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Telemedizin in Salzwedel: Die Praxis ohne Arzt


Das große graue Gerät piept beim Einstellen. Doch Ulrich Fehse kennt das schon, er macht das nicht zum ersten Mal. Routiniert beugt sich der 75-Jährige nach vorn, lehnt seine Stirn an die Vorrichtung und wartet, bis alles auf seine Augen eingestellt ist. „Können Sie da was lesen?“, fragt ihn die medizinische Fachangestellte vom Praxisteam. Der Patient legt los: „CNDT4.“

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Ulrich Fehse ist in Salzwedel beim Augenarzt, obwohl kein Arzt da ist. Es kommt auch morgen keiner. Begleitet werden die Patienten vor Ort von fünf Frauen: Medizinische Fachangestellte, Optikermeisterinnen und Optikerinnen führen die Messungen durch. Im Anschluss werden die Daten von Augenärzten an anderen Orten ausgewertet. Die Patienten erhalten später eine Information über ihre Befundergebnisse, Folgetermine und bei Bedarf eine Überweisung zur weiterführenden Diagnostik.

Das Vorgehen in der Altmark könnte bald auch an anderen Orten in Sachsen-Anhalt Nachahmer finden. Besonders im ländlichen Raum gehen die Fachärzte aus. Immer wieder schließen Praxen, ohne dass es einen Nachfolger gibt.

Der Medizinermangel zeigt sich unter anderem in der Augenheilkunde. Aktuell sind sieben von 159,5 Stellen in Sachsen-Anhalt nicht besetzt. Die meisten offenen Stellen (3,5) gibt es im Altmarkkreis Salzwedel. Im Norden des Landes ist zudem jeder dritte Augenarzt älter als 60 Jahre, sodass die Versorgungssituation in den nächsten Jahren noch schwieriger werden könnte.

In Salzwedel ist es trotz finanzieller Anreize nicht gelungen, einen Augenarzt zu gewinnen. Hier habe es de facto eine „Nullversorgung“ gegeben, sagt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztliche Vereinigung, Jörg Böhme.

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Also musste die Kassenärztliche Vereinigung selbst aktiv werden. 2024 wurde das Modellprojekt „TEAS“ ins Leben gerufen – das steht für „Telemedizinische Einheit Augenheilkunde Salzwedel“. Das Feedback der Patienten sei bisher sehr positiv, sagt Böhme.

„Das ist eine gute Sache“, betont auch Patient Ulrich Fehse zwischen zwei Untersuchungen. Seine Augenärztin in Klötze sei in den Ruhestand gegangen. Durch „Mundpropaganda“ habe er schließlich von den Möglichkeiten in Salzwedel erfahren. Seine Hausärztin hat ihn dorthin überwiesen. „Man will ja wissen, was mit den Augen ist“, sagt der 75-Jährige. Er ist froh darüber, dass es in der Region ein augenärztliches Angebot gibt und er mit dem Auto nicht noch weitere Strecken zurücklegen muss.

Das Praxisteam prüft bei Ulrich Fehse die Sehschärfe, misst den Augeninnendruck und kontrolliert Hornhaut und Bindehaut. Das alles dauert keine halbe Stunde. Nun werden die Daten verschlüsselt digital übertragen. Jedes Gerät musste entsprechend an die Technik angebunden werden. Vier Augenärzte arbeiten aktuell mit der Einrichtung in Salzwedel zusammen und schauen sich die Befunde im Nachgang an – teilweise leben sie nicht einmal in Sachsen-Anhalt.

Einer der Ärzte ist Christian Heider. Etwa zwei bis drei Stunden pro Tag sitzt er an seinem Rechner. „Es ist praktikabel“, sagt der 70-Jährige, der seine Praxis nach 30 Jahren geschlossen hat und im Ruhestand noch ein wenig aktiv sein möchte. Im Bedarfsfall stellt er den Patienten Rezepte und Überweisungen für Operationen beim Spezialisten aus. Auch die Betreuung nach den Eingriffen kann er aus der Ferne übernehmen.

Alles, was organisatorisch mit den Patienten zu klären ist, erledigt das Praxisteam. Inzwischen kommen sogar einige Patienten aus Niedersachsen nach Salzwedel.

