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+++ Stark Defence +++ Seriengründer +++ SoSafe +++ TNT Ventures +++ Solaris +++ IndustrialTech +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Stark Defence: Berliner Tech-Bros führen das Kommando +++ Erfolg in Serie? 7 Gründer, die es erneut versuchen +++ SoSafe-Gründer starten Venture Studio TNT Ventures +++ Stühlerücken bei Solaris +++ IndustrialTech = Marathon mit Hürdenlauf +++

+++ Stark Defence +++ Seriengründer +++ SoSafe +++ TNT Ventures +++ Solaris +++ IndustrialTech +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 19. Dezember).

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#STARTUPTICKER

Stark Defence
+++ Starke Berliner Tech-Seilschaft! Das umtriebige DefenseTech Stark Defence wird immer mehr zum Sammelbecken von altgedienten Startup-Machern. Zur Erinnerung: Das Unternehmen wird vom Project A-General Partner und DefenseTech-Experten Uwe Horstmann geführt. Zuvor heuerte bereits der bekannte Szenekopf und Investor Johannes Schaback (zuletzt Sumup) als Technikchef des Unternehmens an. Robert Maier, der mit Schaback einst Ladenzeile gründete, wirkt inzwischen als Aufsichtsratschef von Stark. Neu im Reigen ist Martin Rost als Chief Operating Officer (COO), der zuletzt 16 Jahre bei Zalando arbeitete. „Als COO bei Stark soll Rost ab sofort die Massenproduktion der Drohnensysteme hochfahren und das operative Geschäft skalieren“, berichtet WiWo. Stark-CFO Andre Schneider (Razor Group, Home24) stammt ebenfalls aus der Berliner Startup-Szene. Zudem heuerte nun auch Jan-Patrick Helmsen, zuletzt bei Rheinmetall tätig, als Chief Sales Officer (CSO) bei Stark an. „Bis auf Rheinmetall-Manager Helmsen besteht der Stark-Vorstand aus bekannten Namen der Berliner Tech-Szene, die seit Jahrzehnten miteinander vernetzt sind. In der zweiten Führungsebene sitzen währenddessen fast ausschließlich ehemalige Soldaten“, lautet das Fazit in der WiWo. Eine spannende Seilschaft! Das junge DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Das DefenseTech, bei dem Seibel keine aktive Rolle inne hat, wird nach mehreren Medienberichten bereits mit 500 Millionen Euro bewertet. Zu den Investoren zählen Project A, Sequoia und der Nato Innovation Fonds. Mehr als 350 Mitarbeitende arbeiten derzeit für Stark. (WiWo) Mehr über Stark

Seriengründer
+++ Neustart hoch fünf! Die Zahl der Wiederholungstäterinnen und vor allem -täter nimmt weiter zu. So startet Grover-Gründer Michael Cassau derzeit mit NexDash wieder durch. Das Berliner Startup positioniert sich als Neo-Carrier. Die Firma übernimmt dabei „bestehende Diesel-Flottenbetreiber, elektrifiziert deren Fahrzeuge und entwickelt gemeinsam mit Partnern Lade und Dateninfrastruktur der nächsten Generation“. Flink-Gründer Oliver Merkel baut gemeinsam mit Andreas Schroeter (Joonko, wywy, bab.la) Blocks auf. Das Startup aus Berlin bzw. Potsdam entwickelt eine „digitale Plattform zur Optimierung von Cloud-Kosten für Unternehmen“. wefox-Gründer Fabian Wesemann startete kürzlich das deutsch-spanische InsurTech Afori (Barcelona, Berlin). Seriengründer Erik Heinelt (askCharlie, Tirendo) setzt nun auf Forgent. Das Startup aus Berlin unterstützt Unternehmen bei der Suche, dem Abschluss und der Durchführung von Verträgen im öffentlichen Sektor. Luca-App-Gründer Marcus Trojan, der jahrelang das Weekend in Berlin betrieben hat, gründete zuletzt mit multibin einen „zweigeteilten Recycling-Müllbeutel, der Fehlwürfe reduzieren“ soll. Lilium-Gründer Daniel Wiegand gründet zudem das Drohnen Unternehmen Protea (München). Mehr über Seriengründer

