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Funding Landscape: Ein Jahr der Neuorientierung


Europa hat in den vergangenen Jahren eine Dichte an Herausforderungen erlebt: Pandemie, geopolitische Spannungen, Energie- und Inflationsschocks, fragile Lieferketten und eine Wirtschaft, die besonders in Deutschland spürbar an Dynamik verloren hat. Bei unseren Startup-Kunden erlebe ich, wie stark diese Gemengelage Finanzierungsprozesse und Entscheidungszyklen beeinflusst. 2026 könnte das Jahr sein, in dem sich dieses Umfeld etwas beruhigt – nicht als neuer Boom, sondern als Phase der Neuorientierung. Die Frage  lautet für Gründer:innen daher weniger, wie viel Kapital fließen könnte, sondern unter welchen Bedingungen Finanzierungen zustande kommen. 

In Gesprächen zwischen Startups und Investor:innen zeigt sich: Der Markt wirkt vorsichtig, aber nicht verschlossen. Kapital könnte 2026 selektiv fließen – in einem Ökosystem, in dem Technologie, Anwendung und Industrie oft eng miteinander verbunden sind.

Technologie trifft Anwendung: Europas struktureller Vorteil

Europa ist kein klassischer Software-only-Markt. Innovation entsteht dort, wo Technologie auf reale Prozesse trifft – etwa in Energie, Gesundheit, Mobilität und Sicherheit. Viele Investor:innen, mit denen ich spreche, achten zunehmend darauf, ob Geschäftsmodelle in diesen Strukturen anschlussfähig sind. 2026 könnte deshalb ein Jahr werden, in dem jene Modelle im Vorteil sind, die sich in europäische Realitäten einfügen.

Resilienz als stiller Faktor in Investmententscheidungen

Seit 2022 fließen geopolitische und wirtschaftliche Abhängigkeiten stärker in die Betrachtungen von Investor:innen ein. Es geht dabei vor allem um Resilienz: die Frage, wie abhängig zentrale Geschäftsmodelle von globalen Lieferketten, Energiepreisen oder ausländischen Technologien sind – das betrifft Bereiche wie KI, Energie, Gesundheit, oder Infrastruktur.

Sie führt nicht automatisch zu mehr Finanzierung, könnte aber beeinflussen, welche Geschäftsmodelle Kapital erhalten. Startups, die an Schnittstellen zur Industrie arbeiten oder technologische Grundfunktionen stärken, könnten davon profitieren.

Industrienahe Partnerschaften als Alternative oder Ergänzung zur klassischen VC-Logik

Viele technologisch anspruchsvolle Modelle benötigen Anwender, Pilotkunden oder Co-Development-Partner – Strukturen, die in Europa zahlreich existieren. Industriepartnerschaften könnten für viele Startups wichtiger werden als maximale Kapitalintensität, denn sie ermöglichen früheres Feedback, erhöhen die Glaubwürdigkeit und reduzieren das Risiko in der Skalierung. Für manche Modelle könnte die Kombination aus industrieller Nachfrage und moderatem Kapital sogar sinnvoller sein als eine schnelle VC-Runde.

Was Gründer:innen sich 2026 weniger leisten dürfen

  1. Unklare Markt Erzählungen

Teams, die nicht präzise erklären können, warum ihr Modell in Europa funktioniert, verlieren oft schneller die Aufmerksamkeit von Investor:innen als solche mit noch offenen Punkten.

  1. Fehlende Priorisierung

In einem Umfeld mit begrenztem Kapital wirken Pläne überzeugender, die realistisch zeigen, was in den nächsten 12 bis 18 Monaten erreichbar ist, und warum gerade diese Schritte relevant sind.

  1. Überraschungen in der Due Diligence

Nicht jede Zahl muss stimmen. Aber Überraschungen, die zeigen, dass man die eigenen Treiber nicht kennt, sind schwerer zu kompensieren als jede Unschärfe in einem Forecast.

