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Spiele im Abo: Nutzt ihr Gaming-Abonne­ments – und wenn ja, welche?


In der heutigen Sonntagsfrage geht es um das Thema Gaming-Abonnements: Was haltet ihr davon, Spiele – respektive die entsprechende Lizenz – nicht mehr nur zu kaufen, sondern alternativ abonnieren zu können? Welche solcher Dienste habt ihr vielleicht selbst schon genutzt? Und wie steht es um DLC-Abonnements?

Inzwischen ist es zwei Jahre her, dass Philippe Tremblay, bei Ubisoft Direktor der Abo-Sparte, die kontroverse Aussage zu Protokoll gab, dass sich Spieler allmählich daran gewöhnen müssten, ihre Spiele nicht mehr zu besitzen. Analog zu Musik, Filmen und Serien sollen Gaming-Abonnements langfristig übernehmen, so die Vision des französischen Publishers.

One of the things we saw is that gamers are used to, a little bit like DVD, having and owning their games. That’s the consumer shift that needs to happen. They got comfortable not owning their CD collection or DVD collection.

Philippe Tremblay, Direktor für Subscriptions bei Ubisoft

Es zeugt von bemerkenswerter Unkenntnis oder zumindest unbeeindruckter Ignoranz der Vorlieben von PC-Spielern, eine solche Position in einem Interview öffentlich zu platzieren. Einerseits, weil insbesondere auf dem PC und unter Core Gamern Spiele nach wie vor gerne einzeln gekauft werden. Und andererseits, weil diese Aussage ohnehin nicht stimmt: Gekauft werden auf Steam und ähnlichen Stores in der Regel nicht Spiele, sondern lediglich Lizenzen zur Nutzung eben jener Software. Die Unterscheidung zwischen Abo-Modell und Einmalzahlung über ein suggeriertes Eigentum an der Ware auszutragen, ist also unnötig polarisierend.

Nichtsdestoweniger gibt es nach wie vor valide Argumente, zumindest die Lizenzen dauerhaft zu erwerben – oder zumindest so lange, bis Ubisoft das entsprechende Spiel in einer unilateralen Entscheidung einstellt. Gaming-Abonnements wiederum können ebenso Vorteile bieten oder in bestimmten Konstellationen sogar Geld sparen. Solange beide Modelle parallel existieren, haben Spieler immerhin die Wahl. Und wie entscheiden sie sich? Zumindest innerhalb der Community auf ComputerBase gaben vor rund eineinhalb Jahren rund 38 Prozent der Spieler an, innerhalb der letzten 12 Monate ein Gaming-Abo auf dem PC genutzt zu haben. Wie sieht es heute aus?

Welche Abonnements für PC-Spiele hast du in den letzten 12 Monaten genutzt?
  • Xbox Game Pass PC

    Historie: 23,8 %

  • EA Play

    Historie: 5,1 %

  • Ubisoft+

    Historie: 2,2 %

  • Amazon Prime Gaming

    Historie: 17,2 %

  • Humble Choice

    Historie: 6,1 %

  • Ein anderes Angebot, siehe meinen Kommentar im Forum

    Historie: 1,1 %

  • Gar keines, habe ich aber früher mal ausprobiert

    Historie: 17,7 %

  • Gar keines, habe ich noch nie ausprobiert

    Historie: 45,2 %

Wird der Horizont über die Plattform PC erweitert, stehen für Konsolen und Mobilgeräte weitere Gaming-Abonnements zur Auswahl. Wie sieht es hier aus, habt ihr diese Dienste zuletzt in Anspruch genommen?

Welche dieser Gaming-Abonnements abseits des PC hast du in den letzten 12 Monaten genutzt?
  • Xbox Game Pass (Essential, Premium & Ultimate)

  • PlayStation Plus (Essential, Extra & Premium)

  • Nintendo Switch Online

  • Netflix

  • Apple Arcade

  • Google Play Pass

  • Ein anderes Gaming-Abo, siehe meinen Kommentar im Forum

  • Gar keines davon

Addons und DLCs per Abo – eine gute Idee?

