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Wochenrück- und Ausblick: Teurer RAM, neuer Ryzen und flotter Panther Lake


Wochenrück- und Ausblick: Teurer RAM, neuer Ryzen und flotter Panther Lake

Im wöchentlichen Rückblick auf die vergangenen sieben Tagesind sind klassische Hardwarethemen in den Fokus gerückt: Teurer DDR5-Speicher, ein neuer Ryzen und Intel Panther Lake. Wer nicht alles unter der Woche verfolgen konnte, erhält hier gebündelt die Möglichkeit zum Nachlesen.

Ist ein RAM-Modul genug für AM5?

RAM ist teuer, DDR5 richtig teuer. Für AM5 ist das ein Problem. Doch ist mit 9000X3D vielleicht der Griff zu nur einem Riegel eine Option? ComputerBase ist der Frage mit dem brandneuen Ryzen 7 9850X3D (Test) nachgegangen und hat den kompletten Test noch einmal mit Single-Channel statt Dual-Channel durchgeführt.

Core Ultra X9 388H mit dicker Grafik

Intel Panther Lake alias Core Ultra 300 startete in dieser Woche offiziell. Was das Topmodell X9 388H kann, zeigte der Test des Gesamtpakets, das aus modernen P-, E- und LPE-Kernen, einer sehr großen integrierten Xe3-Grafik, aber auch einer NPU und schnellem Speicher besteht. Ist das schon der beste Notebook-Chip 2026?

Platz 3 der Artikelliste geht an den bereits erwähnten AMD Ryzen 7 9850X3D als neue beste Gaming-CPU. Und diese startet preislich auch schon zur UVP – einige Angebote haben die UVP ab und an sogar bereits unterboten, wie der ComputerBase-Preisalarm festgestellt hat.

Microsoft gibt Keys ans FBI – nach Gerichtsbeschluss

Bei den News dieser Woche sorgt Microsoft für Schlagzeilen. Denn Microsoft hat dem FBI Bitlocker-Schlüssel übergeben, damit die Ermittlungsbehörde auf gesicherte Nutzerdaten zugreifen konnte. Vorausgegangen war ein gültiger Gerichtsbeschluss, pro Jahr soll es rund 20 solcher Fälle geben.

Podcast

Diese Woche besprachen Jan und Fabian im ComputerBase-Podcast die beiden bereits erwähnten neuen Prozessoren. Einerseits geht es um Intels Panther-Lake-Auftakt mit starker SoC-Grafik, andererseits um den Ryzen 7 9850X3D und damit die schnellste Gaming-CPU am Markt. Außerdem geht es auch um die Single-Channel-Benchmarks.

Ausblick

In den kommenden Tagen gibt es Fortsetzungen einiger bereits gestarteter Artikel-Serien. Im Single-Chanel-RAM-Test ist wie versprochen der AMD Ryzen 5 9600X an der Reihe, dazu gibt es einen Leser-Blindtest in sechs verschiedenen Spielen, der zwischen Nativ vs. DLSS 4.5 vs. FSR AI entscheiden soll.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Robotaxis? Tesla-Roboter? Die Lügen des Elon Musk


Während Elon Musk von Roboter-Taxis und seinem Roboter Optimus schwärmt, entlarven Tests und Geständnisse seine Unwahrheiten. Sind seine Versprechen technischer Meilensteine schlicht schlecht kalkuliert, oder ganz bewusste, strategische Manöver für den Aktienkurs? Ein Realitätscheck!

In der Welt von Elon Musk ist die Zukunft nicht etwas, das einfach passiert – sie wird mit großen Worten angekündigt. Lautstark, visionär und mit schöner Regelmäßigkeit. Doch wer genauer hinsieht, erkennt in Musks grandiosen Versprechungen nicht die Prognosen eines unverbesserlichen Optimisten und Masterminds. Wir sehen vielmehr ein wiederkehrendes, strategisches Instrument im Einsatz! Diese Ankündigungen sind keine zufälligen Visionen, sondern kalkulierte Manöver. Der Zeitpunkt, auffallend oft kurz vor der Bekanntgabe entscheidender Quartalszahlen, entlarvt ihre primäre Funktion: die gezielte Beeinflussung des Aktienkurses und die Beruhigung nervöser Investoren in kritischen Phasen. Es ist die Kunst, die Erzählung zu kontrollieren, bevor die nackten Zahlen es tun. Oder die kurze, ehrlichere Definiton: Elon Musk lügt!

Das jüngste und vielleicht dreisteste Beispiel für diese Taktik ist das Debakel um den humanoiden Roboter Optimus, aber auch bei den Robotaxis beweist Musk wieder einmal Fantasie.

