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Exceria Pro G2: Kioxia bringt schnelle SDXC-Speicherkarten für 8K-Videos
Primär für 8K-Videoaufnahmen hat Kioxia zwei neue SDXC-Speicherkarten vorgesehen. Die Exceria Pro G2 V90 tritt in der höchsten Geschwindigkeitsklasse mit mindestens 90 MB/s bis zu 300 MB/s Schreibgeschwindigkeit an. Bei der Exceria Pro G2 V60 wird mit mindestens 60 MB/s und maximal 250 MB/s geschrieben.
Exceria Pro G2 V90
Bei der Exceria Pro G2 V90 reizt Kioxia die UHS-II-Schnittstelle praktisch aus. Versprochen werden bis zu 310 MB/s beim Lesen und maximal 300 MB/s beim Schreiben für das Modell mit 512 GB. Wie üblich sind das die vom Hersteller in eigenen Tests erzielten Maximalwerte. In Fußnoten weist Kioxia darauf hin, dass die Geschwindigkeit je nach Gerät, in dem die Speicherkarte eingesetzt wird, und auch je nach Dateigröße variieren kann.
Garantiert wird wiederum durch das offizielle V90-Logo der SD Association, dass die sequenzielle Schreibrate mindestens 90 MB/s erreicht. Damit sollen auch 8K-Videoaufnahmen mit 60 oder sogar 120 Bildern pro Sekunde möglich sein. Kioxia spricht damit vor allem professionelle Filmemacher an.
Die Serie wird mit Speicherkapazitäten von 64 GB, 128 GB, 256 GB und 512 GB angeboten. Die Varianten mit 64 GB bis 256 GB schreiben mit bis zu 295 MB/s etwas langsamer, sollen aber lesend auch 310 MB/s erreichen.
Exceria Pro G2 V60
Etwas weniger Leistung zum kleineren Preis liefert die Exceria Pro G2 V60. In dieser Serie gibt es maximal 300 MB/s lesend und 250 MB/s schreibend für die Modelle mit 256 GB und 512 GB. Die kleinste Variante bildet hier das 128-GB-Modell, das noch mit bis zu 170 MB/s schreibt. Die garantierte Mindestschreibrate liegt allerdings bei nur 60 MB/s wie die Video Speed Class V60 verrät. Dennoch empfiehlt Kioxia auch diese Serie für 8K-Videos.
Laut Kioxia kommen die mit jeweils 5 Jahren Garantie versehenen SDXC-Speicherkarten im Laufe des ersten Quartals 2026 auf den Markt. Preise liegen allerdings noch nicht vor. Es ist aber davon auszugehen, dass sich diese nahe an Konkurrenzprodukten wie Lexar Professional 2000x Gold oder Sandisk Extreme Pro orientieren.
Auch SD-Karten sind teurer geworden
Generell sind auch Speicherkarten durch die globalen Engpässe bei NAND-Flash-Speicher deutlich teurer geworden. Eine Sandisk Extreme Pro SDXC 128 GB mit 300 MB/s und V90-Klasse kostete im Oktober noch rund 125 Euro und liegt jetzt bei fast 150 Euro.
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Samsung Galaxy S25 im Vodafone-Bundle für einmalig nur 1 Euro
Das Samsung Galaxy S25 gehört weiterhin zu den gefragtesten Android-Smartphones, das bei vielen Nutzern hoch im Kurs steht. Auch wenn das Galaxy S26 bereits in den Startlöchern steht, könnte dieses Vodafone ziemlich spannend sein.
Ihr spielt mit dem Gedanken, das Smartphone aufzurüsten? Dann solltet Ihr Euch dieses Angebot genauer anschauen. Bei Vodafone ist ein Samsung-Bundle aufgetaucht, das mit dem Samsung Galaxy S25 lockt, ohne utopisch hohe Einmalkosten. Obendrauf winken außerdem bis zu 450 Euro Extra-Vorteil. Wie Ihr Euch diesen Deal sichern könnt, zeigen wir Euch hier.
Samsung x Vodafone: Das erwartet Euch
Seid Ihr Euch unsicher, ob das Smartphone zu Euch passt, empfehlen wir Euch einen Blick in unseren Vergleich der einzelnen S25-Modelle. Der Mobilfunkanbieter offeriert Euch aktuell das Samsung-Flaggschiff in Verbindung mit verschiedenen Handyverträgen. Als Beispiel nehmen wir uns den beliebtesten Tarif, den GigaMobil M, vor.

