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Hardware-Monitoring: HWiNFO 8.42 erhält verbesserte Nova-Lake-Unterstützung

Mit Version 8.42 erweitert HWiNFO die Unterstützung zahlreicher Hardware-Komponenten und verbessert neben der Einbindung von Nova-Lake-Prozessoren auch die Sensorik: Neu hinzugekommen sind spezielle NPU-Sensoren für AMD sowie für Intel Panther Lake und künftige NPU-Generationen. Damit bleibt es jedoch nicht bei den Neuerungen.
So kann die Anwendung für Hardware-Monitoring unter Windows mit der neuen Version künftig auch den USB-Typ-C-PD-Anschluss auf ASUS-Mainboards mit RTS545x-Controller überwachen. Auf anderen Mainboards mit identischem Anschluss, jedoch abweichenden Controllern, wurde die Überwachung ebenfalls verbessert. Darüber hinaus wurde die VRM-Überwachung für MSI RTX 5090 Lightning-GPUs ergänzt. Zusätzlich informiert HWiNFO Nutzer nun über die Nenn- und die maximale Leistungsgrenze von NVIDIA-GPUs.
Eine komplette Liste aller Änderungen ist den Release Notes zu entnehmen.
Ab sofort verfügbar
HWiNFO steht ab sofort in Version 8.42 auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ lässt sich die neue Ausgabe wie gewohnt über den am Ende dieser Meldung angebrachten Link bequem aus dem Download-Bereich von ComputerBase beziehen.
Downloads
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4,9 Sterne
HWiNFO informiert über alle Hardware-Komponenten eines PCs und deren Zustand.
- Version 8.42 Deutsch
- Version 7.72 Deutsch
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Im Test vor 15 Jahren: PowerColor machte aus einer Radeon HD 6950 eine 6970

Mit der Radeon HD 6950 PCS++ bot PowerColor eine Grafikkarte an, die sich offiziell und mit Garantie zu einer Radeon HD 6970 freischalten ließ. Dafür bot der Hersteller ein separates BIOS über einen Dual-BIOS-Schalter an, das die deaktivierten Shader-Einheiten aktivierte.
Offiziell mit Möglichkeit zur Radeon HD 6970
Dass GPU-Hersteller oft auf die gleiche GPU bei verschiedenen Grafikkarten-Modellen setzen, das war und ist nichts Neues. Bei manchen Modellen ließen sich über ein spezielles BIOS die deaktivierten Shader-Einheiten freischalten. Damit einher ging üblicherweise ein Verlust der Garantie, doch bei der Radeon HD 6950 PCS++ machte PowerColor daraus ein explizites Feature.
Über den Dual-BIOS-Schalter ließ sich direkt von Werk aus auf ein spezielles BIOS umschalten, das die deaktivierten Shader-Einheiten aktivierte – mit Herstellergarantie. Zugleich hob das zweite BIOS die Taktraten der GPU auf das Niveau der Radeon HD 6970 an – einzig der Speicher wurde weiterhin mit den Spezifikationen einer Radeon HD 6950 betrieben.
PowerColor lieferte die Radeon HD 6950 PCS++ mit einer modifizierten Stromversorgung aus, die anstatt auf zwei 6-Pin-PCIe-Stecker auf einen 6-Pin- und einen 8-Pin-PCIe-Stecker setzte und somit genügend Leistung für die freigeschaltete GPU bereitstellen konnte. Der Hersteller garantierte, dass das Freischalten bei jeder Karte funktioniert, allerdings handelte es sich um eine limitierte Edition, da AMD das Freischalten der abgeschalteten SIMD-Einheiten in einer überarbeiteten GPU-Revision verhindern wollte. Preislich lag die PCS++ bei etwa 270 Euro und war somit nur wenig teurer als eine normale Radeon HD 6950 mit etwa 255 Euro.
Mehr Leistung dank mehr Shader-Einheiten
Das Freischalten der zusätzlichen Shader-Einheiten verlief im Test problemlos. Trotz des nahezu 500 MHz niedrigeren Speichertakts lag die Leistung nahezu gleichauf mit einer echten Radeon HD 6970. Somit erhielten Besitzer einer Radeon HD 6950 PCS++ im Durchschnitt gute acht Prozent Leistung mehr gegenüber einer herkömmlichen Radeon HD 6950.
