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Nano Banana 2: Neue Bild-KI kann auf Motive aus der Google-Suche zugreifen


Google veröffentlicht Nano Banana 2, das die Geschwindigkeit vom ursprünglichen Modell mit den erweiterten Fähigkeiten von Nano Banana Pro vereint. Erweitert wurde zudem die Wissensdatenbank, die die Bild-KI als Grundlage nutzt.

Laut Google nutzt Nano Banana 2 die Wissensdatenbank von Gemini und es werden Echtzeitinformationen und -bilder aus der Google-Suche eingespeist. Damit sollen bestimmte Motive noch genauer dargestellt werden. Zusätzlich helfe dieses tiefere Verständnis, Infografiken zu erstellen, Notizen in Diagramme zu verwandeln und Datenvisualisierungen zu generieren.

Optimiert wurden auch Textdarstellungen innerhalb von Grafiken. Diese sollen mit Nano Banana 2 besser lesbar sein und es ist möglich, Texte innerhalb von Bildern zu übersetzen und zu lokalisieren.

Mehr Kontrolle für die Nutzer

Ausgebaut hat Google auch die Kontrollmechanismen, die Nutzer bei den generierten Aufnahmen haben. So verbessert man die Umsetzung von Anweisungen, indem spezifische Nuancen in Prompt-Eingaben genauer erfasst werden. Motivkonsistenz besteht nun bei bis zu fünf Charakteren in einem Bild, die Detailtreue bei bis zu 14 Objekten. So lassen sich einfacher Storyboards und weitere Erzählformate erstellen.

Die Detailtreue profitiert laut Google zudem von der lebendigeren Beleuchtung, satteren Texturen und schärferen Details.

Bei den Bildformaten unterstützt Nano Banana 2 die gängigen Seitenverhältnisse und Auflösungen, die von 512px bis zu 4K reichen.

Nano Banana 2 ab jetzt verfügbar

Nano Banana 2 ist ab sofort in verschiedenen Google-Produkten verfügbar. Im Gemini-Assistenten ersetzt es Nano Banana Pro in den Modellen Fast, Thinking und Pro. Google AI Pro- und Ultra-Abonnenten haben aber weiterhin die Option, Nano Banana Pro aufzurufen.

Verfügbar ist Nano Banana 2 auch über die Gemini-API, als Vorschauversion in AI Studio sowie über die Google Cloud in Vertex AI und Gemini CLI.

In Googles KI-Videotool Flow ist Nano Banana 2 nun ebenfalls das Standardmodell. Flow-Abonnenten können es nutzen, ohne dafür Extra-Credits ausgeben zu müssen. In Google Ads ist das Bild-Modell ebenfalls integriert.

Bildsicherheit mit digitalen Wasserzeichen

Um Herkunftsnachweise für die KI-Bilder zu ermöglichen, verfügt Nano Banana 2 auch über die SynthID-Technologie. Bei dem neuen Bildmodell koppelt Google diesen Ansatz mit dem interoperablen Industriestandard C2PA Content Credentials, um das Wasserzeichenverfahren zu erweitern. Gemini soll ebenfalls bald C2PA unterstützen.



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Windows 11: Nutzer können bald Termin für Update-Installation wählen


Mehr Kontrolle bei den Windows-Updates ist eines der Ziele, das Microsoft für die Runderneuerung für Windows 11 ausgegeben hat. Nun erreicht das Vorhaben das Windows Insider Program. In den ersten Versionen lassen sich Termine für Update-Installationen über einen Kalender bestimmen.

Entdeckt wurden die entsprechenden Menüpunkte von dem X-Nutzer Phantomofearth, der regelmäßig über noch nicht offiziell verfügbare Windows-Funktionen berichtet. Selbst im Insider Program ist der Update-Planer noch nicht regulär freigeschaltet. Windows Latest hat die Funktion ebenfalls getestet.

Vorschau für Update-Planer. Selbst in den Insider-Versionen ist diese Funktion noch nicht offiziell verfügbar.
Vorschau für Update-Planer. Selbst in den Insider-Versionen ist diese Funktion noch nicht offiziell verfügbar. (Bild: Phantomofearth)

Kern der Neuerung ist, dass man einen konkreten Termin für die Update-Installation in einem Kalender auswählen kann. Bislang ist es möglich, die Updates für eine bis fünf Wochen zu pausieren. In dem Kalender, der künftig anstelle des Menüs erscheint, lässt sich mit der Planungsfunktion jedoch ein bestimmter Tag auswählen.

