Apps & Mobile Entwicklung
MacBook Neo mit A18 Pro: 699 Euro für 13″ IPS, 8+256 GB und Chip des iPhone 16 Pro
Apple hat das MacBook Neo vorgestellt. Das neue Einsteiger-MacBook kommt mit A18-Pro-SoC aus dem iPhone 16 Pro, 8 GB RAM, 256 GB SSD und einem 13-Zoll-Display. Das Neo positioniert sich damit technisch deutlich unter einem MacBook Air, was auch am Preis deutlich wird: Das MacBook Neo startet ab 699 Euro.
Neo orientiert sich stark am Air
Die Gerüchte der letzten Wochen haben recht behalten: Apple hat heute tatsächlich ein kleineres und günstigeres MacBook unter dem Namen „Neo“ vorgestellt. Das MacBook Neo kommt ausschließlich in 13 Zoll und verfügt wie auch die größeren Brüder über eine Tastatur ohne Ziffernblock. Die Funktionstasten hat Apple ebenfalls in den Formfaktor bekommen, dafür aber auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichtet.
Das verwundert jedoch bei einem Blick auf die Abmessungen wenig: Das MacBook Neo unterscheidet sich nur um wenige Millimeter in der Dicke, nur um einen Zentimeter in der Breite und Tiefe vom aktuellen MacBook Air mit M5-Chip. Das Gewicht ist mit 1,3 Kilogramm identisch.
Neues Trackpad ohne Force Touch
Das Trackpad hat Apple unterdessen dennoch abgeändert: Beim Neo verzichtet der Konzern auf eine drucksensitive („Force Touch“) Umsetzung, sondern nutzt nur noch ein „Multi-Touch“-Trackpad, auf dem aber weiterhin Gesten und Zeigersteuerungen möglich sein sollen. Touch ID gibt es in der Basisvariante zudem nicht mehr, dafür muss zu einem Modell mit mehr Speicher gegriffen werden.
Stereolautsprecher mit an Bord
Wie auch schon beim MacBook Air wandern die Lautsprecher an eine andere Stelle. Anders als beim Air sind diese nun nicht mehr zwischen Scharnier und Display, sondern sollen links und rechts neben dem Trackpad von den Seiten Ton wiedergeben. Damit unterstützt auch das MacBook Neo Stereosound.
Zwei neue, zwei bekannte Farben
Optisch ist das Gehäuse an das MacBook Air angelehnt und orientiert sich daher auch an dessen Farben. Apple bietet das MacBook Neo in Silver, blauem Indigo, das an „Mitternacht“ erinnert, Rosa und gelbem Zitrus an. Die Tasten auf der vollwertigen Tastatur sind zudem in einem farblich angepassten Pastellton gehalten: Apple setzt beim Neo auf helle, farbige statt nur schwarz-monotone Tasten.
Display: 13″-IPS mit hoher Auflösung
Das Display schrumpft gegenüber dem MacBook Air auf 13 Zoll, behält aber eine hohe Pixeldichte von 219 PPI bei, die nur leicht zum Air mit 224 PPI abfällt. Verbaut hat Apple ebenfalls ein IPS-Panel und verzichtet wie beim Air auf eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Dafür fällt die Helligkeit mit 500 cd/m² gleich aus. Laut den Spezifikationen fehlt jedoch die Unterstützung für die True-Tone-Technologie, so nennt Apple die Displayfähigkeit, den Weißwert automatisch an das Umgebungslicht anzupassen. Am oberen Rand des Displays sitzt zudem keine Notch, aber dennoch eine 1080p-Kamera für Videochats.
SoC: Leistung des iPhone 16 Pro
Im Inneren werkelt statt eines M-Series-SoC ein A18 Pro. Zum ersten Mal in der Geschichte nutzt der Konzern für ein MacBook damit einen iPhone-Chip. Der bisher aus dem iPhone 16 Pro bekannte Chip verfügt über 2 × Performance-Kerne und 4 × Effizienz-Kerne. Die GPU ist mit fünf Kernen gegenüber dem iPhone 16 Pro mit sechs Kernen beschnitten worden.
