Apps & Mobile Entwicklung
Stargate landet bei Netflix: Kultserie startet im Februar
Ein Sci-Fi-Universum, das es mit Star Trek aufnehmen kann, feiert ein Comeback! Netflix sichert sich einen Serien-Koloss mit über 200 Folgen und öffnet das Tor für alte und neue Fans. Macht Euch bereit, denn das Abenteuer beginnt schon bald. Chevron 7 ist arretiert!
Im unerbittlichen Kampf der Streaming-Giganten sind große, etablierte Franchises das Gold des 21. Jahrhunderts. Universen wie Star Trek und Star Wars dominieren die Schlagzeilen und binden mit einem stetigen Strom neuer Inhalte ganze Generationen von Zuschauer:innen an sich. Doch neben diesen Titanen existiert ein oft unterschätztes, aber nicht minder gewaltiges Sci-Fi-Franchise: Stargate. Während es in der öffentlichen Wahrnehmung manchmal hinter seinen Konkurrenten zurückbleibt, wie Filmstarts berichtet, steht es in Sachen Umfang und Fan-Hingabe in nichts nach. Und nun trifft ein zentraler Pfeiler dieses Kult-Universums endlich auf ein Millionenpublikum beim größten Streaming-Dienst.
Für Sci-Fi-Fans:innen ist diese Nachricht ein echtes Ereignis und für Netflix ein strategischer Geniestreich. Die Aufnahme von Stargate SG-1 in den Katalog ist mehr als nur die Lizenzierung einer alten Serie; es ist die Aktivierung einer riesigen, loyalen Fan-Gemeinde und die Chance für eine völlig neue Generation, eines der prägendsten Serien-Abenteuer der letzten Jahrzehnte zu entdecken.
Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.
Im Februar geht’s los!
Ganz offiziell hat Netflix angekündigt, ab dem 15. Februar 2026 die Kultserie Stargate – Kommando SG-1 ins Programm aufzunehmen. Und das nicht nur in Teilen, sondern in ihrer vollen Pracht: Euch erwarten alle 10 Staffeln mit insgesamt 214 Folgen. Die Serie, die auf dem Kinofilm von Roland Emmerich aus dem Jahr 1994 aufbaut, gehört zum Genre der Military-Science-Fiction. Ihre Prämisse ist genial einfach: Eine Elite-Einheit der US Air Force nutzt antike Sternentore – die Stargates –, um durch Wurmlöcher zu unzähligen Planeten in der Galaxie zu reisen, fremde Kulturen zu erforschen und die Erde vor außerirdischen Bedrohungen zu schützen.
Das Herz der Serie war von Anfang an das ikonische SG-1-Team, angeführt von Colonel Jack O’Neill (Richard Dean Anderson), dessen trockener Humor legendär ist. An seiner Seite kämpften der brillante Archäologe Dr. Daniel Jackson (Michael Shanks), die geniale Astrophysikerin Samantha Carter (Amanda Tapping) und der schweigsame, aber ungemein loyale Jaffa-Krieger Teal’c (Christopher Judge). In späteren Staffeln wurde das Team durch Colonel Cameron Mitchell (Ben Browder) und die schlagfertige Diebin Vala Mal Doran (Claudia Black) verstärkt. Doch diese 214 Abenteuer sind nur der Anfang einer Saga, die noch viel weiter reicht.
Mehr als nur eine Serie: Das Stargate-Universum
Die anhaltende Faszination von Stargate SG-1 erklärt sich durch eine meisterhafte Mischung aus verschiedenen Elementen. Die Serie verknüpft auf einzigartige Weise reale Mythologien der Menschheitsgeschichte mit Science-Fiction. Die Mythologien reichen dabei von den ägyptischen Göttern bis zur Artus-Sage. Gepaart mit einer perfekten Mischung aus Action, Entdeckergeist, einer Prise Horror und vor allem dem unschlagbaren Humor und der Chemie der Truppe, entstand eine Serie, die auch heute noch relevant ist und fesselt.
Die Serie ist übrigens nicht nur umfangreich, sondern auch hochgelobt. Die Filmdatenbank IMDb vergibt satte 8,4 von 10 Sternen und übertrifft damit sogar mehrere Star Trek-Serien und -Filme.. Doch SG-1 (lief zwischen 1997 und 2007) ist nur der Startpunkt. Das Franchise umfasst zudem die Spin-off-Serien Stargate: Atlantis, Stargate Universe, die Miniserie Stargate Origins und die Zeichentrickserie Stargate: Infinity. Abgerundet wird das Ganze durch die beiden Filme Stargate: Die Quelle der Wahrheit und Stargate: Continuum. Die meisten dieser zusätzlichen Inhalte sind derzeit hauptsächlich bei Prime Video oder über den kostenpflichtigen Amazon-Channel MGM+ verfügbar.
