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Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig


Thick As Thieves: Coop-Stealth-Diebstähle starten kurz und günstig

Bild: OtherSide Entertainment

Das „Stealth-Action-Heist-Spiel“ Thick As Thieves startet im Mai zum minimalen Preis. Darin durchstreifen Spieler alleine oder zu zweit umher und reißen sich unterschiedliche Wertgegenstände unter den Nagel – geschickt, aber gewaltfrei und das zum minimalen Preis. Die Kehrseite des Günstig-Kurses: Die Basisversion ist kurz.

Hinter Thick As Thieves stecken mit Warren Spector (Deus Ex und Thief) sowie Paul Neurath (Thief) zwei alte Branchengrößen, die sich vor allem mit Schleichspielen einen Namen gemacht haben. In deren Tradition steht auch ihr jüngster Titel. Nach einer Neuorientierung, bei der das ursprünglich geplante PvPvE-Konzept verworfen wurde, geht es nun nur noch alleine oder kooperativ als Vertreter der Diebesgilde auf Beutezug.

Schauplatz ist die fiktive Stadt Kilcarin rund um die Jahrhundertwende in einer Welt mit aufkommender Technologie und Magie. Es stehen zwei Protagonisten mit unterschiedlichen Fähigkeiten zur Auswahl. Welche Sicherheitsanlagen und Wachposten es zu überwinden gilt, entscheidet, wie damals bei der Thief-Serie, der Schwierigkeitsgrad.

Preis und Erscheinungstermin

Thick As Thieves erscheint schon am 20. Mai für den PC auf Steam. Eine Konsolenversion soll folgen, hat aber noch keinen Termin. Der Preis liegt bei lediglich fünf Euro. Dafür gibt es eine einführende Kampagne mit 16 Missionen, die mindestens vier Stunden Spielzeit liefern sollen.

Der niedrige Preis hat aber noch weitere Gründe, die über den relativ kurzen Umfang hinausgehen: Mit dieser Entscheidung könne man laut Warren Spector den Spielern früher die Welt zeigen und darüber hinaus zusätzliche Inhalte für das Spiel ausgehend von den beobachteten Interaktionsweisen entwickeln. Damit sollen dann das Setting und die Story ausgebaut werden.

Einfache Grafik, niedrige Anforderungen

Das offizielle Bildmaterial zeigt stilisierte Grafik, deren angenommener niedriger Hardwarehunger sich in den Systemanforderungen bestätigt sieht. Minimal braucht es nur einen Quadcore-Prozessor mit GeForce GTX 1060 und damit einer mittlerweile alten Mittelklasse-Grafikkarte. Empfohlen wird Intels erster Mainstream-Sechskern-Prozessor mit GeForce RTX 2070, die nach heutigen Maßstäben ein leicht erreichbares Leistungsniveau darstellen.

Systemanforderungen für Thick As Thieves



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Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux


Qualcomm × Asus: Klares Jein zum Snapdragon X2 Elite unter Linux

Während Qualcomm bereits seit Monaten Kernel-Patches für die Unterstützung des Snapdragon X2 Elite einreicht, vermeldet Asus, dass nach Rücksprache mit dem Chipentwickler vorerst kein Linux-Support kommen wird. Lügt hier eine Partei oder macht es sich jemand einfach nur leicht?

Ein X-Post wirft Fragen auf

Ein aktueller Post auf X gibt die Aussage von Asus wieder, dass vorerst kein Linux-Support für Geräte der Snapdragon-X2-Elite-Platform angedacht ist und dafür bezieht sich der Hersteller auf seinen Chiplieferanten Qualcomm.

Doch Qualcomm selbst liefert bereits seit Monaten Patches für den Linux-Kernel, um die Unterstützung für seine aktuellen Notebook-Chips zu gewährleisten. Zuletzt wurde diese mit dem Kernel 7.0 deutlich ausgebaut.

Mehr Schein als Sein?

Bereits beim Vorgänger, dem X-Elite zeichneten sich jedoch Probleme ab. So hat Tuxedo die Entwicklung einer darauf beruhenden Plattform abgebrochen, da sich die Probleme ohne absehbare Lösung häuften.

Schlechte Laufzeiten, problematische BIOS-Updates und keine Lüftersteuerung. Auch die Video-Hardwarebeschleunigung lief nicht wie gewünscht. Zahlreiche Gründe die Entwicklung nicht fortzusetzen und sich auf den Nachfolger zu konzentrieren, den Qualcomm im Winter 2025 angekündigt hat.

Liegt es an Asus oder Qualcomm?

Qualcomm hat zwar nachweislich Arbeit für die Unterstützung des X2-Elite unter Linux geleistet, doch reichen die Arbeiten, um Linux problemlos auszuführen oder liegt es an der Implementation seitens Asus? Diskussionen von Nutzern deuten darauf hin, dass es unter anderem in der Verantwortung der Gerätehersteller liegt, das UEFI mit ARM Linux-kompatibel zu halten.

