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V-Color RGB Filler Kit: Die ersten RAM-Kits mit einem echten und einem Fake-Modul


V-Color RGB Filler Kit: Die ersten RAM-Kits mit einem echten und einem Fake-Modul

Bild: V-Color

V-Color hat die ersten RAM-Kits vorgestellt, die nur ein echtes RAM-Modul und ein so genanntes „RGB-Filler-Modul“ enthalten. Beispielsweise Corsair bietet solche „Lückenfüller“ schon länger als „Light Enhancement Kits“ zur Verbesserung der Optik an, doch in einem „Dual-Channel-Kit“ gab es sie noch nie.

Kaufe einfach, erblicke doppelt

Die Motivation hinter dem neuen Kit ist bei V-Color auch eine andere: Die aktuellen Preise am Speichermarkt. V-Color bietet vorerst ein 24-GB-Kit mit einem 24-GB-Riegel sowie ein 16-GB-Kit mit einem 16-GB-Riegel an, das jeweils zweite Modul ist ein Dummy im gleichen Design – RGB-Beleuchtung inklusive.

V-Colors neue „Dual-Channel-Kits“ enthalten nur ein echtes RAM-Modul, das andere dient der Optik (Bild: V-Color)

Single-Channel geht auch

Dass es kein Beinbruch sein muss, einen aktuellen Gaming-PC mit nur einem RAM-Modul („Single Channel“) zu betreiben, insbesondere dann nicht, wenn der Prozessor einen großen Zusatz-Cache hat (Ryzen X3D), hat ComputerBase Anfang des Jahres in einer eigenen Artikelserie gezeigt:

Es bleibt die Frage, ob man allein der Optik wegen unbedingt ein Fake-Modul neben den echten RAM-Riegel stecken muss, oder die Entscheidung zu „Single Channel“ schlicht offen zu Schau trägt.

Vielen Dank an Mcr-King für den Hinweis zu dieser Meldung!



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MediaMarkt verkauft Samsung-OLED-TV zum Tiefstpreis mit 60 Prozent Rabatt


Ihr seid auf der Suche nach einem Fernseher, der im Wohnzimmer mächtig Eindruck macht? Dann könnte dieses Angebot genau das Richtige für Euch sein. Wir haben ein Modell von Samsung gefunden, das es jetzt so günstig wie nie zuvor gibt.

Ein neuer Fernseher soll her? Dann seid Ihr hier genau richtig. Ein 55 Zoll OLED-Modell von Samsung rutscht bei MediaMarkt aktuell auf ein nie zuvor erreichtes Niedrigpreisniveau. Satte 60 Prozent streicht der Händler vom UVP. Zeit also, dass wir mal genauer hinschauen.

Über die Hälfte günstiger: So gut ist der Preis im Detail

Im Angebot steht der Samsung OLED GQ55S90F. Der Fernseher wird normalerweise mit einem UVP in Höhe von 2.399 Euro gehandelt und rutscht jetzt auf 949 Euro. Damit bekommt Ihr ihn aktuell nicht nur zum besten Preis im Netz, sondern sogar zum absoluten Tiefstpreis – es gab ihn nämlich noch nie günstiger. Amazon bietet noch bis zum 16. März den gleichen Preis, das MediaMarkt-Angebot dürfte daher ähnlich lange laufen. Der Versand ist kostenlos, was bei Geräten in dieser Größe definitiv nicht selbstverständlich ist.

Das steckt drin in dem Samsung-Fernseher

Für das Geld bekommt Ihr einen 55 Zoll OLED-TV mit 4K-Auflösung. Dank einer Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz ist das Gerät auch eine ziemlich gute Wahl für Gamer. Die OLED-Technologie sorgt nicht nur für eine hohe Bildqualität, sondern auch für perfektes Schwarz und lebendige Farben, vor allem in dunklen Umgebungen.

