Künstliche Intelligenz
Vodafone tauscht 400.000 ältere TV-Receiver aus
Frische Hardware für Vodafone-Bestandskunden: Der Netzbetreiber hat im Zuge der Breitbandmesse ANGA COM angekündigt, bis zum Ende des Jahres 2027 ältere Receiver gegen die neue Receiver-Generation GigaTV Home auszutauschen.
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Aktuelle Hardware
Wie das Unternehmen schreibt, erhalten Besitzerinnen und Besitzer der älteren Receiver-Modelle GigaTV.Net, Giga Cable Box 1 sowie dem um die 10 Jahre alten Horizon die neueste Receiver-Generation GigaTV Home, von der die erste im Jahr 2024 eingeführt wurde.
Matthias Lorenz, Privatkundenchef bei Vodafone, sagt zum Hardwaretausch: „Wir verbessern kontinuierlich das TV-Erlebnis unserer Kunden. Unsere TV- und Entertainment-Zentrale GigaTV Home vereint TV-Sender, Streaming-Dienste, Mediatheken und Video-on-Demand auf einer Plattform – für Kabel oder Internet.“
Die im Januar dieses Jahres vorgestellte vierte Generation des Receivers verfügt unter anderem über 3 GByte RAM, 16 GByte Speicher, einen Quad-Core-Chip von Broadcom (BCM74127) und Wi-Fi 7. Das System basiert auf Android und bietet Chromecast-Support und Zugriff auf den Google Assistant. Ferner unterstützt die Box Dolby-Atmos-Sound und Dolby Vision als dynamisches HDR-Format.
Optional bietet Vodafone voraussichtlich ab Mitte Juni kompakte Lautsprecher als Erweiterung für die Variante GigaTV Home Sound an. In der TV-Box ist laut Unternehmen ein Soundsystem mit Lautsprechern „für ein raumfüllendes Dolby-Atmos-Klang-Erlebnis integriert“. Die Lautsprecher seien von den Akustik-Experten von Bang & Olufsen soundoptimiert worden, heißt es. Vodafones Giga TV ist primär als IPTV-Dienst (Internet Protocol Television) ausgelegt, die Giga TV Home Box verfügt zusätzlich über einen DVB-C-Tuner für den Kabelempfang.
Das Standard-Modell GigaTV Home kostet in den ersten sechs Monaten der 24-monatigen Vertragslaufzeit 9,99 Euro pro Monat, danach fallen monatlich 14,99 Euro an. Die Sound-Variante kostet 5 Euro mehr pro Monat. Das TV-Paket bietet Zugang zu 82 TV-Sendern in SD und 57 TV-Sendern in HD.
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(afl)
Künstliche Intelligenz
James-Webb-Teleskop enthüllt neue Details des kosmischen Netzes
Ein Team von Astronomen hat die bisher präziseste Karte des kosmischen Netzes erstellt, der größten Struktur im Universum. Die Karte basiert auf Daten, die mit dem James-Webb-Weltraumteleskop erfasst wurden.
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Das kosmische Netz (Cosmic Web) ist ein Gerüst aus miteinander verwobenen Filamenten aus dunkler Materie und Gas. Zwischen diesen befinden sich riesige, fast leere Bereiche, sogenannte Voids. Es bildet das Grundgerüst des Universums und verbindet Galaxien und Galaxienhaufen zu einer komplexen und weitreichenden Struktur – es ist sozusagen das Gerippe des Universums.

Ausschnitt aus der Karte des kosmischens Netzes
(Bild: Hossein Hatamnia / UC Riverside)
Cosmos-Web heißt das Projekt, das von University of California initiiert wurde. Es ist das bisher größte Beobachtungsprojekt des James Webb Space Telescope (JWST). Der betrachtete Bereich des Himmels ist etwa so groß wie drei volle Monde. Die Karte umfasst 164.000 Galaxien und reicht zurück bis in die Frühzeit des Universums.
