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Künstliche Intelligenz

ARD beleuchtet Apple-Geschichte in dreiteiliger Dokumentation


Für Apple ist 2026 ein besonderes Jahr: Am 1. April feiert der Konzern seinen 50. Geburtstag. Die Apple Computer Company wurde 1976 von Steve Jobs, Steve Wozniak und Ron Wayne in Los Altos gegründet. Dass Apple selbst größere Feierlichkeiten plant, hat CEO Tim Cook bereits angekündigt. In welcher Form das passieren wird, ist noch unklar. Zum Jubiläum ist auch mit diversen Würdigungen zu rechnen: So plant die ARD-Anstalt im Südwesten, der SWR, eine dreiteilige Dokumentation, die von Spiegel TV produziert wird. Darin sollen bekannte Figuren aus der Apple-Geschichte auftreten, der iPhone-Hersteller selbst aber wohl nicht.

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Wie der SWR ankündigte, soll „Die Apple-Story – Eine Vision verführt die Welt“ ab dem 26. März in der ARD-Mediathek zu sehen sein, zudem ab dem 30. März im Spätabendprogramm (23:30 Uhr) auch im Ersten. Neben Spiegel TV und SWR produzieren auch NDR und HR mit. Die ARD will dabei tief ausholen – von Jobs‘ „Bicycle for the Mind“ über den „1984“-Werbespot bis zur iPhone-Revolution.

Neben ehemaligen Apple-Mitarbeitern wie Andy Hertzfeld oder Daniel Kottke sind auch deutsche Gestalter wie Hartmut Esslinger oder Erik Spiekermann zu sehen, die für die Entwicklung eine Rolle spielen. Der SWR verspricht „zahlreiche Archivbilder“, wie „radikal sich unser Alltag in den vergangenen 50 Jahren verändert hat“. Schließlich soll die Doku auch noch einen aktuellen Bezug bekommen – Youtuber und Influencer, die allesamt Apple-Produkte nutzen, kommen ebenso vor wie die Ex-Piratin Marina Weisband und ein Zukunftsforscher.

Apple wird als Unternehmen der Gegenkultur auf dem Weg zum Weltkonzern vorgestellt, der Mac wird ebenso gezeigt wie Jobs‘ Abgang, seine Arbeit bei NeXT und Pixar und seine anschließende „spektakuläre“ Rückkehr. Das iPhone habe die Menschheit dann „fundamental verändert“, heißt es in der Doku.

Heute ist Apple noch immer der größte Smartphone- und Tabletproduzent und das größte produzierende Unternehmen überhaupt (jeweils nach Umsatz gerechnet). Ob Apple zum Jubiläum spezielle Hardware plant wie dereinst den 20th Anniversary Mac von 1996, ist unklar. Mac & i wird sich im nächsten Heft ebenfalls mit dem großen Apple-Geburtstag beschäftigen.

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(bsc)



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Lenovo IdeaPad Slim 5 mit AMDs neuem Ryzen AI 7 445 im Test


Dieser Tage kommen die ersten Notebooks in den Handel, in denen Mobilprozessoren aus AMDs 2026er-Baureihe Ryzen AI 400 (Codename „Gorgon Point“) arbeiten. Anders als die hochgezählte Serienbezeichnung suggeriert, ist die 400er-Serie allerdings keine Neuentwicklung, sondern eine überarbeitete Variante der 300er-Vorgänger. Diese erblickte schon Mitte 2024 als Strix Point das Licht der Welt und wurde Anfang 2025 mit Krackan Point um schwächere Varianten ergänzt.

Doch während man von so einer Refresh-Generation üblicherweise eine leichte Aufwertung erwarten darf, handelt es sich in diesem Fall klar um eine Sparmaßnahme, die mit aufgebohrten Marketingbezeichnungen kaschiert wird. Anders lässt sich jedenfalls kaum erklären, was AMD beim Ryzen AI 7 445 getan hat, der im hier getesteten 16-Zoll-Notebook IdeaPad Slim 5 (16AGP11) zum Einsatz kommt.

In der 300er-Generation hatte der Ryzen AI 7 350 acht Kerne und bis zu 5 GHz Takt; andere Ryzen 7 gab es nicht. Der neue Ryzen AI 7 445 im IdeaPad ist hingegen nur noch ein Sechskerner. Obendrein läuft er mit maximal 4,6 GHz und damit sogar weniger Takt als der Ryzen AI 5 340, dessen ebenfalls sechs Kerne noch bis zu 4,8 GHz schafften. Führt man sich nun noch vor Augen, dass AMDs Namensgebung inzwischen bei Ryzen 9 beginnt und bei Ryzen 5 endet, wird klar, dass ein Chip vom Kaliber des Ryzen AI 7 445 vor einiger Zeit, als der Zifferndreiklang noch 7-5-3 lautete, wohl nicht mal als Ryzen 5, sondern eher als Ryzen 3 vermarktet worden wäre.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Lenovo IdeaPad Slim 5 mit AMDs neuem Ryzen AI 7 445 im Test“.
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betterCode() GenAI Summit: Jetzt noch Frühbucherticket für Mannheim sichern


GenAI verändert die Softwareentwicklung grundlegend und hat sich im Arbeitsalltag vieler Developer etabliert. KI-Agenten und -Tools übernehmen dabei nicht nur lästige Tipparbeit, sondern helfen bei komplexen Aufgaben. Um sicheren und effizienten Code zu erhalten, muss man aber auch ihre Risiken kennen.

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Die betterCode() GenAI fand 2025 und 2026 dreimal mit großem Erfolg als Online-Konferenz statt. Dieses Jahr wird es die Konferenz erstmals auch vor Ort geben. Im Juni startet der betterCode() GenAI Summit in Mannheim.