Auch in den B-Noten bewährte sich die Radeon HD 6950 PCS++. Die Temperatur und vor allem Lautstärke waren deutlich geringer als bei einer echten Radeon HD 6970, die Leistungsaufnahme lag gleichauf. Zudem ließen sich der Grafikkarte per Übertaktung noch mal weitere fünf bis sechs Prozent mehr Leistung entlocken. Zusammen mit der Freischaltung der Shader-Einheiten ergab das insgesamt bis zu 15 Prozent mehr Leistung gegenüber einer Radeon HD 6950 im Werkszustand.
Fazit
Insgesamt war die PowerColor Radeon HD 6950 PCS++ eine sehr gute Grafikkarte. Kritik gab es hauptsächlich für die relativ hohe Lautstärke im Leerlauf. Abgesehen davon konnte sie mit einer sehr guten Leistung, Lautstärke unter Last und Temperatur glänzen. Gegenüber einer herkömmlichen Radeon HD 6950 war sie nur 15 Euro teurer und verglichen mit einer Radeon HD 6970 war sie 25 Euro günstiger – zugleich aber leiser und kühler.
In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:
Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.
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So benutzt Ihr das iPhone-Feature im Alltag
Das Verstehen Eurer Umgebung wird in den nächsten Jahren ein immer wichtigerer Aspekt für kommende AI-Features. Einen Anfang in diese Richtung macht Visual Intelligence auf dem iPhone. Die Funktionen können schon heute im Alltag sehr hilfreich sein.
Die Gerüchte rund um Apples AI-Pläne mehren sich. Dazu gehört auch die zukünftige Hardware des Unternehmens. Einen Aspekt der Meldungen haben die Berichte aber gemein: Der iPhone-Hersteller will unter anderem mithilfe von Kameras Eure Umgebung besser verstehen. So ist etwa die Rede von einem Anhänger und AirPods mit integrierter Kamera. Hinzu kommen angebliche Smart Glasses, die nicht nur Fotos und Videos aufnehmen können, sondern zusätzlich Eure Umgebung analysieren. Das alles soll dabei helfen, Euch bessere Antworten auf etwaige Fragen geben zu können.
Dank Sensoren, die unter anderem Distanzen messen können, kann eine Navigations-App präzisere Angaben machen. Ein besseres Verständnis der Umgebung könnte dafür sorgen, dass Ihr Anweisungen wie „an der pinken Litfaßsäule in 20 Metern bitte links abbiegen“ bekommt.
Was ist Apples Visual Intelligence?
Das alles ist aktuell noch Zukunftsmusik. Schon heute könnt Ihr jedoch erste Vorboten dieser Technik selbst auf dem iPhone ausprobieren. Seit iOS 18 ist Visual Intelligence Teil des Smartphones. Mittlerweile ist die Funktion auch in Deutschland verfügbar.
Voraussetzung ist ein iPhone, das mit Apple Intelligence kompatibel ist und diese AI-Funktionen auch in den Einstellungen aktiviert sind. Ihr braucht also ein iPhone 15 Pro oder neuer. Bei aktuellen Smartphone-Modellen wird Visual Intelligence über einen langen Druck der Kamerasteuerung aktiviert. Auf Geräten ohne diese Seitentaste, müsst Ihr es über das Kontrollzentrum oder den Action Button öffnen.
Nach der Aktivierung von Visual Intelligence seht Ihr zunächst eine bunte Animation, die an Siri erinnert, gefolgt von einer Kamerasicht mit drei Bedienelementen: „Fragen“, einem Auslöser für die Kamera und ein „Suchen“-Symbol. Über „Fragen“ könnt Ihr beliebige Fragen zum aufgenommenen Bild an ChatGPT senden. „Suchen“ schickt das Foto an Google, um weitere Informationen zu erhalten. Nach der Aufnahme eines Bildes seht Ihr viele automatische Features, die vom jeweiligen Schnappschuss abhängen.
Eine weitere Möglichkeit zur Aktivierung von Visual Intelligence ist die Aufnahme eines Bildschirmfotos. Hilfreich dann, wenn es um ein bereits aufgenommenes Bild aus der Fotos-App geht oder um Dinge, die Ihr in einer App seht. Bildschirmfotos nehmt Ihr durch gleichzeitiges Drücken der „Lauter“-Taste und Seitentaste auf der anderen Seite des iPhones auf. Auch hier werden Euch je nach Inhalt einige der folgenden Optionen angezeigt.
