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Windows: Microsoft patcht Patchday-Patches | heise online


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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Für einige Versionen von Windows 10 und 11 hat Microsoft Updates außer der Reihe veröffentlicht. Sie sollen Probleme beheben, die nach den regulären Sicherheitsupdates vom Januar-Patchday aufgetreten sind.

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Einen bekannten Fehler bei Remotedesktop-Verbindungen beheben diese Patches:

  • KB5077744 (Build 26200.7627 und 26100.7627; Windows 11 Version 25H2 und 24H2)
  • KB5077793 (Build 26200.32234; Windows Server 2025)
  • KB5077792 (Build 25398.2096; Windows Server Version 23H2)
  • KB5077800 (Build 20348.4650; Windows Server 2022)
  • KB5077796 (Build 19045.6811 und 19044.6811; Windows 10 Version 22H2 und Enterprise LTSC 2021)
  • KB5077795 (Build 17763.8280; Windows 10 Enterprise LTSC 2019 und Server 2019)

Für Windows 11 in der Version 23H2 steht außerdem dieses Update bereit:

  • KB5077797 (Build 22631.6494; Windows 11 Version 23H2)

Es behebt zusätzlich zum Remotedesktop-Problem noch einen weiteren Fehler mit der Energiesparfunktion, der ebenfalls mit dem Januar-Patchday hinzukam und Probleme beim Herunterfahren und mit dem Ruhezustandsmodus verursacht hat.

Microsoft bezeichnet die Patches als „Out-of-Band“ – also Updates außer der Reihe, die nicht am regulären Patchday (zweiter Dienstag im Monat) erscheinen, sondern unabhängig davon gravierende Fehler schnell beheben sollen. Nicht zu verwechseln sind sie mit den optionalen Preview-Updates, die oft am dritten oder vierten Dienstag im Monat erscheinen (früher auch C- oder D-Patches genannt) und meist eine Vorschau auf nicht sicherheitskritische Änderungen bieten.

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(jss)



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Wetterballon im Selbstbau | c’t uplink


Es ist ein Bastelprojekt der etwas größeren Art, und es will gut vorbereitet werden: Es geht um Herstellung, Bestückung und Start eines eigenen Wetterballons. Damit kann man nicht nur einiges an Messdaten sammeln. Man bekommt auch tolle Videoaufnahmen aus den oberen Schichten der Erdatmosphäre.

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Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

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Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

In dieser Remote aufgezeichneten Folge des c’t uplink erzählen wir, was es vorab zu beachten und zu beantragen gilt, welche Technik wir dem Ballon mitgegeben haben, und wo wir ihn nach der Landung wieder eingesammelt haben.

Zu Gast: Andrijan Möcker, Anne-Dorette Ziems
Host: Jan Schüßler
Produktion: Tobias Reimer

► Teil 1 der Wetterballon-Videostrecke von annesnerdnight und heise & c’t:

► Mehr zum Thema Wetterballon lesen Sie bei heise+ (€):
https://www.heise.de/ratgeber/Ein-Myonendetektor-zum-Selberbauen-11102499.html?seite=all
https://www.heise.de/ratgeber/Einen-eigenen-Wetterballon-basteln-und-starten-10250817.html

► sowie in c’t (€):
https://www.heise.de/select/ct/2026/6/2533809272716342850
https://www.heise.de/select/ct/2025/4/2432508255737374520

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In unserem WhatsApp-Kanal sortieren Torsten und Jan aus der Chefredaktion das Geschehen in der IT-Welt, fassen das Wichtigste zusammen und werfen einen Blick auf das, was unsere Kollegen gerade so vorbereiten.

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► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jss)





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Aufstellort Solar-Batteriespeicher: Was bei Lebensdauer und Sicherheit zählt


Wer sich einen Batteriespeicher zur PV-Anlage anschafft, steht vor einer praktischen Frage: Wohin mit ihm? Meist hat man im Einfamilienhaus gar nicht so viel Spielraum und die Entscheidung fällt häufig zwischen (Heizungs-)Keller, Garage und Hauswirtschaftsraum.