Es geht weiter …
Das bringt mich zu einer steilen These, wieso die bei Amazon beheimatete Serie den Weg zu Netflix antritt. Dort kann man die Fanbase vergrößern, um sie empfangsbereit für neuen Stargate-Content zu machen. Die Zukunft der Marke ist nämlich gesichert! Seit Amazon im Jahr 2022 das Studio MGM und damit die Rechte an Stargate übernommen hat, brodelte die Gerüchteküche. Im November 2025 folgte die offizielle Bestätigung: Eine brandneue Stargate-Serie ist für Prime Video in der Entwicklung.
Fans können aufatmen, denn es handelt sich dabei explizit nicht um ein Reboot. Stattdessen wird eine neue Geschichte im bestehenden Stargate-Universum erzählt, die sowohl langjährige Kenner als auch Neulinge ansprechen soll. Als Showrunner verpflichtete man mit Martin Gero einen echten Stargate-Veteranen, der bereits an SG-1 und Atlantis mitgeschrieben hat. Mit einem Start der neuen Serie ist allerdings nicht vor 2027 zu rechnen. Der bevorstehende Marathon auf Netflix ist also die perfekte Vorbereitung und wirft die Frage auf, was die Community vom Franchise erwartet.
Seid Ihr bereit für den Binge-Marathon und was erhofft Ihr Euch von der neuen Serie? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare!
Apps & Mobile Entwicklung
Intel Core Ultra 9 290HX Plus: Das echte neue Flaggschiff im Notebook startet schon heute

Während Intel im Desktop neu nur maximal Core Ultra 7 bringt, darf im Notebook ein echtes neues Flaggschiff ran: der Intel Core Ultra 9 290HX Plus startet schon heute, flankiert vom Intel Core Ultra 7 270HX Plus. Viele Änderungen sind identisch zum Desktop, aber nicht alle mit dabei, beispielsweise kein flotterer Speicher.
Eigentlich war er ja auch mal für den Desktop geplant, nun gibt es ein Flaggschiff aber nur für das Notebook, der Desktop bleibt hingegen in der Mittelklasse stecken. Der Intel Core Ultra 9 290HX Plus löst den 285HX im Notebook an der Spitze des Portfolios ab. Auch bei Intel wird die Luft an der Spitze nun aber durchaus dünn: Drei CPUs haben hier die gleiche Konfiguration aus 8P+16E-Cores – und weiter unten gibt es das gleiche Spiel noch einmal mit 8P+12E-Kernen.
Ob es das Portfolio so wirklich braucht, steht deshalb klar auf einem anderen Papier. Und wiederum das dürfte letztlich dazu beigetragen habe, warum Intel im Desktop den Weg nicht geht respektive gehen kann. Denn eine Top-Lösung an der Spitze muss schließlich auch bezahlt werden. Wenn die Unterschiede im Alltag aber nicht auszumachen sind, wird die CPU nicht gekauft. Im Notebook wiederum verschwimmt der Preis in dem des Gesamtgeräts und ist hier leichter umsetzbar. Zudem wollen OEMs dort gern etwas „großes neues“ sehen, um damit die Verkäufe ankurbeln zu können. Auch das zieht im DIY-Markt nur bedingt.
Die Unterschiede im Notebook sind letztlich sogar noch geringer als im Desktop. Zwar bringt auch Intel hier die schnelleren Die-to-Die-Verbindungen mit, beispielsweise bleibt der Speicher aber bei 6.400 MT/s stehen. Am Ende muss es deshalb auch hier auf Optimierungen hinauslaufen, weshalb ganze 12 Titel von insgesamt 32 Spiele in Intels Spielebenchmarks plötzlich APO (Intel Application Optimization) und iBOT (Intel Binary Optimization Tool) nutzen, Intels neue Optimierung für Spiele (und später eventuell auch mal Anwendungen). Heruntergebrochen auf Anwendungen bleiben am Ende nämlich im schnitt bestenfalls fünf Prozent übrig. Und wenn dabei berücksichtigt wird, dass es ausgewählte Herstellerbenchmarks sind, sieht die Realität beim Kunden in vielen Fällen dann vermutlich noch etwas weniger Zugewinn.
Apps & Mobile Entwicklung
Dieses 30-Euro-Amazon-Gadget sollte jeder kennen
Manche Gadgets sollte man einfach kennen. Das aktuelle Amazon-Angebot, um das es in diesem Artikel geht, fällt definitiv in diese Kategorie und ist jetzt auch noch mit ordentlich Rabatt zu haben. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.
Lassen wir die Katze aus dem Sack: Es geht um Bluetooth-Tracker. Gerade in belebten Städten, in denen Taschendiebstahl leider immer wieder vorkommt, können solche Gadgets ein echter Lebensretter sein. Doch auch im Alltag spielen sie ihre Stärken aus – etwa wenn Ihr ständig nach Eurem Schlüssel sucht. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Möglichkeit, verlorene Gegenstände schnell wiederzufinden. Bei Amazon bekommt Ihr jetzt einen Viererpack mit ordentlich Rabatt.