Details zu einem Event
Ein Beispiel ist das Fotografieren eines Posters, das Ihr unterwegs gesehen habt. Sind auf dem Poster beispielsweise ein Datum und Ort genannt, bietet Euch Visual Intelligence die Möglichkeit zum Anlegen eines Kalendereintrags an.

Werden Telefonnummern oder Webseiten erkannt, könnt Ihr diese ebenfalls direkt per Fingertipp aufrufen. Je nachdem, in welchem Zusammenhang Visual Intelligence Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder Postanschriften erkennt, kann Euch das System anbieten, diese in einem Kontakt zu speichern. Erkannte Adressen lassen sich darüber hinaus direkt in der Karten-App öffnen.
Textfunktionen in Visual Intelligence
Wenn Ihr Fotos von längeren Texten macht, bietet Euch Visual Intelligence unter anderem an, den Text mithilfe von AI zusammenzufassen. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch die Möglichkeit, den Text vom Smartphone laut vorlesen zu lassen. Damit verwandelt sich das Smartphone in eine praktische Bedienungshilfe.

Sofern der Text nicht in Eurer Sprache ist, bietet Euch Visual Intelligence an, diesen zu übersetzen. Die übersetzten Texte erscheinen dann direkt dort, wo die Originaltexte zu sehen waren. Hilfreich zum Beispiel dann, wenn Ihr im Urlaub das Menü im Restaurant nicht versteht.
Sind auf dem Foto QR-Codes zu sehen, werden diese ebenfalls von Visual Intelligence erkannt. Für QR-Codes genügt es aber schon, wenn Ihr diese in der normalen Kamera-App anvisiert.
ChatGPT und Google-Suche
Teil von iOS 18 und iOS 26 ist die bereits angesprochene Integration von ChatGPT als Helfer für viele AI-Anwendungen. Diese sind auch in Visual Intelligence zu finden. Wenn Ihr ein Foto geschossen habt, könnt Ihr durch Tippen der „Fragen“-Option jede erdenkliche Frage zu diesem Bild stellen. Ihr habt ein Restaurant im Sucher? Dann könnt Ihr zum Beispiel nach den angebotenen Speisen oder den Öffnungszeiten fragen.

Wenn Ihr Euren ChatGPT-Login in den Einstellungen mit dem iPhone verknüpft habt, werden diese Anfragen inklusive des Fotos auch in der eigenständigen ChatGPT-App angezeigt.
Die zweite Option ist „Suchen“. Dabei wird das Bild an Google übermittelt, um nach ähnlichen Motiven zu recherchieren. Wenn Ihr mit dem Finger einen bestimmten Bildausschnitt markiert, wird nur dieser Bereich berücksichtigt. Das erinnert stark an die von Android bekannte Funktion „Circle to Search“.
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Mozilla Firefox 148: Browser erhält zentrale KI-Steuerung und KI-Deaktivierung
Die Liste der Neuerungen fällt bei Firefox 148 im Vergleich zu vorherigen Veröffentlichungen zwar übersichtlich aus, enthält jedoch nicht weniger relevante Änderungen. So lassen sich über einen neuen Abschnitt in den Einstellungen sämtliche Browser-internen KI-Funktionen verwalten und bei Bedarf auch deaktivieren.
Laut Mozilla haben in der Vergangenheit immer mehr Firefox-Nutzer den Wunsch geäußert, im Browser keinerlei Berührungspunkte mit Künstlicher Intelligenz haben zu wollen. Für andere hingegen stellt KI ein wichtiges Werkzeug dar, nicht zuletzt auch im Berufsleben. Um beiden Seiten gerecht zu werden, haben die Entwickler ein neues Steuerinstrument eingeführt, mit dem sich einzelne KI-Funktionen gezielt verwalten lassen. Anwender können somit jederzeit selbst entscheiden, welche dieser Funktionen sie nutzen möchten. Der Schritt hatte sich dabei bereits Anfang des Monats angedeutet.
KI-Funktionen einfach deaktivieren
Mit Firefox 148 lassen sich über die neuen „KI-Einstellungen“ bereits zahlreiche Funktionen individuell steuern.