Dem A18 Pro stehen ausschließlich 8 GB an Arbeitsspeicher zur Seite. Ein Modell mit 16 GB bietet Apple nicht an. Allerdings haben Nutzer die Wahl zwischen 256 GB und 512 GB Speicher. Ob es sich hierbei um eine NVMe-SSD handelt, spezifiziert der Konzern heute noch nicht, es könnte sich also auch um einen langsameren iPhone-Speicher handeln. Das Neo kann wie die M4-MacBooks über Wi-Fi 6E und Bluetooth 6 kommunizieren.
Anschlüsse: Kein MagSafe, USB-C teils mit 2.0
Wer stattdessen lieber auf physische Verbindungen setzt, kann beim günstigsten MacBook in Apples Portfolio auf zwei USB-C-Anschlüsse sowie einen Kopfhöreranschluss zählen. Das magnetische MagSafe hat es nicht ins Neo geschafft, genauso wenig ein HDMI-Anschluss. Wie die technische Dokumentation zudem verrät, ist nur der hintere USB-C-Anschluss mit USB 3 (10 GBit/s) angebunden und unterstützt einen DisplayPort-1.4-Ausgang (UHD @ 60 Hz). Die zweite Buchse kann das MacBook zwar auch aufladen, jedoch nur mit USB 2 (0,48 GBit/s) Daten übertragen.
Kürzere Akkulaufzeit und langsameres Laden als beim Air
Wie für Apple üblich, spricht der Konzern von einer Akkulaufzeit „für den ganzen Tag“. Konkret soll der Akku des MacBook Neo rund 11 Stunden beim drahtlosen Durchhalten. Die Akkulaufzeit soll damit kürzer als beim MacBook Air ausfallen, wo Apple 15 Stunden angibt. Schnelles Laden des auf 36,5 Wattstunden stark verkleinerten Akkus wird unterdessen vom Neo nicht unterstützt, jedoch normales Laden mit 20 Watt.
Preis und Verfügbarkeit
Das Neo wird ab 699 Euro erhältlich sein. Zum Einstiegspreis gibt es 256 GB Speicher und kein Touch ID. Wer den nicht erweiterbaren Speicher größer bemessen möchte, muss für 512 GB mit 799 Euro etwas tiefer in die Tasche greifen. Bei der Version mit mehr Speicher gibt es dann auch Touch ID.
Ein Netzteil ist wie auch schon bei allen M5-MacBooks nicht im Lieferumfang enthalten, dafür ein farblich nicht abgestimmtes weißes USB-C-Kabel.
Das MacBook Neo kann ab sofort vorbestellt werden, ausgeliefert werden soll es dann kommende Woche ab dem 11. März.
Das MacBook Neo reiht sich damit zu vielen neuen Kollegen bei Apple ein: So wurden ein neues iPhone 17e, ein iPad Air mit M4-Chip, ein MacBook Air mit M5-Chip wie auch neue MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips sowie mit „neuen“ Super Cores vorgestellt.
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Assetto Corsa Evo Update 0.7: Neuer Auto-Editor und neues Safety-Rating

Assetto Corsa Evo erhält per Update auf Version 0.7 ein neues Partikelsystem, ein neues Safety-Rating namens EVO SR und das neue Assetto Corsa EVO SDK startet mit dem Auto-Editor. Mit diesen Neuerungen sollen sauberes, realistisches Racing sowie von Spielern erstellte Autos ermöglicht werden.