Das Land Sachsen-Anhalt fördert das Modellprojekt bis Ende 2026 mit rund zwei Millionen Euro. „Telemedizin trägt zu besseren Behandlungsergebnissen bei, da spezialisiertes Wissen unabhängig vom Standort verfügbar ist, Diagnosen schneller erfolgen und Therapien früher beginnen können“, sagt Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD). „Gleichzeitig entfallen für viele Patientinnen und Patienten lange Anfahrtswege.“

Und die Ministerin sieht noch einen weiteren Vorteil: Das Projekt belegt, dass bei der Diagnostik nicht immer zwingend Ärzte vor Ort erforderlich sind. Das Praxisteam könne zuarbeiten, betont die Ministerin. Das Thema Delegation von Leistungen werde immer wichtiger, auch um Fachärzte zu entlasten. Wobei auch Grimm-Benne und Böhme wissen: Das geht mit Telemedizin beim Augenarzt oder einer Kontrolle von Herzwerten einfacher als beim Orthopäden.

Welche Zukunft das Salzwedeler Projekt ab 2027 hat, ist noch offen. Ziel müsse es sein, dass das Modell in die Regelversorgung übergeht, sagt Jörg Böhme.

Darauf setzt auch Patient Ulrich Fehse. Zudem hat er einen Verbesserungsvorschlag. Es wäre schön, wenn auch ein persönlicher Kontakt zum Arzt möglich wäre, sagt der 75-Jährige. Böhme nickt. Dass ein Arzt in die Praxis kommt, ist zwar eher unwahrscheinlich. Aber eine Zuschaltung per Video hält der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung für möglich.

Das würde auch in die Gesamtstrategie des Landes passen. Denn Patienten in Sachsen-Anhalt sollen künftig noch stärker von telemedizinischen Leistungen profitieren. Die Universitätskliniken Halle und Magdeburg bauen gerade eine neue Plattform auf, die Telekonsultationen einfacher ermöglichen soll. Das Land fördert das Vorhaben mit rund zwölf Millionen Euro.

Ziel ist, Spezialisten digital dazuzuschalten und so in die Behandlung einzubinden. Die Patienten sparen so zusätzliche Wege. Mit der Plattform sollen auch fachliche Beratungen, die Fernüberwachung von Patienten oder der Austausch von Patientendaten vereinfacht werden.

Gesundheitsministerin Grimm-Benne sagt: „Angesichts des demografischen Wandels und des zunehmenden Fachkräftemangels müssen wir uns die Möglichkeiten der Digitalisierung zunutze machen.“


(mho)



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Glasfaserausbau und DSL-Abschaltung | c’t uplink


„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Folge des c’t uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL?

Zu Gast im Studio: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€)

► sowie in c’t 3/2026 (€).

In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jss)





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Milliarden-Übernahme: Q.AI gehört jetzt Apple


Apple übernimmt nur selten andere Unternehmen für Milliardenbeträge. Umso stärker beachtet wird nun, dass der iPhone-Konzern offenbar zwei Milliarden US-Dollar in die Hand genommen hat, um Q.AI zu kaufen, ein geheimnisvolles KI-Unternehmen. Die Firma mit Sitz in Tel Aviv, die 2022 gegründet worden ist, teilt auf ihrer Website kaum etwas über ihr Geschäftsmodell mit. Dort heißt es nur (siehe Screenshot): „In einer Welt voller Lärm schaffen wir eine neue Art von Ruhe.“

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Allerdings pfeifen es die KI-Spatzen von den Dächern, was das ist: Q.AI, das von den KI- und Bilderkennungsexperten Aviad Maizels, Yonatan Wexler und Avi Barliya gestartet wurde, kümmert sich um die Erkennung sogenannter „silent speech“, also Sprache ohne Worte. Praktisch heißt das: Q.AI hat eine Technik entwickelt, so seine Patentanträge, mit der es möglich ist, aus dem Gesichtsausdruck abzulesen, was ein Nutzer zumindest ungefähr denkt.

