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Xbox GamePass: Der Preis sinkt wieder, weil Call of Duty später kommt


Xbox GamePass: Der Preis sinkt wieder, weil Call of Duty später kommt

Bild: Microsoft

Microsoft geht einen Schritt zurück: Zwei Versionen des Game Pass werden wieder etwas günstiger. Das liegt an der Streichung eines großen Namens: Call of Duty wird nicht mehr ab Tag 1 über das Abo spielbar sein, sondern erst nach einer gewissen Wartezeit.

Ganz die vorherigen Preise erreicht der Game Pass nicht, die letzte, deutliche Erhöhung aus Oktober 2025 nimmt der Konzern nur teilweise zurück. Der GamePass Essential und die Premium-Version, der Standard-GamePass, bleiben ohnehin so teuer wie zuvor.

Die teuersten Pässe werden günstiger

Im Preis gesenkt wird der GamePass auf dem PC. Er kostet künftig rund 13 statt wie bisher 15 Euro. Noch deutlicher fällt der Preis der teuersten Version. Der GamePass Ultimate kostet fortan knapp 21 statt bisher 27 Euro. Damit wäre die letzte Preiserhöhung auf ein übliches Niveau korrigiert worden.

Der gesenkte Preis korreliert mit gekürztem Angebot. Call of Duty wird nicht mehr direkt bei Erscheinen, also nicht mehr „Day One“, im Game Pass enthalten sein. Künftig werden sie erst in „der darauf folgenden Weihnachtssaison“ und damit rund ein Jahr verzögert Teil des Angebots. Wie bisher bleiben sie der Ultimate-Stufe vorbehalten.

Die Strategie liegt auf der Hand. Microsoft nimmt so zwei Mal das Weihnachtsgeschäft mit und setzt Anreize, den Titel trotz GamePass-Abo zu kaufen um sofort spielen zu können. Die Rechnung scheint klar, denn die Platzierung von Call of Duty: Black Ops 6 im GamePass soll 300 Millionen US-Dollar an Einnahmen gekostet haben. Der Titel konnte nicht über den Verkaufspreis, sondern ausschließlich über Mikrotransaktionen monetarisiert werden.

Änderungen mit Ankündigung

Microsoft hatte zuletzt versucht, die Profitabilität seiner Gaming-Sparte über den Branchendurchschnitt hinaus zu steigern. Preiserhöhungen im GamePass und das Zusammenstreichen von Spieleprojekten zu Gunsten von zugkräftigen Marken waren die Folge. Der jüngste Wechsel an der Führungsspitze durch den Abgang von Xbox-Urgestein Phil Spencer sowie schlechte Zahlen des Gaming-Bereichs hatten weitere Änderungen bereits angekündigt.

Asha Sharma, die aus der KI-Sparte des Konzerns kommt, hatte erst letzte Woche erklärt, dass der GamePass zu teuer sei und kurzfristig betrachtet mehr Gegenwert bieten müsse. Langfristig soll sich das Angebot jedoch vom aktuellen Modell wegbewegen und flexibler werden.

Neue Preisstruktur April 2026



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Firefox 150: Jubiläum mit besser geteilter Ansicht und neuen Tab-Funk­tionen


Firefox 150: Jubiläum mit besser geteilter Ansicht und neuen Tab-Funk­tionen

Mozilla hat Firefox 150 veröffentlicht und spendiert dem Browser zum Jubiläum eine überarbeitete geteilte Ansicht sowie weitere Verbesserungen. Dazu zählen unter anderem das Teilen mehrerer Tabs in einem Schritt und erweiterte PDF-Funktionen. Parallel dazu wurden mehr als 40 teils kritische Sicherheitslücken geschlossen.

Verbesserte geteilte Ansicht und leichteres Teilen

Mozilla hat die mit der vorherigen Version eingeführte geteilte Ansicht erneut überarbeitet und deren Bedienung deutlich vereinfacht. So lässt sich nun per Rechtsklick ein beliebiger Link anwählen und über das Kontextmenü mit der Option „Link in geteilter Ansicht öffnen“ direkt neben dem aktuellen Tab darstellen. Zusätzlich können beim Erstellen einer geteilten Ansicht nun auch bereits geöffnete Tabs durchsucht werden. Die Position der Tabs lässt sich über die neue Funktion „Tabs umkehren“ im Tab-Kontextmenü schnell anpassen.

Darüber hinaus erlaubt Firefox 150 nun das gleichzeitige Teilen mehrerer Tabs in nur einem Schritt. Beim Einfügen in andere Anwendungen enthalten die erzeugten Links sowohl den Seitentitel als auch die URL, was die Lesbarkeit verbessern soll. Auch der integrierte PDF-Editor wurde erweitert und unterstützt nun das Neuordnen, Kopieren, Einfügen, Löschen und Exportieren von Seiten.

