Apps & Mobile Entwicklung
Phone (4a) und Phone (4a) Pro: Nothing setzt beim Pro erstmals auf einen Aluminium-Unibody
Nothing will – zumindest ein bisschen – erwachsener werden und setzt dafür beim Nothing Phone (4a) Pro auf einen weniger verspielten Aluminium-Unibody. Mit transparenter Rückseite steht alternativ das günstigere Nothing Phone (4a) zur Auswahl. Upgrades gibt es für beide Modelle in Bereichen wie Display, SoC und Kameras.
Die neuen Nothing-Smartphones kommen gestaffelt auf den Markt. Vorbestellen lässt sich ab sofort* das Phone (4a). Das Phone (4a) Pro folgt am 13. März. Das wiederum ist das Datum für die Markteinführung des Phone (4a), während das Phone (4a) Pro am 27. März starten soll. Das Nothing Phone (4a) wird in den Farben Schwarz, Weiß, Blau und Pink angeboten, das Nothing Phone (4a) Pro in Schwarz, Weiß und Metallic Pink.
Speicher treibt Preise nach oben
Auch Nothing kommt dieses Jahr aufgrund von höheren Speicherpreisen nicht an Preiserhöhungen für die Smartphones vorbei. Das Unternehmen argumentiert aber auch mit einer Reihe von Upgrades. Darüber hinaus probiert sich der Hersteller an neuen Speicherkonfigurationen über exklusive Händler, um die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kundschaft zu bedienen.
Das kosten die neuen Nothing-Smartphones
Das Nothing Phone (4a) kostet in Deutschland und Österreich 349 Euro mit 8 GB/128 GB und 429 Euro mit 12 GB/256 GB. Wer mehr Storage, aber nicht mehr RAM benötigt, kann exklusiv auf Amazon ein Modell mit 8 GB/256 GB für 389 Euro erwerben. Nothing will mit dieser Option unter den symbolischen 400 Euro für 256 GB bleiben. In der Schweiz kostet das Phone (4a) 329 CHF mit 8 GB/128 GB und 409 CHF mit 12 GB/256 GB.
Das Nothing Phone (4a) Pro liegt in Deutschland und Österreich bei 479 Euro mit 8 GB/128 GB und 549 Euro mit 12 GB/256 GB. In der Schweiz kosten die gleichen Modelle 429 CHF und 499 CHF.
Angebote für Vorbesteller
Zudem wirbt Nothing mit Aktionen für Vorbesteller und spezielle Bundles im Rahmen von Events:
- Für Vorbestellungen vom 13. März bis 26. März:
- Deutschland:
- Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB (479 Euro, 70 Euro Rabatt)
- Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis von 499 Euro (50 Euro Rabatt) bei MediaMarkt und Saturn (bis 6. April)
- Österreich:
- Phone (4a) Pro mit 8 GB/128 GB und 12 GB/256 GB mit 50 Euro Rabatt bei Etec
- Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB bei A1 (479 Euro, 70 Euro Rabatt)
- Schweiz:
- Phone (4a) Pro mit 8 GB/128 GB und 12 GB/256 GB mit 50 CHF Rabatt bei Digitec, MediaMarkt und Interdiscount
- Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB bei A1 (429 CHF, 70 CHF Rabatt)
- Deutschland:
- Drop-Event in Berlin, Wien und Zürich am 21. März:
- Phone (4a) Pro mit 12 GB/256 GB zum Preis des Modells mit 8 GB/128 GB (479 Euro/429 CHF, 70 Euro/70 CHF Rabatt) und kostenfrei die Nothing Headphone (a) im Wert von 159 Euro/139 CHF (UVP)
Transparente Rückseite für das Nothing Phone (4a)
Das Nothing Phone (4a) setzt das transparente Design des Vorgängers mit kleineren Anpassungen fort. Die Kameraleiste ist jetzt nicht mehr durchgehend im Bender-Design gehalten, sondern verteilt sich auf zwei Glasabdeckungen.