Die Konferenz zeigt, welche KI-Tools für welche Aufgaben geeignet sind und wie die KI-Integration effizient funktioniert. Außerdem thematisiert sie die Auswirkungen auf die Arbeit von Entwicklungsteams.

Das Programm des betterCode() GenAI Summit behandelt aktuelle Tools, Best Practices und Möglichkeiten, aber auch die Risiken und rechtlichen Rahmenbedingungen KI-gestützter Softwareentwicklung. Unter anderem gibt es Vorträge zu folgenden Themen:

  • Coding Agents im Praxiseinsatz: Auswahl und Orchestrierung
  • KI in der Praxis: Strategien zur Modernisierung komplexer Legacy-Systeme
  • Spec-Driven Development: Das Ende des Vibe Coding
  • Sicherheitsnetze für den sicheren Einsatz von Coding-Agenten
  • KI-generierter Code zwischen Effizienzgewinn und Rechtsrisiko
  • Design Patterns für das Zeitalter der Agenten

Noch bis zum 21. April sind die Tickets zum vergünstigten Frühbuchertarif von 999 Euro (zzgl. 19 % MwSt.) verfügbar.

Wer über den Verlauf der Konferenz informiert werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.

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(rme)



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Europa will Astronauten zum Mond senden und hat mehr Pläne


Europa war maßgeblich an der jüngsten Mondmission „Artemis 2“ beteiligt und hat zudem eigene Pläne zur Erforschung des Erdtrabanten. Bei der „Artemis 2“-Mission der US-Weltraumagentur Nasa waren vier Astronauten um den Mond geflogen und am Samstag wieder auf der Erde eingetroffen.

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„Wir sind zurück im Spiel“, sagt Daniel Neuenschwander, Direktor für astronautische und robotergestützte Raumfahrt bei der europäischen Raumfahrtagentur Esa mit Blick auf Mondflüge der Menschheit. Seit 1972 war kein Mensch mehr in der Nähe des Mondes.

„Der aktuelle Flug zum Mond wäre ohne das Antriebssystem der Esa gar nicht möglich gewesen“, sagt Neuenschwander der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die Esa hatte für die Mission das sogenannte European Service Module (ESM) geliefert. Es versorgte die Astronauten unter anderem mit Sauerstoff, Wasser und Strom. Zudem stellte es den Antrieb für die „Orion“-Kapsel, in der sie zum Mond flogen.

Schon bald sollen auch europäische Astronauten bei einer „Artemis“-Mission dabei sein. Mit „Artemis 3“ sollen entgegen ersten Planungen Astronauten noch nicht auf dem Mond landen. Das soll jedoch 2028 mit „Artemis 4“ geschehen. Esa-Chef Josef Aschbacher hatte vor Kurzem verkündet, Deutschland sei als erstes Land an der Reihe, wenn es um Esa-Astronauten für Mondmissionen gehe. Ihm steht für die kommenden drei Jahre ein Rekordetat von 22,1 Milliarden Euro zur Verfügung.

Die Esa selbst möchte 2030 mit dem unbemannten Mondlander Argonaut selbst Geräte zum Mond senden. Mitgebrachte Vehikel sollten sich dann über die Mondoberfläche bewegen, sagt Neuenschwander. Der erste Flug sei an Bord einer Ariane-6-Rakete vorgesehen. Der Argonaut soll dabei bis zu 1,5 Tonnen Fracht wie einen Rover oder wissenschaftliche Geräte auf die Mondoberfläche bringen.

„Ziel ist es, unser Verständnis vom Mond zu erhöhen“, sagt Neuenschwander. „Wir wollen zum Südpol.“ Dort sollen Ressourcen erkundet werden. Zudem sei die Sonnenbelichtung dort optimal für die Energiegewinnung.

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„Wir wollen dorthin, um zu bleiben“, sagt Neuenschwander. „Ziel ist langfristig eine europäische Forschungsstation mit Astronauten.“ Der Plan für den Weg zum Mond: „Bis 2030 zeigen, dass wir es können. Ab 2031 bauen wir Kapazitäten auf und vor 2040 eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond“, sagt Neuenschwander. Die USA seien als Partner weiter wichtig. „Wir brauchen die USA beim bemannten Transport zum Mond.“

„Um auf dem Mond zu bleiben, müssen wir weiter an den Lebenserhaltungssystemen arbeiten“, sagt der Raumfahrtexperte. „Wie kann man Wasser aus dem Mond rausziehen, wie Sauerstoff generieren, wie die Crew vor Strahlen schützen? Wie kann man die Mondnacht überstehen, die eine Länge von 14 Erdtagen hat?“ Insbesondere Erkenntnisse zum Strahlenschutz seien auch für einen möglichen Flug zum Mars nützlich.

Mondprojekte haben laut Neuenschwander einen großen wissenschaftlichen Nutzen: „Wir verstehen auch die Erde besser und das Zusammenwirken von Mond und Erde beim Klima. Es geht auch um Ressourcen, wenn wir da sind.“ Daneben biete die Raumfahrt technologische Innovation, die auch in anderen Bereichen genutzt werden könne, etwa Roboter, die bei Katastrophen helfen.

Zudem gehe es um die Zusammenarbeit innerhalb Europas und um die mit den USA, Japan, Kanada und anderen Ländern. „Wichtig ist, es braucht Leuchtturmprojekte, die junge Menschen quer durch Europa inspirieren“, sagt Neuenschwander und hebt die bereits bestehende internationale Zusammenarbeit hervor: Bei „Artemis 2“ hätten allein aus Europa rund 100 Firmen aus 13 Ländern mitgemacht.

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(nen)



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