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Manjaro OrangePi Neo: Handheld verzögert sich we­gen Speicher­knappheit weiter


Manjaro OrangePi Neo: Handheld verzögert sich we­gen Speicher­knappheit weiter

Bild: Manjaro

Bereits Mitte des vergangenen Jahres wurde das OrangePi Neo mit der Linux-Distribution Manjaro als Unterbau angekündigt, seitdem folgte eine Verschiebung der anderen. Mittlerweile auf eine CPU-Konfiguration zusammengeschrumpft, wurde der Verkaufsstart erneut verschoben – Grund ist auch hier die aktuelle Speicherknappheit.

Hoffentlich dieses Halbjahr

Manjaro-Chef Philip Müller meldete sich im langjährigen Neo-Status-Thread zu Wort und erklärte, dass das gesamte Projekt aufgrund der schwierigen Verfügbarkeit der benötigten Speicherbausteine sowie der damit einhergehenden Preise bei DDR5-RAM und SSDs mittlerweile komplett auf Eis liege. Der aktuelle Status reiht sich damit nahtlos in eine Serie von Verschiebungen ein: Zunächst war das erste Quartal 2025 als Markteinführung vorgesehen, anschließend wurde auf Q3 2025 verschoben. Zuletzt hieß es nur noch vage, das Gerät werde „hoffentlich“ im ersten Halbjahr 2026 erscheinen. Ob dieser Termin angesichts der angespannten Lage auf dem Speichermarkt tatsächlich zu halten ist, bleibt fraglich.

Handheld erhält Schrumpfkur

Dabei hatte das Projekt in den vergangenen Monaten durchaus sichtbare Fortschritte gemacht: Die Zertifizierungen für CE und FCC waren weitestgehend abgeschlossen, nun wolle das Team laut Müller auf „einen guten Zeitpunkt für die Markteinführung des Produkts“ warten. Zum Problem könnte dabei allerdings auch die technische Ausstattung werden: Waren mit dem AMD Ryzen 7 7840U und Ryzen 7 8840U ursprünglich zwei CPU-Konfigurationen vorgesehen, listet die Website des Projektes inzwischen nur noch die kleinere Variante auf. Was bei der ersten Ankündigung noch vielversprechend klang, droht in einem derart schnelllebigen Markt rasch an Strahlkraft zu verlieren – das OrangePi Neo könnte so zu einem Handheld unter vielen werden.

Veröffentlichung weiterhin geplant

Das Manjaro-Team betont allerdings, dass das OrangePi Neo keineswegs eingestellt sei und definitiv erscheinen werde. Bis es so weit ist, müssten die Kosten für die verbauten Komponenten jedoch erst wieder auf ein erträgliches Niveau sinken.

Technik nicht nur für Retro-Gaming

Beim OrangePi Neo handelt es sich um ein auf Manjaro-Linux basierendes Handheld, dessen AMD Ryzen 7 7840U genügend Leistung bereitstellen soll, um neben klassischen Retro-Titeln auch aktuelle Spiele flüssig wiederzugeben. Je nach Konfiguration stehen dem Prozessor wahlweise 16 oder 32 GB LPDDR5-RAM mit 6.400 MHz zur Seite, während der interne Speicher zwischen 512 GB und 2 TB per PCIe-4.0-NVMe-M.2-SSD variiert. Die gesamte Technik steckt hinter einem sieben Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1.920 × 1.200 Pixeln, das obendrein eine Bildwiederholrate von 120 Hz sowie eine maximale Helligkeit von 500 Nits bieten soll. Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sollen die Ausstattung abrunden.

Ursprünglich hatte das Team je nach Konfiguration einen Preis zwischen 450 und 550 US-Dollar angepeilt. Ob sich dieser selbst nach einer Beruhigung des Speichermarktes noch halten lässt, wird allerdings immer fraglicher.



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Project Helix: Die nächste Xbox wird ein Gaming-PC mit AMD-Hardware


Project Helix: Die nächste Xbox wird ein Gaming-PC mit AMD-Hardware

Bild: Microsoft

Die nächste Xbox-Konsole hört auf den Codenamen Project Helix, wie Microsofts erst vor zwei Wochen eingesetzte neue Xbox-Chefin Asha Sharma überraschend per X-Posting bekanntgibt. Von einer „Wiederkehr der Xbox“ ist die Rede. Informationen zum Marktstart, Spezifikationen, Details oder gar ein Preis fehlen aber gänzlich.

Die Xbox kommt zurück – als PC?

In besagtem X-Posting berichtet Sharma von einem Bekenntnis des Xbox-Teams zur Rückkehr der Konsole, die sich in Project Helix manifestieren soll: Der nächsten Generation Xbox. Details gibt es dazu keine; Sharma stellt aber in Aussicht, dass die Konsole bei der Leistung „führen“ werde und auch PC-Spiele wiedergeben könne.

