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Stronghold 4: Burgenbau-Strategie-Serie erhält Demo vorm Early Access


Stronghold 4: Burgenbau-Strategie-Serie erhält Demo vorm Early Access

Bild: Firefly Studios

Burgenbau und Strategie gehen in die nächste Runde: Firefly Studios hat Stronghold 4 angekündigt. Der neue Teil spielt als Prequel vor den Ereignissen der Vorgänger, grafisch sorgt die Unreal Engine 5 für Fortschritt. Dieses Jahr erscheint Stronghold 4 im Early Access, eine Demo gibt es bereits in wenigen Wochen.

Stronghold 4 geht weiter zurück

In diesem Jahr feiert der erste Teil von Stronghold bereits seinen 25. Geburtstag. Das britische Studio Firefly will das Jubiläumsjahr dafür nutzen, um Stronghold 4 zu veröffentlichen. Einen festen Termin für 2026 gibt es aber noch nicht.

Stronghold 4 soll „lange vor den Ereignissen des ursprünglichen Stronghold“ spielen. Im Zentrum der Handlung steht der Hirte Penryn, der unverhofft zu Ruhm und Ehre gelangt. Versprochen wird für den Early-Access-Start eine Story-Kampagne mit 22 Missionen, hinzu kommen eine Skirmish-Kampagne, benutzerdefinierte Gefechte mit bis zu 8 KI-Gegnern und ein freier Baumodus. Für später werden ein Online-Mehrspielermodus, eine Koop-Kampagne und eine Wirtschaftskampagne in Aussicht gestellt.

Unreal Engine 5 und größere Karten

Inszeniert wird das Ganze in der Unreal Engine 5, die für mehr Realismus als in den älteren Teilen sorgen soll. Wirtschaftssystem und Kampfmechaniken sollen verbessert worden sein, zudem werden Wetterwechsel und neue In-Game-Ereignisse versprochen. Dem Grundprinzip mit dem Bau und dem Verwalten einer Burg sowie Belagerungen mit allerlei mittelalterlichen Konstruktionen bleibt das Studio treu.

Stronghold 4 (Bild: Firefly Studios)

Das Spiel wächst auch in die Breite, denn Firefly hat angekündigt, dass die Karten „größer sind als je zuvor“.

Demo erscheint am 23. Juni

Ab dem 23. Juni können sich Spieler einen ersten eigenen Eindruck von Stronghold 4 verschaffen, denn dann erscheint eine Demo-Version auf Steam.

Systemanforderungen

Systemanforderungen für Stronghold 4

Die Redaktion bedankt sich beim Community-Mitglied „K3ks“ für den Hinweis.



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Social Media und Jugendliche: Verbot könnte laut Bluesky vor allem kleinen Startups schaden


Bluesky warnt davor, dass staatliche Social-Media-Verbote für Jugendliche kleinere Akteure benachteiligen und die Marktmacht großer Technologiekonzerne weiter stärken könnten. Das Unternehmen befürwortet zwar den Schutz junger Nutzer, zu strenge Regeln könnten jedoch kleinere Plattformen und den Wettbewerb weiter einschränken.

Für neue Plattformen kaum zu stemmen, für große reicht die Portokasse

Dies erklärte Rose Wang, Chief Operating Officer von Bluesky, gegenüber CNBC am Rande des South by Southwest London (SXSW), eines genreübergreifenden Innovationsfestivals, das Technologie, Wirtschaft, Kunst, Musik und Film miteinander verbinden möchte. Dabei äußerte sie sich kritisch zu aktuellen Regulierungsbestrebungen verschiedener Regierungen im Bereich sozialer Netzwerke, in deren Zuge auch weitreichende Social-Media-Verbote für Jugendliche diskutiert werden. Ihrer Ansicht nach würden solche Maßnahmen vor allem kleinere Plattformen treffen, denen häufig die Ressourcen fehlten, um umfangreiche rechtliche Vorgaben umzusetzen. Im schlimmsten Fall könnten solche Anbieter gezwungen sein, ihre Aktivitäten wieder einzustellen. Große Plattformbetreiber wie Meta, Google oder TikTok verfügten ihrer Einschätzung nach dagegen über ausreichende finanzielle und personelle Mittel, um selbst umfangreiche gesetzliche Anforderungen problemlos erfüllen zu können.

Während die Compliance-Abteilungen großer Konzerne teilweise größer seien als die gesamte Belegschaft von Bluesky, müssten junge Unternehmen denselben regulatorischen Anforderungen gerecht werden. Langfristig könne dies dazu führen, dass nur noch wenige große Plattformen am Markt verbleiben, während neue Wettbewerber kaum Chancen auf Wachstum erhalten. In der Folge würde sich der Markt auf wenige Akteure konzentrieren, was letztlich auch für die Nutzer nachteilig wäre.

Nicht nur auf große Akteure zuschneiden

Gleichzeitig machte Wang deutlich, dass Bluesky staatliche Eingriffe nicht grundsätzlich ablehnt. „Ich unterstütze den Schutz und die Sicherheit von Jugendlichen, die Frage ist jedoch, zu welchem Preis, denn im Grunde befürchte ich, dass wir langfristig auf eine Welt zusteuern, in der es nur noch drei bis fünf Plattformen gibt, die extrem stark reguliert werden“, so Wang. Bereits heute sei es aus ihrer Sicht für kleinere Marktteilnehmer nahezu unmöglich, in den Markt einzutreten und alternative, gesündere Räume zu schaffen.