Integrierte Lautsprecher mit Dolby Atmos liefern während des Filmabends den passenden Sound. Genügt Euch das nicht, könnt Ihr ein externes Soundsystem anschließen. Dazu stehen Euch unter anderem Bluetooth sowie vier HDMI-Anschlüsse zur Verfügung. Da es sich hierbei um einen Smart-TV handelt, habt Ihr praktischerweise direkt Zugriff auf all Eure liebsten Streamingdienste wie Netflix und Co.

MediaMarkt labelt den Fernseher übrigens als „Unser Tipp“. Dieses Badge verdienen sich nur Geräte, die bei den Kundinnen und Kunden besonders gut ankommen. Mit einer Gesamtbewertung von 4,8/5 Sternen bei rund 600 Rezensionen trifft der TV anscheinend voll ins Schwarze. Zum aktuellen Angebotspreis von 949 Euro also ein rundum guter Deal.





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



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„X“ will LPDDR5X: Mini-Gaming-PCs mit Arc B390 nicht als Barebone möglich


„X“ will LPDDR5X: Mini-Gaming-PCs mit Arc B390 nicht als Barebone möglich

Erste Mini-PCs mit Core Ultra 300 Panther Lake kommen demnächst von Asus und GMKtec auf den Markt. GMKtec setzt laut Pressemitteilung vorerst nur auf die X-Varianten mit großer iGPU Arc B390, Asus hat sowohl diese, als auch die Standard-Modelle mit kleiner iGPU im Angebot. Das sorgt für Komplexität und weniger Flexibilität.

X-CPUs setzten LPDDR5X voraus

Denn Intel sieht für die X-Varianten explizit den Einsatz von LPDDR5X mit mehr als 7.500 MT/s vor, um die iGPU mit genug Bandbreite versorgen zu können. Wie wichtig die ist, zeigt selbst noch der Vergleich von LPDDR5X-8355 mit LPDDR5X-9600, demzufolge allein der nochmals höhere RAM-Takt weitere rund 10 Prozent mehr FPS möglich macht. Bei DDR5 ist offiziell schon bei 7.200 MT/s Schluss.

Leistungsrating Full HD

    • Nvidia GeForce RTX 5050 8 GB
      Ryzen 7 9800X3D, 32 GB

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 II
      Beelink GTR9 Pro, 120 W, 8000

    • AMD Ryzen AI Max+ 395 I
      Beelink GTR9 Pro, 65 W, 8000

    • Intel Core Ultra X9 388H I
      Zenbook Duo, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H, 9600
      Galaxy Book 6 Pro, „65 W“, 9600

    • Intel Core Ultra X7 358H, 8533
      Prestige 14 AI+, „65 W“, 8533

    • Intel Core Ultra X9 388H II
      Zenbook Duo, „25 W“, 9600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 I
      SER9, „65 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 285H
      GTi15 Ultra, „65 W“, 5600

    • AMD Ryzen AI 9 HX 370 II
      Zenbook S16, „24 W“, 7500

    • Intel Core Ultra 9 185H
      X14 Pro, „65 W“, 7500

Einheit: Prozent, Geometrisches Mittel

Doch LPDDR5X hat einen Nachteil: Der Speicher wird verlötet und ist daher, solange er nicht auf einem CAMM2-Modul sitzt, nicht wechselbar. Die Varianten ohne große iGPU und damit ohne „X“ können auf klassischen DDR5 ((SO)DIMM) oder LPDDR5X setzen. Hier hat der Hersteller die Wahl.

Mini-PCs mit X-CPUs nicht als Barebone

Ein Blick auf erste Listung des Asus NUC 16 Pro im Handel zeigt: In den Varianten mit Core Ultra 300(H) ohne Arc B390 setzt Asus auf DDR5 SO-DIMM, was auch „Kit“-Varianten und damit Barebones möglich macht: Der Kunde kauft RAM und Speicher selber. Im aktuellen Marktumfeld könnte also auch DDR5 aus einem NUC 15 Pro übernommen werden um einen neuen NUC 16 Pro mit Panther Lake zu betreiben, auch wenn der RAM eventuell nur 5.600 MT/s hat.