Dieser bietet aktuell 100 GB statt der üblichen 50 GB, eine maximale Download-Bandbreite von 300 Mbit/s und Zugang zum 5G-Netz des Providers. Zusätzlich könnt Ihr gerade vom neuen „5 Jahres-Versprechen“ profitieren. Kauft Ihr Euch ein Handy in Verbindung mit dem Tarif, erhaltet Ihr eine Herstellergarantie über fünf Jahre und könnt einen kostenlosen Akkutausch in Anspruch nehmen.
Wie viel zahlt Ihr bei Vodafone?
Die Kosten setzen sich wie folgt zusammen: Das Samsung Galaxy S25 kostet Euch einmalig 1 Euro. Hinzu kommen monatlich 23 Euro für das Gerät. Hier müsst Ihr noch die jeweiligen Tarifkosten hinzurechnen. So ergibt sich für die Variante mit einer Laufzeit von 36 Monaten eine monatliche Zahlung von 60,99 Euro. Anschlusskosten müsst Ihr hier jedoch keine tragen, lediglich Versand in Höhe von 9,98 Euro kommt noch dazu.
Bis zu 450 Euro geschenkt: So funktioniert’s
Neben dem Samsung-Bundle hat Vodafone noch mehr auf Lager. Die Rede ist von der „Freunde werben“-Aktion. Normalerweise könnt Ihr bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung bis zu 300 Euro abstauben. Bis zum 02.02. legt das Unternehmen noch einmal einen drauf und erhöht die mögliche Provision kurzerhand um 150 Euro. Dadurch könnt Ihr, je nachdem, welchen Tarif Euer Bekannter abschließt, zwischen 270 und 450 Euro absahnen.
Ist jemand in Eurem Bekanntenkreis aktuell auf der Suche nach dem Samsung-Smartphone oder ist mit seinem aktuellen Provider unzufrieden, kann sich das also durchaus für Euch lohnen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Deal interessant oder wartet Ihr bereits auf das Samsung Galaxy S26? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Samsung-Quartalsbericht: Rekordzahlen präsentiert und HBM4 in finaler Qualifikation

