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iPad Air mit M4: Schnellere CPU und mehr RAM zum gleichen Einstiegspreis


iPad Air mit M4: Schnellere CPU und mehr RAM zum gleichen Einstiegspreis

Bild: Apple

Apple legt das iPad Air neu auf. Nach dem M3-Prozessor im iPad Air Anfang 2025 folgt in diesem Jahr der Schritt zum M4. Das iPad Air wird somit schneller, erhält aber auch mehr Arbeitsspeicher und eine verbesserte Konnektivität. Zum gleichen Einstiegspreis wie der Vorgänger erhalten Käufer somit mehr.

Angekündigt, aber aktuell wieder offline

Apple hat das neue iPad Air mit M4 parallel zum neuen iPhone 17e angekündigt. Die Pressemitteilung ist auch noch online, die Produktseiten und auch die Erwähnung auf der Startseite vorerst aber nicht mehr. Aktuell wird dort wieder das iPad Air mit M3 genannt. Die Hintergründe sind nicht bekannt.

Erst online, jetzt vorerst wieder offline: Die Produktseiten zum Apple iPad Air mit M4
Erst online, jetzt vorerst wieder offline: Die Produktseiten zum Apple iPad Air mit M4

12 statt 8 GB Arbeitsspeicher

In der Pressemitteilung spricht Apple von „50 Prozent mehr gemeinsamem System­speicher“ als beim Vorgänger. Das neue iPad Air besitzt somit 12 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher bei einer Speicherbandbreite von 120 GB/s. Dem iPad Air mit M3 stehen 8 GB RAM mit 100 GB/s Speicher­bandbreite zur Verfügung. Mit M4 mit einer 8‑Core-CPU und einer 9‑Core-GPU ist das iPad Air laut Apple bis zu 30 Prozent schneller als das iPad Air mit M3 und bis zu 2,3‑mal schneller als das iPad Air mit M1. Mit der 9‑Core-GPU des M4 unterstützt das iPad Air Hardware-beschleunigtes Mesh Shading der zweiten Generation und Raytracing.

Bessere Konnektivität mit N1 und C1X

Das neue iPad Air kommt zudem mit den neuesten Apple Chips für Konnektivität – dem N1 und dem C1X, das von Apple entwickelte Mobilfunkmodem – und ermöglicht eine bis zu 50 Prozent schnellere Mobilfunkverbindungen, Wi-Fi 7 mit 5 GHz, Bluetooth 6.0 und Thread. Im Vorgänger steckt noch Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3. Der C1X weist laut Apple zudem einen bis zu 30 Prozent geringeren Energieverbrauch des Modems im Vergleich zum iPad Air mit M3.

Der Apple Pencil Pro und der Apple Pencil (USB‑C) sind auch mit dem neuen iPad Air kompatibel. Als optionale Tastatur dient wie beim Vorgänger das Magic Keyboard.

Apple iPad Air mit M4 (Bild: Apple)

Größe und Gewicht unverändert

Das iPad Air ist unverändert in zwei Größen erhältlich: 11 und 13 Zoll. In 11 Zoll wiegt es 464 Gramm (Wi-Fi) bzw. 465 Gramm (Wi‑Fi + Cellular Modelle). In 13 Zoll beträgt das Gewicht hingegen 616 Gramm (Wi-Fi) bzw. 617 Gramm (Wi‑Fi + Cellular Modelle). Das entspricht jeweils genau dem Gewicht des Vorgängers. Die Abmessungen sind mit 247,6 × 178,5 × 6,1 (11 Zoll) und 280,6 × 214,9 × 6,1 mm (13 Zoll) ebenso identisch.

Displays, Kamera und Akkulaufzeit wie Vorgänger

Auch die Auflösungen der IPS-Displays von 2.360 × 1.640 Pixel (264 ppi) bei 11 Zoll und 2.732 × 2.048 Pixel (264 ppi) bei 13 Zoll und der Helligkeit von 500 cd/m² (11 Zoll) bzw. 600 cd/m² (13 Zoll) bleiben unverändert. Auch an der Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden bei der Videowiedergabe soll sich nichts verändert haben. Ebenfalls unverändert sind die Kameras und Funktionen in diesem Bereich.

Preise und Verfügbarkeit

Das neue iPad Air mit M4 kann – wie das neue iPhone 17e – ab dem 4. März um 15:15 Uhr bei Apple vorbestellt werden. Es wird dann ab dem 11. März ausgeliefert. Das 11″ und 13″ iPad Air mit M4 wird in Blau, Violett, Polarstern und Space Grau als Modell mit 128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1 TB erhältlich sein.

