Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Amazon verkauft Gadget für unter 13 Euro, das jeder braucht


Manche Gadgets dürfen in keinem Haushalt fehlen. Dies gilt auch für ein Gerät, dass Ihr Euch bei Amazon für aktuell weniger als 13 Euro und somit satte 35 Prozent günstiger schnappen könnt. Wir haben uns den Deal näher angeschaut.

In manchen Fällen spricht man bei Angeboten von sogenannten „No-Brainern“. Dabei handelt es sich um Deals, bei denen Ihr bedenkenlos zuschlagen könnt. Ein anschauliches Beispiel liefert ein Ugreen-Gadget, das Ihr jetzt zum Schnapperpreis von 12,98 Euro bei Amazon ergattern könnt. So ziemlich jeder von Euch dürfte so ein Gerät bereits besitzen, dennoch kann man nie genug davon im Haus haben.

Ugreen-Gerät für unter 13 Euro: Das bekommt Ihr bei Amazon

Spannen wir Euch aber nicht mehr länger auf die Folter: Bei dem besagten Angebot handelt es sich um ein 45-Watt-Schnellladegerät von Top-Hersteller Ugreen. Zwei USB-C- und ein USB-A-Slot sind auf der Rückseite integriert, wodurch Ihr mehrere Geräte gleichzeitig wieder mit Saft versorgen könnt. Dabei handelt es sich zudem um einen Galiumnitrid-Charger (GaN), der auf eine höhere Effizienz und Sicherheit, sowie PD (Power Delivery) als Ladeprotokoll setzt. Es ist unter anderem kompatibel mit der aktuellen Smartphone-Serie von Samsung oder Apple.

Wie bereits erwähnt, kostet Euch das Ugreen-Schnellladegerät aktuell nur 12,98 Euro. Damit spart Ihr 35 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung. Dabei handelt es sich zudem um einen „Amazon Tipp“ und auch die Wertung von 4,7 Sternen aus 911 Bewertungen lässt auf einen zuverlässigen Helfer tippen. Solche Gadgets sind immer nützlich. Egal, ob Ihr Zuhause oder auf Reisen seid. Aufgrund der kompakten Größe eignet sich das Ladegerät nämlich auch perfekt für Euer Handgepäck. Seid Ihr also auf der Suche nach einem neuen Ladegerät oder möchtet noch ein weiteres in der Hinterhand haben, könnt Ihr hier bedenkenlos zugreifen.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist das Ugreen-Ladegerät sinnvoll oder braucht Ihr so etwas nicht? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Niu KQi2 Pro zum Bestpreis


Die gefrorenen Straßen sorgen in Innenstädten aktuell für Situationen, in denen man sich das Lachen besser verkneifen sollte. Dennoch sind E-Scooter auch bei Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes äußerst beliebt. Jetzt bekommt Ihr einen solchen Stadtflitzer für weniger als 200 Euro geboten.

Müsst Ihr schnell zum Supermarkt, kann das, vor allem mit dem Auto, zu einem größeren Unterfangen werden. Einfacher wird es da mit einem E-Scooter. MediaMarkt reduziert jetzt ein Modell, mit dem Ihr problemlos durch die Stadt flitzen könnt, um 33 Prozent. Dadurch zahlt Ihr für den Niu KQi2 Pro weniger als je zuvor.

E-Scooter im Angebot: Niu KQi2 Pro wenige Tage zum Bestpreis

Der Elektroroller bietet eine maximale Leistung von 300 Watt und erreicht bis zu 20 km/h. Dabei könnt Ihr mit einer Aufladung bis zu 40 km fahren. Auf der Hinterseite befindet sich eine regenerative Bremse und eine Trommelbremse stoppt das Vorderrad. Gefahren wird zudem auf 10-Zoll-Luftreifen. Der Niu KQi2 Pro ist zudem StVZO-konform und kann daher auch auf deutschen Straßen genutzt werden (ab 14 Jahre). Mit seinem Gewicht von 18,2 kg ist er jedoch kein Leichtgewicht. Der Akku fasst 7.800 mAh und lädt sich innerhalb von 7 Stunden wieder voll auf. Über das LED-Display bekommt Ihr zudem die wichtigsten Informationen, wie die Geschwindigkeit oder Warnmeldungen, direkt angezeigt.