Jeder dieser Orte hat seine Vorzüge und Nachteile. Um es gleich damit aufzuräumen: Das Brandrisiko eines Heimspeichers liegt statistisch im Bereich anderer Haushaltsgeräte und deutlich unter dem eines Autos. Doch der Aufstellort entscheidet nicht nur mit über die Sicherheit, sondern ist auch für die Lebensdauer der Batterie relevant.

  • Das Brandrisiko von Heimspeichern ist sehr gering und nicht höher als bei anderen Haushaltsgeräten.
  • Qualität ist der beste Schutz: Ein Batteriebrand entsteht durch eine Verkettung technischer Fehler. Hochwertige Systeme mit präziser Sensorik und Hersteller-Monitoring sind entscheidend.
  • Entgegen hartnäckiger Mythen und teils fehlerhafter Bedienungsanleitungen ist die Feuerwehr auf Heimspeicher-Havarien vorbereitet und kühlt die Anlagen im Ernstfall regulär mit Wasser.
  • Ein ebenerdiger, gut belüfteter Raum ohne zusätzliche Brandlasten ist sicherer als der Keller (schwerer Abtransport, Überflutungsgefahr), wobei ein eigens abgetrennter Batterieraum den Idealzustand darstellt.
  • Da extreme Kälte beim Laden gefährlich ist und Hitze die Batteriealterung massiv beschleunigt, bietet ein moderat temperierter Raum im Haus den besten Kompromiss aus Sicherheit und Effizienz.

Der Artikel zeigt auf, wie man die Risiken durch die Wahl der richtigen Produktqualität minimiert, warum Mythen über die Feuerwehr falsch sind und wie man zu einem Kompromiss zwischen Brandschutz und optimalen Betriebsbedingungen gelangen kann.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Aufstellort Solar-Batteriespeicher: Was bei Lebensdauer und Sicherheit zählt“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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London: Bei Cyberangriff auf Verkehrsbehörde zehn Millionen Datensätze gestohlen


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Bei einem Cyberangriff auf Transport for London (TfL) wurden 2024 sensible Daten von etwa zehn Millionen Kundinnen und Kunden entwendet. Die Behörde ist für das Verkehrssystem in London zuständig. Unter den gestohlenen Daten seien Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Adressen, berichtet die BBC.

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Eine anonyme Person hat den britischen Nachrichtensender demnach kontaktiert und ihm die Daten zur Verfügung gestellt. Sie habe zuvor eine Kopie der gestohlenen TfL-Datenbank erlangt. Die BBC gibt an, die Daten untersucht und anschließend gelöscht zu haben. Die rund 15 Millionen Zeilen hätten schätzungsweise Informationen von zehn Millionen TfL-Kundinnen und Kunden enthalten.

Der Angriff von 2024 sei auf die kriminelle Gruppierung „Scattered Spider“ zurückzuführen, so die BBC. Unter anderem seien viele Informationstafeln und Online-Dienste ausgefallen, was einen Schaden von 39 Millionen britischen Pfund (umgerechnet knapp 45 Millionen Euro) verursacht hätte. Es sei einer der größten Hackerangriffe in der britischen Geschichte gewesen. Die mutmaßlichen Täter, zwei junge Erwachsene, stehen in Großbritannien vor Gericht.

Die BBC wirft TfL vor, unzureichend auf den Cyberangriff reagiert zu haben. Die Behörde habe nicht genug getan, um betroffene Kundinnen und Kunden zu warnen. Mehrere Millionen von ihnen hätten keine Warnung erhalten oder diese nicht zur Kenntnis genommen. Es sei jedoch wahrscheinlich, dass die gestohlenen Daten noch nicht dafür verwendet wurden, weitere Angriffe durchzuführen, berichtet die BBC unter Berufung auf die anonyme Quelle.


(mho)



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