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Top-Personalie: CMO Olivier Krüger nimmt neue Rolle bei der Lufthansa ein
Lufthansa Group
Ende 2025 hat Olivier Krüger der Lufthansa-Gruppe einen einheitlicheren Markenauftritt verpasst. Nun steht der nächste Karriereschritt bei dem hochrangigen Lufthansa-Manager an.
Krüger hat – wie jetzt bekannt wurde – bereits zum April 2026 neben seiner Rolle als Chief Marketing Officer der Lufthansa-Gruppe die
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Hitzewelle: Begehrte Klimageräte und Ventilatoren vielerorts vergriffen – und nun?
.In Deutschland übersteigen die Temperaturen vielerorts wieder die 30-Grad-Marke
Wer nach Ventilatoren oder Klimageräten sucht, muss in diesen Tagen geduldig sein – und braucht Glück. Viele Händler erwarten in diesem Sommer keine neue Ware mehr. Ein Überblick.
In Deutschland übersteigen die Temperaturen vielerorts wieder die 30-Grad-Marke. Auch in den eigenen vier Wänden wird es ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst hat tropische Nächte vorhergesagt. Die Verbraucher rüsten sich. In vielen Geschäften sind Ventilatoren und Kühlgeräte aber vergriffen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.
Wie ist die Situation bei den Händlern?
Die Hitzewelle habe die Nachfrage explodieren lassen, sagt Steffen Kahnt, Geschäftsführer des Bundesverbands Technik des Einzelhandels (BVT). Die Geräte seien inzwischen weitestgehend ausverkauft.
Bauhaus: Bei Ventilatoren und mobilen Klimageräten sind einzelne Modelle nach Angaben eines Sprechers regional ausverkauft, andere je nach Markt in begrenzter Anzahl verfügbar. Die Filialen werden aktuell mit neuer Ware beliefert. „Weitere Mengen werden in diesem Sommer jedoch nicht mehr erwartet“, heißt es. Neue Bestellungen träfen erst im Herbst ein.
Euronics: Die Nachfrage übersteige vielfach das Angebot, heißt es. Einige Modelle seien nur noch eingeschränkt verfügbar oder ausverkauft. Weitere Warenlieferungen werden in den kommenden Wochen erwartet.
Expert: „Viele Geräte sind inzwischen ausverkauft, sodass aktuell nur noch vereinzelt Restbestände verfügbar sind“, sagt eine Sprecherin. Nur in einzelnen Märkten könnten Kunden noch fündig werden. Nachlieferungen kämen jedoch regelmäßig.
Wurde der Einzelhandel vom Wetter überrascht?
„Das Ausmaß dieser Entwicklung war nur schwer vorhersehbar“, heißt es von Euronics. Die Bedarfsplanung orientiere sich an den Erfahrungen und Verkaufszahlen der Vorjahre. Vergleichbar langanhaltende Hitzeperioden seien bislang die Ausnahme gewesen.
Vor allem bezahlbare und qualitativ gute Geräte ließen sich nicht per Knopfdruck nachliefern, sagt BVT-Geschäftsführer Kahnt. Produktion und Transport bräuchten Zeit. Der Handel könne keine riesigen Vorräte für heiße Wochen bereithalten. „Das würde enorme Lagerkosten verursachen und viel Kapital binden.“ Mit dem Risiko, dass die Geräte im schlimmsten Fall bis zum nächsten oder sogar übernächsten Sommer im Lager stünden.
Gibt es Alternativen?
Neben Ventilatoren und mobilen Klimageräten können Verbraucher auch zu fest installierten Split-Klimaanlagen greifen – also zu Geräten mit Innen- und Außeneinheit. Die Anlagen sind in der Regel leistungsfähiger und effizienter, aber auch teurer. Abhilfe bringen sie derzeit auf die Schnelle aber nicht.
Die Nachfrage sei extrem hoch, teilt der Verband Deutscher Kälte-Klima-Fachbetriebe mit. „Sehr viele Kunden wollen noch möglichst kurzfristig eine Klimaanlage installiert bekommen.“ Geräte seien zwar ausreichend vorhanden. Die Betriebe seien in den Sommermonaten mit Service, Reparatur und Wartung bestehender Anlagen allerdings so stark ausgelastet, dass ein Einbau nicht kurzfristig möglich sei. Die durchschnittliche Wartezeit liegt dem Verband zufolge bei gut drei Monaten.
Split-Klimaanlagen sind auch in Baumärkten erhältlich. Laut Verband dürfen die Geräte jedoch nur von zertifizierten Betrieben installiert werden. Die Anlagen arbeiten mit Kältemitteln, die bei unsachgemäßem Einbau entweichen können.
Wie verbreitet sind Klimaanlagen?
17 Prozent haben eine Klimaanlage zu Hause, wie eine repräsentative YouGov-Umfrage zeigt. 20 Prozent planen demnach, sich eine zuzulegen. Der Anteil ist damit innerhalb eines Jahres deutlich gestiegen. Im Juli 2025 lag er noch bei 10 Prozent. 15 Prozent besaßen damals bereits eine.
Besonders stark ausgeprägt sind die Kaufpläne laut Umfrage derzeit bei Menschen zwischen 25 und 54 Jahren. Bis zu 27 Prozent von ihnen beabsichtigen, sich ein Gerät anzuschaffen.
YouGov befragte am 8. Juli mehr als 3.300 Menschen ab 18 Jahren in Deutschland, knapp ein Jahr zuvor am 31. Juli 2025 nahmen gut 3.000 an der Umfrage teil. Der Begriff Klimaanlage war dabei nicht näher definiert. Er umfasst sowohl Split-Anlagen als auch mobile Klimageräte, bei denen die warme Luft über einen Abluftschlauch nach draußen geleitet wird.
Wie hat sich der Verkauf entwickelt?
Der Absatz von Raumklimageräten – meist Split-Klimaanlagen – stieg zwischen 2023 und 2025 von rund 260.000 auf 320.000 Stück, wie der Fachverband Gebäude-Klima mitteilt. Für 2026 liegen noch keine Zahlen vor, weiteres Wachstum wird aber erwartet.
2020 waren bereits etwa 350.000 Geräte abgesetzt worden. Die meisten Anlagen stammen von asiatischen Herstellern wie Panasonic, Mitsubishi, LG und Daikin, werden aber großteils in Europa produziert. Mobile Klimageräte sind in den Daten nicht enthalten.
Was hilft noch bei Hitze?
Der Verbraucherzentrale Bundesverband rät, tagsüber möglichst Fenster und Türen zu schließen, damit warme Luft nicht eindringt. Auch Jalousien oder Rollläden könnten helfen. Gelüftet werden sollte erst, sobald es draußen kühler ist als drinnen – idealerweise nachts. Um für Durchzug zu sorgen, sollten die Fenster weit geöffnet werden. Empfohlen wird zudem, unnötige Wärmequellen auszuschalten – etwa einen zweiten Kühlschrank. Von Christian Rothenberg, dpa
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Meta AI übersetzt Reels endlich ins Deutsche
Die KI-Übersetzungen für Reels werden um neue Sprachen erweitert. Auf Instagram kommt erstmals auch Deutsch hinzu. Wir zeigen dir, wie du die Option nutzen kannst.
Viele User haben darauf gewartet. Nun gibt es KI-Übersetzungen der Meta AI für Reels auch in anderen Sprachen – für Instagram jetzt auch auf Deutsch. Mit der Funktion können Reels übersetzt, nachvertont und optional mit Lip-Sync versehen werden. Die eigene Stimme bleibt zudem erhalten.
2025 erweiterte Meta das Übersetzung-Feature schon einmal, aber zu der Zeit ohne die deutsche Sprache.
Reels ohne Verständnishürden:
Meta AI erweitert die Übersetzung um neue Sprachen