Worauf Investor:innen 2026 in der Due Diligence besonders achten 

In der Due Diligence erlebe ich selten, dass alles an einzelnen Problemen scheitert. Häufig entsteht Reibung, wenn ein Unternehmen ein Bild vermittelt, das später nicht zu halten ist. Drei beobachtbare Themen spielen dabei regelmäßig eine Rolle:

  1. Inkonsistente Umsatz- und Leistungsdaten

Entscheidend ist nicht die absolute Höhe der Kennzahlen, sondern deren Nachvollziehbarkeit. Wenn Vertrieb, Delivery und Rechnungsstellung nicht eindeutig zusammenpassen oder Kennzahlen wie ARR unterschiedlich definiert werden, entstehen Lücken in der „Quality of Earnings“, die zu Rückfragen führen. Sinnvoll sind dabei klare Definitionen zentraler Kennzahlen, einheitliche Reporting-Standards, regelmäßige Abstimmungen und eine „Single Source of Truth“, auf die alle Teams zugreifen.

  1. Dokumentation als Grundlage, nicht als Kür

Ein unvollständiger Datenraum ist selten das Problem. Problematisch wird es, wenn Unterlagen kein konsistentes Bild ergeben und Entscheidungen nicht nachvollziehbar dokumentiert sind. Investor:innen gehen nicht davon aus, dass alles perfekt ist, aber sie erwarten, dass das Bild kohärent bleibt. Es lohnt sich also, früh eine klare Struktur im Datenraum zu pflegen, in der zentrale Verträge, KPIs und Entscheidungsgrundlagen nachvollziehbar abgelegt sind.

  1. Forecast-Kompetenz statt Forecast-Perfektion

Annahmen müssen nicht exakt sein. Kritischer ist es, wenn ein Team von den eigenen Zahlen überrascht wird oder Dokumente unkommentiert teilt, ohne zu zeigen, welche Überlegungen dahinterstehen. Für Investor:innen ist es ein Warnsignal, wenn sie auf Aspekte hinweisen müssen, die im Unternehmen eigentlich vertraut sein sollten. Teams können dem vorbeugen, indem sie regelmäßig Plan-Ist-Abgleiche durchführen und ihre Forecasts mit den zugrunde liegenden Annahmen kommentieren.

Abseits klassischer VC-Runden: Diese Modelle sollten Gründer:innen kennen

Wer seine Zahlungsströme nicht versteht, hat kaum Spielraum für externe Finanzierung. Kennzahlen wie DSO (Days Sales Outstanding), DPO (Days Payable Outstanding) und DIO (Days Inventory Outstanding) zeigen, wie schnell Geld ins Unternehmen hinein- und herausfließt, und damit auch, wie viel Kapital tatsächlich verfügbar ist. Auf dieser Grundlage könnten 2026 verschiedene Finanzierungsbausteine in einer sinnvollen Reihenfolge kombiniert werden:

  1. Operatives Fundament & Working Capital

Zuerst sollten Zahlungsziele, Lagerbestände und Forderungsmanagement stabil sein. Je transparenter und planbarer der Cashflow, desto größer der Spielraum für externe Finanzierung.

  1. Öffentliche Mittel

Dazu gehören Förderkredite, Bürgschaften und Zuschüsse von Förderbanken oder Programmen. Sie können frühe Wachstumsphasen begleiten und sind oft günstiger als rein private Finanzierung.

  1. Industrienahe Modelle
  • Vendor Finance: Lieferanten finanzieren einen Teil der Investition oder gewähren längere Zahlungsziele.
  • Factoring: Offene Forderungen werden an einen Finanzierungspartner verkauft, um schneller Liquidität zu erhalten.
  • Fine Trading: Ein Intermediär kauft Waren beim Lieferanten und räumt dem Startup längere Zahlungsziele ein.
  1. Umsatznahe und fremdkapitalähnliche Modelle
  • Revenue-basierte Finanzierung: Rückzahlung erfolgt als Anteil am laufenden Umsatz, nicht in starren Raten.
  • Venture Debt: Fremdkapital, das stärker auf Wachstum und bestehende Investor:innen schaut als auf klassische Sicherheiten.