Optimus-Roboter in Lifestyle-Teilzeit

Die Vision war grandios: eine Armee autonomer humanoider Roboter, die menschliche Arbeit in Teslas Fabriken überflüssig machen würden. Doch die Realität ist ernüchternd. Im Juni 2024 verkündete der offizielle Tesla-Account stolz, es seien bereits zwei Roboter im Einsatz, die autonom Aufgaben in der Fabrik erledigen. Nur wenig später steigerte Musk die Erwartungen und prognostizierte, dass bis 2025 tausend bis einige tausend Roboter in seinen Fabriken arbeiten würden.

Im Januar 2025, auf dem Investoren-Call zu den Q4-Zahlen 2024, erhöhte Musk den Einsatz dramatisch: Der interne Plan sehe vor, im Laufe des Jahres ungefähr 10.000 Optimus-Roboter zu bauen. Er sei zuversichtlich, dass mehrere tausend dieser Roboter bis Jahresende nützliche Dinge tun würden.

Fast Forward: Wir sind im Januar 2026. Ein Jahr später, auf dem Call zu den Q4-Zahlen 2025, zerplatzte die Illusion. Musk musste jetzt nämlich kleinlaut zugeben, dass sage und schreibe null (!) Roboter nützliche Arbeit in den Fabriken verrichten. Das gesamte Projekt befinde sich noch immer in der Forschungs- und Entwicklungsphase. Die vereinzelten Optimus-Roboter sind also bislang reine Lau-Malocher, die hauptsächlich Menschen bei der Arbeit zusehen.

Die Systematik der Täuschung wurde bereits 2024 offensichtlich. Bei der Präsentation seiner Robotaxis bedienten Optimus-Roboter die Gäste an einer Bar – eine nur scheinbar beeindruckende Demonstration von Autonomie. Es stellte sich nämlich schnell heraus, dass die Roboter von Menschen ferngesteuert wurden. Während Musk also bereits von Tausenden autonomen Robotern sprach, war die Realität eine ferngesteuerte Puppenshow. Aber hey, immerhin – vor vier Jahren bei seinem Roboter-Event steckte er einfach einen Menschen in ein Roboter-Kostüm:

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Die Geisterfahrt des Robotaxis

Aber apropos, Robotaxis: Das Vorgehen bei den Robotaxis folgt demselben Drehbuch. Am 22. Januar 2026, weniger als eine Woche vor der Bekanntgabe der Q4-Zahlen für 2025, verkündete Musk, Tesla habe in Austin mit Robotaxi-Fahrten begonnen, und zwar ohne Sicherheitsfahrer im Auto. Der Markt reagierte entsprechend: Die Aktie stieg um 4 Prozent. Ein perfekt getimter Marketing-Stunt, um von einem weiteren Jahr mit sinkenden Fahrzeugverkäufen abzulenken.

Doch die Behauptung ist bei genauerer Betrachtung wieder nur eine leblose Hülle. Trotz intensiver Suche konnte niemand die Existenz dieser fahrerlosen Fahrten bestätigen. Der Tesla-Enthusiast David Moss unternahm 42 Fahrten in dem Versuch, ein solches Fahrzeug zu finden – 42 Mal saß ein Sicherheitsfahrer im Auto.

Für eine angeblich gestartete Revolution eine bemerkenswert unsichtbare, wenn Ihr mich fragt. Mehr noch: Selbst die wenigen Fahrzeuge, die angeblich fahrerlos unterwegs waren, wurden von einem Begleitfahrzeug mit Personal überwacht. Die Aufsicht wurde also nicht entfernt, sie wurde lediglich in ein anderes Auto verlegt – ein Taschenspielertrick, der für eine vier-prozentige Steigerung des Aktienkurses ausreichte.

Das System Musk

Die hier analysierten Fälle sind nicht einfach nur Fehlprognosen eines überoptimistischen Visionärs. Sie sind der Beweis für eine kalkulierte Kommunikationsstrategie. Wenn der CEO eines börsennotierten Unternehmens eine derart konkrete, kurzfristige operative Behauptung aufstellt – etwa, dass tausende Roboter bis Jahresende nützliche Arbeit verrichten werden – und ein Jahr später zugeben muss, dass die tatsächliche Zahl null ist, handelt es sich nicht um eine Fehleinschätzung. Es ist eine bewusste Irreführung der Investoren.

