Künstliche Intelligenz
„Wollen nicht perfekt, gut genug reicht“: KI soll US-Verkehrsregeln verfassen
Das US-Verkehrsministerium will Regeln für die Verkehrssicherheit künftig von KI-Technik vorfertigen lassen, Beamten und Beamtinnen sollen diese dann nur noch korrekturlesen. Eine erste Regel der Flugaufsicht wurde sogar schon KI-gestützt verfasst, ist aber noch unveröffentlicht. Das berichtet das US-Magazin ProPublica unter Berufung auf mehrere Quellen, die bei internen Vorstellungen der Pläne anwesend waren. Der Justiziar des Ministeriums habe dabei deutlich gemacht, dass damit vor allem der Prozess der Erarbeitung von Vorgaben beschleunigt werden soll. „Wir brauchen nicht die perfekte Regel für XYZ, wir brauchen nicht einmal eine sehr gute Regel für XYZ“, zitiert ProPublica aus der Mitschrift der Aussagen von Gregory Zerzan: „Wir wollen gut genug.“ Weiterhin habe er erklärt: „Wir überschwemmen den Bereich.“
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Geschwindigkeit als oberstes Gebot
Die Ankündigung habe im Ministerium Besorgnis ausgelöst, schreibt ProPublica. Immerhin sei das Haus für Regeln zuständig, die so gut wie jeden Bereich der Transport- und Verkehrssicherheit betreffen. Dabei gehe es um die Sicherheit von Flugzeugen, Pipelines oder des Güterverkehrs. Gegenwärtig dauere es Monate oder gar Jahre, die komplexen Vorgaben zu verfassen, die in den gesamten Vereinigten Staaten gelten sollen. Mit einer eigenen Version von Googles Gemini, die dafür zum Einsatz kommen soll, würden nur noch Minuten oder gar Sekunden benötigt. Erklärtes Ziel ist es dem Bericht zufolge, die Erstellung von Verkehrsregeln drastisch zu verkürzen. Von der Idee bis zur Vorlage beim Office of Information and Regulatory Affairs, das diese dann prüfen muss, sollen maximal 30 Tage vergehen.
Bei einer internen Vorstellung der Pläne wurde demnach erklärt, dass Gemini 80 bis 90 Prozent der Erstellung von Regularien übernehmen soll. Um die Leistungsfähigkeit vorzuführen, habe die KI-Technik während der Präsentation eine typische Ankündigung für eine geplante Regel erstellen sollen. Diese werden vorab veröffentlicht, damit die Öffentlichkeit dazu Stellung nehmen kann. Im konkreten Fall habe in der KI-generierten Version aber offenbar genau jener Text gefehlt, der die Regel ausführt. Trotzdem hätten sich die Verantwortlichen nicht besorgt gezeigt, dass die sogenannten Halluzinationen von KI-Textgeneratoren für Probleme sorgen könnten. Und selbst wenn, wäre es dann an den Beamten und Beamtinnen des Ministeriums, solche Fehler zu finden und zu entfernen.
Von den Verantwortlichen hat ProPublica keine Stellungnahme zu dem Bericht erhalten, wohl aber von den anonymen Quellen aus dem Ministerium. Diese hätten darauf hingewiesen, dass die Ausarbeitung von Vorschriften eine komplexe Aufgabe sei, die viel Fachwissen erfordere. Beachtet werden müssten bestehende Gesetze und andere Vorschriften, aber auch Rechtsprechung durch Gerichte. Fehler oder Versäumnisse bei der Formulierung könnten zu Rechtsstreitigkeiten oder sogar Verletzungen und Todesfällen führen. Sogar der ehemalige KI-Chef des Ministeriums hat die Pläne demnach kritisiert. Mike Hortin hat das Amt Ende August aufgegeben, als es die Pläne noch nicht gegeben hatte. Für ihn klinge das, als würde man „einen Highschool-Praktikanten die Vorschriften ausarbeiten lassen“.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Gericht: YouTube-Werbung muss klarer gekennzeichnet werden
YouTube-Videos, die ein Sponsor finanziert hat, müssen klarer als bislang als Werbung gekennzeichnet sein. Das ist der Tenor eines Urteils des Landgerichtes Bamberg, den die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erstritten hat. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig (Az. 1 HK O 19/25).