Klassische Bankfinanzierungen bleiben im Startup-Kontext meist theoretisch, weil sie sich stärker am EBITDA und an Sicherheiten orientieren als an reinen Wachstumsperspektiven.

2026 als Jahr der Differenzierung

Aus meinen Beobachtungen und Gesprächen heraus spricht vieles dafür, dass 2026 ein Jahr der Differenzierung wird: kein breiter Aufschwung, aber ein Umfeld, in dem Geschäftsmodelle, die sich an europäischen Realitäten orientieren, bessere Chancen haben. Das bedeutet nicht, dass jedes Startup profitieren wird. Aber es könnte heißen, dass jene Modelle sichtbarer werden, die ihre Wirkung dort entfalten, wo Europa strukturelle Stärken besitzt.

Eine Finanzierungsrunde bleibt dabei ein Werkzeug, kein Ziel. Entscheidend ist, wie klar ein Team benennen kann, welchen Beitrag es leisten will und welche nächsten Schritte realistisch sind. Europa braucht dafür Unternehmertum, das nah an echten Problemen und Märkten arbeitet: ambitioniert, aber geerdet.

Über den Autor
Kolja Heskamp ist Co-Founder und Managing Partner von torq.partners und arbeitet seit Jahren als (Interims-)CFO an der Seite wachstumsstarker (Tech-)Startups. In über 200 Mandaten – von Early Stage bis Scale-up – hat er gesehen, warum Finanzierungsrunden scheitern oder durchgehen und wie sich Teams darauf vorbereiten können. Zusätzlich lehrte er im MBA-Programm der Hochschule Bonn das Modul „Finance in Early-Stage Startups“.

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Venture Padel tritt auf Brauhaus: RISE in STARTUPLAND vernetzt das Startup-Ökosystem


#Eventtipp

Mit der RISE in STARTUPLAND wird Köln wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Vom 16. bis 22. März finden – rund um unsere dritte STARTUPLAND (18. März) – wieder dutzende Startup-, VC- und Entrepreneurship-Events statt.

Venture Padel tritt auf Brauhaus: RISE in STARTUPLAND vernetzt das Startup-Ökosystem

Vom 16. bis 22. März 2026 verwandelt sich Köln mit der RISE in STARTUPLAND wieder zur Scaleup-Hauptstadt von NRW. Eine ganze Woche lang dreht sich alles um Startups, die bereits die anfängliche Wachstumsphase erfolgreich abgeschlossen haben und nun weiter skalieren möchten.

RISE in STARTUPLAND ist eine jährlich stattfindende Veranstaltungswoche rund um unsere STARTUPLAND Conference (18. März), die gemeinschaftlich von den verschiedenen Akteur:innen des Kölner Startup-Ökosystems organisiert wird. Das Format richtet sich an Scaleups, Investor:innen, Corporates und alle, die das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle aktiv vorantreiben.

Networking neu gedacht: Abseits der Konferenzräume

Eine Kernbotschaft lautet: „Vernetzen, Austausch und Community-Building in entspannter Atmosphäre“ für das gesamte Startup-Ökosystem. Statt klassischer Konferenzräume setzt RISE auf außergewöhnliche Formate – vom Sportplatz bis zum Brauhaus.

RISE in STARTUPLAND: Diese Events schaffen echte Connections

Kaltgetränke und warme Kontakte: Cash & Kölsch (16. März, 17:00 – 22:00 Uhr)
Die Volksbank Köln Bonn lädt ins Gaffel am Dom zu einem „entspannten Networking-Abend“ mit „kurzweiligem Programm zum Thema Startup-Finanzierung“. In lockerer Atmosphäre kommen Gründer:innen, Partner und relevante Akteur:innen zusammen – alle Events sind kostenlos.