Creator können Übersetzungen vorab prüfen
Mit der Übersetzung von Reels soll ein praktisches Tool für Creator geschaffen werden, mit dem die Reichweite international ausgebaut werden kann. Creator sollen zudem laut Pressemitteilung die Kontrolle behalten und selbst die Sprachen auswählen, die sie anbieten. Ferner können sie Übersetzungen vor der Veröffentlichung prüfen und die Funktion jederzeit aktivieren oder deaktivieren.
Zu den neuen Sprachen gehören auf Instagram neben Deutsch auch Französisch, Koreanisch, Italienisch und Japanisch. Auf Facebook kommen die Sprachen Vietnamesisch, Französisch, Arabisch, Indonesisch und Thai hinzu. Sie werden ab sofort schrittweise verfügbar sein. Damit stehen jetzt insgesamt 18 Sprachen zur Verfügung, so Adam Mosseri, Geschäftsführer von Instagram. Für Facebook gilt indes die Einschränkung, dass Creator mindestens 1.000 Follower brauchen, um auf das Feature zugreifen zu können.
So funktioniert es
Die Übersetzungsfunktion ist auf Instagram für alle öffentlichen Accounts verfügbar. User können vor dem Veröffentlichen eines Reels „Gesprochenen Text übersetzen“ aktivieren (gegebenenfalls unter „Weitere Optionen“). Bei der ersten Nutzung musst du die Meta AI-Übersetzung „zulassen“. Unter „Übersetzungseinstellungen ändern“ lassen sich hierbei Sprachen, Lip-Sync und die optionale Vorabprüfung einstellen. Danach kann das Reel geteilt werden. Die Übersetzung eines Reels kann bis zu 24 Stunden nach Veröffentlichung andauern. Nach Abschluss der Übersetzung kommt eine Benachrichtigung.
Um die Übersetzung zu prüfen, kannst du dein Reel öffnen und auf „Übersetzungen aufrufen“ klicken. Dann kannst du die jeweilige Sprache auswählen. Die Übersetzung kann auch gelöscht werden, hierzu klickst du auf dein Reel und tippst unten rechts auf „Optionen“. Dann tippst du auf „Verwalten“ und „Übersetzung von gesprochenem Text“. Wenn du auf „Sprachen“ klickst, kannst du jede Sprache einzeln ändern. Wenn du auf „Optionen“ und dann auf „Übersetzung löschen“ klickst, wird diese entfernt. Probleme können mit „Übersetzungsfehler melden“ gemeldet werden.



Bilingual Captions für Reels versprechen mehr Reichweite und neue Zielgruppen

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CEO Stephan Kemen im Gespräch: Mäurer & Wirtz: Wie das 4711-Unternehmen mit Creator-Brands wächst
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Stephan Kemen erinnert sich noch gut an den Moment, in dem ihm klar wurde, wie groß die Aufgabe tatsächlich war. Die Welt befand sich im Lo
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