Samsung hat dank der Speichersparte ein gutes Quartal hingelegt. Nach vielen Lobeshymnen zuletzt ist HBM4 überraschend jedoch noch nicht final qualifiziert. Es läuft dabei zwar besser als bei HBM3e, wo Samsung überhaupt nicht fertig wurde. Klarer Zweiter hinter SK Hynix ist man aber weiterhin.
Alles auf HBM!
Nachdem in den letzten Wochen vor allem asiatische Medien Samsungs HBM4 schon in Front gesehen haben, versetzt das Unternehmen sich selbst einen Dämpfer. Samsung erklärte, es habe bei HBM4 kein Redesign gebraucht, (in Anspielung auf HBM3e vor einem Jahr). Die Lösungen seien nun in der finalen Qualifizierungsphase und ab Februar könnten die ersten Auslieferungen beginnen. Das lässt gewissen Spielraum offen, wenngleich Samsung beschwichtigen will und erklärt, dass die Produktion bereits hochgefahren wird. Eine Wiederholung des HBM3e-Dramas scheint es in der Generation nicht zu geben.
Even as major customers have been raising their performance requirements, we supplied sample shipments last year with no redesign required and have now entered the final phase of qualifications. Everything is proceeding smoothly. We are receiving positive customer feedback on the competitive performance of HBM4, and based on this input, we’ve already commenced production, and HBM4 is now in stable full-scale production as scheduled.
Samsung
Samsung hat bei HBM jedoch ganz klar das Ziel gesetzt: HBM4E soll bereits ab Mitte des Jahres als Sample zur Verfügung stehen, jede zusätzliche 1c-Kapazität geht in diese Richtung. Das Nachsehen hat dabei nicht nur klassischer DRAM, sondern auch NAND. Hier wird es quasi kaum Kapazitätserhöhungen geben und ein Lieferproblem bis mindestens 2027 bleiben.
So our market strategy will focus on TLC product category, which provides differentiated performance and expected to deliver higher margins to solidify our leadership in the server SSD market and steadily grow server SSDs as a share of total NAND revenue. Now, due to limited clean room availability, supply growth is expected to be constrained, in 2026 and 2027, and we expect supply shortages to continue.
Samsung
Speichersparte top, der Rest mal auf und mal ab
Am Ende ist es stets die Speichersparte, die für Samsungs Zahlen sorgt – im Guten wie im Schlechten. Aktuell natürlich dank riesiger Nachfrage bei gleichzeitig stark gestiegenen Preisen zum Guten. Der Boom bei DRAM und NAND jeder Art führt so auch beim Gesamtkonzern Samsung Electronics zu sehr guten Zahlen. Der gestiegene operative Jahresgewinn von 10,9 Billionen Won liegt fast ausschließlich am Speicher, 9,8 Billionen Won Zuwachs gehen auf diesen. Das Umsatzwachstum in der Speichersparte allein vom dritten Quartal zum vierten Quartal war größer als das des Gesamtkonzerns – einige Abteilungen verloren nämlich an Umsatz.
Bei den weiteren Sparten ist das Bild letztlich nämlich deutlich gemischter. Die MX-Abteilung inklusive Smartphones legte beim Umsatz im Jahresvergleich zwar zu, konnte aber die Gewinne nicht halten – und gegenüber dem starken dritten Quartal verlor sie auch beim Umsatz. In anderen Abteilungen sieht es ähnlich aus, mal geht es auf, mal ab. Das ist auch daran gekoppelt, wie viel Konkurrenz und Wettbewerb es um die Nachfrage gibt. Vor allem bei TV-Geräten und Weißer Ware, also den VD/DA-Sparten, ist dies zu sehen. Am Jahresende stehen diese operativ sogar im Minus.
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Preis-Leistungs-Kracher: Tapo C660 im Test
Die Tapo C660 positioniert sich als moderne Outdoor-Überwachungskamera für alle, die ihr Zuhause zuverlässig im Blick behalten möchten. Sie verspricht eine flexible Installation ohne aufwendige Verkabelung. Überzeugt die Tapo C660 in der Praxis?
Komfort, Übersicht und eine möglichst zuverlässige Erkennung von relevanten Ereignissen stehen bei der Überwachungskamera Tapo C660 im Vordergrund. Zusätzlich übernimmt ein integriertes Solarpanel die Stromversorgung. Überzeugen auch die smarten Funktionen der Tapo C660?
Pro
- Simple Montage
- Starkes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Solarpanel im Kit dabei
- Gute Bildqualität
Contra
- Ungesicherter microSD-Kartenslot
- Optionales Abo-Modell vorhanden
Preis und Verfügbarkeit der Tapo C660
Die Tapo C660 ist bereits im Handel erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 139,90 Euro. Bei Amazon ist der Preis bereits auf knapp 100 Euro gefallen.
Design und Verarbeitung der Tapo C660
Die Tapo C660 ist auf keinen Fall eine kleine Kamera. Vielmehr handelt es sich um eine kabellose Outdoor-Überwachungskamera mit kräftigem Aufbau. Hier sehe ich eventuell einen Nachteil, wenn es um den Montageplatz geht. Stichwort Montage: Ihr könnt die C660 dank der praktischen Halterung, sowohl an der Decke als auch an der Wand montieren.
Zusätzlich hilft ein mitgeliefertes Solarpanel, die Kamera dauerhaft zu betreiben, ohne dass ein Netzteil nötig ist. Das Panel bietet laut dem Hersteller ausreichend Leistung, um den 10.000-mAh-Akku zu laden. Hier sollen täglich etwa 45 Minuten Sonne ausreichen. Ein letztes Wort noch zum Thema Outdoor: Durch die IP65-Zertifizierung ist die Überwachungskamera gegen Staub und Spritzwasser geschützt.

Die Tapo C660 bietet eine Schwenk- und Neigemechanik. Tapo erreicht einen großen Bildwinkel von 360 Grad in der Horizontalen und 90 Grad in der Vertikalen. Ihr habt also eine große Rundumsicht über einen wirklich großen Bereich. Vor der Einrichtung in der Tapo-App solltet Ihr noch eine microSD-Karte in die Kamera einlegen und anschließend den QR-Code über die Tapo-App scannen. In der Tapo-App benötigt Ihr Eure WLAN-Daten. Zusätzlich müsst Ihr Euch einen Account erstellen.
Funktionen der Tapo-App
Die Tapo-App ist der zentrale Steuerungs- und Verwaltungsort für die C660. Eine lokale KI erkennt zuverlässig, ob es sich bei einer Bewegung um eine Person, ein Haustier oder ein Fahrzeug handelt. Dadurch sollen Fehlalarme im Alltag deutlich reduziert werden. Passend dazu können Push-Benachrichtigungen gezielt nach Objekttyp gefiltert werden, sodass nur wirklich relevante Ereignisse auf Eurem Smartphone landen. Alle erfassten Clips werden übersichtlich in einer Timeline dargestellt, die nach Zeit sortiert ist und eine schnelle Orientierung ermöglicht.