Die Bestätigung der Übernahme kam zunächst nicht von Apple selbst, sondern von Q.AI-Investore GV, vormals Google Ventures. In dessen Blog hieß es, die Übernahme von Q.AI sei die zweitgrößte in Apples Geschichte. Heißt: Nur Beats hatte sich Apple mehr kosten lassen. GV spart nicht mit hehren Worten: Der Aufkauf sei „etwas wirklich generationenübergreifendes“. Apple sei schließlich schon immer der Meister der „unsichtbaren Schnittstellen“ gewesen. Der iPhone-Unternehmer kaufe Firmen nicht nur für Funktionen, sondern kaufe ganze Teams, „die neu definieren können, wie Milliarden Menschen mit der Welt und anderen interagieren“. Q.AI-Chef Aviad Maizels hatte zuvor schon mit Apple zu tun: Er war Mitbegründer von PrimeSense, die Firma hinter der Xbox-Steuerung Kinect, die Apple bereits 2013 übernommen hatte.

Q.AI soll vor allem deshalb übernommen worden sein, um Apple zu helfen, im Rennen um KI-Wearables vorn dabei zu bleiben. So hat die Vision Pro schon jetzt ein beeindruckendes Interface, nutzt Augen- und Fingertracking nahezu perfekt. Das Erkennen von Gesichtsausdrücken könnte eine solche Schnittstelle – auch wenn es sich zunächst merkwürdig anfühlen dürfte – noch intuitiver machen. Q.AI hat dazu eine Technik entwickelt, die Patenten zufolge über Kopfhörer und Brillen „Mikrobewegungen der Gesichtshaut“ erfassen kann – für eine Kommunikation ohne Sprache. Neben der simplen Gefühlsermittlung soll auch komplette Sprache auf diese Art erkannt werden, man würde also mit seiner Brille sprechen, ohne dass das die Außenwelt mitbekommt. „Private, non-verbale Diskussionen“ wären so möglich, schreibt die Financial Times.

Meta hatte zuletzt für seine Display-Brille mit einem Armband gearbeitet, das Fingergesten erkennen kann. Die Q.AI-Technik kommt jedoch ohne zusätzliche Hardware außerhalb einer Brille oder eines Kopfhörers aus, so zumindest der Plan. Apples Chipboss Johny Srouji, der selbst aus Israel stammt, sagte in einem Statement, Q.AI sei eine „bemerkenswerte Firma“. Sie habe neue und kreative Wege gefunden, Bilderkennung und Maschinelles Lernen einzusetzen. Wie üblich dürfte es nun ruhig (beziehungsweise noch ruhiger) um Q.AI werden, während Apple Team und Technik integriert. Wann das praktische Auswirkungen hat, ist unklar, es könnte noch Jahre dauern.

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(bsc)



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Missing Link: 100 Jahre Fernsehen – von der drehenden Scheibe zum Streaming


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This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

William steht vor einer merkwürdigen Apparatur, die sein Chef entwickelt hat. Im gleißenden Licht beginnt er zu schwitzen; vielleicht auch, weil er dieser Apparatur nicht ganz über den Weg traut. Als er seinen Chef aus dem Nebenraum rufen hört: „Ich habe dich gesehen, William. Ein Bild der Television“, hält er ihn angeblich für verrückt. Es ist aber wohl auch zu viel verlangt, in diesem Moment die Geburt eines Mediums zu erkennen, das die Welt zusammenrücken lässt, um das sich Familien Abend für Abend versammeln, um sich zum Beispiel anzuschauen, wie ein Mann auf einem Bagger mit dessen Schaufel einen Faden durch ein Nadelöhr führt.

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William war der Assistent des schottischen Ingenieurs John Logie Baird, der gemeinhin als Erfinder des Fernsehens gilt. Allerdings lässt sich trefflich darüber diskutieren, wann die Geburtsstunde dieses Mediums schlug. Wie so oft hat der Erfolg viele Väter. Allgemein wird jedoch der 26. Januar 1926 genannt, weshalb in diesen Tagen das 100-jährige Bestehen des Fernsehens gefeiert wird.

An jenem 26. Januar 1926 führte Baird in London sein Aufnahme- und Wiedergabegerät Vertretern der Presse und der wissenschaftlichen Royal Institution of Great Britain vor. Bairds Aufnahme- und Wiedergabegerät wäre aber nicht denkbar ohne die scheibenförmige Lochspirale, die sich der Elektrotechnikstudent Paul Nipkow bereits 1884 patentieren ließ.

