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Marketing, Medien & Kommunikation › PAGE online


PAGE hat sich die Zahlen dieser Berufsgruppe näher angeschaut. Und es gibt eine neue Entgelttransparenzrichtlinie, die in der Zukunft für mehr Offenheit sorgen soll.

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Grafik © Stepstone

Der neue Gehaltsreport von Stepstone ist veröffentlicht. PAGE berichtete bereits im vergangenen Jahr. Wie immer gilt, dass die Angaben für Festanstellungen eine gute Orientierung bieten, aber weniger relevant für Freelancer:innen sind. Die für die Kreativbranche interessante Berufsgruppe ist aktuell im Mittelfeld angesiedelt.

Was ist neu in 2026?

Neu ist die Entgelttransparenzrichtlinie, die für mehr Vergleichbarkeit und Offenheit sorgen soll. Inwiefern sich die Vorteile dadurch in Zeiten von Agenturkrisen und großen Veränderungen in der Kreativbranche durchsetzen werden, muss sich zeigen.

Was von den kriseligen Agenturzeiten allerdings weniger betroffen sein sollte, ist, dass mit der Entgelttransparenzrichtlinie allgemein nun der Gender-Pay-Gap berechnet und überprüft werden muss. Und auch, dass Gehaltsspannen früh im Bewerbungsprozess angegeben werden müssen. Zudem haben Mitarbeitende einen Anspruch darauf, Informationen zu vergleichbaren Gehältern zu bekommen, sowie eine Info dazu, wie Gehälter überhaupt festgehalten werden.

Fokus Berufsgruppe: Marketing, Medien & Kommunikation

In dieser Berufsgruppe »Marketing, Medien & Kommunikation« beträgt das Bruttomediangehalt 57.250 €. Der Wert befindet sich weder unter den Branchen mit den höchsten noch mit den niedrigsten Gehältern.

Hier dürfen sich die Beschäftigten angesprochen fühlen, die in Werbung, Marketing, in kaufmännischen und redaktionellen Medienberufen arbeiten. In der Veröffentlichung wird zwar unter anderem von Produkt- und Marketingmanager:innen gesprochen, aber dennoch sind viele Berufe aus der Kreativbranche hier einzuordnen.

Ein Blick auf die Bundesländer verrät, dass man in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen am meisten verdient, dicht gefolgt von Hamburg.

Mit weniger als einem Jahr Berufserfahrung ist eine Zahl von 47.500 € angegeben, bei drei bis fünf Jahren 56.000 € und bei mehr als 25 Jahren 72.750 €.

Das waren 2024 die bestbezahlten Jobs in der Kreativbranche.

Gender-Pay-Gap: 11,9

Der Gap liegt aktuell bei -11,9 %, bereinigt bei -5 %. Das sind die Zahlen nach Geschlecht: Männer verdienen 61.000 € und Frauen erhalten 53.750 €.

Auch wenn der Gap immer kleiner wird über die Jahre, ist er offenbar nicht geschlossen worden. Zum Vergleich 2025: -16,8 Prozent und bereinigt -4,6 Prozent.

Nach Branchen: Agentur, Werbung bildet Schlusslicht

Die Aufteilung nach Branchen ist spannend, weil hier deutlich wird, wo die Gehälter höher sind. In IT & Internet sind es 60.500 €.

Groß- & Einzelhandel: 56.750 €
Medien (Film, Funk, TV, Verlage): 56.000 €
Agentur, Werbung, Marketing & PR: 50.000 €

Dass Agenturen und Werbetreibende den Abschluss bilden, ist aufgrund der aktuellen Lage nicht überraschend.

Nach Unternehmens- oder Agenturgröße

Wie immer gilt: Je größer der Arbeitgeber, desto mehr Gehalt kriegen die Beschäftigten. Bei mehr als 5.000 Mitarbeitenden sind es 63.500 €. Bei 51–500 Mitarbeitenden liegt die Zahl bei 56.500 € und bei kleinen Unternehmen mit bis hin zu 50 Angestellten sind es nur noch 52.750 €.

Allgemeiner Blick auf Gehälter

Insgesamt, also unter allen Beschäftigten, kann man in München am meisten verdienen. Aber Frankfurt am Main ist auch weit vorne dabei. Zudem gibt es mit Hochschulabschluss in allen Berufsfeldern weit bessere Chancen auf höhere Gehälter. Das betrifft ebenso die Angaben zu: mit oder ohne Personalverantwortung.

Mehr Informationen gibt es in der Studie.



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Hochwertige Notizbücher & Buch „Unfollow Your Dreams“ gewinnen – Design Tagebuch


Leser, die in den kommenden Tagen erstmals eine dt-Mitgliedschaft abschließen, haben die Chance ein hochwertiges Notizbuch-Set oder das Buch von Leander Greitemann „Unfollow Your Dreams“ zu gewinnen. Unabhängigen Designjournalismus unterstützen und dabei exquisite Printprodukte erhalten – nie hatte eine dt-Mitgliedschaft mehr Premium-Papier-Touch. Die Aktion läuft bis zum 26. Januar.