Blick zurück in der Zeit
Cosmos-Web sei so konzipiert, dass den weiten, tiefen Blick biete, der nötig sei, um das kosmische Netz zu sehen, sagte Hossein Hatamnia, Hauptautor der Studie, die in der Fachzeitschrift The Astrophysical Journal erschienen ist. „Zum ersten Mal können wir die Entwicklung von Galaxien in Cluster- und Filamentstrukturen über die gesamte kosmische Zeit hinweg untersuchen, von der Zeit, als das Universum eine Milliarde Jahre alt war, bis hin zum nahen Universum.“ Damit meint Hatamnia den Bereich im Umkreis von etwa einer Milliarde Lichtjahre.
Zuvor wurde dieser Himmelsbereich bereits mit dem Hubble-Weltraumteleskop kartiert. Doch das JWST bietet eine deutlich bessere Auflösung, weshalb sich die Strukturen deutlich besser unterscheiden lassen als auf den Hubble-Aufnahmen. „Der Sprung bei der Tiefe und der Auflösung ist wirklich erheblich, und wir können nun das kosmische Netz zu einer Zeit betrachten, als das Universum erst wenige hundert Millionen Jahre alt war – eine Ära, die vor dem JWST tatsächlich unerreichbar war“, sagte Bahram Mobasher, Astronom an der University of California in Riverside (UC Riverside). „Was früher wie eine einzige Struktur aussah, löst sich nun in viele auf, und Details, die zuvor ausgefiltert wurden, sind nun deutlich zu erkennen.“
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Das JWST ist ein Gemeinschaftsprojekt der Weltraumagenturen Europas, Kanadas und der USA. Es wurde Ende 2021, mit 14 Jahren Verspätung, gestartet und erreichte nach etwa einem Monat seine Position am Lagrange-Punkt L2. Seine wissenschaftliche Arbeit hat es im Juli 2022 aufgenommen und seither schon wichtige wissenschaftliche Entdeckungen ermöglicht.
(wpl)
Künstliche Intelligenz
Wetten auf Kriege, Wahlen und Pandemien: Der Boom der Prognosemärkte
Die Prognosemärkte Kalshi und Polymarket gelten manchen als Zukunft der Vorhersage. Ihre Betreiber beschreiben sie als alternative Geldanlage. Kritiker sehen in ihnen vor allem Glücksspiel ohne Grenzen. Mittlerweile haben sie in den Medien Kartenleger, Wahrsager, WM-Oktopoden und Wettermurmeltiere als Orakel verdrängt. Denn beide Plattformen sagten vor der letzten US-Wahl entgegen vielen Expertenmeinungen einen Sieg Donald Trumps vorher.
- Prognosemärkte wie Kalshi und Polymarket wachsen rasant, obwohl Kritiker sie vor allem als modernes Glücksspiel mit Milliardenumsätzen betrachten.
- Die Plattformen liefern teils erstaunlich präzise Prognosen, bergen aber Risiken wie Manipulation, Insiderhandel und finanzielle Anreize, von Krisen zu profitieren.
- Regulierung und Gesetzgebung hinken hinterher: Während die Anbieter sich als Finanzplattformen darstellen, warnen Kritiker davor, dass die Grenze zwischen Börse, Glücksspiel und Nachrichtenwelt verschwimmt.
Wer wissen will, wie sich das Internet im Jahr 2026 anfühlt, muss nur einen Blick auf diese Prognosemärkte werfen. Dort wetten Menschen inzwischen auf fast alles: Wahlausgänge, Zinssätze, Hurrikans, Gerichtsverfahren, Sportereignisse, eine kommende Pandemie, wann GTA VI wirklich erscheint oder darauf, ob Außerirdische offiziell von der US-Regierung bestätigt werden. Die amerikanische Lust zu wetten ist dabei im Grunde nichts Neues. Im Internet verkleiden sich die Wettbüros allerdings neuerdings im Gewand eines Finanzinstituts.