Neue Inhalte, Partikelsystem und Editor
Das Update auf Version 0.7 von Assetto Corsa Evo ist rund 2,7 GB groß. Neben ein paar neuen Inhalten enthält es eine Vielzahl von Verbesserungen. Die größten Neuerungen sind das neue EVO Safety Rating, der erste Release des AC EVO SDK und ein neues Partikelsystem. Mit dem neuen Partikelsystem soll sich Qualm an den Reifen nun passend zu durchdrehenden Rädern, Rutschen und Driften verhalten. Dreck und Staub werden nun aufgewirbelt, wenn das Auto über Gras oder Schotter fährt, und Sprühwasser verhält sich jetzt realistischer unter nassen Bedingungen. Zudem sollen die Unfalleffekte mehr Gewicht bekommen haben. Um schwächere PCs zu schonen, können die Effekte deaktiviert werden.
Weitere Änderungen bringen Verbesserungen bei der Physik und dem Handling, beim Balancing und der Audio-Qualität sowie im Multiplayer, dem User-Interface und der Stabilität des Spiels.
Neuer Auto-Editor
Dass Assetto Corsa bisher immer von seiner Community und deren Modifikationen und Ergänzungen gelebt hat, ist Kunos durchaus bewusst. Nun wollen die Entwickler mit dem neuen Auto-Editor diesen Teil der Community unterstützen. Zwar soll das AC EVO SDK auf lange Sicht mehr bieten, doch für den Anfang wird nur ein Auto-Editor zur Verfügung gestellt. Funktionen für angepasste Lackierungen und Strecken-Tools sollen später folgen. Genauso wie der Multiplayer-Support der erstellten Fahrzeuge. Zu Beginn wird nur der Einzelspieler-Modus unterstützt.
Für das AC EVO SDK versprechen die Entwickler volle Kontrolle über den LOD (Level of Detail), Support für den Ersatzteil- oder Zubehörmarkt, die Spieler an ihre Fahrzeuge montieren können, und eine erweiterte Material-Produktionspipeline und zwar mit „Physically Based Rendering“. Die vollständige Dokumentation für den Editor kann im Forum von Assetto Corsa gefunden werden.
Neue fahrbare Untersätze
Ein neues Update für Assetto Corsa Evo ohne neue Fahrzeuge ist quasi undenkbar. Dieses Mal fällt der Schwung an neuen Inhalten allerdings überschaubar aus. Eine neue Strecke gibt es nicht, doch vier neue Autos können gefahren werden. Mit dem Porsche 935 und dem Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit schaffen es gleich zwei neue Autos des Sportwagenherstellers aus Zuffenhausen ins Update. Der Porsche 935 wurde insbesondere durch seine 800 PS starke Variante mit dem Spitznamen „Moby Dick“ bekannt. Mit dem Audi R8 LMS GT3 Evo II kommt noch ein drittes Auto der VW AG ins Spiel. Das vierte neue Fahrzeug ist ein Datsun 240Z. Der japanische Sportwagen wurde erstmals am Ende der 1960er-Jahre gebaut und besaß einen 6-Zylinder-Reihenmotor mit bis zu 160 PS.
- Audi R8 LMS GT3 Evo II
- Datsun 240Z
- Porsche 935
- Porsche 911 GT2 RS Clubsport Evo Kit
Neues Safety-Rating
Mit Version 0.7 wird auf dem Daily-Racing-Portal auch das neue EVO SR (Safety Rating) eingeführt. Insgesamt sind hier fünf verschiedene Stufen vorgesehen: Rookie, D, C, B und A. Das neue Safety Rating soll nicht alleine auf dem Kontakt im Multiplayer basieren, wo nur der Crash selbst bestraft wird, sondern es soll ausgewertet werden, wie lange Fahrer mit anderen Autos sehr eng Rennen fahren, ohne diese zu berühren. Die Kontakte sollen dann mittels der Kollisionsdaten ausgewertet werden, sodass die Opfer beschützt und die aggressiven Fahrer bestraft werden. Als Ziel gibt Kunos ein echtes Racing aus, das nicht zu einem zurückhaltenden Racing führen soll.
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Lüfter? Riesige bitte!: Cooler Master baut 180 mm und mehr ins HAF II 500

HAF steht bei Cooler Master für „High Air Flow“. Der neueste Ableger der Gehäuseserie setzt auf riesige Lüfter. Kleiner als 180 Millimeter wird keiner, Größe ist alles. Deshalb wird das Gehäuse etwas breiter als für Midi-Tower üblich.
