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Treiber + Patch: Jetzt läuft Crimson Desert auch auf Intel Arc


Treiber + Patch: Jetzt läuft Crimson Desert auch auf Intel Arc

Wie versprochen haben die Entwickler von Crimson Desert die Unterstützung von Grafikkarten der Familie Intel Arc nachgereicht. Mit dem Patch 1.03.00 hält diese Einzug. Intel hatte zuvor seinen Treiber für das Spiel angepasst.

Auch wenn Grafikkarten von Intel einen sehr geringen Marktanteil besitzen, war die fehlende Unterstützung im Open-World-Actionspiel Crimson Desert eine große Überraschung. Das Spiel wollte zu Beginn nicht einmal starten, wenn Intel Arc im System steckte.

Vor rund drei Wochen kündigten die Entwickler an, dass Support für Intel Arc bald nachgereicht wird. Mit dem kürzlich veröffentlichten Patch 1.03.00 ist dies nun passiert. Die Kompatibilität wie auch die Performance sollen im Laufe der Zeit noch verbessert werden.

[PC] Unterstützung für Intel Arc-GPUs wurde hinzugefügt. Die Kompatibilität und Leistung auf verschiedenen Intel-GPUs werden schrittweise weiter optimiert.

Aus den Patch Notes 1.03.00 von Pearl Abyss

Den Grundstein dafür legte allerdings bereits ein neuer Treiber von Intel. Der Grafiktreiber 32.0.101.8629 WHQL für Intel Arc (Download am Ende der Meldung) ermöglichte sogar noch vor dem Patch das Spielen von Crimson Desert auf Intel-Grafikkarten wie User auf Reddit berichteten. In den Release Notes (PDF) zum neuen Intel-Treiber wird das aber nicht einmal mit einer Silbe erwähnt. Allerdings kam es zu einigen Darstellungsfehlern. Ob diese mit dem Patch behoben sind, ist unklar.

Ohnehin schien die Kooperation zwischen den Entwicklern des Spiels und Intel im Vorfeld nicht optimal zu laufen. Ein Sprecher von Intel meldete sich zwischenzeitlich zu Wort und gab Pearl Abyss die Schuld daran, dass Crimson Desert zum Start kein Intel Arc unterstützte, während Intel angeblich mehrmals seine Hilfe angeboten hatte.

Das bringt der Patch außerdem

Die Unterstützung von Intel Arc ist nur einer von vielen Punkten in den Release Notes zum Patch 1.03.00. Als wichtigste Neuerung hervorgehoben werden unter anderem neue Optionen für die Anzeige der Waffen und die minimale Schriftgröße. Hinzu kommen Optimierungen für Steuerung und User-Interface sowie neue Fähigkeiten für den Charakter.

ComputerBase hatte sich die technische Seite von Crimson Desert direkt zum Start am 18. März im Detail angesehen. Neben der seinerzeit fehlenden Unterstützung von Intel Arc gab es diverse grafische Probleme, die nun hoffentlich nach und nach mit Patches behoben werden.

  • Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS

Die Redaktion dankt Community-Mitglied „GUN2504“ für den Hinweis zu dieser News.

Downloads

  • Intel Arc & Xe Grafiktreiber

    4,1 Sterne

    Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.

    • Version 32.0.101.8629 WHQL Deutsch
    • Version 31.0.101.2141 WHQL Deutsch
    • +5 weitere



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Blind-Shooter Blindfire: „Lights Out“ spielt im Dunkeln und lässt die Lichter an


Blind-Shooter Blindfire: „Lights Out“ spielt im Dunkeln und lässt die Lichter an

Bild: Double Eleven

Im Dunkeln spielen, das steckt hinter dem Multiplayer-Shooter Blindfire. Der wurde zwar eingestellt, ist mit dem jüngsten und letzten Update dafür aber kostenlos geworden und bleibt spielbar. Die „Lights Out“-Version lässt die Lichter an.

