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Apps & Mobile Entwicklung

Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität


Freier Editor Notepad++ 8.9.1: Wartungs-Update setzt Fokus auf Stabilität

Bild: Don Ho

Entwickler Don Ho hat mit Notepad++ 8.9.1 ein Update veröffentlicht, das den für Windows erhältlichen freien Editor von mehreren Fehlern befreit und dadurch stabiler machen soll. Die neue Version besteht ausschließlich aus Aktualisierungen, neue Funktionen sind nicht Teil des Updates.

Zahlreiche kleinere Fehler behoben

Unter anderem haben in der neuen Version die Programmiersprachen Perl und PHP eine verbesserte Unterstützung innerhalb der Funktionsliste erhalten, wobei bei Perl zusätzlich die Syntax-Hervorhebung sowie die Autovervollständigung für Version 5.42 optimiert wurden. Gleichzeitig wurde die Komponente javascript.js aktualisiert, um eine bessere Übereinstimmung mit eingebettetem JavaScript in allen Bereichen zu erreichen.

Darüber hinaus wurden in der neuen Version Anpassungen an der Benutzeroberfläche vorgenommen. So sind Fehler im benutzerdefinierten Kontextmenü behoben worden, bei denen das Trennzeichen (id=„0”) aus dem Untermenü „FolderName” entwich. Zudem wurden visuelle Darstellungsfehler korrigiert, die beim Ziehen andockbarer Dialogfelder auf einen zweiten Monitor auftraten. Ebenfalls beseitigt wurde ein Fehler, bei dem die Sucheingabe bei eingefügtem Text ein unsichtbares EOL-Zeichen am Ende enthielt, das nun ebenfalls nicht mehr auftreten sollte.

In früheren Versionen von Notepad++ konnte es zudem vorkommen, dass bei einem einzelnen Rückgängig-Befehl nach der Ausführung eines Makros mehrere Änderungen rückgängig gemacht wurden und dadurch auch zuvor fehlerfreie Texteingaben verloren gingen. Dieses Verhalten soll nun der Vergangenheit angehören. In diesem Zusammenhang wurde außerdem eine inkonsistente automatische Umschaltung des Suchmodus im Suchdialog entfernt. Gleichzeitig zeigt die Statusmeldung des Suchdialogs nun eine Warnung vor unsichtbaren Zeichen an. Weiterhin konnte es in der Anwendung bislang aufgrund von Unicode-Sonderzeichen zu einer fehlerhaften URL-Analyse kommen, was ebenfalls behoben wurde.

Weiter gibt Ho an, dass der Auto-Updater für Notepad++ 8.9.1 in einer Woche ausgelöst werden soll, sofern bis dahin keine schwerwiegenden Fehler auftreten oder gefunden werden.

Eine ausführliche Übersicht über alle Änderungen liefern die Release Notes.

Ab sofort erhältlich

Notepad++ 8.9.1 ist ab sofort auf der Website des Projekts erhältlich. Alternativ kann der freie Editor für Windows wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Notepad++

    4,8 Sterne

    Notepad++ ist ein freier Editor, der äußerst viele Programmiersprachen unterstützt.



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Logitech G512 X 75 & G512 X 98: Dual-Sockel & schöne Worte in TMR-Tastatur


Logitech G512 X 75 & G512 X 98: Dual-Sockel & schöne Worte in TMR-Tastatur

Bild: Logitech

Logitech verspricht mit der G512 X eine maximal flexible Tastatur, die analoge und(!) klassische mechanische Taster unterstützt. Um doppelte Auslösepunkte nützlicher zu machen, hat sie einen Kniff dabei. Neben solchen Featuren gibt es aber auch viele schöne Worte für Normales.

Logitech präsentiert die G512 X in großen Worten. Die Tastatur zwinge niemanden sich an seine Hardware anzupassen, sondern erlaube es andersherum, sie an „Nuancen“ des eigenen Spielstils zu adaptieren. Es handele sich um ein „modulares, performance-orientiertes System das gebaut wurde um angepasst, verändert und gemeistert zu werden“. Dazu erlaube die Tastatur „DIY-Individualisierungen“ für die „PC Modding-Community“.

Modular = Taster

Wer jetzt an austauschbare Elemente oder einen Nummernblock bis hin zu verschiedenem Zubehör denkt, liegt falsch. Angeboten wird die G512 X im 75%- und 98%-Layout, dessen auffälligste Neuerung gleich zwei programmierbare Drehregler sind. Dazu kommt eine Lichtleiste an der Front, die in die separat erhältliche, transparente Handballenauflage leuchtet.