Das 11″ iPad Air ist ab 649 Euro für das Wi-Fi-Modell und ab 819 Euro für das Wi-Fi + Cellular Modell erhältlich. Das 13″ iPad Air ist ab 849 Euro für das Wi-Fi Modell und ab 1.019 Euro für das Wi-Fi + Cellular Modell erhältlich.

Für den Bildungsbereich ist das 11″ iPad Air ab 579 Euro und das 13″ iPad Air ab 779 Euro erhältlich.

Apple iPad Air mit M4
Apple iPad Air mit M4 (Bild: Apple)

Das in Schwarz und Weiß erhältliche Magic Keyboard ist kompatibel mit dem 11″ und 13″ Pad Air. Das 11″ Magic Keyboard ist für 329 Euro und das 13″ Magic Keyboard für 349 Euro erhältlich.



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iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis


iPhone 17e: Mit A19, 60 Hz und doppeltem Speicher zum gleichen Preis

Bild: Apple

Jetzt ist es offiziell: das neue Einstiegs-iOS-Smartphone iPhone 17e. Die Variante mit 128 GB Flash fällt weg, der Einstiegspreis bleibt trotzdem gleich: Für 699 Euro gibt es jetzt 256 GB. Alternativ sind 512 GB für 949 Euro möglich – 130 Euro weniger als beim iPhone 16e. Auch eine Reihe an Chips hat Apple aktualisiert.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Gemeinsamkeiten

Doch vorweg die Gemeinsamkeiten: Das Chassis und das Display selbst scheint Apple beim iPhone 17e vom iPhone 16e übernommen zu haben, denn Maße, Auflösung, Kontrast und Spitzenhelligkeit (800 Nits SDR, 1.200 Nits HDR) sowie maximal 60 Hertz bleiben gleich. Das Display wird jetzt allerdings von Ceramic Shield 2 geschützt, das dreimal kratzfester als die letzte Generation ausfallen soll.

GIF Das neue Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Ebenfalls unverändert scheint Apple die Haupt- und die Selfie-Kamera übernommen zu haben, denn die Eckdaten lesen sich ebenfalls absolut identisch. Apple erlaubt dem iPhone 17e jetzt aber die Tiefen- und die Fokus-Kontrolle bei Porträtaufnahmen; zuvor ließ sich nur die Tiefe für den Bokeh-Effekt kontrollieren. Gleich geblieben ist auch die Akkulaufzeit und Wi-Fi (6) sowie Bluetooth (5.3), Apples WLAN-BT-Modem N1 kommt nicht zum Einsatz.

iPhone 17e vs. iPhone 16e: Unterschiede

Wie zuvor vermutet, hat Apple beim iPhone 17e insbesondere die verbauten Chips angepasst. Statt des Apple A18 kommt der Apple A19 aus dem iPhone 17 (Test) zum Einsatz und das iPhone 17e nutzt auch die 2. Generation von Apples eigenem Mobilfunk-Modem, das C1X. Bisher gab es dieses Modem nur im iPhone Air.

Der A19 ist leicht beschnitten

Der A19 im iPhone 17e ist gegenüber dem A19 im iPhone 17 auch in dieser Generation leicht beschnitten worden: Nur vier statt fünf GPU-Shader-Cluster sind aktiv. Bei CPU und Neural Engine besteht hingegen Gleichstand.

Das Gewicht ist um 3 Gramm von 167 auf 170 Gramm gestiegen. Das könnte mit der Integration von MagSafe zusammen hängen, denn das iPhone 17e unterstützt jetzt entsprechendes Zubehör – und lädt zugleich drahtlos mit 15,0 statt vormals 7,5 Watt. Per Kabel sind weiterhin maximal 20 Watt möglich.

Zubehör für das Apple iPhone 17e
Zubehör für das Apple iPhone 17e (Bild: Apple)

Preise und Verfügbarkeit

Das neue iPhone 17e wird ab dem 4. März um 15:15 Uhr vorbestellbar sein, geliefert wird ab dem 11. März. Das Modell mit 256 GB Speicher kostet 699 Euro, das Modell mit 512 GB Speicher 949 Euro. Damit gibt es gegenüber dem Vorgänger effektiv mehr Speicher zum gleichen Preis: Für 699 Euro gab es beim iPhone 16e nur 128 GB, diese Variante wurde gestrichen. 512 GB schlugen hingegen zuvor mit 1.079 Euro zu Buche. Der mittlere Preispunkt von 829 Euro (iPhone 16e mit 256 GB) wird hingegen nicht mehr besetzt.