Und die Branche wächst rasant. Laut der Investmentbank Bernstein liefen auf den Webplattformen Kalshi und Polymarket von Januar bis April 2026 Wetten mit einem Gesamtwert von circa 60 Milliarden US-Dollar. Große US-Medienhäuser wie CNBC, CNN und Fox arbeiten inzwischen mit ihnen zusammen, blenden Prognosequoten und Marktdaten in TV-Sendungen ein und nutzen sie für die Berichterstattung.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Wetten auf Kriege, Wahlen und Pandemien: Der Boom der Prognosemärkte“.
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Künstliche Intelligenz
KI-Update kompakt: Google I/O, Karpathy, Apple KI, re:publica
Neue Gemini-Modelle und Upgrade für die Google-Suche
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Auf seiner Entwicklerkonferenz I/O in Mountain View hat Google die nächste Generation seiner KI-Modelle vorgestellt. Gemini 3.5 Flash soll viermal schneller arbeiten als andere Spitzenmodelle und in mehreren Benchmarks besser abschneiden als der Vorgänger Gemini 3.1 Pro. Ein neuer Rahmen namens Anti-Gravity erlaubt es Entwicklern, KI-Agenten zu bauen, die mehrstufige Aufgaben planen und ausführen. Das leistungsstärkere Gemini 3.5 Pro folgt im nächsten Monat.
Daneben präsentierte Google Gemini Omni Flash, das aus Text, Bildern und Videos neue Videoinhalte erzeugt und dabei physikalische Zusammenhänge berücksichtigen soll. Es startet sofort für Gemini Plus, Pro und Ultra sowie kostenlos auf YouTube Shorts. Die Google-Suche erhält zudem ihr größtes Upgrade seit 25 Jahren. Nutzer können Fragen in natürlicher Sprache stellen, Bilder oder Chrome-Tabs hochladen. Neue Suchagenten beobachten Themen rund um die Uhr im Hintergrund. Eine optionale Personal Intelligence greift auf Gmail oder Google Fotos zu.

KI-Warenkorb soll Einkäufe über alle Google-Dienste vereinen
Google hat auch den „Universal Cart“ vorgestellt, einen zentralen KI-Warenkorb für alle Google-Dienste. Nutzer können Produkte direkt aus Suche, Gemini, YouTube oder Gmail hinzufügen. Das System stützt sich auf Googles Shopping Graph mit über 60 Milliarden Produktlistungen, verfolgt Preise und schlägt Alternativen vor.
Für automatisierte Käufe durch KI-Agenten entwickelte Google das Agent Payments Protocol, bei dem Nutzer vorab Marken und Ausgabenlimits festlegen. Das Universal Commerce Protocol entstand gemeinsam mit Amazon, Meta und Microsoft. Der Start ist im Sommer in den USA geplant. Rechtliche Haftungsfragen bei autonomen Käufen bleiben offen.
Google zeigt kommende Smart Glasses
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Google hat zwei kommerzielle Designs für Smart Glasses präsentiert, die von den Brillenmarken Gentle Monster und Warby Parker stammen. Samsung liefert Hardware und Technik. Gentle Monster setzt auf ovale Gläser mit breitem, schwarzem Rahmen, Warby Parker auf ein dezenteres Design im Wayfarer-Stil.
Beide Modelle haben Kamera, Lautsprecher und Mikrofone, ähnlich wie die Ray-Ban-Brillen von Meta. Sie kommen im Herbst auf den Markt.
KI-Pionier Karpathy wechselt zu Anthropic
Der KI-Forscher Andrej Karpathy wechselt zu Anthropic. Er gehörte zum Kernteam der Frühphase von OpenAI, arbeitete zwischenzeitlich bei Tesla am autonomen Fahren und verließ OpenAI 2024 endgültig. Sein Wechsel zur direkten Konkurrenz gilt in der Branche als Niederlage für OpenAI. Bei Anthropic startet er laut Axios im Pretraining-Team, das sich um das grundlegende Training großer KI-Modelle kümmert.