Der Zweck dieser wiederkehrenden Marketing-Stunts ist eindeutig: die Erzählung zu kontrollieren, die öffentliche Wahrnehmung zu lenken und materielle finanzielle Auswirkungen auf den Aktienwert zu erzielen. Und ja, das passiert genau dann, wenn das Unternehmen es am dringendsten benötigt. Die Ankündigungen dienen als Brücke über schlechte Nachrichten oder enttäuschende Geschäftszahlen hinweg, indem sie den Fokus auf eine glorreiche, aber fiktive Zukunft lenken.

Wir haben uns mit diesem Phänomen ja schon länger beschäftigt. Ich verweise hier mal auf eine umfangreiche Story von Sascha Pallenberg, außerdem haben wir damals zusammen eine Podcast-Folge zum Thema aufgenommen:

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Wir sind leider in einer Zeit angekommen, in der die Marktkapitalisierung eines Unternehmens nicht mehr nur von realen Produkten und Gewinnen abhängt. Es reicht schon, einfach eine gut erzählte Geschichte anzubieten. Für Euch und für die Investoren lautet die Frage nicht mehr ob, sondern wann der Hype der Realität weicht und das Kartenhaus, auf dem Milliarden an Marktkapitalisierung ruhen, in sich zusammenfällt.

Fallt Ihr noch auf die Lügen des Elon Musk rein? Oder seid Ihr bei jeder spektakulären neuen Ankündigung ebenso skeptisch, wie ich es mittlerweile bin?



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Alle Folgen einer legendären Fantasyserie auf einmal


327 Episoden, 15 Staffeln und ein Kult, der Generationen geprägt hat. Eine Fantasy-Serie kehrt geschlossen zurück ins Streaming und liefert damit ausreichend Stoff, um Fantasyfans über lange Zeit direkt beim Streaminggiganten Netflix zu halten.

Manche Serien schaut man nicht einfach. Man lebt sie. Genau so ein Fall ist Supernatural. Ab dem 1. Februar 2026 stehen bei Netflix tatsächlich alle 327 Episoden auf einmal bereit. Kein Warten, kein Wochenrhythmus, nur Ihr, eine Couch und sehr viele Nächte, die plötzlich kürzer werden, während Nostalgie auflebt.

15 Staffeln Serienstoff für Fantasyfans

Mit 15 Staffeln gilt „Supernatural“ als die am längsten laufende Fantasy-Serie überhaupt. Was 2005 als düstere Monsterjagd begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem epischen Mythologie-Monster mit Himmel, Hölle, Engeln, Dämonen und mehr Apokalypsen, als man an zwei Händen abzählen kann. Dabei blieb die Serie erstaunlich wandelbar. Mal Horror, mal Drama, mal Comedy. Mal Weltuntergang, mal sehr persönliche Familiengeschichte. Diese Mischung ist einer der Gründe, warum sich „Supernatural“ über mehr als 20 Jahre im kollektiven Seriengedächtnis festgesetzt hat. Sie hat nicht versucht den gleichen Spin über 327 Episoden zu halten, sondern sich stets neu zu erfinden, ohne die wichtigsten Eigenschaften zu verlieren.

Zwei Brüder, ein Impala und sehr viele Dämonen

Im Zentrum stehen Sam und Dean Winchester, gespielt von Jared Padalecki und Jensen Ackles. Mit ihrem 1967er Chevrolet Impala reisen sie quer durch die USA und jagen alles, was nachts lieber im Verborgenen bleiben sollte. Was als „Monster of the Week“ beginnt, wächst schnell über sich hinaus. Spätestens mit Engeln, Prophezeiungen und Parallelwelten wird klar: Hier geht es um mehr als nur den nächsten Dämon. Und genau diese Eskalationsfreude machte die Serie über Jahre hinweg so reizvoll für die Fans, die ihr bis zum Ende treu geblieben sind. Für diejenigen, die irgendwann absprangen, war jedoch dieser Trend dazu, die Dimension von Staffel zu Staffel zu erhöhen, das Quäntchen zu viel, das den ursprünglichen Reiz aufhob.

Supernatural gilt als die längste Fantasyserie aller Zeiten
Supernatural gilt als die längste Fantasyserie aller Zeiten Bildquelle: KI-generiert

Kreativ, mutig und oft herrlich selbstironisch

Trotz der enormen Länge wurde „Supernatural“ selten langweilig. Musical-Folge? Gab’s. Animiertes Scooby-Doo-Crossover? Natürlich. Meta-Episoden, die sich selbst zerlegen? Mehrfach. Die Serie wusste genau, wann sie ernst sein musste und wann sie sich selbst nicht zu wichtig nehmen durfte. Diese Balance ist ein Grund, warum „Supernatural“ bis heute als Ausnahmeerscheinung gilt und von Fans wie Kritikern gleichermaßen geschätzt wird. Nicht umsonst konnte die Serie so viele Staffeln erfolgreich produzieren und sich heute unverändert einer großen Fangemeinde erfreuen.