Kein „Preisvorteil“ zum Start

Zum Start gibt es den doppelten Speicher zum gleichen Preis indes nicht: Das iPhone 16e mit 256 GB ist derzeit schon für 670 Euro verfügbar, 512 GB gibt es für 870 Euro.

Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa
Das iPhone 17e ist in drei Farben verfügbar: Schwarz, Weiß und Hellrosa (Bild: Apple)

Eckdaten im Vergleich



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Keine Chance gegen Netflix: Nächster Streaming-Dienst zieht in Deutschland den Stecker



Der digitale Unterhaltungsmarkt ist ein gnadenloses Pflaster. Wenn die Giganten der Branche ihre Algorithmen spielen lassen, bleibt für kleinere Anbieter oft nur der Blick in die Röhre. Bald verschwindet eine weitere spannende Anlaufstelle endgültig von Euren heimischen Bildschirmen.

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Samsung-TV im Abverkauf: Mini-LED jetzt zum Spitzenpreis


Samsung hat nicht nur neue Smartphones auf Lager, sondern auch jede Menge spannender 4K-Fernseher. Hierzu zählt auch ein Mini-LED-Modell, dass jetzt über 600 Euro im Preis fällt. Wie gut der Rabatt wirklich ist und ob sich der Samsung-TV lohnt, erfahrt Ihr hier.

Möchtet Ihr Eure Netflix-Serien oder -Filme auf ein neues Niveau heben, werdet Ihr mit einem günstigen Fernseher in der Regel nicht glücklich. Hier ist häufig das Panel verbesserungswürdig oder die Helligkeit versaut einem den schönen TV-Nachmittag. Anders ist das beim Samsung GQ55QN70F. Dabei handelt es sich um das Einsteigermodell aus Samsungs Mini-LED-Serie, der jetzt zum Spitzenpreis bei MediaMarkt erhältlich ist.

Samsung Mini-LED: Die Technologie macht den Unterschied

Anders, als bei anderen LCD-TVs, setzt Samsung auf die sogenannte Mini-LED-Technologie. Dabei handelt es sich nicht bloß um einen Marketing-Witz, sondern vielmehr um eine deutlich bessere Hintergrundbeleuchtung. Sogenannte Quantum-Mini-LEDs sorgen für eine deutlich feinere Kontraststeuerung, was zu einer besseren Bildqualität (vor allem bei Tageslicht) führt. Hinzu kommt ein 4K-Prozessor mit AI-Upscaling, das beliebte Tizen-UI mit zahlreichen Apps und drei Monate gratis Streaming über WOW.

Fehlt also nur noch der Preis. MediaMarkt verlangt für den Fernseher mit QLED-Panel aktuell 594,15 Euro. Als Vergleichspreis wird die UVP in Höhe von 1.299 Euro angegeben, was einer Ersparnis von über 700 Euro entspricht. Ein kurzer Preis-Check verrät allerdings, dass der nächstbeste Preis im Netz mit 624,92 Euro nur etwas über dem MediaMarkt-Deal liegt. Zusätzlich fallen beim Elektrofachmarkt bis zum 09. März keine Versandkosten an. Immerhin: Günstiger gab es den 55-Zoll-TV bisher nicht. Allerdings gilt das Angebot nur für bestimmte Kunden. Denn es handelt sich erneut um einen speziellen Preis für myMediaMarkt-Kunden. Aber keine Sorge: Die Anmeldung zum Treueprogramm dauert keine zwei Minuten und myMediaMarkt ist völlig kostenlos.

Mit einem Mini-LED-Fernseher macht Ihr in der Regel nichts falsch. Vor allem bei Tageslicht sorgt das Backlight für ein klares Bild. Der Samsung GQ55QN70F ist ein aktuell günstiges Einsteigermodell in diesem Segment, das auch mit Gaming-Features und einer guten Darstellung bei schnellen Bewegungen glänzt (etwa bei Sportübertragungen). Er schwächelt etwas in dunklen Räumen, wenn man ihn mit einem OLED-Modell vergleicht. Allerdings kosten diese auch deutlich mehr. Insgesamt schnappt Ihr Euch hier einen starken Smart-TV zum richtig guten Kurs, der Fernseh- und Gaming-Fans gleichermaßen glücklich machen dürfte.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist der Samsung-TV interessant für Euch oder spart Ihr lieber auf ein OLED-Modell? Lasst es uns wissen!





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