Dreimal mit Übergröße, bitte!
Von Lüftern in Übergröße verspricht sich Cooler Master erneut bessere Kühlleistung. „Einige der größten und dicksten Modelle“ im Consumer-Bereich verbaue man im HAF II, kündigt das Unternehmen an. Lautstärkebereinigt soll sich das Gehäuse damit an die Leistungsspitze setzen.
Konkret bedeutet dass, das zwei 220-mm-Lüfter an der Vorderseite sitzen, die im Grunde die gesamte Front abdecken. Sie führen Luft in Richtung des Prozessors, zum Netzteil und mit Hilfe einer Blende auch in Richtung der Grafikkarte. Wird an der Front ein tiefer Radiator genutzt, entfällt sie allerdings.
Unterstützt werden die Frontlüfter von einem 180-mm-Lüfter im Heck. Normalerweise kommen an dieser Stelle aus Platzgründen 120-mm-, höchstes aber 140-mm-Lüfter zum Einsatz. Dass das Gehäuse deshalb breiter werden muss ist die logische Folge dieser Entscheidung.
Zwei weitere 180-mm-Lüfter können an der Oberseite nachgerüstet werden. Dort sowie hinter die Front passen alternativ je drei 120-mm- oder 140-mm-Lüfter. Sie sind vor allem als Option für die Nutzung eines Radiators gedacht. Zur Befestigung dienen verschiebbare Halteschienen, „MasterRail“ genannt.
Die weitere Ausstattung umfasst laut Produktbildern drei versetzbare HDD-Käfige vor dem Netzteil und einen integrierten Lüfter-Hub, der auch als RGB-Steuerzentrale dient. Ob die mitgelieferten Lüfter leuchten, lässt sich jedoch nicht sagen. Blenden vor dem Mainboard verbergen zudem Kabel auf der Vorder- und Rückseite des Mainboard-Trays.
Aufgrund der umfangreichen Dimensionierung des Gehäuses ist zudem nicht davon auszugehen, dass Kühler oder Grafikkarten irgendeiner Einschränkung unterliegen. Im Gegenteil: Der Tower soll sich explizit für Dual-GPU-Systeme eigenen. Diese haben zwar für Spiele keine Relevanz mehr – ältere Semester erinnern sich an Nvidias SLI oder AMDs CrossFire –, wohl aber für KI und Rendering.
Preis und Verfügbarkeit
Laut Informationen von Toms Hardware soll das HAF II 500 im Juli zu Preisen um 200 US-Dollar auf den Markt kommen.
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Dell XPS 13 im Hands-on: 6 von 8 GB RAM sind bei Windows 11 zum Start belegt
Das neue Dell XPS 13 hinterlässt im ersten Hands-on zur Computex 2026 einen hochwertigen Eindruck. An der Materialqualität hat Dell für den geringeren Preis nicht gespart. Allerdings gibt es im Basismodell lediglich 8 GB RAM, die unter Windows 11 schnell zum Engpass werden können, wie die Auslastung nach dem Booten zeigt.
Genauso hochwertig wie das XPS 14 und XPS 16
Zur Ankündigung des MacBook-Neo-Gegners ließ Dell verlauten, dass das Unternehmen für das Notebook-Chassis keine Kompromisse eingegangen sei. Diese Aussage lässt sich nach dem ersten Ausprobieren des neuen XPS 13 unterschreiben. Der Neuzugang der XPS-Familie hinterließ zum Hands-on einen durchweg hochwertigen Eindruck, die Aluminiumkonstruktion wirkte sorgfältig zusammengebaut und vergleichbar zu den teureren Modellen XPS 14 (Test) und XPS 16, die seit Frühjahr verkauft werden.