Karpathy soll ein eigenes Team aufbauen, das mit dem Modell Claude die Pretraining-Forschung selbst beschleunigen soll. Der Ansatz stützt sich auf die Hypothese, dass sich Modelle künftig selbst verbessern helfen. Zuletzt arbeitete Karpathy an seinem Start-up Eureka Labs zum Einsatz von KI in der Bildung. Diese Arbeit will er zu gegebener Zeit fortsetzen.
Anthropics Sicherheits-KI findet komplexe Angriffsketten
Der Internet-Infrastrukturanbieter Cloudflare hat Anthropics Mythos Preview an mehr als 50 eigenen Code-Sammlungen getestet. Das Modell verband mehrere kleine Schwachstellen zu funktionierenden Angriffsketten und lieferte den Nachweis selbst, indem es Code schrieb, kompilierte und ausführte. Frühere Spitzenmodelle scheiterten laut Cloudflare-Sicherheitschef Grant Bourzikas genau an diesem Punkt.
Mythos Preview liefert weniger spekulative Ergebnisse und klarere Schritte zur Reproduktion. Damit sinkt der menschliche Aufwand bei der Bewertung. Cloudflare warnt jedoch, dass dieselben Fähigkeiten bald auch Angreifern zur Verfügung stünden.

Wie intelligent ist Künstliche Intelligenz eigentlich? Welche Folgen hat generative KI für unsere Arbeit, unsere Freizeit und die Gesellschaft? Im „KI-Update“ von Heise bringen wir Euch gemeinsam mit The Decoder werktäglich Updates zu den wichtigsten KI-Entwicklungen. Freitags beleuchten wir mit Experten die unterschiedlichen Aspekte der KI-Revolution.
Angriffe über Lücken überholen die mit gestohlenen Zugangsdaten
Erstmals seit 19 Jahren wurden 2025 häufiger Softwarelücken für Cyberangriffe ausgenutzt als gestohlene Zugangsdaten. Das geht aus dem Data Breach Investigations Report des US-Providers Verizon hervor. Bei fast einem Drittel aller Cyberangriffe stand eine Sicherheitslücke am Anfang.
KI-Technik hat vor allem dazu geführt, dass Kriminelle ihre erprobten Methoden automatisieren und skalieren. Hatten Softwarehersteller bislang oft Monate, um Lücken zu schließen, blieben dafür jetzt nur noch Stunden, heißt es im Report.
Ausmaß an Meldungen zu Sicherheitslücken kaum noch zu bewältigen
Linus Torvalds hat in seinem wöchentlichen Update zur Linux-Kernel-Entwicklung die Flut an KI-Funden zu Sicherheitslücken kommentiert. Nicht die Zahl der Funde stört ihn, sondern der Umgang damit. Viele Meldungen seien Dubletten, da auch andere mit KI-Tools dieselbe Lücke finden. Die Security-Mailingliste sei deshalb „fast völlig unbewältigbar“.
Torvalds fordert, vor jedem Report zu prüfen, ob die Lücke nicht längst geschlossen sei, und lieber gleich einen Patch einzureichen. „KI-Tools sind toll“, schreibt er. Wer sie nutze, müsse aber einen echten Mehrwert beitragen.
Weitere neue Features für Apples KI durchgesickert
Apple plant für iOS 27 nicht nur eine Chatbot-Siri, die neben Apple-Modellen auch Googles Gemini nutzt, sondern auch zusätzliche Privatsphäre-Funktionen. Chats sollen sich vom Speichern ausschließen lassen. Spezielle Guardrails sollen verhindern, dass sensible Informationen in der Memory-Datei landen.
Laut Bloomberg arbeitet Apple zudem an Verbesserungen bei der generativen KI in Apple Intelligence. Dazu zählen eine Vorschlagsfunktion für Genmojis, Wallpaper-Erstellung per Image Playground und eine bessere Grammatikprüfung. Kurzbefehle sollen sich künftig per Prompt auf iPhone, Mac oder iPad erstellen lassen.