Abbrechen lassen sich die Updates nun auch während des Einrichtens von Windows 11, berichtet Windows Central. Entsprechend äußert sich eine Entwicklerin, die bei X unter dem Namen Aria aktiv ist. Für Nutzer heißt es: Wenn man ein System schnell einrichten will, müssen nicht sämtliche Updates und Sicherheitspatches installiert werden. Sie lassen sich auch erst aufspielen, wenn Nutzer den Desktop erreichen. Dort müssen sie dann die Installation starten.

Während sich die Planungsoption für Windows Updates noch in der Entwicklung befindet und damit nur für einen ausgewählten Kreis von Testern zur Verfügung steht, soll die Update-Unterbrechung während des Windows-Setups jetzt für die Allgemeinheit freigegeben werden.

Update-Pflicht besteht seit Windows 10

Dass Updates automatisch installiert werden, hat Microsoft bereits bei Windows 10 eingeführt. Insbesondere unter Enthusiast-Nutzern sorgte diese Pflicht immer wieder für Kritik. Während Microsoft sicherstellen will, dass alle Systeme auf dem aktuellen Stand sind, bemängelten Nutzer die fehlende Kontrolle.

Hintergründe zur Runderneuerung von Windows 11

Mehr Kontrolle ist aber eines der Versprechen bei der Runderneuerung von Windows 11. Dazu zählt auch, dass Nutzer nicht so häufig von Windows-Updates abgelenkt werden sollen. Updates sind also weiterhin verpflichtend vorgesehen, Nutzer sollen aber selbst leichter den Installationszeitpunkt wählen können. Microsoft verspricht indes weniger Benachrichtigungen, Neustarts und „Update-Lärm“, wie es in der Ankündigung vom März hieß.



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LumeGret A2000 und A4000: Mova bringt Speichersysteme für Balkonkraftwerke


LumeGret A2000 und A4000: Mova bringt Speichersysteme für Balkonkraftwerke

Bild: Mova

Mit LumeGret A2000 und LumeGret A4000 bringt Mova – vielen vor allem durch Saug- und Mähroboter bekannt – zwei neue Speichersysteme für Balkonkraftwerke, die einen integrierten Akku mit 1,92 und 4 kWh aufweisen.

Mit den neuen Systemen wagt man den Einstieg in Konkurrenz zu etablierten Unternehmen wie Anker Solix, Zendure, EcoFlow, Jackery, Marstek oder Hoymiles. Wie die Konkurrenz setzt Mova auf Plug-and-Play-Systeme, die sich schon in wenigen Minuten vom Nutzer selbst installieren lassen können sollen – auch indem sie auf einen Schukostecker setzen.

LumeGret A2000 mit 1,92-9,6 kWh

Das Mova LumeGret A2000 ist wie die meisten aktuellen Akkusysteme für Balkonkraftwerke modular aufgebaut. Die Basiseinheit bietet eine Akkukapazität von 1,92 kWh, kann jedoch mit Zusatzakkus auf bis zu 9,6 kWh erweitert werden. Diese werden wie bei der Konkurrenz einfach unter das Basisgerät gestapelt und direkt mit diesem verbunden. LumeGret A2000 setzt als Sicherheitsfunktion unter anderem auf eine Aerosol-Löschfunktion.

An LumeGret A2000 können bis zu vier Solarmodule über vier MC4-Steckerpaare mit insgesamt bis zu 2.400 Watt angeschlossen werden. Die Anzahl der MPPT ist noch nicht bestätigt.

LumeGret A4000 mit 4 kWh für noch mehr Solar

Das Mova LumeGret A4000 bietet hingegen schon in der Basiseinheit einen integrierten Akku mit 4 kWh, der sich über Zusatzbatterien, B4000 genannt, wiederum modular auf bis zu 20 kWh erweitern lässt. Für die LiFePO4-Batteriezellen gibt Mova eine Lebensdauer von bis zu 10.000 Ladezyklen an, bevor die Restkapazität unter die Marke von 80 Prozent fallen soll. Der Hersteller gewährt selbst eine Garantie von 10 Jahren auf das LumeGret A4000.

Der PV-Eingang des A4000 ist für eine Spannung von 16 bis 60 Volt ausgelegt, wobei maximal 3.600 Watt über bis zu vier Solarmodule aufgenommen werden können. In diesem Punkt zeigt das Typenschild mit 2.800 Watt jedoch eine abweichende Angabe. Das System ist nach IP65 gegen Staub und Wasser geschützt, bietet einen Betriebstemperaturbereich von –20 bis +55 °C und kommuniziert über WLAN, Bluetooth und RS485. Wie viele MPPT intern genutzt werden, dazu liegen ComputerBase noch keine Informationen vor.