Während manch ein Gaming-Abonnement bewusst nur die Grundversion von Spielen enthält, nicht aber Erweiterungen und DLCs, gibt es tatsächlich auch den umgekehrten Weg: Die Strategiespiele des Publishers Paradox sind für ihre zahlreichen DLCs bekannt, die meist über viele Jahre zusammenkommen. So etwa auch das Weltraum-Globalstrategiespiel Stellaris. Wer den Titel vollumfänglich und mit seinen über 30 Zusatzinhalten „besitzen“ will und im Steam-Store zuschlägt, muss aktuell die stolze Summe von 417,71 Euro aufbringen. Alternativ gibt es seit Anfang 2024 ein Abonnement für all diese DLCs, das 10 Euro pro Monat oder aber 30 Euro für 6 Monate kostet. Könntet ihr euch vorstellen, ein solches Angebot – kurzzeitig – in Anspruch zu nehmen?

Kannst du dir vorstellen, DLCs per Abonnement zu beziehen?
  • Ja, ich würde solche Abo-Modelle nutzen, wenn es das für meine Spiele gäbe.

  • Na ja, das kann ich so pauschal nicht beantworten – ich würde das vom Preis und meinem Spielverhalten abhängig machen.

  • Nein, derartige Angebote möchte ich kategorisch meiden. Lieber kaufe ich gar nicht als auf diesem Weg.

Und was ist mit Cloud-Gaming?

Nicht nur Spiele lassen sich abonnieren, sondern schon seit längerem auch die entsprechende Hardware zum Spielen. Wie es im ComputerBase-Forum aktuell mit der Verbreitung von Cloud-Gaming aussieht, soll heute die letzte Umfrage klären.

Hast du in den letzten 12 Monaten einen Cloud-Gaming-Dienst abonniert?
  • Ja, Nvidia GeForce Now

  • Ja, Xbox Cloud Gaming

  • Ja, PlayStation Plus Premium

  • Ja, Shadow PC

  • Ja, Amazon Luna

  • Ja, einen anderen Dienst, siehe meinen Kommentar im Forum

  • Nein, hatte ich aber mal

  • Nein, noch nie

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen


Medienberichte: OpenAIs und Nvidias 100-Mrd-Dollar-Deal soll auf Eis liegen

Bild: Nvidia

Nvidias und OpenAIs KI-Abkommen mit einem Wert von bis zu 100 Milliarden US-Dollar soll derzeit auf Eis liegen, berichtet das Wall Street Journal unter Verweis auf Quellen, die mit den Vorgängen vertraut sind. Die Verhandlungen sollen sich demnach hinziehen, während bei Nvidia die Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell wachsen.

Dass man zusammenarbeiten will, hatten die Unternehmen im September verkündet. In einer Absichtserklärung hieß es, dass Nvidia mindestens 10 GW an Computing-Leistung bereitstellt und bis zu 100 Milliarden US-Dollar in OpenAI investiert. Im Gegenzug erhielt das Chip-Unternehmen Anteile von OpenAI und das KI-Unternehmen verpflichtete sich, die Chips von Nvidia zu beziehen.

Jensen Huang soll sich intern kritisch äußern

Zweifel sollen direkt von Nvidia-Chef Jensen Huang stammen. Gegenüber Branchenvertretern soll er in den letzten Monaten erklärt haben, das ursprüngliche 100-Mrd-Dollar-Abkommen wäre weder bindend noch final. In privaten Runden äußerte er dem Bericht zufolge zudem Zweifel an OpenAIs Geschäftsmodell. Konkret sprach er von einem Mangel an Disziplin. Besorgt sei er zudem angesichts der Konkurrenz durch Google und Anthropic.

Obwohl ChatGPT nach wie vor der Marktführer ist, holte Google im Jahr 2025 auf. Aufgrund der Erfolge von Gemini verkündete OpenAI-Chef Sam Altman im Dezember einen Code Red, um die Entwicklung von ChatGPT zu beschleunigen. Anthropic verzeichnet derzeit einen Hype mit dem Agenten-System Claude Code.

Öffentlich äußerten sich die Sprecher der Unternehmen vage. OpenAI erklärte auf Anfrage des Wall Street Journals, derzeit würden Details der Partnerschaft ausgearbeitet und Nvidia werde ein zentraler Technologie-Lieferant bleiben. Eine Nvidia-Sprecherin sagte, man sei seit 10 Jahren OpenAIs bevorzugter Partner und freue sich auf die weitere Zusammenarbeit.