Seit Firefox 149 lassen sich nun zwei Tabs nebeneinander anzeigen
Seit Firefox 149 lassen sich nun zwei Tabs nebeneinander anzeigen (Bild: Mozilla)

Auch unter Linux gibt es Verbesserungen

Auch abseits dieser Funktionen wurden in der Anwendung Optimierungen umgesetzt. Unter Linux unterstützt Firefox nun den GTK-Emoji-Picker, sodass sich Emojis über die systemweite Tastenkombination (in der Regel Strg+.) einfügen lassen. Zudem stellt Mozilla für Linux-Nutzer unter Red Hat, Fedora, openSUSE und anderen RPM-basierten Distributionen ein neues .rpm-Paket bereit. Darüber hinaus stehen Firefox-Web-Apps nun auch Anwendern unter Windows zur Verfügung, die den Browser über den Microsoft Store installiert haben.

Leichterer Umgang mit Profilen

Auch die Verwaltung von Profilen wurde überarbeitet und vereinfacht. Die entsprechenden Funktionen stehen nun allen Benutzern zur Verfügung, einschließlich Anwendern von Windows 10. Gleiches gilt für die Möglichkeit, Profile in eine Datei zu sichern, die nun ebenfalls für alle Nutzer von Windows 10 und Windows 11 verfügbar ist. Dies schließt auch diejenigen ein, die bereits das neue Profilverwaltungssystem einsetzen.

Alle Änderungen und Neuerungen sind in den Release Notes aufgelistet.

Kritische Lücken erfordern schnelles Update

Mit Firefox 150 haben die Entwickler zudem mehr als 40 Schwachstellen behoben, von denen 13 als kritisch eingestuft wurden. Dazu zählen unter anderem Use-after-free-Probleme in verschiedenen Komponenten wie Core & HTML oder WebRTC, aber auch weitere sicherheitsrelevante Fehler wurden beseitigt. Diese Lücken können ausreichen, damit Angreifer sensible Daten auslesen oder im schlimmsten Fall die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Entsprechend wird empfohlen, die neue Version zeitnah zu installieren. In den Security Fixes listet Mozilla sämtliche behobenen Schwachstellen im Detail auf.

Auch Varianten mit verlängertem Support erhalten Updates

Parallel dazu haben auch die ESR-Versionen 140.10.0 und 115.35.0 mit verlängertem Support Aktualisierungen erhalten. Wie bei diesen Veröffentlichungen üblich, bringen sie keine neuen Funktionen mit sich, sondern konzentrieren sich ausschließlich auf die Behebung von Sicherheitsproblemen. Konkret wurden dabei 26 beziehungsweise 11 teils kritische Schwachstellen geschlossen, weshalb auch hier eine zeitnahe Installation empfohlen wird.

Ab sofort verfügbar

Firefox 150 sowie Firefox 140.10.0 ESR und 115.35.0 ESR stehen ab sofort auf der Website von Mozilla zum Download bereit. Ebenso lässt sich die Aktualisierung über die Update-Funktion im Browser anstoßen, wobei die meisten Anwender mittlerweile auch eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben dürften. Alternativ können die neuen Versionen auch wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Mozilla Firefox

    4,7 Sterne

    Firefox ist ein freier Browser der gemeinnützigen Mozilla Foundation mit vielen Erweiterungen.

    • Version 150.0 Deutsch
    • Version 140.10.0 ESR Deutsch
    • Version 115.35.0 ESR Deutsch



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Wireless Touchpad Keyboard: Framework baut Touchpad-Tastatur, „die du nicht hasst“


Wireless Touchpad Keyboard: Framework baut Touchpad-Tastatur, „die du nicht hasst“

Bild: Framework

Framework baut jetzt auch Tastaturen. Der Anspruch des ersten Modells ist simpel und trifft eine Nische: Eine gut funktionierende, kabellose Touchpad-Tastatur-Kombi zu sein „die du nicht hasst“. Das Design der Bedienelemente wird dazu von Framework-Laptops übernommen.

Eigentlich sei die Tastatur ein Nebenprodukt aus der Entwicklung des Framework Desktop gewesen. Dort habe man ein solches Kombi-Modell gebraucht, aber nur ein ernsthaftes am Markt gefunden, und zwar eines, das „weder wir noch die breitere Nutzerschaft besonders gemocht haben“. Besser machen lautete daher die Devise.

Basis ist ein 70%-Layout mit flachen, aber unbeleuchteten Scheren-Tastern mit 1,5 mm Hub. Sie sollen das selbe Tippgefühl wie die Laptops des Unternehmens vermitteln. Fertiger ist dafür erneut Lite-On. Daneben befindet sich ein 67 × 86 mm großes Touchpad, das Multi-Touch-Gesten verarbeiten kann.

Angeschlossen wird die Tastatur, deren Unterseite transparent ist, über Bluetooth oder einen USB-A-Dongle. Zusätzlich soll es passend zur Tastatur eine USB-A-Expansion-Card geben, die den Adapter bündig mit dem Gehäuse von Laptops und Desktops des Unternehmens abschließen lässt.

