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Tim Cook gibt CEO-Posten bei Apple ab: Das ist der Neue
In wenigen Monaten wird Tim Cook seine Rolle als CEO von Apple verlassen und eine neue Aufgabe im Konzern übernehmen. Ihm folgt Hardware-Chef John Ternus nach, der im Herbst direkt große Neuigkeiten präsentieren könnte.
Dieser Machtwechsel ist bedeutend für die Tech-Welt. Apples CEO Tim Cook wird ab September 2026 als Executive Chairman des Board of Directors weitermachen. Die Rolle des Apple-Chefs nimmt dann ein anderer ein: John Ternus. Dieser ist Senior Vice President of Hardware Engineering und soll über den Sommer in die neue Position eingeführt werden. Tim Cook betont, welche Fähigkeiten Ternus mitbringt:
[…] John Ternus has the mind of an engineer, the soul of an innovator, and the heart to lead with integrity and with honor. He is a visionary whose contributions to Apple over 25 years are already too numerous to count, and he is without question the right person to lead Apple into the future. I could not be more confident in his abilities and his character, and I look forward to working closely with him on this transition and in my new role as executive chairman.
Cook selbst folgte 2011 als CEO auf den weltberühmten Steve Jobs, der noch nach seinem Tod eng mit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 verknüpft ist. Unter Cook entwickelte sich Apple enorm. Der Unternehmenswert an der Börse stieg von rund 350 Milliarden auf über vier Billionen US-Dollar. Auch der Jahresumsatz hat sich seither beinahe vervierfacht und lag 2025 bei rund 416 Milliarden US-Dollar. Cook, der bereits seit 1998 für Apple arbeitet, leitete als CEO zum Beispiel den Launch der Apple Watch, der AirPods, von Apple Music und Apple TV sowie den Start der Apple Vision Pro. Sobald Cooks Nachfolger gestartet ist, dürften viele weitere Neuheiten folgen – womöglich auch schon davor.
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Sein halbes Leben bei Apple: John Ternus tritt in große Fußstapfen
John Ternus startete nur zwei Jahre nach Tim Cook bei Apple, 2001. Da er heute 50 Jahre alt ist, arbeitet er schon knapp sein halbes Leben für den Tech-Konzern – was bereits für eine große Verbundenheit spricht. 2013 wurde er Vice President des Hardware Engineering Teams, 2021 Teil des Executive Teams. Ternus selbst war ein wichtiger Teil der Entwicklung des iPads und der AirPods und er verantwortet die Weiterentwicklung der Kernprodukte iPhone und Mac. Er war auch verantwortlich für den Launch des MacBook Neo, das die MacBook Experience für mehr User bereitstellen soll, da das Gerät günstiger als das klassische MacBook ist. Dieses Produkt wurde aus 60 Prozent recyceltem Material und mit 45 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien gefertigt. Damit ist es ein Musterbeispiel für den Fokus von John Ternus, der nicht zuletzt auf Nachhaltigkeits- und Verlässlichkeitsaspekten in der Produktentwicklung liegt, wie Apple betont.
Today we welcomed MacBook Neo to the family.
Post to reveal one final delightful experience.
— Apple (@Apple) March 4, 2026
Ab 1. September wird John Ternus dann als CEO agieren und dem Board of Directors beitreten, während Johny Srouji bereits ab sofort als Chief Hardware Officer eingesetzt wird. Für Ternus stehen nun ein ereignisreiches Frühjahr und ein turbulenter Sommer bevor. Ab dem 8. Juni wird Apple im Jahr des eigenen 50-jährigen Jubiläums im Rahmen der Worldwide Developers Conference (WWDC) zentrale Updates vorstellen. Erwartet werden die Vorstellung von iOS 27, neue Hardware-Produkte aus der Mac-Reihe und vor allem Neuheiten für die KI-Entwicklung. Siri soll beispielsweise mithilfe von Googles Gemini zu einem AI Chatbot à la ChatGPT umgewandelt werden.