Schweiß und Startups: Die Venture Padel Tour (19. März, 17:30 – 21:00 Uhr)
„Sport meets Investment“ im Cube Padel Carlswerk. Das Founder & Investor Sports Event in Kooperation mit der Volksbank Köln Bonn verspricht: „Innovatoren bekommen die Chance auf den Venture Padel Cup und die perfekte Mischung aus Sport und Networking“.

Ruhrpott trifft Rheinland: Kohle meets Kölsch (17. März, 18:00 – 23:30 Uhr)
„TWO REGIONS. ONE STATE of Mind“ – Gateway Factory, xdeck und die BRYCK Startup Alliance bringen das Ruhrgebiet und das Rheinland zusammen. „Ein Netzwerk Abend auf NRW-Art: am Kranz, nicht im Konferenzraum. Simpel und ehrlich – gute Gespräche, neue Kontakte.“

VIP-Networking mit dem Oberbürgermeister (17. März, 13:00 – 15:00 Uhr)
Die „Cologne Investors Reception“ bringt „ausgewählte Investorinnen und Investoren, Partner des Kölner Startup-Ökosystems sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen“. Die Veranstaltung findet auf persönliche Einladung des Oberbürgermeisters Torsten Burmester statt.

Frühstück mit Mehrwert im Rathaus (20. März, 9:00-11:00 Uhr)
Web de Cologne e.V. lädt ins Historische Rathaus ein. „Der gegenseitige Lerneffekt, die daraus entstehenden Diskussionsrunden und das leckere Frühstück bereiten einen idealen Einstieg in den Tag.“

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Hier entlang zu den kostenlosen Anmeldungen für Smart Funding, Angel Investing und Cash & Kölsch

STARTUPLAND: one day, unlimited opportunities

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): STARTUPLAND



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KI-Startups feiern ihren ARR auf LinkedIn – was sagt ein Finanzprofessor dazu?


KI-Startups feiern ihren ARR auf LinkedIn – was sagt ein Finanzprofessor dazu?

Die KI-Prinzen Deutschlands: Tobias Siwonia, Marius Meiners und Daniel Drabo (Peec AI), Lennard Schmidt (Langdock) und Malte Kosub und Stefan Ostwald (Parloa)..
Peec AI/ Langdock/ Parloa / Collage: Dominik Schmitt/Gründerszene

In der Startup-Bubble kommt man an diesen drei Buchstaben nicht vorbei: ARR – der Annual Recurring Revenue, der jährlich wiederkehrende Umsatz. KI-Startups feiern sich regelmäßig für ihre neuen Werte – manche kleben ihren ARR sogar auf eine Litfaßsäule (Marius Meiners von Peec AI, du bist gemeint), andere wie Langdock-Gründer Lennard Schmidt klatschen damit im gefühlten Minutentakt ihr LinkedIn voll. Solche Zahlen sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit – und oft auch für hohe Bewertungen. Doch wie aussagekräftig ist der ARR wirklich?





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+++ Networking +++ ecoworks +++ Soonicorn +++ VoiceLine +++ IQM +++ IPO +++ identity.vc +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ STARTUPLAND: Das Networking in unserer Konferenz-App geht schon los +++ Auf dem Weg zum Unicorn: ecoworks +++ StartupsToWatch: VoiceLine +++ IPO-Time: IQM drängt an die Börse +++ Berliner VC identity.vc geht nach London +++

+++ Networking +++ ecoworks +++ Soonicorn +++ VoiceLine +++ IQM +++ IPO +++ identity.vc +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 4. März).

#STARTUPLAND: Noch 14 Tage!

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 18. März findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere dritte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

STARTUPLAND: Networking is King and Queen

+++ Im STARTUPLAND gehören alle Teilnehmenden zum Programm! Denn ein besonders wichtiger Punkt auf unserer Startup- und VC-Konferenz ist das Thema Networking. Schon jetzt – zwei Wochen vor der Konferenz – können alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über unsere Konferenz-App miteinander in Kontakt treten und Termine in unserer großen Meeting Area (40 Tische) ausmachen. Im vergangenen Jahr zählten wir über den Tag verteilt rund 1.700 Meetings. Eine beeindruckende Zahl, die zeigt, wir wichtig der persönliche Austausch im STARTUPLAND ist.