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Im konkreten Fall beanstandete die Verbraucherzentrale ein etwa zehnminütiges Video eines sogenannten Finfluencers zur Bewerbung einer Broker-App auf YouTube, mit der man mit Aktien und anderen Wertanlagen handeln kann. In der Beschreibung unter dem Video wies der Influencer zwar auf eine Sponsoring-Verbindung hin, allerdings ohne den Sponsor zu nennen.
10-Sekunden-Hinweis ist zu kurz
Im Video wurde zur Kennzeichnung der Werbung nur zu Beginn der Hinweis „Enthält bezahlte Werbung“ eingeblendet. „Der Hinweis ist lediglich 10 Sekunden lang zu sehen. Das ist viel zu wenig und außerdem wird der Sponsor nicht korrekt benannt“, sagte Gabriele Bernhardt, Juristin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
Im Urteil der 1. Kammer für Handelssachen am Landgericht Bamberg heißt es, das Video sei von Dritten finanziert worden, ohne dass der werbliche Charakter „hinreichend transparent und in Echtzeit deutlich gemacht“ worden sei. Damit verstoße YouTube gegen das europäische Digitalgesetz DSA (Digital Service Act).
Ein YouTube-Sprecher sagte: „Wir werden die Einzelheiten des Urteils prüfen, sobald es vorliegt, und dann unsere nächsten Schritte entscheiden.“
(mho)
Künstliche Intelligenz
Neue PC-Spiele im April 2026: „Pragmata“
Zu den Spiele-Highlights im April zählt unter anderem das vielversprechende SciFi-Action-Adventure „Pragmata“, bei dem Spieler die Kontrolle über zwei coole Protagonisten übernehmen. Außerdem erscheinen das raue Action-Adventure mit Noir-Flair „Samson“ sowie der 2,5D-Cyberpunk-Plattformer „Replaced“.
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Limited Run Games
)
„Samson“
Das Action-Adventure „Samson“ erzählt die Geschichte des namensgebenden Protagonisten Samson McCray, der in seine von Kriminalität und Gewalt beherrschte Heimatstadt Tyndalston zurückkehrt. Dort schuldet Samson den falschen Leuten Geld – und diese schrecken nicht davor zurück, seine Schwester als Druckmittel einzusetzen, um bestimmte Dienste von ihm zu erzwingen. So muss er sich jeden Tag aufs Neue durch die Straßen der Stadt kämpfen, wo es von skrupellosem Gesindel nur so wimmelt. Neben seinen Fäusten und zahlreichen Nahkampffähigkeiten stehen Samson auch die Autos der Stadt zur Verfügung, um sich in der rauen, chaotischen Spielwelt durchzusetzen.
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Trailer zu „Samson“
Wilde Verfolgungsjagden gehören in „Samson“ genauso zur Tagesordnung wie brutale Hinterhofschlägereien. Mit dem Fortschreiten der Handlung und Samsons Aufstieg in der kriminellen Welt verschieben sich die Machtstrukturen der Gruppierungen auf Tyndalstons Straßen kontinuierlich. Samson versucht neben dem gewaltsamen Begleichen seiner Schulden außerdem, seine zerbrochene Familie wieder zusammenzubringen. „Samson“ hat das schwedische Entwicklerstudio Liquid Swords entwickelt, das Christofer Sundberg gegründet hat. Sundberg ist Mitgründer der Avalanche Studios, die unter anderem für Spiele wie „theHunter: Call of the Wild“, „Rage 2“ und die „Just Cause“-Reihe verantwortlich sind. Am 8. April 2026 erscheint „Samson“ für den PC.
„Replaced“
„Replaced“ erscheint am 14. April 2026 und versteht sich selbst als Mischung aus 2,5D-Plattformer und postapokalyptischem Action-Adventure. Das Spiel findet in einer alternativen Variante der 1980er-Jahre in den USA statt, wo eine nukleare Katastrophe weite Teile des Landes in ein nahezu unbewohnbares Trümmerfeld verwandelt hat. Spieler schlüpfen in die Rolle der KI „R.E.A.C.H.“, die von dem diabolischen Konzern „Phoenix Corporation“ erschaffen und in einen menschlichen Körper übertragen wurde.
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Trailer zu „Replaced“
R.E.A.C.H. entkommt seinen Schöpfern und sieht sich mit der zerstörten Welt, rund um das Konzern-Hauptquartier, sowie ungewohnt menschlichen Emotionen konfrontiert. Viel Zeit, sich damit zu beschäftigen, bleibt R.E.A.C.H. nicht, denn Soldaten der Phoenix Corporation eliminieren alles, was ihnen außerhalb der vom Konzern kontrollierten Zone begegnet. So macht sich die menschliche KI wider Willen auf den Weg, um die Machenschaften der Phoenix Corporation aufzudecken und dabei zahlreiche ihrer Vasallen zur Strecke zu bringen. „Replaced“ setzt auf eine atmosphärische Pixel-Art-Grafik und bietet Spielern neben Stealth-Action und offenen Kämpfen auch Erkundungspassagen und einige Rätsel.