Ein wenig erinnert die Idee von Blindfire an Superhot, wo die Zeit läuft nur, wenn man sich selbst bewegt. Bei diesem Multiplayer-Titel bleiben die Karten allerdings dunkel. Lichtfallen beleuchten das Geschehen nur kurz, ansonsten gilt es, sich auf Mündungsfeuer und die Akustik zu verlassen, um andere Spieler zu orten. Die Spiel­geschwindigkeit ist deshalb recht langsam, die Magazine klein. Beides legt bewusstes Vorgehen nahe.

Laut Entwicklern, die sich dabei auf Spieler berufen, eignet sich Blindfire damit tatsächlich auch für Spieler ohne Sehvermögen. Sie bekommen mit dem letzten Update akustische Hinweise zur Orientierung in Levels und als Zielhilfe, der „Audio Aim Assist“. Zusätzlich gibt es zwei neue Waffen, neue Skins – für ein Spiel, in dem man andere Spieler kaum sieht – und Achievements.

So spielt sich Blindfire

Mit diesem Konzept steckt hinter Blindfire eine definitiv ungewöhnliche Idee. Wie spielt sich das? Der Titel ist sicherlich nicht der nächste Megahit, aber durchaus frisch. Für ein paar Partien unterhält das Konzept durch seinen Neuigkeitswert – auch ohne sich groß darauf einzulassen. So hell wie auf dem Teaser-Bild ist Blindfire eigentlich nur in der MVP-Sequenz am Ende eines Matches, ansonsten bleibt es stockdüster.

Für ein paar Runden lohnt es sich einmal hineinzuschauen, zumal der Titel wirklich kostenlos und nicht bloß Free to Play angeboten wird. Die Mühe ist gering: System­anforderungen sind extrem niedrig, die Downloadgröße mit 3 Gigabyte überschaubar.

Spiele sollen leben

Grund für die kostenlose Veröffentlichung ist laut den Entwicklern der Wunsch, das Spiel zu erhalten. Geplant sei, die Server ohne zeitliche Begrenzung am Laufen zu halten. „Wir weigern uns, unser Werk zu begraben, nur weil die Dinge nicht perfekt gelaufen sind“, schreiben die Entwickler, „wir halten es am Leben, weil wir stolz darauf sind“.

Blindfire was a flash in the dark. It was weird, loud and ours. It is staying online for anyone who wants to play it today, tomorrow or years from now. Thanks for being part of the journey.

Double Eleven

Spiele seien „Kunst und sie verdienen es bewahrt zu werden“. Damit knüpfen sie an die Stop-Killing-Games-Initiative an, hinter der der selbe Grundgedanke steckt. Und das ist alles: Werbung oder Marketing-Kampagnen für Blindfire werde es nicht geben, die „Lights Out“-Version verstehe sich als „ein Geschenk für alle, die sehen wollen, was wir erschaffen haben“. Und das ist verdammt cool.

Systemanforderungen Blindfire: Lights Out



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Samsung Odyssey OLED G8: Neue 4K-UHD-Monitore im Doppelpack mit 27″ und 32″


Samsung Odyssey OLED G8: Neue 4K-UHD-Monitore im Doppelpack mit 27" und 32"

Bild: Samsung

Samsung bringt weitere Gaming-Monitore mit QD-OLED. Die neuen Modelle der Reihe Odyssey OLED G8 G80SH liefern 4K UHD auf rund 27 Zoll (S27HG802S) und 32 Zoll (S32HG802S). Beide arbeiten mit 240 Hz und besitzen einen DisplayPort 2.1 mit voller Geschwindigkeit (UHBR20) sowie USB-C mit 98 Watt.

Mit Anti-Reflexion, doch ohne QuantumBlack?

Die neuen Samsung-Monitore verwenden das gleiche Design mit besonders flachem Standfuß und silbergrauem Gehäuse samt RGB-Leuchtring auf der Rückseite. Die „Anti-Reflexions-Folie“ soll besser als herkömmliche Folien arbeiten. Von „QuantumBlack“ steht hier allerdings nichts. Dabei hatte Samsungs Display-Tochter im März noch erklärt, dass diese Folie „für alle neuen Produkte des Jahres 2026 geplant“ sei.

Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH)
Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH) (Bild: Samsung)

DP2.1 UHBR20, HDMI 2.1 und USB-C mit 98 W

Auch bei den Anschlüssen herrscht Einigkeit, sodass sowohl der S27HG802S als auch der S32HG802S über einen DisplayPort 2.1 mit vollen 80 Gbit/s sowie zweimal HDMI 2.1 verfügen. Der einzelne USB-C-Upstream-Port liefert bis zu 98 Watt und unterstützt den DP-Alt-Modus. Von den beiden USB-A-Buchsen diene eine lediglich für „Service“, berichtet die Website DisplaySpecifications, der augenscheinlich noch detailliertere Datenblätter vorliegen. Eine KVM-Funktion wird nicht geboten.

Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH) (Bild: Samsung)

Panels der 3. und 4. Generation

Da die 32″-Zoll-Variante mit einer höheren „typischen“ Helligkeit von 300 cd/m² sowie der Zertifizierung nach DisplayHDR True Black 500 beschrieben wird, ist von einem QD-OLED-Panel der 4. Generation auszugehen. Beim S27HG802S weisen 250 cd/m² und True Black 400 in Richtung der 3. Generation. Weitere Eckdaten verraten die nachfolgende Tabelle sowie Samsungs Produktseiten*.

Preise und Verfügbarkeit

Der kleinere S27HG802S wird für 1.029 Euro zur Vorbestellung angeboten, der Versand soll voraussichtlich ab dem 19.06.2026 erfolgen. Für den größeren S27HG802S werden 1.099 Euro fällig. Dieser soll voraussichtlich bereits ab dem 05.06.2026 ausgeliefert werden.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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chromax.black: Schwarze Noctua NF-A12x25 G2 PWM sind zum Greifen nahe


chromax.black: Schwarze Noctua NF-A12x25 G2 PWM sind zum Greifen nahe

Bild: Noctua

Noctuas G2-Lüfter gibt es bis dato nur als 140 mm messende NF-A14x25 G2 PWM auch in Schwarz („chromax.black“). Jetzt steht die Veröffentlichung der schwarzen Variante des NF-A12x25 G2 PWM mit 120 mm aber offensichtlich kurz bevor.

„Wir sind so nahe…“

Darauf deuten von Noctua auf Social-Media-Plattformen veröffentlichte Bilder hin, die schwarze Lüfter zeigen.

Eindeutiger Hinweis auf die baldige Veröffentlichung des Noctua NF-A12x25 G2 PWM chromax.black (Bild: Noctua)

Die
schwarzen NF-A14x25(r) G2 chromax.black waren den typisch braunen im November 2025 mit über einem Jahr Abstand gefolgt. Parallel erschien auch eine schwarze Version des Noctua NH-D15 G2.

Sofern die schwarzen 120-mm-Lüfter wirklich in Kürze den Markt erreichen, hätte es beim NF-A12x25 G2 damit nicht ganz so lange gedauert, denn sie wurden in Braun erst zur Computex 2025 vor knapp einem Jahr präsentiert.

Darum braucht chromax.black immer so lange

Warum die schwarzen Varianten immer mit deutlichem Zeitversatz erscheinen, hatte Noctua in der Vergangenheit bereits wiederholt erklärt, zuletzt im April per Blog-Post noch einmal über die eigene Webseite.

Zusammengefasst: Die schwarzen Farbpigmente im flüssigen Kunststoff verhalten sich in der Produktion gänzlich anders als die braunen, was die Viskosität, Wärmeleitfähigkeit und Kristallisation des Kunststoffs beeinflusst. Um den Lüftern 1:1 dieselben Eigenschaften wie den braunen Varianten zu verpassen, muss also auch Entwicklungsarbeit geleistet, statt nur schwarze Farbpigmente zugegeben werden.



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