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#STARTUPTICKER

Soonicorn: ecoworks
+++ Soonicorn: Zu den deutschen Startups, die bald zum Unicorn aufsteigen könnten (Bewertung: 1 Milliarde), gehört insbesondere ecoworks. Das Startup aus Berlin, 2018 von Emanuel Heisenberg gegründet, setzt auf „modulare, klimaneutrale Sanierungslösungen für die Wohnungswirtschaft“. Der Berliner Klima-Investor World Fund, Haniel, Kompas VC und ISAI investieren zuletzt 40 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun schon rund 70 Millionen in ecoworks. Mehr über ecoworks

VoiceLine
+++ StartupsToWatch: VoiceLine. Das Münchner Unternehmen, 2020 von Nicolas Höflinger und Sebastian Maurischat gegründet, entwickelt eine „Voice-AI-Plattform für Enterprise-Frontline-Teams in Vertrieb, Service und operativen Bereichen“. Alstin Capital, Peak, Scalehouse Capital, Venture Stars und NAP investierten kürzlich 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen nun bereits rund 15 Millionen in das Startup. Mit dem frischen Kapital möchte das Unternehmen „seine KI-Plattform weiter skalieren, die internationale Expansion vorantreiben und das Wachstum in weiteren Außendienst-intensiven Branchen wie Pharma, Medtech, Food & Beverage, Versicherungen und Finanzdienstleistungen beschleunigen“. Damit gehört VoiceLine zu den derzeit aufstrebenden KI-Startups des Landes. Mehr über VoiceLine

IQM Quantum Computer
+++ Die Börse ruft! Das deutsch-finnische Quantencomputing-Startup IQM Quantum Computer, das kürzlich zum Unicorn aufgestiegen ist, wagt den Sprung an die Börse. „Dafür führt es einen sogenannten Spac-Deal in den USA durch, der die Firma mit der bereits existierenden Börsenhülle zusammenbringt“, heißt es im Handelsblatt. Der Spac hört auf den Namen Real Asset Acquisition und notiert seit Juni 2025 an der Technologiebörse Nasdaq. Im Zuge dieser Transaktion wird das Unternehmen mit 1,8 Milliarden Dollar bewertet. Das Unternehmen, das über eine starke Präsenz in München verfügt, erwartet, dass die Aktien im Juni zu handeln sind. IQM, 2018 von Jan Goetz, der in Neuss geboren wurde und an der TU München studiert hat), Mikko Möttönen, Juha Vartiainen und Kuan Yen Tan in Espoo (Finnland) gegründet, sammelte bereits rund 600 Millionen ein. Zu den Investoren aus Deutschland gehören Bayern Kapital, „„“Unternehmen der Schwarz Gruppe“, World Fund, Vsquared, Salvia und Santo Venture Capital. Seit 2020 ist IQM in München präsent. 90 der insgesamt 330 Mitarbeitenden arbeiten derzeit in der bayrischen Landesmetropole. (Handelsblatt) Mehr über IQM

identity.vc
+++ Ab auf die Insel! Der Berliner LGBTQ+-Investor identity.vc (50 Millionen) geht nach London. Geleitet wird der Standort von Claire Mongeau, die als Investment Managerin zu identity.vc anheuert. Sie war zuvor Investorin bei Founders Factory und gründete zudem ein EdTech-Startup. „London ist für uns ein Schlüsselmarkt in Europa. Mit einem Team vor Ort wollen wir noch näher an Gründer:innen und dem Ökosystem sein“, teilt der Geldgeber mit. Mehr über identity.vc

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Gropyus erhält 100 Millionen +++ Flink sammelt 100 Millionen ein +++ cargo.one bekommt 20 Millionen +++ fibionic streicht 3 Millionen ein +++ Flowpay kauft Tapline +++ DHDL: Hansegrün, Koyi Micro Spirits, SMARTWAXX. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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