„Pragmata“
Spieleentwickler und Publisher Capcom (u.a. „Resident Evil“) schickt mit „Pragmata“ am 17. April 2026 eine neue Marke ins Rennen. „Pragmata“ ist ein ebenso niedliches wie effektreiches SciFi-Action-Adventure und erzählt die Geschichte zweier Protagonisten, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Hugh Williams ist Astronaut und strandet nach einem Unglück auf einer scheinbar verlassenen Mondforschungsstation. Dort trifft er zufällig auf die geheimnisvolle Androidin Diana, die ihm das Leben rettet und fortan zu seiner Begleiterin wird.
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Trailer zu „Pragmata“
Im Inneren der Mondstation hat eine feindselige künstliche Intelligenz die Kontrolle über die meisten Systeme übernommen, sodass Hugh und Diana es mit allerlei kniffligen Sicherheitssystemen und schießwütigen Robotern zu tun bekommen, die das Entkommen von der Station verhindern wollen. Während sich Hugh mit futuristischen Waffen zur Wehr setzt und sich mithilfe eines Jetpacks fortbewegt, kann Diana von seinem Rücken aus die Verteidigungssysteme der Mondbasis hacken und mit ihren Fähigkeiten auch in die fordernden Bosskämpfe eingreifen. „Pragmata“ ist mit der hauseigenen „RE Engine“ entstanden, die auch bei Capcoms jüngstem Survival-Horror-Spektakel „Resident Evil: Requiem“ zum Einsatz kommt.
Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im April haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
Tabelle: Alle Neuerscheinungen im Überblick
| Titel | Genre | Plattform | Datum |
| I Am Jesus Christ | Indie-Abenteuer | Windows | 02.04. |
| Modulus: Factory Automation | Automation | Windows | 02.04. |
| Darwin’s Paradox! | Action-Adventure | Windows | 02.04. |
| Fishbowl | Visual Novel | Windows, Mac, PS5 | 02.04. |
| Cursed Blood | Roguelike | Windows | 02.04. |
| All Will Fall | Städtebausimulation | Windows | 03.04. |
| SpaceSlog | SciFi-Simulation | Windows, Mac, Linux | 03.04. |
| Night Shippers | Koop-Horror | Windows | 06.04. |
| Belle Citique | Cozy Game | Windows, Mac | 06.04. |
| Road to Vostok | Hardcore-Shooter | Windows | 06.04. |
| Spark in the Dark | Dungeon Crawler | Windows, Mac | 07.04. |
| Hillshade Farm | Simulation | Windows | 06.04. |
| Lay of the Land | Sandbox-Adventure | Windows | 08.04. |
| Samson | Action-Adventure | Windows | 08.04. |
| The Occultist | Horror-Adventure | Windows | 08.04. |
| DarkSwitch | Städtebausimulation | Windows | 09.04. |
| Mad Television Tycoon | Wirtschaftssimulation | Windows | 09.04. |
| Stoneguard | Survival-Strategie | Windows | 09.04. |
| Fight Life: Vanguard | Rundentaktik | Windows | 10.04. |
| Regions of Ruin: Runegate | Action-RPG | Windows, Mac, Linux | 14.04. |
| Replaced | Action-Plattformer | Windows, Xbox Series | 14.04. |
| Valorborn | Fantasy-RPG | Windows | 15.04. |
| World In The Abyss | Survival-Craft | Windows | 15.04. |
| Cthulhu: The Cosmic Abyss | Lovecraft-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series | 16.04. |
| ShantyTown | Cozy Game | Windows | 16.04. |
| Pragmata | Action-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 17.04. |
| Jay and Silent Bob: Chronic Blunt Punch | Beat’em up | Windows | 20.04. |
| Saint Slayer: Spear of Sacrilege | Metroidvania | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 20.04. |
| Masters of Albion | Strategiesimulation | Windows | 22.04. |
| Outbound | Cozy Game | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 23.04. |
| Project Vesperi | SciFi-Novel | Windows | 24.04. |
| Mumintroll: Die Wärme des Winters | Adventure | Windows, Mac | 27.04. |
| He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction | 2D-Kampfspiel | Windows | 28.04. |
| Demon Lord: Just a Block | Action-Roguelike | Windows | 29.04. |
| Zombiehood | Survival-Shooter | Windows, Linux | 30.04. |
Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem März 2026:
Bilderstrecke: Die Highlights im März
Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der März-Releases zeigt die folgende Galerie:

Blizzard
)
Siehe dazu auch:
(sem)
Künstliche Intelligenz
Jugendschutz-Kommission warnt Politik vor Übereifer bei Social-Media-Verboten
In der hitzigen Debatte über strengere Altersgrenzen und Verbote für Social-Media-Plattformen zeichnet sich ein Konflikt zwischen politischem Aktionismus und wissenschaftlicher Gründlichkeit ab. Vor allem Landeschefs aus dem Norden drängen auf eine schnelle gesetzliche Neuregelung. Doch die extra einberufene Expertenkommission Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt mahnt zur Besonnenheit.