Framework Wireless Touchpad Keyboard (Bild: Framework)

Reparierbar & quelloffen

Framework sieht das Wireless Touchpad Keyboard im Wohnzimmer, bei der Einrichtung von Rechnern und in Sim-Racing-Setups. Darüber hinaus soll es für Bastler interessant sein. Als Steuereinheit kommt ein Nordic nRF54 SoC mit quelloffener ZMK-Firmware zum Einsatz. Zusätzlich will Framework CAD-Dateien veröffentlichen, mit denen Halterungen und Zubehör für die Tastatur entworfen und gedruckt werden können.

Darüber hinaus kann der Akku separat als Ersatzteil erworben werden. Das Control Board wird ebenfalls einzeln über den Framework-Marktplatz erhältlich sein. Damit sollen „Maker“ die Möglichkeit erhalten, eigene Tastaturen zu entwerfen.

Preis und Verfügbarkeit

Wie teuer das Wireless Touchpad Keyboard wird, hat Framework noch nicht kommuniziert. Erscheinen soll es jedoch im Verlauf des Jahres – genauer wird das Unternehmen nicht. Recht offen bleibt auch, worin die riesige Veränderung gegenüber anderen Touchpad-Tastaturen besteht. Ein größeres Gesten-Touchpad fällt sofort ins Auge, daneben sind aber auch die Ersatzteillage und die offene, freie Firmware deutliche Differenzierungsmerkmale.



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Windows 11: KI-Agenten in Task­leiste und Suche könnten im Mai kom­men


Windows 11: KI-Agenten in Task­leiste und Suche könnten im Mai kom­men

Bild: Microsoft

Microsoft scheint die Zeichen erkannt zu haben und setzt zunehmend von Nutzern geforderte Anpassungen in Windows 11 um. Nun hat der Konzern eine Preview-Version von Windows 11 veröffentlicht, die KI-Agenten in die Taskleiste und das Suchfeld integriert. Dies könnte ein Hinweis auf einen zeitnahen Rollout für alle Nutzer sein.

Agenten über Taskleiste überwachen

Dies geht aus den Release Notes der veröffentlichten Windows-11-Builds 26100.8313 und 26200.8313 (KB5083631) für Insider im Release Preview Channel unter Windows 11 in den Versionen 24H2 (Build 26100) und 25H2 (Build 26200) hervor. Künftig soll Windows 11 die Möglichkeit bieten, entsprechende Agenten direkt über die Taskleiste überwachen zu können. Die Funktion unterstützt dabei sowohl Agenten aus Microsoft-eigenen Anwendungen als auch aus Apps von Drittanbietern, wobei „Researcher“ laut einem Blog-Eintrag von Microsoft in der Microsoft 365 Copilot-App als erster Anbieter vorgesehen sein soll.

Zu den Neuerungen zählt unter anderem eine Statusanzeige in der Taskleiste, die in Echtzeit über den Fortschritt des Researcher informiert, während dieser an einem Bericht arbeitet. Nach Abschluss der Arbeiten informiert Windows den Nutzer per Benachrichtigung, wobei über diese oder das Copilot-Symbol anschließend direkt auf die Ergebnisse zugegriffen werden können. Microsoft weist jedoch darauf hin, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist und zunächst explizit vom Anwender aktiviert werden muss.

Windows soll Entwickler wieder überzeugen

Mit den angekündigten Änderungen will Microsoft die Attraktivität von Windows 11 insbesondere für Entwickler steigern. Ziel ist es, KI-Werkzeuge zu ermöglichen, die sich nahtlos in die Benutzeroberfläche integrieren. Auf diese Weise soll die Interaktion zwischen Betriebssystem, künstlicher Intelligenz und Anwender weiter verbessert werden. Darüber hinaus plant Microsoft, Entwicklern den Zugriff auf die KI über entsprechende APIs zu ermöglichen.

Gegenüber Macs das nachsehen

Die neuen Funktionen dürften für Microsoft als notwendig anzusehen sein. Statt Anwender schrittweise an die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz in Windows heranzuführen, endete der Start des Copilot+-PC-Features Recall in einem Fiasko und sorgte für erhebliche Kritik sowie eine breite Ablehnung der KI unter Windows, von der sich das Unternehmen bis heute nicht vollständig erholt hat. Auch aktuell stoßen neue KI-Funktionen bei Teilen der Nutzer nicht selten zunächst auf Widerstand. Apple ging hier deutlich behutsamer vor, was dazu geführt hat, dass Mac-Nutzer der neuen Technologie deutlich offener gegenüberstehen. Dies hat zur Folge, dass KI-Entwickler Anwendungen zunächst oder teils ausschließlich für den Mac entwickeln. In Kombination mit den in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegenen Marktanteilen von macOS, die nicht zuletzt auf Apples M-Prozessoren zurückzuführen sind, gerät Microsoft bei Windows zunehmend unter Druck. Mit den neuen Maßnahmen dürfte das Unternehmen nun versuchen, dieser Entwicklung entgegenzuwirken.



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