OpenAIs Jagd nach Rechenleistung

OpenAIs angekündigte Nvidia-Partnerschaft zählte zu den zahlreichen Abkommen, die das KI-Unternehmen im letzten Jahr abgeschlossen hat, um sich Zugang zu Computing-Leistung zu sichern. Laut dem Bericht des Wall Street Journals belaufen sich die Abkommen auf 1,4 Billionen US-Dollar. Weil sich laut OpenAI aber manche Abkommen überschneiden, liegt die Gesamtsumme unter diesem Wert.

Rechenleistung bezeichnet man bei OpenAI als entscheidenden Faktor, um leistungsfähige KI-Modelle zu entwickeln. Ebenso soll die Umsatzentwicklung direkt mit der verfügbaren Rechenleistung skalieren.

Insbesondere das Abkommen weckte aber auch Sorgen, weil es sich im Prinzip um einen Kreislauf-Deal handelt: Nvidia investiert Geld, von dem OpenAI Grafikchips bei Nvidia kauft. Damit wuchs erneut die Angst vor einer KI-Blase.



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Trotz Google-Deal: Intern nutzt Apple vor allem Claude von Anthropic


Während Apple für die neue Siri auf Google Gemini setzt, sollen Mitarbeiter intern hauptsächlich Anthropic Claude nutzen. Ursprünglich soll das Modell deswegen auch für die neue Siri angedacht worden sein, doch Anthropic soll zu viel von Apple verlangt, die „Notlage“ regelrecht ausgenutzt haben – der Deal scheiterte.

Die neue Siri mit Gemini könnte Gerüchten zufolge bereits diesen Monat in der Beta starten. Der bekannte Reporter Marc Gurman von Bloomberg hat nun in einem Beitrag mit TBPN über X aus dem Nähkästchen geplaudert und beschreibt, wie stark die internen Prozesse im Konzern jedoch nicht auf Googles Gemini, sondern auf Anthropics Claude bauen. Claude soll demnach tief in den Produktionsprozess von Apples Mitarbeitern verankert sein.

Apple runs on Anthropic at this point. Anthropic is powering a lot of the stuff Apple’s doing internally in terms of product development and a lot of their internal tools.

Marc Gurman

Ähnlich wie das Custom-Gemini-Modell für Endkunden sollen auch Anthropic-Modelle auf den eigenen KI-Servern von Apple laufen. Interne Programme, aber auch Produktentwicklungsprozesse sollen so auf das KI-Modell von Anthropic vertrauen. Interne Daten des iPhone-Konzerns landen damit nicht bei Anthropic.

Gemini ist günstiger als Claude

Während der Konzern nach außen immer wieder betont, dass Gemini vor allem wegen seiner Leistung ausgewählt wurde, hat Gurman bereits vor einigen Monaten betont, dass Claude auch zu teuer für Apples Planungen war.

Gurman geht jetzt noch detaillierter auf den von Anthropic vorgeschlagenen Deal ein: Nicht nur 1,5 Milliarden US-Dollar pro Jahr, wie früher berichtet, sondern „mehrere Milliarden pro Jahr“ soll das Unternehmen verlangt haben. Das Unternehmen soll sogar erwartet haben, dass die Zuwendungen sich jedes Jahr verdoppeln. Gurman spricht deshalb auch davon, dass Anthropic die „Notlage“ von Apple (auf der Suche nach einem KI-Partner, um die KI-Siri zu retten) ausgenutzt haben soll.

Apple actually was going to rebuild Siri around Claude. But Anthropic was holding them over a barrel. They wanted a ton of money from them, several billion dollars a year, and at a price that doubled on an annual basis for the next three years.

Marc Gurman

Zum Vergleich: Laut Gerüchten soll Google im Jahr rund eine Milliarde US-Dollar erhalten, wobei Analysten den mehrjährigen Vertrag auch mit fünf Milliarden US-Dollar bewertet haben. Auch wenn Gemini, wie Apple richtig betont, generell als starkes Modell gilt, spielte der finanzielle Aspekt wohl eine größere Rolle als bislang gedacht.