Zusätzlich unterstützt die Kamera eine intelligente Bewegungsverfolgung. Erkennt sie ein Objekt, folgt sie diesem automatisch per Schwenk- und Neigemechanik. Ergänzt wird dies durch einen Patrouillen-Modus, bei dem die Kamera mehrere zuvor festgelegte Positionen nacheinander anfährt, um größere Bereiche systematisch zu überwachen.

Beim Aufnahmemodus setzt TP-Link auf einen Kompromiss aus Sicherheit und Energieeffizienz. Die Kamera zeichnet standardmäßig kontinuierlich im Zeitraffer mit etwa einem Bild pro Sekunde auf und schaltet bei erkannter Bewegung automatisch auf eine flüssigere Echtzeitaufnahme mit rund 15 Bildern pro Sekunde um. Dieses Vorgehen spart Akkuleistung, ohne relevante Ereignisse zu verpassen.
Speichermöglichkeiten bei der Tapo C660
Für die Speicherung der Aufnahmen stehen sowohl lokale als auch cloudbasierte Lösungen zur Verfügung. Videoclips lassen sich auf einer microSD-Karte mit bis zu 512 GB sichern oder optional über die kostenpflichtige Tapo-Care-Cloud speichern, deren Abonnement laut Test bei rund 2,99 Euro pro Monat beginnt.
Wenn Ihr auf einen microSD-Speicher setzt, spart Ihr natürlich Geld, aber lauft Gefahr, dass Einbrecher die microSD-Karte samt Beweismaterial klauen. Ungünstigerweise ist sie wie bei vielen smarten Sicherheitskameras nicht über eine Schraube oder eine Sicherung geschützt.

In puncto Konnektivität zeigt sich die Kamera modern ausgestattet: Sie unterstützt Wi-Fi 6 und kann sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Band betrieben werden, was eine stabile und schnelle Verbindung ermöglicht. Im gesamten Testzeitraum hatten wir keine Probleme hinsichtlich der Verbindung.
Bild- und Tonqualität der Tapo C660
Die Tapo C660 überzeugt im Alltag vor allem durch ihre hohe Bildqualität. Mit einer 4K-Auflösung von 3.840 × 2.160 Pixeln beziehungsweise 8 Megapixeln liefert die Kamera sehr scharfe und detailreiche Aufnahmen. Damit ist die zuverlässige Erkennung von Objekten, Personen oder Gesichtern überhaupt kein Problem. Das diagonale Sichtfeld von 105 Grad sorgt für eine gute Übersicht über den überwachten Bereich, während der bis zu 18-fache digitale Zoom auch weiter entfernte Details erkennbar macht.

Auch bei Dunkelheit zeigt sie sich leistungsstark: Dank Farbnachtsicht mit Starlight-Sensor, integriertem Starlight-Chip und lichtstarkem F1,6-Objektiv entstehen lebendige Nachtszenen mit realistischen Farben. Ergänzt wird dies durch integrierte Spotlights, die bei Bedarf zusätzliches Licht liefern.
Für die Nachtsicht stehen insgesamt drei verschiedene Modi zur Verfügung. Neben klassischen Infrarot-LEDs für kontrastreiche Schwarz-Weiß-Aufnahmen bei völliger Dunkelheit kann die Kamera mithilfe der Flutlicht-LEDs auch bei Nacht farbige Bilder erzeugen. Darüber hinaus ermöglicht die Restlichtverstärkung in Form der sogenannten Starlight Color Vision eine Farbnachtsicht selbst ohne zugeschaltetes Flutlicht, sofern noch minimale Umgebungshelligkeit vorhanden ist.
Fazit: Lohnt sich die Tapo C660?
Ja, das tut sie. Tapo bietet die C660 für 139,90 Euro an. Meiner Meinung nach ist das die beste Überwachungskamera für unter 150 Euro. Denn die Tapo C660 überzeugt mit zahlreichen praktischen Funktionen, die man sich bei einer smarten Überwachungskamera wünscht. Darüber hinaus punktet sie mit einer ausgezeichneten Bildqualität, auch bei Nacht.

Was die App angeht, bietet Tapo das gewohnt umfangreiche Gesamtpaket. Allerdings gibt es im Bereich Smart-Home-Integration noch Nachholbedarf, weil Tapo sich zu sehr auf sein eigenes Ökosystem verlässt. Hier würde der Matter-Support immens helfen. Ansonsten macht Tapo mit der C660 nichts falsch. Preislich liegt die Kamera bei 139,90 Euro. Bei Amazon ist der Preis mehrfach auf circa 100 Euro gefallen.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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