aus dem Netz ohne vorherige Authentifizierung die Ausweitung ihrer Rechte ermöglicht (CVE-2026-30903, CVSS 9.6, Risiko „kritisch“). Unzureichendes Rechtemanagement in einigen Zoom-Clients für Windows ermöglicht angemeldeten Nutzern, ihre lokalen Zugriffsrechte auszuweiten (CVE-2026-30902, CVSS 7.8, Risiko „hoch“). Dasselbe kann aufgrund einer unzureichenden Prüfung auf eine Mindestversion in der Update-Funktion in Zoom-Clients für Windows passieren (CVE-2026-30900, CVSS 7.8, Risiko „hoch“).

Eine vierte Sicherheitslücke ermöglicht authentifizierten Angreifern mit lokalem Zugriff die Ausweitung der Rechte aufgrund unzureichender Überprüfung in Zoom Rooms für Windows im Kiosk-Modus (CVE-2026-30901, CVSS 7.0, Risiko „hoch“). Genauere Details zu den Schwachstellen nennt Zoom nicht.

Die sicherheitsrelevanten Fehler haben die Entwickler in den Versionen Zoom Workplace für Windows 6.6.11, Zoom Workplace VDI Client für Windows 6.4.17, 6.5.15 und 6.6.10, Zoom Meeting SDK for Windows 6.6.11 sowie Zoom Rooms für Windows 6.6.5 und neueren korrigiert. Die jüngsten Fassungen finden sich im Download-Portal auf der Zoom-Webseite. Aber auch der Aufruf von winget upgrade --all an der Eingabeaufforderung sollte die bereitstehenden Zoom-Updates (und weitere) in Windows finden, sie herunterladen und installieren.

Ende Januar mussten die Zoom-Entwickler Sicherheitslücken in den Zoom-Node-Servern schließen. Die hätten Angreifer als Ansatzpunkt für Schadcode-Angriffe missbrauchen können.


(dmk)



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