Ein perfekter Zeitpunkt für Neueinsteiger und Rückkehrer

Egal, ob Ihr die Serie nie gesehen habt oder längst einen Rewatch plant: Dass Netflix jetzt alle Folgen auf einmal anbietet, ist ein Geschenk. Kein Suchen nach Staffeln, kein Plattform-Hopping. Einfach starten. Mit einer starken Fanbewertung und einem festen Platz in Fantasy-Rankings bleibt „Supernatural“ auch Jahre nach dem Finale relevant. Wenn Ihr also Lust auf einen echten Serien-Marathon habt – hier wartet eine Welt, die Euch so schnell nicht mehr loslässt.



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AMD Zen 6 CCD: 50 Prozent mehr Kerne auf nahezu gleicher Fläche?


AMD Zen 6 CCD: 50 Prozent mehr Kerne auf nahezu gleicher Fläche?

Ein verlässlicher Informant liefert den ersten Hinweis auf die Größe der CPU-Chiplets (CCD) von Zen 6, der kommenden CPU-Generation von AMD. Obwohl die Zahl der Kerne pro Chiplet um 50 Prozent ansteigt, seien die Chiplets ähnlich klein wie bei den Vorgängern.

Ein Zen-6-CCD soll nur 76 mm² messen

Ein Zen-6-Chiplet (auch Core Complex Die, CCD) soll nach Informationen vom berüchtigten Leaker HXL alias @9550pro 76 mm² in der Fläche messen. Das wären zwar 5 mm² oder 7 Prozent mehr als bei dem Vorgänger Zen 5, doch zum Beispiel weniger als bei Zen 2 oder Zen 3. Eine Bestätigung der Angaben liegt aber noch nicht vor. Im Vorfeld waren aber schon einmal sehr ähnliche 75 mm² genannt worden, die aber aus einer weniger verlässlichen Quelle stammten.

50 Prozent mehr Kerne auf fast gleicher Fläche?

Allerdings wäre diese Größe beachtlich klein, wenn man bedenkt, dass bei Zen 6 die Anzahl der Kerne pro Chiplet von bisher 8 auf nunmehr 12 ansteigt. Parallel soll auch der L3-Cache pro Chiplet um 50 Prozent auf 48 MB anwachsen. Sofern dies auf nahezu gleicher Fläche geschieht, wäre das ein beachtlicher Fortschritt, den unter anderem der feinere Herstellungsprozess N2 vom Auftragsfertiger TSMC ermöglichen könnte.

Mehr Kerne auf nahezu gleicher Fläche unterbringen zu können, ist vor allem aus wirtschaftlicher Sicht wichtig. Mit jeder weiteren Verfeinerung werden die Herstellungsprozesse nämlich in der Regel auch teurer. Eine relativ kleine Chipfläche bietet den Vorteil, dass die Fläche der kreisrunden Wafer besser ausgenutzt wird. Dies ist auch eine Grundidee hinter dem Chiplet-Design.

Die hochkomplexen Rechenkerne können so weiterhin im modernsten (und teuersten) Herstellungsverfahren produziert werden, während andere Komponenten des Prozessors im separaten I/O-Chiplet ausgelagert sind. Der insgesamt weniger komplexe I/O-Die ist meist viel größer als ein CCD, nutzt allerdings auch ein älteres, gröberes und letztlich günstigeres Verfahren.

Kommen die nächsten Ryzen mit bis zu 24 Kernen?

Seit Ryzen 3000 mit Zen 2 besitzen die regulären Desktop-Prozessoren von AMD (außer Threadripper) maximal 16 Kerne. Das gilt für den Ryzen 9 3950X, den Ryzen 9 5950X (Zen 3), den Ryzen 9 7950X (Zen 4) wie auch für den aktuellen Ryzen 9 9950X (Zen 5) respektive die jeweilige X3D-Variante mit zusätzlichem L3-Cache.

Sofern AMD weiterhin beim Spitzenmodell auf zwei CCDs setzt, wären bei dem Nachfolger nun also 24 Kerne denkbar. Ob die neue Serie den naheliegenden Namen Ryzen 10000 oder Ryzen 11000 (da zuletzt immer ungerade) tragen wird, bleibt abzuwarten. Beim Codenamen ist man sich ebenfalls nicht so ganz sicher, denn während früher „Medusa Ridge“ als gesichert galt, macht inzwischen „Olympic Ridge“ in der Gerüchteküche die Runde.





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