Deutscher Übersetzungsdienst DeepL setzt jetzt auf AWS
Der Kölner Übersetzungsdienst DeepL verarbeitet Kundendaten ab heute nicht mehr ausschließlich auf eigenen Servern in Deutschland und Island. Das Unternehmen ergänzt seine Infrastruktur um die Cloud-Dienste von Amazon Web Services. Künftig verarbeitet DeepL die Inhalte weltweit in verschiedenen AWS-Regionen, darunter EU, USA und Japan. Nur Enterprise-Kunden können eine feste Region wählen.
Der Schritt zeigt das strukturelle Problem europäischer Tech-Unternehmen, die für weltweites Wachstum auf US-Infrastruktur angewiesen sind. Für diese gilt der CLOUD Act, der US-Behörden den Zugriff auf gespeicherte Informationen erlaubt, selbst wenn die Server in Europa stehen.
Cursor bringt günstiges Coding-Modell Composer 2.5
Cursor, einer der ersten Anbieter KI-gestützter Entwicklertools, steht seit dem Erfolg von Anthropics Claude Code unter Druck. Mit Composer 2.5 will das Unternehmen kontern. Das Modell bewegt sich auf dem Niveau aktueller Spitzenmodelle, kostet aber deutlich weniger. Es ist keine Eigenentwicklung, sondern basiert auf dem offen verfügbaren Kimi K2.5 des chinesischen Anbieters Moonshot und wurde mit 25-mal mehr synthetischen Coding-Aufgaben trainiert als der Vorgänger.
Cursor arbeitet bereits am Nachfolger, gemeinsam mit dem Raumfahrtkonzern SpaceX und dem KI-Unternehmen xAI. SpaceX lotet derzeit auch eine Übernahme von Cursor für 60 Milliarden US-Dollar aus.
Die KI-Themen der re:publica
Auf der re:publica in Berlin spielt KI eine zentrale Rolle, oft mit kritischem Unterton. Auf der ARD- und ZDF-Bühne ging es um den Umgang mit KI-Tools in den Redaktionen, auch im Schatten eines Vorfalls aus dem Februar, als das heute-journal einen Beitrag über die US-Grenzpolizei ICE mit einem KI-Video bebilderte. Jana Heigl, Leiterin des Verifikationsteams beim Bayerischen Rundfunk, will acht von zehn KI-Bildern entlarven können, was angesichts der Fortschritte in der Bildgenerierung selbst für Profis utopisch klingt.
Mehrere Vorträge widmeten sich Companion AIs wie Character AI oder Replika. Rund eine Milliarde Menschen kommunizieren täglich mit Chatbots und bauen oft intime Verbindungen auf. Ein Schlagwort taucht immer wieder auf: „Sycophancy“, die opportunistische Gefälligkeit vieler Chatbots, die Abhängigkeit begünstige und besonders vulnerable Gruppen treffe. Professor Rainer Mühlhoff sprach über sein Buch „KI und der neue Faschismus“. Was auf der re:publica jedoch fehlt, sind konkrete Handlungsimpulse. Forderungen nach Regulierung bleiben oft vage.
Nur wenige Privatnutzer zahlen für KI
Nur 13 Prozent der privaten KI-Nutzer in Deutschland zahlen für die Dienste, kaum mehr als die 8 Prozent im Vorjahr. Das ergab eine Bitkom-Umfrage. Fast die Hälfte lehnt Bezahlmodelle komplett ab, nur 29 Prozent können sich einen Wechsel zu kostenpflichtigen Versionen vorstellen. Zahlende Nutzer geben im Schnitt 20 Euro pro Monat aus und erhoffen sich leistungsfähigere Modelle und bessere Qualität.
Da KI für die Anbieter teuer bleibt, rückt Werbung in den Fokus. OpenAI hat bereits Anzeigen in kostenlosen ChatGPT-Versionen eingeführt, da der Betrieb trotz hoher Nutzerzahlen Milliardenverluste verursacht.

(igr)
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