Normalerweise müsst Ihr beim Niu KQi2 Pro mit einem Preispunkt von 299 Euro rechnen. In den letzten Wochen ist dieser jedoch immer wieder auf 250 Euro gefallen. Jetzt setzt MediaMarkt jedoch einen neuen Bestpreis an. Dadurch zahlt ihr für den E-Scooter nur noch 199 Euro. Versandkosten müsst Ihr hier ebenfalls keine befürchten. Habt Ihr Interesse an dem Stadtflitzer, könnt Ihr noch bis zum 19. Januar zuschlagen. Vor allem Personen, die gerne und umkompliziert durch die Stadt möchten, sind mit diesem Deal gut beraten.

Was haltet Ihr von dem Deal? Ist der Niu KQi2 Pro interessant für Euch oder ist Euch der E-Scooter doch zu kostspielig? Lasst es uns wissen!





Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Apple kooperiert mit Google: Die neue Siri soll auf Gemini laufen, Start noch 2026


Apple kooperiert mit Google: Die neue Siri soll auf Gemini laufen, Start noch 2026

Bild: Apple

Apple will (oder vielmehr muss) künftig die Gemini-Modelle von Google nutzen, ein entsprechendes Abkommen über mehrere Jahre hinweg haben beide Konzerne unterzeichnet. Basierend auf diesen Modellen will Apple im Verlauf des Jahres eine überarbeitete Version von Siri veröffentlichen.

Konkret heißt es in der Stellungnahme, der Sprachassistent soll personalisierter werden. Apple will Googles Modelle aber auch darüber hinaus als Grundlage nutzen, um die eigenen Basismodelle weiterzuentwickeln. Im Kern wird es sich damit also um angepasste Gemini-Versionen für Apple Intelligence handeln. Berichte kündigten das bereits im November 2025 an.

Das Ziel ist, dass diese weiterhin lokal auf Apple-Geräten laufen. Datenschutz-Konzepte wie Private Cloud Computing will man beibehalten, die Privatsphäre der Nutzer bleibt ein relevanter Punkt.

Apples Reaktion nach dem Siri-Fiasko in 2025

Apple arbeitet bereits mit OpenAI zusammen. ChatGPT kommt in Siri aber erst dann zum Einsatz, wenn die lokalen Modelle nicht mehr ausreichen. In solchen Fällen haben Nutzer die Option, eine Anfrage weiterzuleiten. An der ChatGPT-Integration soll sich zunächst auch nichts ändern.

Das Ziel des Abkommens mit Google ist nun, generell die Qualität der KI-Lösungen zu erhöhen. Bis dato hinkt Apple bei der KI-Entwicklung hinterher, Handlungsbedarf besteht. Vor allem die generativen-KI-Upgrades für Siri entwickelten sich für Apple im letzten Jahr zum Fiasko. Die gemeinsam mit Apple Intelligence angekündigten Neuerungen mussten mehrfach verschoben werden. Nun soll es also „später im Jahr“ so weit sein.

Dass Google der Partner der Wahl ist, um die Neuauflage von Siri zu entwickeln, zeichnete sich letztes Jahr bereits ab. Einer der wichtigen Punkte für Apple bei den Verhandlungen war, dass Modelle eines Partners auf der hauseigenen Private-Cloud-Infrastruktur laufen.

Google-Mutterkonzern Alphabet nun ebenfalls mehr als 4 Billionen US-Dollar Wert

Vor allem für Google wird das Abkommen als Erfolg gewertet. Mit den Gemini-Modellen konnte man im letzten Jahr aufholen, vor allem Gemini 3 Pro gilt als ausgesprochen leistungsfähig. Die Bildmodelle der Nano-Banana-Reihe sorgten für virale Hypes.

Eine Konsequenz ist ein Wachstum bei den Nutzerzahlen. Laut dem Analysedienst SimilarWeb konnte sich Google bei den generativen KI-Chatbots als erster ChatGPT-Verfolger etablieren. OpenAI liegt zwar noch vorne, Chef Sam Altman hatte aber schon im Dezember einen Code Red ausgegeben, um die ChatGPT-Entwicklung zu beschleunigen.

Von den Entwicklungen profitiert Googles Marktbewertung. Mit der Apple-Partnerschaft hat der Mutterkonzern Alphabet erstmals die Grenze von 4 Billionen US-Dollar überschritten und liegt nun auf Rang 2 der wertvollsten Unternehmen der Welt. Auf Rang 1 liegt laut den Zahlen von Companies Market Cap Nvidia mit 4,5 Billionen US-Dollar. Den dritten Platz belegt Apple mit 3,8 Billionen US-Dollar, Microsoft belegt derzeit den vierten Rang mit 3,5 Billionen US-Dollar. Sowohl Apple als auch Microsoft hatten letztes Jahr schon zeitweise die 4-Billionen-Grenze überschritten.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Die besten Städte für 4K-Streaming: Wo läuft alles flüssig?