Neues Teleobjektiv mit 80 mm Brennweite
Darin bringt der Hersteller abermals drei Kameras unter: Weitwinkel, Ultraweitwinkel und Teleobjektiv. Letzteres setzt jetzt auf eine Konstruktion mit zwei Prismen und baut laut Nothing 32 Prozent kompakter als das L-förmige Teleobjektiv des Phone (3a). Damit einher geht zwar kein größerer Sensor, aber eine größere Brennweite von 80 mm statt 50 mm. Das entspricht einer 3,5- statt 2-fachen optischen Vergrößerung gegenüber der Hauptkamera.
Glyph Bar für Benachrichtigungen und mehr
Rund um die Kameras sind auf der Rückseite jetzt nicht länger mehrere LED-Kurven zu finden, sondern eine einzelne Glyph Bar. In den sieben Quadraten sind insgesamt 63 Mini-LEDs für Benachrichtigungen, Timer und mehr verbaut. Die Leiste kann auch einfach nur als sehr helles Foto- und Videolicht dienen und soll bis zu 3.500 nits hell werden. Wie beim Phone (3) sitzt darunter ein rotes LED-Quadrat, das ausschließlich als Hinweis bei aktiver Videoaufnahme dient.
Display mit höherer Auflösung und schnellerer Prozessor
Die Vorderseite belegt ein mit 6,78 Zoll praktisch gleich großer Bildschirm, der jedoch ein OLED-Panel mit höherer Auflösung nutzt. Nothing geht von ehemals 1.080 × 2.392 Pixeln auf jetzt 1.224 × 2.720 Pixel.
Auch unter der Haube gibt es Upgrades, wie der Wechsel zum Snapdragon 7s Gen 4 verdeutlicht. Dabei handelt es sich um den kleinen Bruder des Snapdragon 7 Gen 4 ohne das „s“ im Namen. Damit einher gehen ein Big-CPU-Core und ein leicht niedrigerer Takt.
Nothing Phone (4a) Pro mit Aluminium-Unibody
Den Snapdragon 7 Gen 4 finden Käufer stattdessen im Nothing Phone (4a) Pro, das erstmals in dieser Klasse des Herstellers auf einen Aluminium-Unibody setzt. Das Unternehmen will damit erwachsener werden, einen gehobeneren Look erreichen, jedoch ohne vollständig auf Designelemente zu verzichten, die die Smartphones von Nothing über die letzten Jahre so bekannt gemacht haben. Das Phone (4a) Pro sei mit 7,95 mm zudem das dünnste derzeit erhältliche „full-metal phone“, sagt der Hersteller.
Glyph Matrix mit 137 LEDs
Die Kameras und die neue „Glyph Matrix“ dominieren optisch das obere Drittel der Smartphone-Rückseite. Die Glyph Matrix setzt sich aus 137 LEDs zusammen, die eine 57 Prozent größere Anzeige als beim Phone (3) bilden, von dem das Phone (4a) Pro das Feature geerbt hat. Beim Phone (3) setzt Nothing mit 489 LEDs jedoch auf eine deutlich höhere Auflösung.
Darstellen lassen sich darüber die sogenannten Glyph Tools, etwa eine digitale Uhr, ein Timer, eine Batterie-Anzeige oder von der Nothing-Community in Eigenregie erstellte Tools. Die Glyph Matrix lässt sich auch mit eingehenden Anrufen verknüpften, sodass ein Herz oder anderes Symbol für spezifische Kontakte angezeigt wird. Die 137 LEDs können zudem als bis zu 3.000 nits helles Fotolicht fungieren.
Hauptkamera mit Sony-Sensor und neues Teleobjektiv
Anstelle des 1/1,57″ großen Samsung-GN9-Sensors des Phone (4a) setzt Nothing für die Hauptkamera des Phone (4a) Pro auf einen 1/1,56″ großen Sony LYT-700C – aber ebenfalls mit 50 MP. Nothing wirbt mit einem 20 Prozent schnelleren Autofokus im Vergleich zum günstigeren Modell. Im Nachtmodus werden sieben Frames für das finale Bild zusammengelegt, die Verarbeitung erfolge bis zu 1 Sekunde schneller als auf dem Phone (4a).