Letztendlich werden vielleicht finale Geräte und Modelle anderer Hersteller Antwort bringen. Doch dass Linux und ARM grundsätzlich gut miteinander können, zeigen nicht nur zahlreiche Server-Prozessoren, sondern auch die Unterstützung der M*-Prozessoren von Apple. Der Ausgangspunkt hier ist jedoch aber auch ein komplett anderer.





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Ersteindruck zum eufy C15: Mähroboter schneidet zuverlässig den Rasen – mit Rabatt


Nach der Ankündigung zum MWC 2026 Anfang März kann der Rasenmähroboter eufy C15 von Anker ab sofort vorbestellt werden. Als kleinere Alternative zum eufy E15 und E18 startet er günstiger in den Handel und kann für 899 Euro ohne Garage und 999 Euro mit Garage bestellt werden. Wer bis zum 21. Mai 1 Euro anzahlt, spart 150 Euro.

Denn mit der Anzahlung kann man sich das 999-Euro-Modell für insgesamt 850 Euro sichern. Die Aktion läuft bis einen Tag vor dem offiziellen Verkaufsstart, der am 22. Mai angesetzt ist. Zum Vergleich: Der eufy E15 für bis zu 800 Quadratmeter kostet derzeit 1.099 Euro* und der eufy E18 für bis zu 1.200 Quadratmeter wird für 1.599 Euro* verkauft.

ComputerBase konnte den C15 in den letzten Tagen bereits ausprobieren und liefert zum Vorbestellungsstart einen kurzen Ersteindruck.

Lieferumfang des eufy C15
Lieferumfang des eufy C15

TrueVision-Kamerasystem und 500 Quadratmeter Mähfläche

Der eufy C15 ist für Flächen bis 500 Quadratmeter ausgelegt und schafft Steigungen bis zu 32 Prozent – 8 Prozent weniger als die 40 Prozent des E15 und E18. Mit einer Schnittbreite von 180 mm fällt diese aber schmaler aus als bei den beiden größeren Modellen, die 203 mm bieten. Wie die E-Serie setzt auch der eufy C15 auf die eufy TrueVision-Technologie, so dass der Mähroboter ohne Begrenzungskabel, RTK-Antenne und manuelles Kartieren auskommt. Stattdessen erfassen Kameras in Kombination mit KI-Navigation den Garten automatisch und passen ihn bei Veränderung auch automatisch an. Ein Abfahren des Rasenrandes, wie es von anderen Mährobotern bekannt ist, ist beim eufy C15 so auch nicht mehr erforderlich, denn der Mähroboter fährt beim Einrichten automatisch einmal alle Ränder ab, indem er mit der Vorderseite Bahn für Bahn das Feld absteckt.

Kamerasystem des eufy C15
Kamerasystem des eufy C15
eufy C15
eufy C15
eufy C15
eufy C15

Sehr positiver Ersteindruck

Das funktioniert in einem ersten Test von ComputerBase hervorragend und angrenzende Beete und Blumen wurden korrekt erkannt und nicht niedergemäht. Auch die allgemeine Navigation ist sehr durchdacht, da es der eufy C15 vermeidet, auf der Stelle zu rotieren, ohne ein Rad zu drehen. Das typische Eingraben und Schieben der Räder über den Rasen ist im Test deshalb bisher nicht aufgetreten. Zudem fährt der C15 Ecken und Engstellen noch einmal rückwärts an, so dass er diese, soweit es bauartbedingt möglich ist, möglichst bündig mäht. Gerade bei engeren, kleinen Gärten überzeugt diese Art der Navigation im bisherigen Vorabtest sehr. Grundsätzlich mäht der C15 zunächst die Rasenfläche und fährt dann noch einmal den Rand ab. Im folgenden Video ist zu sehen, wie der eufy C15 am Ende einer gemähten Bahn wendet.

Steuertasten und Notaus des eufy C15
Steuertasten und Notaus des eufy C15
eufy C15 in seiner Basisstation
eufy C15 in seiner Basisstation
eufy C15
eufy C15

Erfreulich ist auch, dass die Basisstation im Alltag nicht wie im Handbuch angegeben einen halben Meter Freiraum nach rechts und links benötigt. Denn gerade in kleineren Gärten lässt sich dies nicht immer realisieren. Nach der ersten Einrichtung kann man die Station problemlos auch so versetzen, dass kein Freiraum neben ihr ist, da der eufy C15 nach hinten aus der Ladestation herausfährt. Das folgende Video zeigt den Startvorgang aus der Garage des eufy C15.

Über das Kamerasystem kann man auch jederzeit ein Livebild des Roboters einblenden und über die App selbst die Steuerung übernehmen – wobei sich die Klingen zum Mähen dann nicht drehen.