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Top 5 Apps der Woche für Android & iOS


Das Wetter ist genau richtig, um nicht aus dem Haus gehen zu wollen? Dann verbringt den Sonntag auf der Couch und testet mal diese fünf neuen Apps und Mobile Games an, die wir für Euch für Android und iPhone aus dem Netz gesucht haben.

Auch heute haben wir wieder ein interessantes Paket aus drei Apps und zwei Spielen geschnürt, bei dem für jeden was dabei sein sollte. Die Games bringen uns in die Tiefe des Ozeans oder in den Kommunismus. Dazu gesellen sich drei Apps, die Euch eine bessere Social-Media-Experience, mehr Sicherheit und eine anspruchsvolle Kameranutzung ermöglichen.

Falls Ihr unsere Empfehlungen der letzten Woche noch nicht ausprobiert habt, holt das gerne nach. Andernfalls sollten wir jetzt nicht zu viel Zeit verlieren. Hier sind unsere fünf Empfehlungen, die Ihr allesamt sowohl im Apple AppStore als auch im Google Play Store findet.

Die erste App heute soll das Zeug haben, TikTok und Instagram den Rang abzulaufen. Zumindest gibt es aktuell einen Hype um diese App. Laut Vergleichsportal Appfigures liegt die App sowohl für Android als auch iOS in den USA derzeit auf Platz 1 der kostenlosen Social-Media-Apps bzw. nach ChatGPT sogar auf Platz 2 generell bei den aktuell beliebtesten Apps.

Wieso der Hype? Es will ein Gegenentwurf zu TikTok sein. Die App stammt aus Australien, der Entwickler Issam Hijazi hat aber palästinensisch-jordanische Wurzeln. Er verspricht eine App ohne Bias, ohne politische Agenda, ohne Shadowbans. Dafür gibt es bei UpScrolled faire Algorithmen und das Versprechen, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Somit soll UpScrolled eine App sein, die quasi ist wie TikTok oder Instagram, aber ohne den negativen Scheiß dieser Apps. Aktuell stelle ich fest, dass speziell in Deutschland es noch einigermaßen ruhig ist, und eine pro-palästinensische Stimmung überwiegt. Im Feed sehe ich viele Memes, die sich über TikTok lustig machen. Es ist allerdings zu früh für mich, das jetzt abschließend zu beurteilen, wie gut dieser Feed funktioniert.

Screenshots der App UpScrolled
Hat diese App das Zeug, TikTok zu beerben? Bildquelle: nextpit / Carsten Drees

Ein spannender Ansatz ist es allemal, so viel steht fest, auch befeuert durch den US-Hype. Gebt der App ruhig mal eine Chance, ich als sturer TikTok-Ignorierer tue es jedenfalls.

Blackmagic Camera

Von Blackmagic Design stammt diese App, die sich an diejenigen unter Euch wendet, die ambitionierter und professioneller mit der Smartphone-Kamera arbeiten wollen. Blackmagic Camera bietet Euch manuelle Profi-Videosteuerung mit réglierbaren Parametern wie ISO, Verschlusswinkel, Weißabgleich, Fokus und Framerate sowie einem HUD-Overlay mit Histogramm und Fokus-Peaking, ähnlich wie bei echten Blackmagic-Kameras.

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Die App unterstützt Live-Streaming direkt zu YouTube, Twitch oder Vimeo, bietet zudem Multicam-Kontrolle über mehrere Geräte im gleichen Netzwerk. Trotz dieser umfassenden Funktionen ist die App kostenlos nutzbar, und ein Account wird nur für optionale Cloud-Features benötigt, nicht für die Grundfunktionen. Im Android-Lager müsst Ihr aber erst checken, ob Euer Smartphone unterstützt wird.

Testet Blackmagic Camera mal aus – gerade, wenn Ihr nicht happy mit den Bordmitteln Eures Smartphones seid, oder mit mehreren Cams aufwändigere Videos produzieren wollt.