Auch dem Phone (4a) Pro spendiert Nothing ein neues Teleobjektiv, das einfallendes Licht über zwei Prismen in Richtung des Sensors umlenkt, um eine größere Brennweite zu erhalten. Auch hier fällt der gesamte Aufbau 32 Prozent kleiner im Vergleich zum L-förmigen Teleobjektiv des Phone (3a) Pro aus. Die Brennweite steigt von zuvor 70 mm auf jetzt 80 mm für eine 3,5-fache optische Vergrößerung gegenüber der Hauptkamera, die wiederum einen 2-fachen Zoom mittels In-Sensor-Crop ermöglicht.
Helleres OLED-Display
Weitere Upgrades betreffen den Bildschirm, der mit 1.260 × 2.800 Pixeln auch hier eine Zwischenstufe von 1080p zu 1440p erreicht hat. Damit einher gehen 144 Hz statt 120 Hz und das neue Gorilla Glass 7i. Die Helligkeit steigt von 800 auf 1.600 nits und von 3.000 auf 5.000 nits in der Spitze.
Nothing OS 4.1 mit sechs Jahren Support
Beide Smartphones laufen mit Android 16 und Nothing OS 4.1, das der Hersteller für drei Jahre mit neuen Android-Hauptversionen und für sechs Jahre mit Sicherheitspatches versorgen will. Der Hersteller will die Leistung des Betriebssystems verbessert haben, Animationen sollen flüssiger dargestellt werden. Wallpaper lassen sich auf dem Sperrbildschirm mit einem Tiefeneffekt versehen, Dual-SIM-Nutzer können den zwei Karten unterschiedliche Klingeltöne zuweisen. Ein neues Breathing-Brake-Widget ermöglicht Atemübungen unterstützt durch die Haptic Engine des Smartphones.
Essential Key wandert nach links
Den Essential Key hat Nothing dieses Mal auf der linken Seite positioniert, um versehentliches Drücken zu vermeiden. Der Essential Key bei Nothing-Smartphones ist eine zusätzliche Taste, mit der sich schnell Inhalte speichern lassen. Mit einem Druck können Nutzer zum Beispiel einen Screenshot erstellen, mit Gedrückthalten eine Sprachaufnahme starten und mit Doppelklick den Essential Space öffnen, wo Screenshots, Fotos und Notizen von der KI des Smartphones gesammelt und organisiert werden. Mit Nothing OS 4.1 erhält dieser Essential Space einen Cloud-Zugang, um ihn über mehrere Nothing-Geräte zu synchronisieren.
Technische Daten im Überblick
ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Nothing unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Marathon von Bungie im Benchmark-Test

Mit Marathon versucht sich Bungie an einer weiteren Multiplayer-IP nach Destiny. Der Titel starte heute um 18 Uhr. ComputerBase hat die PC-Version schon vorab im Benchmark-Test. Es zeigen sich – wie erwartet – recht geringe Anforderungen an die Grafikkarte. Sehr viele FPS gibt es dennoch nicht, denn das CPU-Limit liegt tief.
Marathon: Die Technik der PC-Version
Marathon hat es in sich. Gar nicht so sehr wegen des Spiels selbst – hier gibt ComputerBase traditionell keine eigene Bewertung ab, sondern konzentriert sich wie immer auf die Technik der PC-Version. Doch ist der Titel für den Entwickler Bungie äußerst wichtig. Nach dem zuletzt oft kritisierten Destiny 2 soll Marathon eine Art Befreiungsschlag werden. Und wenn dieser nicht gelingt, kann es schnell kritisch werden.