Unfollow Your Dreams, Leander Greitemann

In „Unfollow Your Dreams“ hinterfragt Leander Greitemann moderne Leistungsideale und den Drang zur permanenten Selbstoptimierung. Greitemann beleuchtet die Fixierung auf starre Ziele und den „Purpose“ kritisch und plädiert dafür, sich von überholten Erfolgsmodellen zu befreien und stattdessen Präsenz im Augenblick zu priorisieren. Durch philosophische Denkanstöße regt das Buch dazu an, Erfolg und Sinn neu zu definieren, um zu einem leichteren, authentischen Lebensentwurf jenseits neoliberaler Zwänge zu finden (248 Seiten, Format 13,8 x 20 cm, Fadengeheftetes Flexcover, ISBN 978-3-87439-968-5, Preis 32,00 €)

Nuuna – hochwertige Notizbücher aus Deutschland

In Kollaboration mit dem spanischen MUT DESIGN STUDIO (Valencia) sind mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail Notizbücher entstandenen, die in Sachen Qualität und Ausstattung keine Wünsche offen lassen. In zwei Größen sind die MUT-Workbooks verfügbar.

Jetzt dt-Mitglied werden und an der Aktion teilnehmen



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Geheimhaltung der Schönheit Österreichs › PAGE online


Eine Kampagne von Serviceplan aus Wien Nord, die so augenzwinkernd wie verlockend ist: Damit es in Österreich so schön bleibt wie bei dem eigenen Besuch, müssen Tourist:innen jetzt eine Geheimhaltungserklärung unterschreiben.

Geheimhaltung der Schönheit Österreichs › PAGE online

Jeder von uns kennt mittlerweile die Touristenströme, die überall anwachsen.

Selbst als Tourist:in unterwegs, und hört um sich herum, Sprachen aus aller Welt – und steht in internationalen Warteschlangen.

Reisen ist so einfach geworden. Jeder fährt dank digitaler Maps, mit denen man jedes Ziel schon mal ausspionieren kann, in die Welt hinaus, dokumentiert jeden Schritt, teilt Selfies und unzählige Erlebnisse.

Das alles stellt Serviceplan aus Wien Nord jetzt auf den Kopf und strickt daraus ein eigenes touristisches Angebot.

Pssst!

In dessen Zentrum steht eine NDA, eine Geheimhaltungsvereinbarung, die den Overtourism scheinbar in den Griff bekommen möchte.

Und dafür verpflichtet es Tourist:innen bei ihrem Besuch nichts über die Schönheit Österreichs zu verraten – und macht, als besonderen Twist, so maximal neugierig darauf.

Die FOMO wird angeheizt und das zusätzlich mit spannenden, verpixelten Visuals und Spots und mit Social-Media-Geheimtipps »echter Österreicher:innen«, deren entscheidende Informationen allerdings überpiept sind.

Ausgelassene Spots

Gleichzeitig ist der einzige Weg, die mehr als 120 Empfehlungen freizuschalten, das Unterzeichnen eines Non-Disclosure-Agreements (NDA), einer klassischen Geheimhaltungsvereinbarung.

Natürlich ist sie rechtlich nicht bindend, aber dafür im schönsten leuchtenden Rot gestaltet – und ein weiterer Baustein in dieser Reihe der Mockumentarys.

Die Kampagne wird in Deutschland, den Niederlanden und Dänemark gestartet und das mit großformatigen Billboards, mit Spots und von Influencern begleitet.

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BusinessBike jetzt mit BusinessMike › PAGE online


Die Kampagne für BusinessBike von Jung von Matt SPORT ist in schönstes monochromes Rot oder Blau getaucht. Neu ist auch BusinessMike. Doch muss der so lustig lustig sein? Aber Humor ist ja bekanntlich Geschmackssache.

BusinessBike jetzt mit BusinessMike › PAGE online

»locker leicht leasen« lautet der Claim von BusinessBike, einer der führenden Dienstradleasing-Anbieter in Deutschland. Ein tolles Projekt weg vom gnadenlos überholten Dienstwagen hin zu einer nachhaltigen Lösung.

Um die Marktposition von BusinessBike 2026 weiter auszubauen, startet das Unternehmen jetzt mit einer großangelegten Digitalkampagne ins neue Jahr.

Entwickelt von Jung von Matt SPORT, die gleich auch den gesamten Markenauftritt geschärft haben, zeigt sich BusinessBike jetzt klar, einprägsam und in einer ganz eigenen Ästhetik in sattem monochromen Blau oder Rot.

Sie strahlen gleichzeitig eine gewisse Ruhe aus und sind aus dem Erscheinungsbild von BusinessBike abgeleitet.

Rot steht für Emotion, Dynamik und Begeisterung, heißt es von den Kreativen, Blau für Funktion, Struktur und Verlässlichkeit.

Easy going mit BusinessMike

Neu an Bord ist zudem der BusinessMike, dessen Name sich so gschmeidig auf BusinessBike reimt und der einige übertriebene Gesichter aufsetzt. Und sich auch so von der Konkurrenz absetzen soll.

Wem’s gefällt. Fahrradfahrer sind hier anscheinend die locker-lustigen Typen. Aber einen eigenen, spannenden Stil findet das nicht.

Vor allem aber auch soll BusinessMike durch seine Kompetenz glänzen, die Vorteile des BusinessBike Angebots zu präsentieren. Und das verständlich und auf den Punkt.

Dabei ist er nahbar und freundlich, wird so zur Identifikationsfigur und lebt die Leichtigkeit, die BusinessBike bietet, die unkomplizierte Anmeldung samt Leasing und Rest des Handlings.

Seit 2021 bereits arbeitet Jung von Matt mit BusinessBike zusammen, das mehr als 50.000 Unternehmenskund:innen zählt. Bis zum Jahresende wird die Digitalkampagne über Meta, LinkedIn, TikTok, Google Demand Gen und YouTube ausgespielt.

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