Der Start von Siri als dedizierter Chatbot könnte aber ebenso wie der Roll-out von iOS 27 erst im Herbst erfolgen. Das würde für John Ternus die erste große eigene Produktvorstellung bedeuten. Als ehemaliger Hardware-Chef könnte er dann außerdem den Start der neuen iPhone Foldables präsentieren, die im Herbst 2026 kommen sollen. Das dürfte nur der Beginn einer rasanten Entwicklung der Produkte sein, die in diesen Jahren enger denn je an KI-Komponenten geknüpft sein wird.
[…] We believe John is the best possible leader to succeed Tim and as he transitions to CEO we know his love of Apple, his leadership, deep technical knowledge, and relentless focus on creating great products will help lead Apple to an extraordinary future,
meint Arthur Levinson, Apples Non-Executive Chairman, der ab dem 1. September zum Lead Independent Director wird.
Apple launcht Video-Podcasts und ein Surprise-Event heizt iPhone-Gerüchte an

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Vor allem Marketing, Product und Data Teams profitieren davon, dass einmal erstellte Dashboards, Reports und Auswertungen automatisch weiterlaufen und aktuell bleiben. Statt Daten manuell zusammenzutragen oder Dashboards immer wieder neu aufzusetzen, übernehmen Live Artifacts diese oft zeitaufwendigen Aufgaben. So bleibt mehr Zeit für ausführliche Analysen und Reportings mit stets aktuellen Daten. Für zuständige Teams kommt hinzu, dass sich die Anwendungen teilen und gemeinsam iterativ verbessern lassen, etwa in Kampagnenauswertungen, Produktanalysen oder internen Reportings.
Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen. Werden externe Datenquellen angebunden, können Fehler direkt in die Ergebnisse einfließen, und bei sensiblen Inhalten wird der Umgang mit Daten kritischer. Zudem steigt der Bedarf an Kontrolle, da automatisch aktualisierte Dashboards nicht automatisch als verlässlich gelten sollten. Fehler in angebundenen Datenquellen oder in der Logik des Artefakts können sonst unbemerkt in Analysen und Entscheidungen einfließen.
Mit Amazon sichert sich Anthropic massive Rechenkapazität für Claude
Dauerhaft arbeitende KI-Systeme wie Live Artifacts binden kontinuierlich Rechenressourcen. Um den steigenden Bedarf an Rechenleistung für Training und Betrieb von Claude zu decken, erweitert Anthropic die Kooperation mit Amazon und sichert sich langfristig bis zu fünf Gigawatt Energie. Wie Anthropic mitteilt, investiert Amazon weitere fünf Milliarden US-Dollar und erhöht die Gesamtbeteiligung damit auf 13 Milliarden. Anthropic verpflichtet sich gleichzeitig, in den kommenden zehn Jahren mehr als 100 Milliarden US-Dollar in AWS-Technologien zu investieren. Bereits kurzfristig sollen zusätzliche Kapazitäten bereitgestellt werden, darunter neue Trainium2-Ressourcen sowie insgesamt fast ein Gigawatt an Trainium2- und Trainium3-Leistung bis Ende 2026. Perspektivisch umfasst die Zusammenarbeit mehrere Chip-Generationen von Trainium2 bis Trainium4 sowie weitere spezialisierte Hardware von Amazon.
Amazon hat auch mit OpenAI Ende Februar 2026 eine ähnliche Vereinbarung geschlossen. Im Rahmen einer Finanzierungsrunde über rund 110 Milliarden US-Dollar steuerte Amazon etwa 50 Milliarden US-Dollar bei, wodurch OpenAI mit rund 730 Milliarden US-Dollar bewertet wurde. Neben Kapital spielte auch hier der Zugang zu Cloud-Infrastruktur eine zentrale Rolle.
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