Die Grafik passt zum Genre
Mit Marathon hat sich Bungie dabei erneut für einen Multiplayer-Titel (Extraction-Shooter) entschieden, der im Co-Op-Modus gespielt werden kann. Die Anzahl der Spieler ist dabei entscheidend. Entsprechend ist auch die Technik aufgebaut. Die Entwickler setzen auf die hauseigene Tiger-Engine, die auch schon in Destiny 2 zum Einsatz gekommen ist. Die Anforderungen an den eigenen PC sind zumindest im Vergleich zu modernen AAA-Produktionen gering, optisch gibt es aber auch Einbußen.
Denn Marathon ist grafisch eher ein simples Spiel geworden, das mit einer recht bunten Farbgebung auffallen möchte. Die Animationen sind einfach gehalten, die Beleuchtung ebenso. Optische Highlights gibt es nicht. Unschön ist der Titel dabei keinesfalls, aber eben auch nicht schön. Irgendwo in der Mitte liegt Marathon. Unspektakulär, aber dem Einsatzzweck angemessen.
Mit Upsampling, aber ohne Frame Generation
Für mehr Performance und eine potenziell bessere Bildqualität bietet das Spiel mehrere Upsampling-Technologien an. Direkt ins Spiel integriert sind DLSS 4 (Preset K), FSR 3.1 sowie XeSS. Mittels der Treiber-Apps von Nvidia und AMD können problemlos DLSS 4.5 (alle GeForce RTX) oder FSR 4 (auf RX 9000) appliziert werden. Was es dagegen nicht gibt, ist Frame Generation. Also generell nicht. Auch Raytracing fehlt, was bei einem reinen Multiplayer-Titel aber auch nicht verwunderlich ist.
Ein Hinweis noch: Sämtliche Informationen und Benchmarks für diesen Artikel wurden mit dem frei zugänglichen „Server Slam“ erstellt. Entsprechend handelt es sich nicht um die finale Spielversion – erfahrungsgemäß gibt es so kurz vor dem Launch aber nur selten größere Änderungen an der Technik.
Widescreen im Kurz-Test
Die meisten Spiele unterstützen heute die beliebten Widescreen-Formate, alle Titel dann aber immer mal wieder doch nicht – oder auch nicht korrekt. ComputerBase hat folgende 2 Screenshots in der Auflösung 3.440 × 1.440 (UWQHD) sowie 2.560 × 1.440 (WQHD) aufgenommen, was dem 21:9- und dem klassischen 16:9-Format entspricht. Daran lässt sich erkennen, wie das Spiel mit Widescreen-Auflösungen umgeht.
Die offiziellen Systemanforderungen
Offizielle Steam-Deck-Kompatibilität
Wenn Spiele auf der Plattform Steam erscheinen, laufen sie auch oft auf dem Steam Deck. Zwar hat die Redaktion bei Technik-Tests nicht immer die Möglichkeit, die Performance auf der tragbaren Konsole zu überprüfen, doch gibt Steam bei den Titeln auch stets eine generelle Einordnung der Kompatibilität an. Wie sie ausfällt, findet sich hier im Artikel.
Marathon ist laut Valve inkompatibel mit dem Steam Deck, dafür dürfte das Anti-Cheat-System verantwortlich sein, das keine Freigabe unter Linux hat.
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Zuerst für Insider: Copilot öffnet Links in der App und speichert Passwörter

Microsoft wertet den Windows-eigenen KI-Assistenten im Rahmen des Windows-Insider-Programms mit neuen Funktionen auf. So lassen sich Weblinks künftig direkt innerhalb der Copilot-App öffnen, was die Arbeit mit der künstlichen Intelligenz erleichtern soll. Dabei werden aber ebenso Passwörter in der App gespeichert.