TNT Ventures
+++ Zurück zu den Wurzeln! Die beiden SoSafe-Gründer Felix Schürholz und Lukas Schaefer verlassen ihr 2018 gegründetes Unternehmen und starten TNT Ventures. „SoSafe is in great hands with the awesome leadership team around my co-founder Niklas Hellemann, and I’m super excited to see where we take it from here“, schreibt Schaefer auf Linkedin. Mitstreiter Schürholz ergänzt: „I’ll keep supporting SoSafe as a shareholder and board observer, and I’m sure the company will continue to grow and thrive“. Das millionenschwere Kölner Cyber-Security-Startup SoSafe sammelte in den vergangenen Jahren rund 60 Millionen von Investoren ein. Bei potenziellen weiteren Investmentrunden stehen Schürholz und Schaefer nun nur noch an der Seitenlinie des umtriebigen Unternehmens. Das Duo möchte stattdessen wieder ganz vor vorne anfangen. „Going forward now, it’s back-to-the-roots time. I will be focusing on what I’ve always enjoyed most: starting something out of nothing. Together with Felix, I will be launching new projects in a type of venture studio: TNT Ventures“, teilt Schaefer weiter mit. (Linkedin, Linkedin) Mehr über SoSafe

Solaris
+++ Erwarteter Abgang! Firmenchef Carsten Höltkemeyer verlässt das kriselnde Berliner FinTech Solaris. Auch Risikovorstand Ansgar Finken tritt ab. Nachfolger von Höltkemeyer soll wohl Ex-Flatexdegiro-Macher Steffen Jentsch werden. Der japanische Solaris-Mehrheitseigner SBI Group (80 %) suchte bereits seit einigen Monaten einen neuen Chef für die gebeutelte Banking-Firma. (Handelsblatt) Mehr über Solaris

IndustrialTech
+++ „Made in Germany“ hat immer noch einen Wert – aber der Weg dorthin muss neu gedacht werden. Wer heute ein Industrie-Startup gründet, steht vor vielen Herausforderungen – aber auch vor einer riesigen Chance. Mehr im Gastbeitrag von Alexander Pöhler

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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So hole ich aus jedem CEO-Call das Maximum raus


Jason Modemann spricht jede Woche mit einer Vielzahl an CEOs. Nicht für jeden Call muss man perfekt vorbereitet sein, sagt er. Viel wichtiger seien diese drei Dinge:

So hole ich aus jedem CEO-Call das Maximum raus

Mawave-Gründer Jason Modemann schreibt bei Gründerszene über seinen Alltag als Unternehmer.
Mawave / Logo: Gründerszene

Wenn Jason Modemann, Gründer und CEO von Mawave, in Terminen mit anderen CEOs sitzt, will er möglichst das volle Potenzial daraus nutzen. Wie er das mit geschickter Gesprächsführung schafft.

Ich spreche jede Woche mit einer Vielzahl an Geschäftsführern, Gründern und potenziellen Geschäftspartnern. Allein in der vergangenen Woche waren es über 20 Termine. Das sind Gespräche, in denen es um Zusammenarbeit, Entscheidungen und oft auch um echte Chancen geht.

Für mich ist deshalb klar: Wenn ich schon in so einem Termin sitze, dann will ich das Maximum rausholen. Und ich habe gemerkt: Der Unterschied liegt fast immer darin, wie man in das Gespräch reingeht.

Für mich sind vor allem drei Dinge entscheidend:

1. Nicht bei null starten

Für mich ist es eine absolute Frage des Respekts, nur in einen Termin zu gehen, wenn ich auch darauf vorbereitet bin – zumindest ein bisschen. Da mein Kalender vollgepackt ist, habe ich allerdings meistens keine Zeit für eine lange Vorbereitung auf einzelne Gespräche. Aber zwei bis drei Minuten gehen immer.

Kurz vor dem Termin schaue ich deshalb kurz auf Linkedin: Wer ist die Person? Was macht sie gerade? Wo kommt sie her? Zusätzlich checke ich ein, zwei aktuelle Posts, um zu verstehen, was sie beschäftigt. Und wenn ich noch eine Minute habe, google ich nach Interviews oder Presseartikeln. 

Gleichzeitig mache ich mir kurz klar, in welchem Kontext wir überhaupt sprechen:

  • Was ist das für ein Unternehmen?
  • Was machen sie konkret?
  • Und vor allem: Warum sprechen wir gerade miteinander?
  • Geht es um einen Austausch, eine potenzielle Zusammenarbeit oder eine konkrete Entscheidung?

So starte ich nicht bei null und weiß direkt, wo ich ansetzen kann. Außerdem verliert man dann im Gespräch nicht die ersten Minuten mit blöden Rückfragen, die man sich hätte sparen können.

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2. Ownership übernehmen

Damit das Gespräch in die richtige Richtung läuft und wir uns nicht im Smalltalk oder unwichtigen Themen verzetteln, versuche ich, als Organisator des Termins diesen auch aktiv zu führen und eine Agenda festzulegen. Bedeutet:

  • Am Anfang einmal kurz klären, warum sind wir hier?
  • Was soll heute dabei herauskommen?