Dennoch könne sie nachvollziehen, weshalb Regierungen strengere Regeln für soziale Netzwerke einführen wollen. Die Branche habe in den vergangenen Jahren aus ihrer Sicht vielfach gezeigt, dass wirtschaftliche Interessen häufig Vorrang vor dem Schutz der Nutzer hatten. Entscheidend sei jedoch, dass mögliche Regulierungen nicht ausschließlich auf die größten Anbieter zugeschnitten werden und dadurch kleinere Plattformen unverhältnismäßig stark belastet werden.

Gemischtes Bild in Australien

Damit dürfte Wang auch das derzeit in Australien geltende umfassende Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren meinen. Ende November des vergangenen Jahres hatte die australische Regierung ein Gesetz verabschiedet, das Plattformen wie Instagram, TikTok, YouTube, X und Reddit ab Ende 2025 verpflichtet, Verfahren zur Altersverifikation einzusetzen. Dazu zählen unter anderem Identitätsnachweise mittels Ausweisdokument, Bankverbindung oder einer Altersschätzung auf Basis von Gesichtsbildern. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von bis zu 49,5 Millionen australischen Dollar.

Der Erfolg der Maßnahme fällt bislang allerdings gemischt aus. Einerseits wurden bereits nach kurzer Zeit 4,7 Millionen Konten gesperrt, andererseits lässt sich das Verbot von Jugendlichen vergleichsweise leicht umgehen und könnte damit einen Großteil seiner beabsichtigten Wirkung verfehlen.



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Steam Sale: Billiger Ballern, bitte!


Steam Sale: Billiger Ballern, bitte!

Bild: Valve

Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt hier fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Bullet Hells und Shoot ’em ups gestartet. Die Angebote laufen bis zum 15. Juni um 19:00 Uhr.

Kugeln und Angebote, soweit das Auge reicht?

Im Englischen heißt die soeben gestartete Rabattaktion schlicht „Bullet Fest“. Auf Deutsch bemüht Valve wiederum das japanische Wort Danmaku, was übersetzt in etwa „Sperrfeuer“ bedeutet. Weitere einschlägige Genrebezeichnungen hören auf die Namen Bullet Hell oder Shoot ‚em up, womit das Gameplay hinreichend beschrieben sein sollte. Der Steam-Betreiber betont: Teilnehmen kann jedes Videospiel, bei dem Schießen, Ballern und eine möglichst bildschirmfüllende Flut an Geschossen im Mittelpunkt stehen. Einen Eindruck vermittelt wie üblich ein kurzer Trailer zum Event.

Neben rabattierten Spielen rückt der Steam-Betreiber außerdem kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Fokus.

Bei derartigen Rabattaktionen ist gemeinhin zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Beim Bullet Fest handelt es sich um die erste von drei Steam-Aktionen im Juni 2026. Weiter geht es am 15. Juni nahtlos mit dem zweiten Steam Next Fest des Jahres, bevor zum Ende des Monats der große Steam Summer Sale startet. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.



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Grafikkarten-Gerüchte: RDNA 5 ab Q2/2027 bis 2028, GeForce RTX Super ab Anfang 2027


Grafikkarten-Gerüchte: RDNA 5 ab Q2/2027 bis 2028, GeForce RTX Super ab Anfang 2027

Bild: AMD

Im Nachgang der Computex 2026 sammeln sich noch einmal die Gerüchte der GPU-Partner. RDNA 5 kommt demnach frühestens in einem Jahr mit starker Tendenz für einen deutlich späteren Zeitraum, die GeForce RTX Super hingegen wohl dann doch deutlich eher. Auch hier heißt das gemeinsame Stichwort aber: Gerücht!

Die größten Optimisten sprechen laut Tweakers von einem RDNA-5-Start bereits eventuell zur nächsten Computex im Q2/2027. Je nach Hersteller wandert der Zeitrahmen aber auch deutlich weiter nach hinten: Über das dritte Quartal und das zweite Halbjahr bis Ende 2027 wird dann von einigen pessimistischeren Partnern auch schlichtweg Anfang 2028 genannt.

Fakt ist letztlich also wohl primär eines: Es wird mindestens noch ein volles Jahr dauern, aber das hatten frühere Gerüchte auch bereits erwartet. Da aktuell aber nahezu alles verschoben wird, hat das zweite Halbjahr 2027 tendenziell wohl die größte Chance.

RTX Super kommt wohl vor RDNA 5

Bei der RTX Super als Refresh der aktuellen Serie ist aktuell ein Termin zur oder rund um die CES 2027 zu Beginn des kommenden Jahres im Gespräch. Aber auch dieser Termin hat einmal mehr Potenzial zur Verschiebung, daraus kann je nach Gerücht ein deutlich späterer Termin werden. Den ersten Termin favorisieren Hersteller gemäß Benchlife.

Dass die RTX-Super-Familie am Ende vor RDNA 5 erscheint, dürfte wohl gesichert sein. Ursprünglich war sie bereits in diesem Jahr geplant, dann aber aufgrund der Speicherknappheit und extrem hohen Preise dafür auf die lange Bank geschoben worden. Schon in der vergangenen Woche hatten weitere Gerüchte eine Wiederbelebung des Programms ins Spiel gebracht.

Zudem war nun erneut von einer potenziellen GeForce RTX 5060 Super mit 12 GB VRAM die Rede. Entsprechende Gerüchte gab es schon im Januar 2025, noch vor der Ankündigung der bekannten GeForce RTX 5060 (Test) mit bloß 8 GB Grafikspeicher. Bei den anderen drei kolportierten Super-Neuauflagen soll es wiederum bei den schon im Herbst 2025 bekannt gewordenen Eckdaten bleiben. Bestätigt ist aber nach wie vor nichts.

Nvidia GeForce RTX 50 – Spezifikationen und Gerüchte



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