Die „Rückkehr der Xbox“ heißt Helix und wird ein PC
Die „Rückkehr der Xbox“ heißt Helix und wird ein PC (Bild: Asha Sharma)

Sollte dieses Versprechen vollumfänglich eingelöst werden und sich nicht auf ein Cloud-Gaming-Konzept beziehen, wäre die proklamierte Wiederkehr der Xbox damit genau genommen das endgültige Ende der Xbox-Konsole, denn Project Helix wäre in diesem Fall letztlich nichts anderes als ein Gaming-PC. Fragen blieben dann wiederum bei der Abwärtskompatibilität zu älteren Xbox-Spielen, wenngleich ein Blu-ray-Laufwerk bei diesem Gedankenspiel ohnehin kaum ins Bild passt.

Denn möglich erscheint angesichts Microsofts jüngster Bemühungen insbesondere ein Rechner mit angepasstem Windows-Betriebssystem oder einer Xbox-Oberfläche, wie vom Handheld ROG Xbox Ally (Test) bekannt. Oder anders formuliert: Microsoft plant augenscheinlich ein Windows-Pendant zur aktuell verschobenen, neuen Steam Machine von Valve, für die der Steam-Betreiber auf eine eigene Linux-Distribution setzt.

AMD ist bereit für einen Start im nächsten Jahr

Aktuell sind und vorerst bleiben das aber Spekulationen, denn Sharma will zur kommenden Game Developers Conference am 9. März zunächst einmal mit Partnern und Entwicklern über Project Helix „chatten“. Dementsprechend gibt es auch noch keinen offiziellen Zeitplan. Allerdings hat Microsofts langjähriger Partner für Xbox-Hardware, AMD, erst Anfang Februar bekanntgegeben, dass die Entwicklung des SoC für die nächste Generation Xbox gut voranschreite und einen Marktstart im Jahr 2027 ermöglichen würde. Analog wird aktuell auch bei der PlayStation 6 von einem Start im Herbst 2027 ausgegangen.

PlayStation-Spiele auf der Xbox?

Apropos PlayStation: Wenn die nächste Xbox tatsächlich ein PC wird, wäre die Microsoft-Konsole damit automatisch in der Lage, diverse PlayStation-Titel wiederzugeben, die Sony über die letzten Jahre auf Steam portiert hat. Mutmaßungen, dass Sony auch angesichts dessen vorsieht, bei den PC-Adaptionen künftig wieder konservativer vorzugehen, liegen auf der Hand.



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Mit iPhone 16 und 17 verglichen: Lohnt sich das iPhone 17e?


Apple hat das iPhone 17e als günstige Alternative zum bekannten iPhone 17 vorgestellt. Doch wie viel iPhone 17 steckt im 17e? Wie schlägt sich das iPhone 16 im Vergleich? Eine Übersicht und Gegenüberstellung der drei Smartphones.

Das iPhone 17e ist das günstigste iPhone im Vergleich

Das iPhone 17e startet kommende Woche zum Preis ab 699 Euro. Da sowohl das iPhone 17 als auch das iPhone 16 bereits deutlich länger am Markt sind, lohnt sich ein Blick auf die Straßenpreise für Neuware. Der Vergleich zeigt: Das iPhone 17e ist das aktuell günstigste (aktuelle) iPhone mit 256 GB an internem Speicher. Erst wenn das iPhone 16 mit 128 GB in Betracht gezogen wird, kann der Preis mit 640 unterboten werden.

Display: Unterschiede nur im Detail

Beim Display ist das iPhone 17e kein iPhone 17, denn es fehlt an ProMotion, das eine Bildwiederholrate von 120 Hz bietet, es fehlt an der Dynamic Island und an dem Always-On-Display. Wer auf all diese Funktionen verzichten kann, erhält dennoch ein helles OLED-Display, Face-ID über die traditionelle Notch und sogar das neue Ceramic Shield 2, das bisher nur dem iPhone 17 (Pro) vorbehalten ist und besonders gut vor Kratzern schützt. Das iPhone 16 kann hier einen Kompromiss darstellen, es verzichtet ebenfalls auf zahlreiche Funktionen, hat aber ein leicht helleres Display und die Dynamic Island – nutzt jedoch noch das alte Ceramic Shield.

Unterschiede im Inneren kaum spürbar

Im Inneren verblassen die Unterschiede dann: Das iPhone 17e setzt wie das iPhone 17 auf den A19-Chip und damit auf den fast schnellsten Smartphone-SoC am Markt. Dass Apple hier einen GPU-Kern einspart, fällt kaum ins Gewicht und dürfte sich nur bei aufwendigen Spielen bemerkbar machen. Auch das iPhone 16 muss sich mit dem A18 nicht verstecken, kann hier aber nicht ganz mit dem iPhone 17e mithalten.

Der größte Nachteil des iPhone 17e findet sich dann in den Details, denn Apple verbaut hier keinen UWB-Chip und macht das iPhone damit inkompatibel für die präzise Ortung von AirTags. Sowohl das iPhone 17 als auch das iPhone 16 können das Potenzial der AirTags der zweiten Generation durch den UWB-2-Chip aber voll ausschöpfen.