Gemeint ist vor allem die Möglichkeit, entweder analoge oder klassische mechanische Taster zu verwenden. Allerdings nicht überall: Zwar steckt jeder Taster in einem Hot-Swap-Sockel, nur 39 verfügen jedoch über TMR-Sensoren und unterstützen damit auch analoge Taster. Unterstützt werden laut Logitech „die meisten beliebten analogen und 3-pin/5-pin-Taster“. Eine Liste gibt es auf der Produktseite jedoch nicht.

Neuer Name für Bestehendes

Ausgeliefert wird die Tastatur ohnehin mit linearen oder taktilen Logitech-Switches herkömmlicher Machart. Im Lieferumfang befinden sich lediglich neun Gateron KS-20 für die Magnetsockel. Genutzt werden soll die Tastatur damit in einer Mischbestückung, die bislang selten eine optimale Idee war. Sie hat etwa in der Corsair K70 Pro TKL (Test) nur mäßig funktioniert.

Die erste Tastatur mit „Dual-Swap-Technologie“ ist die G512 X zudem nicht, es sei denn man bezieht sich ausschließlich auf den gewählten Namen. Tastaturen mit diesem Feature (in allen Sockeln) gibt es bereits von Cherry in der MX 8.2 Pro TMR (Test) und Akko in Form der Mod 007B (Test).

Druckpunkt für den zweiten Signalpunkt

Analoge Taster bieten die Option, für eine Taste einen zweiten Auslösepunkt festzulegen. Wo der ist, muss das Muskelgedächtnis erlernen. Logitech bietet mit „SAPP-Ringen“ nun eine Möglichkeit, diesen mit einem Druckpunkt zu versehen. Er soll eine gezieltere Betätigung möglich machen. Fünf Ringe und neun Taster können auf der Rückseite der G512 X untergebracht werden.

Preis und Verfügbarkeit

Beide Varianten der G512 X können ab sofort über den Logitech-Webshop zur Preisempfehlung erworben werden. Besonders günstig ist sie nicht: Die Modelle liegen bei rund 180 und 220 Euro. Ab Anfang Mai sollen sie auch im freien Handel erhältlich sein. Dann ist mit sinkenden Preisen zu rechnen.



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AIDA64 v8.30 im Download: Erste Unterstützung für Zen-6-APUs und Nova Lake


AIDA64 v8.30 im Download: Erste Unterstützung für Zen-6-APUs und Nova Lake

Bild: AIDA

Analysetools wie AIDA64 sind bei der frühen Erkennung kommender Lösungen stets flott. Nun gibt es Support für Zen-6-APUs und Nova Lake. Letzterer könnte bereits in diesem Jahr sein Debüt feiern, eine APU auf Zen-6-Basis könnte die CES 2027 als Showbühne nutzen – denn Notebook-Chips von AMD starten stets dort und sind APUs.

Das bekannte Analysetool erkennt und kann aber noch mehr. Integriert ist auch ein SHA-Benchmark, der mit Intel Diamond Rapids umgehen kann, zudem gibt es erstmals AIDA FPS, mit dem sich Frameraten in Spielen anzeigen lassen. Erkannt wird zudem das neue AMD EXPO 1.2 für Speicher-Profile künftiger Ryzen-CPUs und noch so einiges mehr.

Changelog von AIDA64 v.830
  • AIDA FPS (AIDA64 Extreme only)
    Works on Windows 10 and 11, supports DirectX 11 and 12 games, and uses minimal system resources. It automatically detects and reports FPS from the game with the highest GPU usage on the system. Refer to the User manual for more details
  • APX optimized SHA3 benchmark for next-gen architectures
    Enhanced SHA3 benchmark optimized with Intel APX for improved performance on Intel Diamond Rapids and Nova Lake.
  • Support for Intel Core Ultra 250K Plus and 270K Plus (aka Arrow Lake-S Refresh)
  • Improved support for Intel Wildcat Lake and Nova Lake CPUs
  • Preliminary support for AMD Zen 6 based APUs
  • Turing (Turzx) 4.6-inch and 12.3-inch LCD support
  • Aqua Computer Ampinel and Thermal Grizzly WireView Pro II sensor support
  • Advanced support for Adaptec RAID controllers
  • Expanded compatibility and improved detection for Adaptec RAID controllers across supported systems.
  • USB-NVMe passthrough support for Realtek RTL9220
  • Support for EXPO 1.2 memory profiles
  • GPU details for Intel Arc Pro B65 and Arc Pro B70
  • GPU details for nVIDIA RTX Pro 4500 Blackwell Server Edition
Das neue FPS-Tool
Das neue FPS-Tool (Bild: AIDA)

Ab sofort verfügbar

Erste Nutzer dürften bereits eine Update-Benachrichtigung erhalten haben. Die Aktualisierung der Anwendung lässt sich zudem über die entsprechende Update-Funktion in den Einstellungen anstoßen. Alternativ steht die neue Version wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase zur Verfügung.