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Nadine Schön, die das Gremium gemeinsam mit dem Bildungsforscher Olaf Köller leitet, findet deutliche Worte: Die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete rät der Politik, die Fachleute in Ruhe arbeiten zu lassen. Nur so könnten diese ein fundiertes Gesamtkonzept präsentieren.
Der Druck auf die Kommission ist massiv gestiegen. Getrieben durch Positionspapiere der SPD und Beschlüsse des jüngsten CDU-Parteitags werden weitreichende Einschränkungen gefordert – etwa ein vollständiges Verbot sozialer Netzwerke für Kinder unter 14 Jahren sowie Algorithmen-freie Jugendversionen bis 16. Doch der Graben geht quer durch die Fraktionen. So warnte die CSU-Landesgruppe im Bundestag bereits, dass rein verbotsorientierte Debatten oft an der digitalen Realität vorbeigingen.
Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Zeitdruck
Schön verteidigt den ursprünglichen Zeitplan, der eine Vorlage der Ergebnisse für den Sommer vorsieht. Sie weist im Gespräch mit dem Tagesspiegel darauf hin, dass die 16 hochkarätigen Mitglieder der interdisziplinär besetzten Kommission diese komplexe Aufgabe ehrenamtlich neben ihren sonstigen Verpflichtungen wahrnähmen.
Ein gewisses Maß an Respekt vor diesem Engagement und der zeitlichen Investition der Fachleute sei daher angebracht, fordert Schön. Eine willkürliche Abkürzung der Prozesse sei kaum möglich, da der Arbeitsauftrag weit über die Diskussion über ein Mindestalter und damit verknüpfte flächendeckende Alterskontrollen im Netz hinausgehe.
Laut Schön geht es um Schutz, Befähigung und Teilhabe in der digitalen Welt. Um dieses Ziel zu erreichen, führe die Kommission Experten-Anhörungen durch und lege großen Wert auf eine breite Beteiligung von Kindern und Jugendlichen selbst. Dennoch zeigt sich das Gremium kompromissbereit: Ursprünglich war geplant, das gesamte Paket erst im September zu veröffentlichen. Nun hat die Kommission entschieden, erste konkrete Handlungsempfehlungen sowie die Bestandsaufnahme beim Jugendmedienschutz vorzuziehen, um die Erwartungen der Politik noch vor der parlamentarischen Sommerpause zu bedienen.
Vorbildfunktion der Eltern und technische Lösungen
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Schön warnt davor, einzelne Aspekte wie das Social-Media-Verbot isoliert herauszugreifen. Die Lösungsvorschläge müssten ineinandergreifen, um wirksam zu sein. Ein zentraler Punkt der Kommissionsarbeit ist die Rolle der Eltern. In der Debatte wird oft übersehen, dass viele Erwachsene selbst Schwierigkeiten haben, sich der Sogwirkung von Plattformen wie TikTok oder Instagram zu entziehen. Der Fokus auf Verbote für Minderjährige greift für die Co-Vorsitzende daher zu kurz, wenn nicht gleichzeitig die Befähigung der Erziehungsberechtigten gestärkt werde.
Schön selbst nutzt ein technisches Zeitbudget für soziale Medien. Sobald dieses aufgebraucht sei, würden einschlägige Apps gesperrt. Diese Form der Selbstregulierung funktioniere für sie erstaunlich gut und unterstreiche, dass technische Hilfsmittel und persönliche Disziplin Hand in Hand gehen müssten.
(nen)
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