Ugreen FineTrack: Wie Apple – nur besser?
Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Der Tracker hat eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Monaten und ist per USB-C-Kabel wiederaufladbar. Cool ist, dass Ihr die Tracker nicht nur mit iOS-Geräten, sondern auch mit Android verwenden könnt.
Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 100 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht.
Smarter Tracker im Viererpack für unter 30 Euro
Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Aktuell bekommt Ihr einen Viererpack der Tracker für 29,98 Euro, was nicht nur mit Blick auf die Alternative von Apple ein ziemlich guter Preis ist. Der UVP liegt mit 44,99 Euro rund 33 Prozent über dem Angebotspreis.
Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 22. März gilt.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Amazon.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
Apps & Mobile Entwicklung
Mehr Speicher für Nvidia: Samsung, SK Hynix und Micron zeigen zur GTC 2026 ihr Können

Kein Hersteller ist ausgeschlossen, Nvidias CEO Jensen Huang besucht sie alle: Samsung, SK Hynix und Micron beliefern Nvidia mit Millionen Chips der Serien HBM4, HBM4e und natürlich auch SOCAMM2 auf LPDDR5X-Basis. Vor allem bekommt zur GTC 2026 Micron mehr Rampenlicht, nachdem sie monatlich von Analysten halb totgesagt werden.
Vor allem Medien aus Südkorea aber auch diverse Analysten lassen selten ein gutes Haar an Micron. Es ist keine Woche her, dass sie quasi vermeldet haben, Micron sei bei Nvidia, was das Thema HBM4 angeht, so gut wie draußen. Zur GTC 2026 sieht das ganze Thema etwas anderes aus. Nvidia-CEO Jensen Huang trifft sich dort mit Microns CEO und unterschreibt einen Wafer, auf dem steht, dass Micron die ersten HBM4-Chips am 17. November 2025 an Nvidia geliefert hat. Das hat natürlich nichts über die Zuteilung in Zukunft zu sagen, zeigt aber wohl, dass es so schwarz-weiß, wie bei Analysten dargestellt, eher nicht ist.
Dinge unterschreiben, das ist ohnehin Jensen Huangs Ding geworden – und die Partner lieben es. Seit dem letzten Jahr ist jedes Produkt, was auch nur ansatzweise mit Nvidia zu tun hat, mit seiner Unterschrift prämiert. Dies nahm im vergangenen Jahr stetig zu, zur GTC 2026 ist es de facto überall. Heute verkommt es dadurch nun dazu, dass man sich als Messebesucher fragen muss, was der Hersteller denn getan hat, der keine Unterschrift an seinem Stand zeigen kann. Und so dürfen sich natürlich auch Samsung und SK Hynix über eine entsprechende Signatur an so einigen Stellen freuen.
Bei den Speicherhersteller ist deshalb ganz klar der Fokus auf HBM4 und HBM4e gelegt, wenngleich sie alle drei auch Produkte für das Umfeld zeigen. Da gibt es natürlich SOCAMM2 auf Basis von LPDDR5X, welches nun mit der Vera-CPU und sogar neuen riesigen Racks, die nur aus CPUs bestehen, ihren Durchbruch feiern werden. Denn dort werden in Zukunft wohl Zettabytes an Mengen verbaut. Und auf die jetzt genutzte Basis von LPDDR5X folgt schließlich auch bald LPDDR6, weshalb es im Rahmen der Messe auch gezeigt wird.
Der Fokus bei der nächsten Generation HBM4e rückt auf Custom-Lösungen. Nvidia hat die Feynman-Lösung nun als erste dafür bestätigt, ein angepasster Base-Die wird hier zusätzliche Funktionen bieten, der Speicher wird dann darüber gestapelt. Apropos stapeln: Zur GTC 2026 ist von Stacks mit 20 oder gar noch mehr Lagen kaum mehr die Rede. Stattdessen scheint bei 12 oder auch 16 Layern aktuell der Sweet Spot zu sein. Auch so sind aber bereits 48 GByte pro Stapel möglich, wie SK Hynix zeigt.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenSchnelles Boot statt Bus und Bahn: Was sich von London und New York lernen lässt
-
Social Mediavor 2 WochenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Social Mediavor 1 MonatCommunity Management zwischen Reichweite und Verantwortung
-
Künstliche Intelligenzvor 4 Wochen
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test – Akku, WLAN, LTE & Solar
-
Social Mediavor 3 MonatenDie meistgehörten Gastfolgen 2025 im Feed & Fudder Podcast – Social Media, Recruiting und Karriere-Insights
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenEindrucksvolle neue Identity für White Ribbon › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenAumovio: neue Displaykonzepte und Zentralrechner mit NXP‑Prozessor
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenÜber 220 m³ Fläche: Neuer Satellit von AST SpaceMobile ist noch größer