Viele Optionen in der App

Der bei der automatischen Erfassung der Rasenfläche erkannten Rasen lässt sich anschließend in der App um weitere Zonen, Sperrzonen, erzwungene Fahrbereiche oder virtuelle Wände etwa zu Nachbargärten, falls notwendig, ergänzen. Auch Optionen wie das Mähen von gelbem Gras, die Mährichtung oder Zeitpläne lassen sich konfigurieren. Auch der Abstand zwischen den Bahnen lässt sich einstellen, um selbst entscheiden zu können, wie schnell oder wie präzise der Mähvorgang sein soll. Die Schnitthöhe wird über ein Drehrad an der Oberseite des C15 zwischen 20 und 60 mm eingestellt, sie lässt sich nicht in der App anpassen. Wiederum in der App einstellen lässt sich jedoch der Randbereich, der bewusst vergrößert oder auch reduziert werden kann, etwa wenn Rasenkantensteine verlegt sind.

Drehrad zur Anpassung der Schnitthöhe des eufy C15
Drehrad zur Anpassung der Schnitthöhe des eufy C15
Unterseite des eufy C15
Unterseite des eufy C15
Messerteller des eufy C15 mit 3 Klingen
Messerteller des eufy C15 mit 3 Klingen

Regensensor und Kleintiererkennung

Die 3D-Hinderniserkennung identifiziert über 300 typische Objekte und umfährt sie. Gleichzeitig erkennt der C15 auch Kleintiere wie Igel und stoppt automatisch. Anker empfiehlt aber zudem, den Mähroboter weder in der Dämmerung noch nachts fahren zu lassen, um Kleintiere optimal zu schützen. Ein Regensensor auf dem C15 erkennt einsetzenden Regen und kann das Mähen bei Nässe verhindern. Ebenso wie bei wenig Licht kehrt der C15 dann automatisch in die Basisstation zurück. Laut Anker arbeitet der C15 mit 58 Dezibel.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Anker unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Exportverbot für Fabrikausrüstung: Weitere Daumenschrauben für Chinas 7-nm-Fertigung


Die USA haben weitere Exportverbote für Fabrikausrüstung nach China aufgelegt. Die Ziele sind Hua Hong und Huali Microelectronics, beides Zulieferer für Huawei, die wiederum seit vielen Jahren auf der Sanktionsliste stehen. Mit dem Vorgehen soll das rasche Voranschreiten der 7-nm-Fertigung unterbunden werden.

Hua Hong Semiconductor ist nach SMIC der zweitgrößte Fertiger halbwegs moderner Chips in China. Auch dies ist bisher primär westlichen Werkzeugen zu verdanken, denn ohne die Gerätschaften von LAM, KLA, Applied und anderen wäre Chinas Fertigung noch Jahre von dem Stand entfernt, den sie heute hat. Um sie nicht noch zügiger besser werden zu lassen, legt das U.S. Department of Commerce weitere Exportrichtlinien auf. Aktuell sind dies zwar nur „is-informed“-Anweisungen. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass daraus schnell feste Regularien werden.

Hua Hong wird nachgesagt, dass sie ab diesem Jahr Huaweis neue AI-Beschleuniger bauen sollen. Während SMIC bisher den größten Anteil der Chipfertigung primär für mobile Lösungen und SoCs von Huawei/HiSilicon übernimmt, soll Hua Hong nun einen Anteil im Profi-Bereich übernehmen. Die Shanghai Huali Microelectronics Corporation (HLMC) ist ein Tochterunternehmen von Hua Hong und produziert primär in denselben Einrichtungen, der Staat hat hier voraussichtlich maßgeblichen Einfluss. Der Fertiger soll von SiCarrier unterstützt werden, die wiederum von Huawei Unterstützung erhalten und in Hua Hongs neuer Fabrik an zusätzlichen Verbesserungen in der Fertigung forschen und neue Prozesse rund um 7 nm entwickeln. Diese sollen dann in Huawei-Produkte fließen. Für Ende 2026 war hier mit einer Produktion von einigen Tausend Wafern für 7 nm geplant worden, berichtet Reuters. Bisher fertigt HLMC bestenfalls Chips in 28/22 nm.

China-Verkäufe bleiben Milliardengeschäft

Für die Fabrikausrüster könnten die zusätzlichen Einschränkungen weitere Umsatzverluste nach sich ziehen. In den letzten Jahren konnten die Tool-Lieferanten viele Milliarden Dollar in China umsetzen, das Damoklesschwert der plötzlichen Sanktionierung schwebte dabei stets über ihnen. Entsprechende Pläne dürfte es deshalb durchaus in den Schubladen der großen Unternehmen geben. Da die Chipindustrie und Neubauten aber auch außerhalb von China aktuell boomen, sollten die Auswirkungen handhabbar bleiben. Wie üblich ist das Thema ohnehin nicht schwarz oder weiß, denn während vielleicht das eine Produkt nicht mehr geliefert werden darf, können es viele andere weiterhin. Bei LAM Research beispielsweise macht das China-Geschäft auch Anfang 2026 noch 34 Prozent des Umsatzes von insgesamt 5,84 Milliarden US-Dollar aus. Der Wegfall des einen oder anderen Kunden und Geräts geht hier letztlich in der Masse unter.

LAM macht 34 Prozent seines Umsatzes in China
LAM macht 34 Prozent seines Umsatzes in China (Bild: LAM Research)



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