Bei den Core Ultra 300 der X-Serie wird Asus aber zwangsläufig auf verlöteten LPDDR5X setzen, den Kunden nicht tauschen oder aufrüsten können – zugleich wird keine Barebones ohne RAM geben. Das ist ein Nachteil der sehr hohen Leistung der X-Varianten.



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Mini-PCs mit Core Ultra 300: Asus NUC 16 Pro und GMKtec EVO-T2 rücken näher


Mini-PCs mit Core Ultra 300: Asus NUC 16 Pro und GMKtec EVO-T2 rücken näher

Bild: GMKtec

Asus und GMKtec haben in dieser Woche offiziell den Startschuss für erste Mini-PCs mit Intel Core Ultra 300 alias „Panther Lake“ gegeben. GMKtec will den EVO-T2 Desktop AI schon „bald“ nach Europa bringen, bei Asus wird in Deutschland erst dann der breite Verkauf starten, wenn der Patentstreit mit Nokia geklärt ist.

Beide Hersteller hatten die Systeme bereits zur CES 2026 Anfang Januar gezeigt (NUC 16 Pro/EVO-T2), GMKtec einen Prototypen sogar schon auf Intels Event zur Vorstellung von Panther Lake im November 2025 ausgestellt – Unterschrift von CEO Tan inklusive.

Der Asus NUC 16 Pro mit und ohne X-CPUs

Von Asus in Deutschland geteilt wurde die Pressemitteilung in dieser Woche nicht, denn es gilt ein Verkaufs- und Werbeverbot für Asus in Deutschland für Produkte, die vom Patentstreit mit Nokia betroffen sind.

NUC 16 Pro mit Panther Lake
NUC 16 Pro mit Panther Lake

Im Handel finden sich aber bereits erste Listungen, auch im Asus-Store auf Amazon.de*. Liefern könnten diese Händler aber erst, wenn sie wieder offiziell Ware von Asus in Deutschland beziehen können, oder sie müssten die Ware im (EU-)Ausland einkaufen und einführen.

Der neue Asus NUC 16 Pro mit Intel Core Ultra 300 (Bild: Asus)

Den Asus NUC 16 Pro wird es in verschiedenen Varianten mit (Mini-PC) und ohne (Kit) RAM und SSD geben. Auch verschiedene CPUs bis hinauf zum Core Ultra X9 388H (Test) mit großer iGPU Intel Arc B390 stehen zur Wahl. Im Preisvergleich geführt werden aktuell aber vorerst nur Varianten mit Core Ultra 5 335, Core Ultra 5 325, Core Ultra 7 356H und Core Ultra 7 366H und damit ohne die große iGPU. Selbst ohne Speicher liegen schon diese Systeme bei 613 bis knapp 1.000 Euro – gegenüber dem NUC 15 Pro (Test) wäre der Aufpreis enorm.

GMKtecs EVO-T2 setzt auf X-CPUs

GMKtec stellt den offiziell auf „EVO-T2 Desktop AI Supercomputer“ getauften Mini-PC bisher lediglich in Varianten mit Intel Core Ultra X9 388H (Test) und Intel Core Ultra X7 358H (Test).

Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake
Der GMKtec EVO-T2 mit Intel Panther Lake (Bild: GMKtec)

Darüber hinaus bietet GMKtec Dual-LAN mit einmal 10 Gbit/s und einmal 2,5 Gbit/s und auch das Kühlsystem fällt anders als bei anderen Mini-PCs aus: Nicht nur, dass es leuchtet, aber der vergleichsweise große Lüfter ist auch von außen sichtbar. Windows 11 wird zudem mit einer OpenClaw-AI-Umgebung ausgeliefert. Preise hat GMKtec noch keine genannt. Verfügbar werden sollen die Mini-PCs über den EU-Store des Herstellers.

Intel Core Ultra 300 im Überblick

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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