Nipkows Patent beschreibt ein Abtastprinzip, mit dem ein Bild zeilenweise über eine drehende Schreibe erfasst wird. Auf der Scheibe befinden sich spiralförmig angebrachte Löcher, die das Bild in einzelne Punkte aufteilen. Aus dieser zeitlichen Abfolge von Bildpunkten und Helligkeitswerten entsteht ein elektrisches Signal, welches das Bild Punkt für Punkt beschreibt.

Bereits am 16. März 1925 präsentierte der Schotte seine Erfindung im Londoner Kaufhaus Selfridge als „First Public Demonstration of Television“. Baird zeigte Bilder einer Bauchrednerpuppe, weil das bei der Aufnahme notwendige Licht für einen Menschen zu heiß war. Bis zum 2. Oktober 1925 hatte der Schotte das Hitzeproblem anscheinend gelöst, denn an dem Tag stand sein Assistent William im gleißenden Licht des Aufnahmegeräts.




Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.

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Damals übertrug der schottische Ingenieur Williams Kontur über Radiowellen. 1927 nutzte er zur Übertragung erstmals eine Telefonleitung von London nach Glasgow. Wiederum ein Jahr später erfolgte bereits die erste transatlantische TV-Übertragung zwischen London und New York. Ab September 1929 arbeitete Baird mit der BBC zusammen. Erste Testsendungen entstanden. Bild und Ton waren aber noch getrennt. Der Ton wurde per Radio übertragen. Synchronität war reine Glückssache.

Auch in Deutschland wurde am Fernsehen getüftelt, wenngleich das Patent für die Nipkow-Scheibe sang- und klanglos auslief, ohne das es wirtschaftlich genutzt wurde. Der Name Nipkows wurde von den Nazis symbolisch aufgeladen. Am 22. März 1935 strahlte die Reichs-Rundfunk-Gesellschaft in Berlin das erste reguläre TV-Programm aus, den „Fernsehsender Paul Nipkow“.

Zu diesem Zeitpunkt war das mechanische Fernsehen auf Basis der Nipkow-Scheibe jedoch schon technisch veraltet. Vier Jahre zuvor hatte der Physiker Manfred von Ardenne auf der Deutschen Funkausstellung erstmalig einen vollelektronischen Fernseher mit Kathodenstrahlröhre gezeigt. Und bereits im Jahr 1926 übertrug der Japaner Kenjiro Takayanagi mithilfe einer Elektronenstrahlröhre ein Schriftzeichen.

Die Elektronen- oder Kathodenstrahlröhre ist auch unter dem Namen Braunsche Röhre bekannt. Der Physiker und Nobelpreisträger Karl Ferdinand Braun entwickelte 1897 eine Kathodenstrahlröhre, um elektrische Signale sichtbar zu machen. Sowohl von Ardenne als auch Takayanagi nutzten sie für die elektronische Bildabtastung und -darstellung. Zwar war das elektronische Fernsehen damals teurer und komplizierter als die mechanische Variante, dennoch ihr Ende besiegelt – zumal das vollelektronische System eine höhere Bildauflösung versprach.

Es sollte aber noch dauern, bis der Fernseher zum Massenphänomen wird. Steigbügelhalter seiner Erfolgsgeschichte waren bereits in den Anfängen Großereignisse, vor allem aus dem Sport. Die Nazis übertrugen 1936 Wettbewerbe der Olympischen Spiele aus Berlin live in sogenannte Fernsehstuben der Reichspost. Da aber nur etwa 170.000 Zuschauer vor den Bildschirmen mitjubelten, war das Fernsehen für die Nationalsozialisten lediglich ein Prestigeobjekt. Für ihre Propaganda missbrauchten sie stattdessen das Radio.

In Großbritannien strahlte die BBC 1937 das erste Kinderprogramm aus. Noch im selben Jahr übertrug sie 30 Minuten vom Tennisturnier in Wimbledon sowie das erste Fußballspiel: Arsenal London trat gegen die eigene Reservemannschaft an. Der Zweite Weltkrieg sorgte dann dafür, dass die Weiterentwicklung des Fernsehens zum Erliegen kam.



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