- Übersetzungen, mit denen angesteuerte Seiten direkt übersetzt werden können
- das Versehen von Bildern in PDF-Seiten mit alternativen Beschreibungen zur Verbesserung der Barrierefreiheit
- Die mit Firefox 141 eingeführte KI-gestützte Tab-Gruppierung, die verwandte Tabs samt passender Gruppennamen vorschlägt
- die seit Firefox 142 verfügbare Link-Vorschau, die wichtige Punkte einer Web-Seite zusammenfasst und diese vor dem Öffnen anzeigt
- Der KI-Chatbot in der Seitenleiste, über den jederzeit ein Chatbot nach Nutzerwahl wie Anthropic Claude, ChatGPT, Microsoft Copilot, Google Gemini und Le Chat Mistral genutzt werden kann
Diese Funktionen lassen sich in der Anwendung getrennt voneinander aktivieren und ebenso wieder abschalten. Soll keine der KI-Funktionen in Firefox aktiv sein, ist es nicht erforderlich, jede einzelne Option abzuschalten. Stattdessen genügt es, in den Einstellungen die zentrale Option „KI-Erweiterungen blockieren” zu nutzen, womit Firefox in Bezug auf KI vollständig deaktiviert ist. Bereits bislang waren sämtliche KI-Funktionen optional und mussten vom Anwender proaktiv eingeschaltet werden, was auch künftig so bleiben soll – daran soll die neue Steuerung nichts ändern.
Ein weiterer Vorteil der neuen Umsetzung besteht darin, dass keine Pop-ups oder Erinnerungen zur Nutzung bestehender oder zukünftiger KI-Funktionen eingeblendet werden. Diese Einstellungen sollen laut Mozilla zudem auch nach einem Update erhalten bleiben. In den Release Notes betont Mozilla, es sei wichtiger denn je, dass Anwender die Kontrolle darüber erhalten, in welchem Umfang sich künstliche Intelligenz in ihr Nutzungsverhalten einbringt.
Nicht die einzigen Neuerungen
Mozilla stellt die Browser-eigene Backup-Funktion nun auch Nutzern von Windows 10 zur Verfügung, die Firefox so konfiguriert haben, dass Browser-Daten beim Beenden der Anwendung gelöscht werden sollen. Diese Daten sind dann allerdings nicht Bestandteil des jeweils durchgeführten Backups.
Seit Version 117 verfügt Firefox über eine interne und vollständig offline arbeitende Übersetzungsfunktion für aufgerufene Seiten. Jetzt erhalten Anwender zusätzlich die Möglichkeit einer freien Textübersetzung über about:translations, wobei diese auf die für die Bedienoberfläche gewählte Sprache zurückgreift.
Darüber hinaus wurden Fernverbesserungen von den Telemetrieanforderungen in den Firefox-Einstellungen entkoppelt. Anwender können somit den Empfang von Fernänderungen nutzen, selbst wenn sie sich gegen die Weitergabe von Telemetriedaten oder die Teilnahme an experimentellen Studien von Mozilla entschieden haben.
Zudem unterstützt der integrierte Screenreader nun auch PDF-Dateien mit eingebetteten mathematischen Formeln.
Zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen
Im Bereich Sicherheit haben die Entwickler ebenfalls nachgelegt und mit Firefox 148 mehr als 50 Schwachstellen behoben, von denen über die Hälfte als hochriskant eingestuft wurden. Die Security Notes liefern eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Sicherheitslücken.
Voraussichtlich letztes Update für Firefox 115 ESR
Neben Firefox 148 hat Mozilla auch die ESR-Versionen mit verlängertem Support aktualisiert, wobei Version 140.8 ESR die aktuelle Iteration darstellt. Diese bringt wie üblich keine neuen Funktionen mit sich, sondern ausschließlich Sicherheitspatches. Auch die im Grunde nur noch für Nutzer von Windows 7 bis Windows 8.1 sowie macOS 10.12 bis 10.14 gepflegte Version 115 ESR hat ein weiteres Update erhalten. Im September des vergangenen Jahres hatte Mozilla angekündigt, die ESR-Variante noch bis zum 24. März dieses Jahres mit Aktualisierungen zu versorgen. Laut der nun überarbeiteten Übersicht scheint es bei diesem Termin zu bleiben. Ob es Mozilla dieses Mal dann auch ernst meint, bleibt abzuwarten.
Ab sofort verfügbar
Firefox 148 sowie Firefox 140.8 ESR und 115.33 ESR stehen ab sofort auf der Website von Mozilla zur Verfügung. Ebenso lässt sich die Aktualisierung über die Update-Funktion im Browser anstoßen, wobei die meisten Anwender mittlerweile auch eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben dürften. Alternativ können die neuen Versionen auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.
Downloads
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4,7 Sterne
Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.
- Version 148.0 Deutsch
- Version 149.0 Beta 2 Deutsch
- +2 weitere
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