AdVenture Communist

Liebe Genossinen und Genossen: Seid Ihr bereit, Euren kommunistischen Staat aufzubauen? Okay, dann seid Ihr bei AdVenture Communist an der goldrichtigen Adresse. Klitzekleine Warnung vorab: Der Idle-Clicker macht echt süchtig! Es ist einfach sagenhaft befriedigend, dabei zuzusehen wie der Vorrat Eurer Kartoffeln ins Unermessliche ansteigt.

Ihr habt in diesem echt humorigen Game natürlich eifrig Ressourcen zu sammeln und müsst Wissenscharftler:innen rekrutieren. Ihr habt es in der Hand, dass Ihr immer mehr Kartoffeln, Waffen, Rohstoffe sammelt und Eure Nation immer weiter wächst. Fies ist dabei: Das nächste Update ist immer gerade so in Reichweite, dass die „nur noch kurz“-Synapsen in Eurem Hirn übel getriggert werden.

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Wenn Ihr länger spielt, wird es natürlich zäher, voranzukommen. Der übliche Trick, um Euch sanft in Richtung In-App-Käufe zu schubsen. AdVenture Communist lässt sich aber auch zocken, ohne einen Cent zu investieren.

Proton Pass

Seid Ihr auf der Suche nach einem praktischen Passwort-Manager und/oder genervt von Eurem aktuellen? Dann schaut Euch mal Proton Pass an, den ich bislang so gar nicht auf dem Zettel hatte. Ihr bekommt hier einen modernen, plattformübergreifenden Passwort-Manager der Schweizer Sicherheitsexperten hinter Proton Mail. Die App besticht durch eine konsequente Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Ihr könnt sie unter iOS und Android intuitiv bedienen.

Neben dem Speichern von Passwörtern und Kreditkarten bietet das Tool ein besonderes Highlight: integrierte E-Mail-Aliase. Damit könnt Ihr Wegwerf-Adressen erstellen, um Eure echte Identität vor Spam und Trackern zu schützen. Empfehlenswert ist Proton Pass vor allem wegen seiner hohen Transparenz (Open Source) und dem großzügigen Gratis-Modell. Ihr nutzt Proton Pass also kostenlos auf beliebig vielen Geräten und für unbegrenzt viele Passwörter. Bezahlen müsst Ihr lediglich, wenn Ihr die Zusatzfeatures wie den integrierten 2FA-Authenticator, unbegrenzte E-Mail-Aliase und Tresor-Sharing freischalten wollt.

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Proton Pass ist also kostenlos schon sehr umfangreich, es gibt keine Werbung, das Teil ist Open Source und in den App-Stores sehr gut bewertet. Wer also einen geräteübergreifenden Passwort-Manager sucht, sollte hier unbedingt mal testen.

SILT

Wer sich mit Indie-Games auskennt, dürfte sicher SILT auf dem Schirm haben. Das Spiel ist vor wenigen Tagen jetzt auch frisch für Android und iOS erschienen. Ihr schlüpft hier in die Rolle eines einsamen Tauchers, der in den surrealen Tiefen eines riesigen Ozean-Abgrunds gefangen ist. Das Gameplay basiert auf einem zentralen Kniff: Ihr übertragt Eure Seele auf die Meeresbewohner.

Ihr kontrolliert also Fische, Rochen oder Krabben, um deren spezifische Fähigkeiten zu nutzen. Ihr müsst knackige Rätsel lösen und kämpft Euch zu Tiefseemonstern vor. Die Schwarz-Weiß-Grafik dabei ist der Hammer und erinnert mehr an eine Graphic Novel als an ein Handygame. Die surreale Unterwasserwelt basiert auf den handgemalten Wasserfarb- und Tinten-Zeichnungen des Art Directors Mr. Mead.

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Ihr könnt kostenlos ins Game reinzocken, und bei Gefallen kauft Ihr Euch die Vollversion für 6,99 Euro. Der Preis ist meiner Meinung nach mehr als angemessen, denn Ihr bekommt hier eine starke Portierung des Windows-Games. Es ist ein sehr entschleunigtes Spiel zum perfekten Abschalten. Ihr werdet sehen, dass Ihr komplett ins Game hineingezogen werdet und von der restlichen Welt abgeschnitten seid. Spielt es am besten mit Kopfhörern. Dann kommen diese fast schon Lovecraft-artige Ruhe und die immersive Wucht des Spiels noch besser zum Tragen.



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