Mova LumeGret A4000
Mova LumeGret A4000 (Bild: Mova)

App-Anbindung und intelligente Steuerung

Wie bei aktuellen Balkonkraftwerken üblich, hat auch Mova intelligente Steuerungsfunktionen integriert, die den Eigenverbrauch erhöhen sollen, indem die Einspeiseleistung an den tatsächlichen Verbrauch des Haushalts gekoppelt wird. Über den AC-Anschluss ist zudem ein bidirektionales Laden mit bis zu 2.500 Watt (A4000) bzw. 1.500 Watt (A2000) möglich, so dass Energie nicht nur aus den Akkus in das Stromnetz des Haushalts abgegeben werden kann, sondern etwa bei der Nutzung zeitabhängiger Stromtarife zu günstigen Stunden auch in den Akku aufgenommen und zwischengespeichert werden kann, um ihn zu teureren Zeiten wieder einzuspeisen. Auch Elektrofahrzeuge sollen sich über die Systeme mit bis zu 3,6 kW laden lassen.

Preise und Verfügbarkeit

Die beiden neuen Systeme, Mova LumeGret A2000 und LumeGret A4000, sollen im zweiten Quartal in den Handel kommen. Die unverbindlichen Preisempfehlungen sind derzeit aber auch noch nicht bekannt.



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TUF Gaming B850I WiFi Neo: Asus bringt TUF erstmals auf Mini-ITX


TUF Gaming B850I WiFi Neo: Asus bringt TUF erstmals auf Mini-ITX

Bild: Asus

In der TUF-Serie hatte Asus bisher noch kein Mini-ITX-Mainboard. Das wird mit dem TUF Gaming B850I WiFi Neo nachgeholt. Die kleine Hauptplatine mit B850-Chipsatz unterstützt aktuelle AMD Ryzen im Sockel AM5. WiFi 6E und USB-C mit 20 Gbit/s werden geboten.

Potenziell günstiger als ROG

Auch wenn der Preis noch nicht feststeht, erhalten Kunden damit potenziell eine günstigere Alternative zu den ROG-Modellen von Asus. Das ROG Strix B850-I Gaming WiFi kostet aktuell rund 270 Euro, das TUF Gaming B850I WiFi Neo sollte darunter liegen.

Die Ausstattung des ersten TUF-Mainboards in Mini-ITX ist nämlich geringer. Statt WiFi 7 gibt es WiFi 6E und statt SupremeFX Audio (ALC4080) gibt es „Realtek 7.1“. Außerdem gibt es weniger VRM-Phasen (8+2+1 statt 10+2+1) und nur einen M.2-Slot mit PCIe 5.0, während der zweite lediglich PCIe 4.0 unterstützt.

Asus TUF Gaming B850I WiFi Neo (Bild: Asus)

Die in schlichtem Schwarz gehaltene Platine besitzt zwei DDR5-Slots und soll in Kombination mit Ryzen 9000 übertakteten Speicher bis 8.200 MT/s erlauben. Zwei SATA-Buchsen befinden sich an der rechten Flanke, direkt daneben liegt ein Anschluss für USB 10 Gbit/s in der Gehäusefront. Insgesamt vier Pin-Header für Lüfter und AiO-Pumpe liegen allesamt am oberen Rand, was beim Systembau zu beachten ist.

Asus TUF Gaming B850I WiFi Neo (Bild: Asus)

Am I/O-Panel für die Gehäuserückseite stehen je einmal DisplayPort 1.4 und HDMI 2.1 zur Bildausgabe bereit. Sechsmal USB ist dort zu finden: einmal USB-C mit 20 Gbit/s, zweimal USB-A mit 10 Gbit/s, einmal USB-A mit 5 Gbit/s sowie zweimal USB-A mit nur 480 Mbit/s (USB 2.0). Des Weiteren befinden sich dort der Netzwerkanschluss (2,5 Gbit/s), die Anschlüsse für Audio und die WLAN-Antenne sowie Buttons für Clear CMOS und BIOS Flashback.

Mehr Infos bei Asus nur via VPN

Noch ist nicht bekannt, wann und zu welchem Preis das Mainboard in Deutschland erhältlich sein wird. Weitere Information liefern die Produktseiten von Asus USA, die allerdings hierzulande per VPN aufzurufen sind, da sonst eine automatische Umleitung auf Asus.de erfolgt, wo das Mainboard zur Stunde noch nicht aufgeführt wird.

Auf das neue Asus-Board wurde auf X hingewiesen.



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