Akkulaufzeit: Selbst beim 17e verdächtig gut

Bei der Akkulaufzeit kann das iPhone 17e hingegen glänzen und überrundet laut Apples eigenen Benchmarks das iPhone 16 um mehrere Stunden. Zeitgleich hat Apple mit dem iPhone 17 (Test) jedoch ein so starkes Upgrade bei der Akkulaufzeit umgesetzt, dass das 17e hier den Kürzeren ziehen muss. Schnellladen wird ebenfalls wie beim iPhone 16 mit 20 Watt unterstützt, wer noch schneller Laden möchte, muss jedoch zum iPhone 17 greifen. Das iPhone 17e unterstützt zudem im Gegensatz zum Vorgänger, dem iPhone 16e, MagSafe beziehungsweise den Ladestandard Qi2. Damit kann auch das iPhone 17e mit bis zu 15 Watt kabellos geladen werden und unterstützt magnetisches Zubehör.

Kamera: iPhone 17e bietet nur eine

Weniger wichtig als die Akkulaufzeit, aber immer noch ein Entscheidungsfaktor sind die verbauten Kameras. Beim iPhone 17e streicht Apple die Ultraweitwinkel-Kamera und damit die Möglichkeit, Makro- und ultraweite Fotos zu schießen. Stattdessen setzt der Konzern ausschließlich auf einen 48-MP-Sensor, der durch einen digitalen Zoom mit automatischer Nachbearbeitung eine 2×‑Telefotokamera nachahmen möchte. Auf dieselbe Ausstattung setzt auch das iPhone Air (Hands-On) und das letztjährige iPhone 16e (Test). Zudem besitzt nur das iPhone 17 die neue 18-MP-Frontkamera, die sowohl hochkant als auch quer Fotos und Videos aufnehmen kann.

Käufern des iPhone 17e wird zudem die Kamerasteuerung über einen dedizierten Knopf auf der rechten Seite vorenthalten. Wer ohne nicht leben kann, muss zu einem iPhone 16 oder 17 greifen.

Farben größte Unterscheidung beim Design

Beim Design nehmen sich alle drei Modelle nicht viel: Wie jedes aktuelle iPhone setzt das 17e auf eine Mischung aus Glas und Aluminium und wirkt genauso wertig wie seine Kollegen. Wie auch schon beim iPhone 17 geizt Apple beim USB-C-Stecker und unterstützt hier nur das USB-2-Protokoll und damit eine Datenübertragung von bis zu 480 MBit/s. Alle iPhones im Vergleich sind zudem nach IP68 zertifiziert und können problemlos mit ins Schwimmbad oder in die Badewanne genommen werden.

Beim Design greift eine Unterscheidung daher primär nur über die Farbauswahl. Wer eine bestimmte Farbe anvisiert, muss gegebenenfalls zu einem bestimmten Modell greifen. Das iPhone 17e gibt es nur in Hellrosa, Schwarz und Weiß. Wer Blau, Lila oder Grün möchte, muss die anderen beiden Modelle in Betracht ziehen.

Verfügbarkeit

Das iPhone 17 und iPhone 16 werden von Apple weiterhin produziert und sind daher auch bei zahlreichen Händlern weiterhin lieferbar. Das neue iPhone 17e ist seit Mittwoch vorbestellbar und wird ab nächster Woche Mittwoch, dem 11. März, ausgeliefert werden.

Neben dem iPhone 17e hat Apple diese Woche auch das neue MacBook Neo, ein iPad Air mit M4-Chip, ein MacBook Air mit M5-Chip sowie neue MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips mit „neuen“ Super-Cores vorgestellt.



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CB-Funk-Podcast #159: Das MacBook Neo und die anderen Apple-Neuigkeiten


CB-Funk-Podcast #159: Das MacBook Neo und die anderen Apple-Neuigkeiten

Überraschung! Diese Woche gibt es CB-Funk gleich zweimal. In der 159. Episode diskutieren Dennis und Fabian die Apple-Neuheiten der Woche, angefangen bei neuen MacBooks und M-SoCs bis hin zum iPhone 17e und zwei neuen Studio-Displays.

CB-Funk: Die einhundert­neunundfünfzigste Episode

Zum Wochenende lassen die beiden ComputerBase-Redakteure Dennis und Fabian die zahlreichen Produkt­vorstellungen von Apple Revue passieren: Es gab neue Prozessoren und MacBooks in drei Modellkategorien: MacBook Air mit M5, MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max und gänzlich neu ist das MacBook Neo ab rund 700 Euro. Außerdem gab es einen SoC-Refresh beim iPad Air, Produktpflege bei der günstigsten iPhone-Kategorie und obendrein zwei neue Displays.

Anschließend zur Vorstellung der jeweiligen Neuheiten diskutieren die beiden, welche Änderungen zu den Vorgängern besonders relevant sind, wie sich die Produkte in Apples Angebot einordnen und für wen das MacBook Neo ist. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und freuen uns auf eure Kommentare!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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