4K klingt nach Standard, doch je nach Wohnort entscheidet Eure Leitung, ob Netflix, HBO Max oder YouTube konstant scharf bleiben. Eine neue Auswertung vergleicht 80 Großstädte – und zeigt dabei überraschende Muster.

Die Daten stammen aus einer Analyse von PrivacyTutor, die für jede Stadt einen „Streaming Comfort Score“ berechnet. Die zugehörige Karte hebt vor allem die Top-25-Städte hervor – also die Orte, an denen Streaming im Alltag besonders stressfrei laufen soll. Wichtig: Es geht nicht nur darum, ob irgendwo „grundsätzlich“ genug Bandbreite ankommt. Laut PrivacyTutor fließen vier Faktoren in den Score ein, am stärksten gewichtet wird die Download-Geschwindigkeit. Dazu kommen die Verfügbarkeit von Glasfaser, Kabel und DSL.

Diese Städte sind für 4K-Streaming besonders entspannt

Für 4K nennen Streaming-Dienste mindestens 25 Mbit/s als Richtwert. Der neue Streamingdienst HBO Max empfiehlt sogar 50 Mbit/s. Den knacken in dieser Stichprobe zwar selbst die Schlusslichter beim reinen Download deutlich. Der Score soll aber abbilden, wie stabil und zukunftssicher das Gesamtpaket in einer Stadt ist – wenn mehrere Geräte gleichzeitig streamen oder die Leitung abends stärker ausgelastet ist.

Ganz vorn landet Recklinghausen mit einem Streaming Comfort Score von 74,39 Punkten. Dahinter folgen Trier (72,47), Salzgitter (70,57), Ludwigshafen am Rhein (70,20) und Bochum (65,97). Auffällig: Es sind nicht die üblichen „Großstadt-Verdächtigen“, sondern eher mittelgroße Städte.

Schaut man nur auf die Downloads, liegt Trier mit 168,6 Mbit/s an der Spitze – knapp vor Recklinghausen (161,5 Mbit/s). Für typisches 4K-Streaming ist das weit mehr als nötig. Entscheidend ist hier eher, ob die Leistung auch dann steht, wenn im Haushalt parallel noch jemand zockt, ein Update lädt oder zwei weitere Streams laufen.

Wo es schnell frustig wird

Das nämlich könnte bei langsameren Städten geschehen. Am Ende der Tabelle stehen Städte, in denen laut Score deutlich mehr Luft nach oben ist: Solingen bildet das Schlusslicht (19,14 Punkte), davor Koblenz (20,37), Ulm (22,09), Erfurt (27,41) und Fürth (27,47).

Das heißt nicht automatisch: „4K geht gar nicht“. Solingen kommt in der Auswertung sogar auf 100,0 Mbit/s Download – aber gleichzeitig auf extrem niedrige Glasfaserwerte (1,79 Prozent). Genau solche Kombinationen bewertet der Score als riskanter, weil sie auf weniger Reserve und weniger Zukunftssicherheit hindeuten, wenn Ansprüche und parallele Nutzung steigen.

Metropolen: Warum Berlin nur im Mittelfeld landet

Auch bei den ganz großen Städten sieht man Unterschiede. München ist als Millionenstadt am besten platziert (Rang 6, Score 64,62). Hamburg folgt auf Rang 12 (59,04), Köln landet auf Rang 23 (53,09). Berlin kommt nur auf Rang 28 (52,42) – trotz ordentlicher Download-Zahlen, aber mit deutlich schwächerer Glasfaserquote als etwa München oder Hamburg.

Was Ihr daraus für Euer Setup ableiten könnt

Klar ist: Eine Stadtwertung ist ein guter Hinweis, aber keine Garantie für Eure konkrete Adresse. Innerhalb einer Stadt können Wohnviertel stark auseinanderlaufen. Sogar Unterschiede von Straße zu Straße sind möglich. Es liegt daran, wie gut Euer Anbieter das Netz in Eurer Straße ausgebaut hat. Und am Ende entscheidet auch Euer Heimnetz (Router-Standort, WLAN, Auslastung), ob der TV wirklich dauerhaft 4K hält oder doch regelmäßig auf HD zurückfällt. Unsere Empfehlung: Streaming-Geräte möglichst per Netzwerkkabel an den Router anbinden, nicht mehr per WLAN. Und auf lange Sicht: Kümmert Euch, wenn möglich, um einen Glasfaseranschluss. Wenn künftig mehrere Fernseher UHD-Inhalte konsumieren oder 8K doch noch ein Thema wird, wird’s richtig eng mit DSL.



Source link

Weiterlesen

Beliebt