Downloads

  • AIDA64

    4,2 Sterne

    AIDA64 ist ein umfangreiches System-, Diagnose- und Benchmark-Programm für Windows.

    • Version v8.30.8300 Deutsch
    • Version v7.70.7500 Deutsch
    • Version v2.1.0.0, Win 10



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RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt


RTX 5070 Laptop GPU: Neue Variante mit 12 GB GDDR7 jetzt offiziell bestätigt

Bild: Schenker

Nvidia und seine Partner machen die neue GeForce RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB statt 8 GB VRAM jetzt offiziell. Die Zahl der Speicherchips ändert sich dabei nicht, doch speichert jeder Chip jetzt 3 GB statt zuvor 2 GB.

Nach Gerüchten um eine RTX 5070 Laptop GPU mit 12 GB GDDR7 gibt es jetzt Gewissheit: Die neue 12-GB-Variante kommt tatsächlich. Das haben sowohl Nvidia als auch einige OEMs inzwischen bestätigt. In einer knappen Mitteilung schreibt Nvidia, dass man mit diesem Schritt die Speicherverfügbarkeit maximieren wolle. Fortan können für die RTX 5070 sowohl die vorherigen 2-GB-Chips (16 Gbit) als auch die jüngeren 3-GB-Chips (24 Gbit) eingesetzt werden. Die 50 Prozent mehr Speichervolumen gibt es aber nicht umsonst, mehr dazu weiter unten.

Demand for GeForce RTX GPUs remains strong, and memory supply is constrained. In order to maximize memory availability, we are releasing the GeForce RTX 5070 Laptop GPU 12GB configuration with 24Gb G7 memory. This gives our partners access to an additional pool of memory to complement the 16Gb G7 supply that currently ships with most GeForce GPUs. The 12GB configuration will exist alongside the current 8GB configuration, and allows our partners to bring a broader range of GeForce RTX 5070 laptops to consumers.

Nvidia

Dass sich abseits der Speicherchips sonst irgend etwas ändert, dazu gibt es bisher keine Hinweise. Daher ist davon auszugehen, dass die GB206-GPU über ihr 128 Bit breites Speicherinterface nun schlicht mehr Speicher anspricht.

Schenker plant zwei Modelle

Der Notebookhersteller Schenker teilte der Redaktion mit, dass es im XMG-Portfolio zwei Modelle mit der neuen RTX 5070 12 GB geben wird: das XMG Apex 16 Max sowie das XMG Apex 17. Für andere Serien sei derzeit kein Upgrade geplant, was damit begründet wird, dass die 3-GB-Speicherchips noch nicht so gut verfügbar seien.

Preislich nahe an RTX 5070 Ti

Der Sprung von 8 GB auf 12 GB wird aber auch preislich ein großer. Schenker warnt bereits, dass sich das Preisniveau der neuen Variante jenem der RTX 5070 Ti annähern wird. Letztere wird voraussichtlich aber ihrerseits teurer werden, was der aktuellen Marktsituation mit hohen Speicherpreisen geschuldet ist.

Unter normalen Marktbedingungen wäre diese neue Option auch preislich eine Option zur Schließung der Lücke. In der aktuellen Situation fällt die Einordnung jedoch komplexer aus: Aufgrund der gestiegenen Preise für Grafikspeicher wird die RTX 5070 mit 12 GB sehr nah an das Preisniveau der bisherigen RTX 5070 Ti heranrücken. Gleichzeitig ist bereits absehbar, dass auch RTX 5070 Ti-Konfigurationen perspektivisch teurer werden, sobald ältere Lagerbestände zu früheren Einkaufskonditionen abverkauft sind.

Schenker

Laut Schenkers aktualisierter Roadmap wird das XMG Apex 17 gegen Ende des ersten Halbjahres 2026 die neue Option auf eine RTX 5070 mit 12 GB erhalten. Dass dort von GDDR6 die Rede ist, ist ein Fehler, auf den die Redaktion den Hersteller bereits hingewiesen hat.

Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026)
Roadmap für XMG-Notebooks (April 2026) (Bild: Schenker)



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