Und dann während des Gesprächs auch mal steuern, wenn man merkt, dass es sich verläuft.

3. Ergebnis definieren

Der größte Fehler: Man versteht sich gut, hat ein paar spannende Gedanken ausgetauscht … und danach passiert nichts. Für mich ist deshalb entscheidend: Am Ende muss klar sein, was als Nächstes passiert.

  • Gibt es ein Follow-up?
  • Wer meldet sich bei wem?
  • Oder ist es einfach nur ein Austausch gewesen?

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Dürfen Unternehmer krank sein?

Oft sind es genau diese Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Du brauchst keine perfekte Vorbereitung. Aber du brauchst ein klares Ziel, Ownership und den Anspruch, die Zeit des anderen und deine eigene nicht zu verschwenden.

Jason Modemann ist Gründer und Geschäftsführer von der Social Media Agentur Mawave Marketing. Mit 27 Jahren führt er rund 150 Mitarbeiter. Zu Mawaves Kunden zählen unter anderem Red Bull, Nike und Lidl. Zudem ist er Autor des Buches „Always hungry, never greedy.“





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Wie du Investoren dein Thema richtig pitchst


Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.

Arnas Bräutigam ist Co-Founder der Business-Angel-Plattform AddedVal.io und selbst Mikro-Angel-Investor. Er unterstützt Frühphasen-Startups beim Fundraising durch Pitchdeck-Optimierung, Investoren-Daten und viele Best Practices.
Arnas Bräutigam/Getty Images; Collage: Gründerszene

Ein Founder sagte kürzlich zu mir: „Unser Problem ist, dass Business Angels unser Thema nicht verstehen.“

Dieser Satz fällt im Fundraising erstaunlich häufig. Gründerinnen und Gründer arbeiten an komplexen Technologien, neuen Märkten oder erklärungsbedürftigen Geschäftsmodellen. Die logische Schlussfolgerung scheint dann zu sein: Wir müssen Investoren einfach besser erklären, was wir tun.

Doch genau hier liegt oft das Problem.

Warum Investoren nicht alles verstehen müssen –zumindest am Anfang

Die meisten Business Angels sind Privatinvestoren. Sie investieren nicht, weil sie müssen. Sie investieren, wenn sie Lust dazu haben.





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Einklang – und Energiesysteme werden flexibel


#StartupsToWatch

„Wir lösen ein zentrales Problem der Energiewende“, sagt Lucas Jonas, Gründer der Jungfirma Einklang. Vireo Ventures, SIVentures, Saxovent und Co. investierten kürzlich 2,2 Millionen Euro in die Kölner Jungfirma, die im Jahre 2025 gegründet wurde.

Einklang – und Energiesysteme werden flexibel

Zu den vielen Startups, die man unbedingt im Blick behalten sollte, gehört das millionenschwere Kölner Startup Einklang. Das Startup, 2025 von Lucas Jonas, Paul Ziche, José Neri und Jonathan Schulte gegründet, positioniert sich als „Energy-as-a-Service-Anbieter für den deutschen Mittelstand“. Das Team möchte Gewerbe- und Industriekunden dabei helfen, „Strom automatisch zu beziehen, wenn er kostengünstig und erneuerbar verfügbar ist“.

„Wir lösen ein zentrales Problem der Energiewende: Während energieintensive Industriebetriebe durch spezielle Regelungen entlastet werden, zahlt der Mittelstand weiterhin hohe Strompreise. Die Ursachen liegen nicht bei den erneuerbaren Energien selbst, sondern bei Preisvolatilität, hohen Netzentgelten, Lastspitzen und mangelnder Flexibilität im Verbrauch. Das wollen wir mit unserer Lösung ändern“, sagt Gründer Lucas Jonas.

Der Berliner Frühphasengeldgeber Vireo Ventures, der Leipziger Frühphasen-Investor SIVentures, Saxovent, Angel Invest, Heimatboost und DNA Ventures investierten kürzlich 2,2 Millionen Euro in die Jungfirma, die 2025 im STARTUPLAND auf der Pitch Stage vertreten war.

„Ausschlaggebend für unser Investment war das außergewöhnlich starke Team von Einklang mit seiner praktischen Erfahrung aus früheren Gründungen und Industrie-Know-how. Einklang verfolgt die klare Vision eines dezentralen Full-Service-Anbieters für flexible Energiesysteme im Mittelstand. Die aktuellen regulatorischen Rahmenbedingungen eröffnen großes Potenzial für integrierte Lösungen aus Batteriespeichern, PV, dynamischen Tarifen und intelligenter Steuerung“, sagt Felix Krause von Vireo Ventures. Vireo hält nun 13 % an Einklang. 

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Einklang





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