Künftig weniger Fenster und mehr Übersicht
Wird in der neuen Copilot-Version innerhalb einer Unterhaltung ein Link angewählt, stellt der Assistent den zugehörigen Inhalt statt wie bisher in einem separaten Browser-Fenster künftig in einem Seitenbereich neben der jeweils aktuellen Konversation dar und bindet ihn somit direkt ein. Ziel der neuen Umsetzung sei es laut Microsoft, dass Nutzer den jeweiligen Kontext nicht verlieren und Aufgaben in der Copilot-App bequemer erledigen können.
Registerkarten werden künftig gespeichert
Darüber hinaus können Anwender Microsofts Assistenten nun auch Zugriff auf die in der Unterhaltung geöffneten Registerkarten gewähren, um damit klärende Fragen zu stellen, Informationen über mehrere Registerkarten hinweg zusammenfassen zu lassen oder Copilot um Hilfe bei der Formulierung genau der richtigen Worte für die jeweilige Aufgabe zu bitten. Die geöffneten Registerkarten werden später zusammen mit der Unterhaltung gespeichert, sodass bei einer Fortsetzung zu einem späteren Zeitpunkt auch leicht zu der jeweiligen Konversation zurückgekehrt werden kann.
Vorsicht: Auch Passwörter werden gespeichert!
Das Aktivieren der Funktion könnte für nicht wenige Nutzer allerdings einen bitteren Beigeschmack haben, denn gleichzeitig wir damit Copilot die Erlaubnis erteilt, Passwörter und Formulardaten zu synchronisieren und ebenfalls in der Anwendung zu speichern, um laut Microsoft die Arbeit mit dem Assistenten zu vereinfachen. Eine differenzierte Zuweisung der Zugriffsrechte scheinen die Entwickler derzeit nicht vorzusehen.
Rollout hat bereits begonnen
Das Update wird derzeit für alle Insider-Kanäle bereitgestellt, allerdings nur schrittweise verteilt, weshalb die Verfügbarkeit noch variieren kann. Microsoft nennt als Voraussetzung die Copilot-App in Version 146.0.3856.39 oder höher.
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World of Tanks: Heat: Trailer beleuchtet Synergien zwischen Agenten und Panzer
Nachdem zuletzt die Story und die Agenten umrissen wurden, beleuchtet Wargaming in einem neuen Trailer zum kommenden World of Tanks: Heat nun die Synergien zwischen Fahrer und Gefährt. Die dynamische Abstimmung sei ein essenzieller Punkt zum Sieg, so der Entwickler.
Synergien und die Rollen im Gefecht
Anders als beim „herkömmlichen“ World of Tanks stehen dem Spieler in World of Tanks: Heat verschiedene Fähigkeiten zur Seite. Für den Agenten als Panzerkommandanten stehen jeweils bis zu zwei spezielle Panzer bereit, die alle für sich mit besonderen Fähigkeiten daher kommen. So kann beispielsweise der AMX-Panzer des Agenten Hounds Drohnen starten, um Ziele zu identifizieren und sie für einen Zielsuchraketenangriff zu markieren. Sein alternativer Panzer, der Leo, kann eine Attrappe projizieren, um den Feind zu täuschen und ihn zu überraschen. Jeder Agent verfügt zudem über eine ultimative Fähigkeit, die je nach Spiellage das Spiel entscheiden kann.
Der rund dreiminütigem Trailer geht auf drei von diesen ein und zeigt einen Mehrfachangriff, einen Lenkraketenangriff und einen flächendeckenden Artillerieangriff. Außerdem geht das Video auf die verschiedenen Spielerrollen ein. Die so genannte Defender-Rolle gleicht der eines klassischen „Tanks“, der die Frontlinie sichert und Schaden absorbiert. Die Assult-Klasse ist schnell, aggressiv und teilt Schaden aus, bevor die Gegner reagieren können. Die Marksman-Klasse kommt einem Aufklärer oder Scharfschützen gleich. Sie klärt das Schlachtfeld aus der Ferne auf und schaltet Ziele mit hoher Präzision aus.
ComputerBase hat die Informationen zu diesem Artikel von Wargaming unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme der Hersteller oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.
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