Wenn die „schlechtere“ Tastatur die bessere ist
Der Direktvergleich mit einem MacBook Neo, das Dell als Vergleichsgerät ausgestellt hatte, lässt sich als Pattsituation zwischen Apple und Dell beschreiben, denn beide Hersteller liefern vergleichbar gute Qualität ab. Das trifft auch auf die Chiclet-Tastatur mit Abstand zwischen den Tasten zu, die Dell im XPS 13 verbaut. Denn anders als beim „lattice-free keyboard“ des XPS 14, also der „spaltfreien“ Tastatur, bei der die etwas größeren Tasten direkt nebeneinander sitzen, kommt hier wieder ein klassischer Aufbau zum Einsatz. Aus rein persönlicher Sicht lässt sich darauf sogar besser, weil treffsicherer tippen. Und bei Dell kommt die Tastatur immer mit Beleuchtung und Fingerabdrucksensor.
Das Touchpad stellte gegenüber den zwei teureren Modellen hingegen ein Downgrade dar. Dell verbaut nämlich nicht länger ein modernes kapazitives Touchpad mit haptischem Feedback, das sich über die gesamte Fläche klicken lässt und überall gleich gutes Klick-Feedback abgibt, sondern eine ältere, „oben aufgehängte“ Variante, die sich im oberen Viertel praktisch nicht mehr klicken lässt und insgesamt schlichtweg ein wenig billig anfühlte. Das sind dann eben die einhergehenden Kompromisse.
Das Basismodell kommt mit 8 GB RAM
In der aktuellen Speicherkrise betreffen die Einschränkungen auch den RAM. Das Basismodell, das mit Dells „Back to School“-Rabatt bei 599 US-Dollar respektive 799 Euro liegt, liefert der Hersteller nur mit 8 GB RAM aus. Als Upgrade stehen 16 GB zur Auswahl, mit Intel Panther Lake statt Wildcat Lake auch 32 GB.
Nach dem Booten sind 80 Prozent RAM belegt
8 GB RAM unter Windows 11 können sich jedoch schnell zum Engpass für Anwender und Apps entwickeln, wie der Blick in den Task Manager direkt nach dem Booten verdeutlichte. 6 GB und damit knapp 80 Prozent des Arbeitsspeichers waren nach dem Neustart bereits belegt. Mit zehn offenen Tabs im Edge-Browser ließ sich dieser Wert kurzzeitig auf 95 Prozent (7,2 GB von verfügbaren 7,6 GB) steigern, wenngleich Edge dann auch ziemlich schnell die inaktiven Tabs wieder schlafen legte, sodass die Belegung wieder zurückging.
Dennoch: Das Basismodell ist damit in erster Linie fürs Surfen, E-Mail und Office sowie Videos geeignet. Die 8 GB RAM als K.o.-Kriterium zu bezeichnen, wäre aber übertrieben, den potenziellen Einschränkungen muss man sich vor dem Kauf aber bewusst sein.
Schnell vor allem dank des 120-Hz-Displays
Dem Intel Core 5 320 aus der Wildcat-Lake-Familie lässt sich davon abgesehen aber keine schlechte Leistung attestieren. Vor allem in Kombination mit dem 120 Hz schnellen Bildschirm fühlte sich das Notebook „snappy“ an, deutlich flotter als das daneben stehende MacBook Neo, dessen Display auf 60 Hz kommt, kleiner ausfällt, eine geringere Auflösung bietet und den kleineren sRGB- statt DCI-P3-Farbraum abdeckt.
Deutsche Kunden zahlen mehr
Das XPS 13 ist damit ein durchweg interessanter Neuling, dessen Basismodell aber gut überlegt sein sollte. Preislich sind deutsche Käufer allerdings schlechter gestellt, selbst wenn der 1:1-Vergleich wie in den USA ohne Steuern gemacht wird. Aus 799 Euro werden dann noch 647 Euro, was derzeit rund 750 US-Dollar entspricht, also 150 US-Dollar mehr, als Dell für das XPS 13 mit dem „Back to School“-Rabatt in Nordamerika verlangt.
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